Strache: Malediven statt Burschenschafter

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Strache: Malediven statt Burschenschafter

Strache flog Freitag Nacht mit Freundin Andrea auf die Malediven.

 Die Aufregung über den umstrittenen Ball der extrem rechten Burschenschafter in der Wiener Hofburg war bekanntlich groß. Normalerweise besuchte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache diesen Ball stets – vergangenes Jahr war Front-National-Chefin Marine Le Pen sein Gast.

Dieses Jahr setzte er auf gutes Timing: Während der Ball in der Wiener Hofburg gestern eröffnet wurde, wartete Strache bereits am Flughafen in Wien auf seinen Flieger.

Spätabends hob der Ober-Blaue dann gemeinsam mit seiner Freundin Andrea Eigner gen Malediven ab.
Auf einer der kleinen Inseln dort will sich der FPÖ-Chef zehn Tage lang „regenerieren“, bevor es für ihn mit dem Superwahljahr so richtig losgeht.

Und so wissen FPÖ-Insider denn auch, dass Strache das Abflugsdatum wohlweislich gewählt hatte. Er wollte „sich die Aufregung mitten im Wahljahr nicht geben, um unseren Feinden keine Munition zu liefern“. Ob das die Kameraden goutieren?

125.000 Facebook-'Freunde'

Werner Faymann hat knapp über 7.000 „Freunde“ auf Facebook. Michael Spindelegger kommt auf 3.300 „Friends“. So weit, so wenig.

Dafür kann sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache – der Fotos von sich mit Freundin im Fitnesscenter postet und eigenwillige Kommentare zu „Hasen, Jägern und blasen“ auf Facebook schreibt – über 125.000 „Freunde“ auf der Social-Media-Plattform freuen. US-Präsident Barack Obama hat übrigens 34,948.076 Millionen Fans.

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