Waxing-Lady geht in die Politik

Parteien reißen sich um Katia Wagner

Waxing-Lady geht in die Politik

Nach dem Verkauf ihrer Beauty Bar kann sich Katia Wagner vor Angeboten kaum noch retten.

Katia Wagner hat Blut geleckt. Nachdem sie sich öffentlich mit Arbeitsinspektorat und SPÖ-Minister angelegt hat, zieht es die als „Waxing-Lady“ bekannt gewordene Unternehmerin jetzt selbst in die Politik: Wie sie ÖSTERREICH verrät (re.), flattern bei der 29-Jährigen gerade Jobangebote von Parteien herein.

Optionen

„Ja“, bestätigt sie Medienberichte über ein ÖVP-Projekt zum Abbau von Bürokratie, „das Angebot gibt es. Es ist aber nur eine von vielen Optionen. Ich muss jetzt alle Angebote sorgfältig abwägen und entscheide mich in den nächsten Tagen.“

In der Politik sieht sich Katja Wagner aber künftig auf jeden Fall.

Auch der Wirtschaft bleibt sie treu: Nachdem sie ihre Anteile an der Beauty Bar verkauft hat, startet sie ein Ein-Personen-Unternehmen im Social-Media-Bereich.

Katia Wagner im Interview: "Habe viele Angebote bekommen"

ÖSTERREICH: Stimmt es, dass Sie Angebote aus der Politik erhalten haben?

Katia Wagner: Ja, einige sogar. Ich würde jetzt aber nicht alles annehmen, weil ich unbedingt in die Politik muss. Aber Klein- und Mittelbetriebe sind zu einer echten Herzensangelegenheit von mir geworden. Das werde ich auch nicht mehr los, hier will ich Verbes­serungen erreichen. Und wenn ich die Möglichkeit bekomme, etwas beizutragen, mache ich das auf jeden Fall. Da wird es mich wohl in die Politik ziehen.

ÖSTERREICH: Und zwar zu welcher Partei?

Wagner: Es kamen Angebote von mehreren Parteien, u. a. ÖVP und Neos. Klar, die SPÖ reißt sich nicht um mich (lacht). Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen entscheiden.

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