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OÖ hat gewählt

SPÖ verliert stark - FPÖ fast verdoppelt

Die ÖVP wird stärker, die Grünen legen leicht zu. Das BZÖ scheitert am Einzug in den Landtag.

Das vorläufige amtliche Endergebnis der Landtagswahl in Oberösterreich beschert der SPÖ schlimme Verluste. Die Sozialdemokraten landen bei 24,9 Prozent (2003: 38,33 Prozent, -13,4) und damit weit unter der 30-Prozent-Marke.

Die ÖVP kommt auf 46,8 Prozent und kann damit ihr Ergebnis von 2003 (43,42 Prozent, +3,3) verbessern.

Jubel und Entsetzen bei den Parteien:

Blaue fast verdoppelt
Deutliche Zugewinne gibt es für die FPÖ, die mit 15,3 Prozent (2003: 8,40, +6,9) ihren Stimmanteil beinahe verdoppeln kann. Die Grünen kommen auf 9,2 Prozent (2003: 9,06 Prozent) und bleiben damit fast gleich. Das BZÖ verfehlt den Einzug in den Landtag mit 2,8 Prozent.

Keine Rolle spielen die Kleinparteien. KPÖ und Christen schaffen jeweils nicht einmal ein Prozent.

Mandate schwarz dominiert
Die Mandatsverteilung sieht wie folgt aus: Die ÖVP hält bei 28 Mandaten und fünf Regierungssitzen (bisher: 25/4), die SPÖ bei nur mehr 14/2 ( bisher 22/4), die Grünen bleiben gleich mit fünf Mandaten und einem Regierungssitz und die FPÖ wächst auf neun Abgeordnete und einen Regierungssitz (bisher vier Mandate).

Hier das Ergebnis der Vorarlberg-Wahl vor einer Woche.



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