Oberhauser ist in ORF-Vertrag gefangen

Tauziehen beim ORF

Oberhauser ist in ORF-Vertrag gefangen

Der Ex-Infochef würde gern aus dem Vertrag aussteigen. Wrabetz lässt ihn nicht.

Abgewählt wurde Ex-ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser bekanntlich bereits am 11. November 2010 durch ORF-Stiftungsräte. Sein ORF-Direktorenvertrag läuft aber wie gehabt weiter.

Gespräche bislang ohne Ergebnis
Die Gespräche zwischen Oberhauser und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sind bislang ergebnislos verlaufen. Das liegt auch daran, dass Wrabetz Oberhauser seinen gültigen Vertrag ohnehin bis Ende 2011 auszahlen müsste (259.000 Euro Jahresgage).

Im kleinen Kreis erklärte der Ex-Infochef, der nach Kritik an Wrabetz gehen musste, dass er „gerne aus dem Vertrag rauskommen“ wolle.

ORF-Insider erklären ÖSTERREICH, warum sich Wrabetz weigere: „Sonst würde Oberhauser wohl bei Servus-TV von Mateschitz starten“. Und das sei „nicht im ORF-Interesse“.

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Außenministerium twittert nun
VP-Außenminister Michael Spindelegger ist Vorreiter: Sein Ressort ist das erste Ministerium Österreichs, das auf der Social-Media-Plattform Twitter aktiv ist. Via @Minoritenplatz8 – die Adresse des Außenamtes – twittern Spindelegger-Mitarbeiter neueste Entwicklungen aus Ägypten und Positionen ihres Chefs. Spindelegger ist damit SP-Kanzler Werner Faymann zuvorgekommen. Seine Ex-Sprecherin Angelika Feigl soll Faymann in Bälde auf Twitter und Facebook vermarkten.

 

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