Krisensitzung um Darabos in SP

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Krisensitzung um Darabos in SP

Montagnacht wurde kurzfristig doch ein Rücktritt von Darabos überlegt. 

Offiziell lobte SPÖ-Kanzler Werner Faymann seinen angeschlagenen Verteidigungsminister Norbert Darabos über den grünen Klee. Hinter den Kulissen wurde Montagnacht allerdings doch ein Rücktritt von Darabos überlegt.

Faymann beriet sich Montag mit seinen engsten Vertrauten im Kanzleramt und wollte Da­rabos, laut einem SPÖ-Mann, nach dem Wehrpflichtsieg aus „der Schusslinie nehmen“. Allerdings fühlt sich der Kanzler dem loyalen Da­rabos verpflichtet. Und so wollte der Kanzler Darabos zum neuen SPÖ-Bundesgeschäftsführer bestellen.

Keiner wollte das Verteidigungsressort
Denn auf den SPÖ-Profiheer-Kampagnenleiter, SP-Manager Günther Kräuter, soll die SPÖ-Spitze „richtig sauer sein“, berichtet ein roter Stratege.

Der Rochade-Plan wurde aber – bis auf Weiteres – abgesagt: Es fand sich kein SP-Mann, der das Verteidigungsressort übernehmen wollte.

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