SPÖ: Im Finale gibt Häupl alles
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SPÖ: Im Finale gibt Häupl alles

Wien-Wahl

SPÖ: Im Finale gibt Häupl alles

Zwei Tage vor der Wien-Wahl griff Wiens Stadtchef Strache noch einmal öffentlich an.

Zwei Tage vor der Wahl gab Michael Häupl noch einmal alles. Beim großen Wahlkampf-Finale der SPÖ am Freitag wollte der Bürgermeister seine Anhänger auf den Urnengang am Sonntag einschwören. Samt letztem Appell an die Wähler: „Schenken Sie mir zehn Minuten Ihrer Zeit!“ Denn nur wer Rot wähle, könne Strache als Bürgermeister verhindern.

Diashow: Endspurt im Wahlkampf der SPÖ

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Für die Abschlusskundgebung vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße holte sich Häupl auch die Unterstützung von Bundeskanzler Werner Faymann. Ebenfalls angesagt waren der Wiener Landesparteisekretär Georg Niedermühlbichler und der Bürgermeister von Ljubljana, Zoran Janković, der eigens für den Event aus Slowenien anreiste.

Häupl: »Strache ist einer, der nichts geleistet hat«

Straches Wahrsagerin. Häupl wollte auch bei seiner Abschlussrede scharf gegen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache schießen. Die Wiener sollten sich genau überlegen, was sie wollen: „Einen Bürgermeister mit Erfahrung, der Wien zur attraktivsten Stadt gemacht hat, oder einen, der noch nichts geleistet hat und zur Wahrsagerin geht“, wollte Häupl wettern.

Ebenfalls Thema bei der Abschlussveranstaltung waren sowohl bei Häupl als auch bei Faymann die deutschen Überlegungen zu Grenzschließungen. Der Landeshauptmann gab sich zuversichtlich: „Es gibt keinen Grund zur Panik, wir können alles schaffen!“

Den Live-Ticker zum Nachlesen finden sie auf Seite 2

 19:15

Das war die SPÖ-Schlusskundgebung

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen für das Mitlesen unseres Live-Tickers bedanken und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Abend!

 19:13

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 19:11

Aufruf zur Wahl

"Bitte geht alle wählen und stimmt für die Zukufnt dieser Stadt und nicht der Vergangenheit" - Häupl tritt ab.

 19:09

"Die Stunden, die wir noch haben, müssen wir nutzen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Wien eine wundervolle Stadt ist. Wir sollen sie nicht diesen Zerstörern überlassen."

 19:07

SPÖ: Keine Ausgrenzung der FPÖ

"Wir grenzen die FPÖ nicht aus, aber wir wollen mit einer Truppe wie die Freiheitlichen es sind, nicht zusammenarbeiten". Tosender Applaus keimt auf. Häupl spricht hier vor allem von inhaltlichen Differenzen.

 19:04

FPÖ ist nicht sozial

"Strache hat gegen alle Maßnahme gestimmt, die der Armutsbekämpfung dienen. Sie stimmen gegen alle Maßnahmen in der Sozialhilfe, Armutsbekämpfung, Inetgrationsprogramme (wie Deutschkurse). Da ist nichts Soziales drinnen. Es geht ihnen nicht darum, dass sie Leuten helfen wollen, es geht darum, dass sie eine Gruppe von Armen gegen eine andere aufhetzen."

 19:01

Häupl zum öffentlichen Verkehr

Ich habe in letzter Zeit immer wieder gehört: Es ist ja ein Wahnsinn, dass soviel von Wien zugeschossen wird an die Wiener Linien. 660 Millionen Euro werden von der Stadt geleistet. Es soll über die Nutzerkarte gemacht werden, sagen viele. Das würde bedeuten, dass die Jahreskarte wieder um die 700 kosten würde. Die Intervalle würden ebenfalls länger werden. Wir dürfen den öffentlichen Verkehr nicht ausbluten lassen, entgegnet Häupl.

 18:59

Zum Thema Verkehr

Keine Frage: Wir wollen Ausbau des öffentlichen Verkehrs.Wir haben das mit großen Erfolgen bereits gemacht. Wir haben nur 20 % Autoverkehr. Das ist eine Frage der Lebensqualität der Stadt. Aber wir wollen nicht Autofahrer ärgern."

 18:57

"Warum Bildung für mich wichtig ist: Weil Bildung zur zentralen Frage einer künftigen Gesellschaft wird. Wir reden von den Arbeitsplätzen der Zukunft."

 18:55

Häupl zu ÖVP-Schulmodell

"Was wir brauchen ist eine Schule des 21. Jahrhunderts, Förderung nach Stärken stärken und Schwächen schwächen, wir brauchen eine Schule für die 10-14 Jährigen in ganztägiger Schulform".

 18:54

Häupl zu einer Koalition zur FPÖ

"so deppert kannst gar ned sein"

 18:49

Häupl schießt gegen die Blauen

"Herr Strache hat eine Garantieerklärung abgegeben, zb. es wird nix privatisiert unter ihm. Das ist das Papier nicht wert. Denn kaum waren sie in Wr. Neusatdt in der Regierung, war die erste Maßnahme, dass das Seniorenheim privatisert wurde. Die FPÖ hat die Buwog verkauft, sie hat versucht die Arbeiterkammer zu demontiert. Die FPÖler, die daran beteiligt waren sind zum vor Gericht. Ersparen wir den Wienern dieses Experiment."

 18:47

Häupl zu Wirtschaft und Schulden der Stadt Wien.

Wien ist im Finanzbereich ausgezeichnet aufgestellt, wir haben durch Investitionen von 2009 bis heute, die Wirtschaft in Gang gehalten. Wir haben nicht wie in Kärnten Milliarden in Sand gesetzt. Wir haben Geld aktiv eingesetzt. Wenn es uns gelingt die Wirtschaft anzukurbeln, dann werden wir das selbe tun, was unserer Vorväter auch gemacht haben, die Schulden wieder zurückzahlen.

 18:47

 18:42

Zum Wahltag

"Wählt man Hass oder Anstand und Humanität."

 18:41

Häupl in Richtung Ungarn

"Wir brauchen uns nicht fürchten, wir haben sehr große Erfahrung damit. Wir haben damals in der Ungarnkrise sehr viele Flüchtlinge aufgenommen. Damals wurde geholfen, heute werden Väter mit Kindern am Arm mit Füßen getreten."

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 18:40

Ich verstehe die Ängste und Sorgen der Menschen, wenn man manches sieht und liest.

 18:39

Häupl: "Wir werden das schaffen!"

"Wir haben eine ethische, moralische Vertnatwortung, dass wir Menschen, die von Mördern fliehen und die zu uns kommen auch helfen!"

 18:36

Er erzählt die Geschichte, eines 8-jährigen Mädchens ohne Eltern, die es geschafft hat nach Wien zu kommen. "Ich schicke diese Kinder nicht zurück", so Häupl. Tosender Applaus.

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 18:36

Häupl spricht über die Flüchtlingskrise

 18:34

Häupl zu Strache Spruch: "Krieg ist kein Asylgrund"

"Soviel Herzlosigkeit, so eine Charakterlosigkeit muss man haben, um zu sagen 'Krieg ist kein Asylgrund'" - kritisiert Häupl FPÖ-Chef Strache.

 18:33

"Auf jede einzelne Stimme kommt es an!"

 18:32

Häupl spricht!

 18:26

Image-Film wird gezeigt

 18:25

Zoran Janković tritt ab

 18:22

"Michael Häupl ist ein Mensch, der immer bereit ist zu helfen, er teil seine Erfahrungen, er ist immer bereit Dialoge zu führen. Und er ist auch der Mensch, der auch weiterhin Wien führen wird."

 18:21

"Für mich ist Michael Häupl der beste Bürgermeister Europas"

 18:18

Der Bürgermeister von Lubjana komnmt auf die Bühne

Zoran Janković spricht jetzt. "Es tut mir leid, dass ich ihre Sprache nicht spreche, aber wir sprechen alle mit dem Herz" - Die Rede von Janković wird übersetzt.

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 18:17

Faymann geht von der Bühne

 18:16

"Ich weiß nicht ob wir alle überzeugt haben, aber es ist eine Frage der Seele der Sozialdemokratie und des Charakters, und Michael hat es bewiesen. Du hast bewiesen: Es stimmt der Ausspruch Charakter und Haltung muss sich auszahlen."

 18:13

"Gäbe es überall in der Welt Frieden, gäbe es keine Flüchtlinge, wir wollen eine Welt in der es überhaupt erst gar keine Flüchtlinge gib. Aber bis dahin: Wenn wir in die Kinderaugen schauen, dann gibt es zwei unterschiedliche Reaktionen von Politikern. Die einen denken an Stacheldraht, die anderen denken an Hilfestellung. Wien hat geholfen, wie keine andere Stadt", so Faymann

 18:11

Faymann zu Häupl und Strache

"Michael Häupl ist jemand auf den kann man sicher verlassen, bei Strache kann man sich verlassen, dass er gern auf Ibiza fährt."

 18:10

Lebensqualität

Faymann: "Wien führt in der Welt"

 18:08

Faymann tritt auf!

 18:05

"Wir haben noch zwei Tage Zeit, es geht um ein weltoffenes Wien, kämpfen wir die letzten zwei Tage die es gibt für den besten Bürgermeister den es gibt!" - tritt ab.

 18:02

Georg Niedermühlbichler zeigt streitbares Inserat der FPÖ

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In diesem hat die FPÖ eine Belohnung ausgeschrieben für jeden, der einen Wahlbetrug anzeigt.

Es hat eine Veurteilung gegeben, sagt Niedermühlbichler, aber diese war gegen einen FPÖ-Anhänger gerichtet. "Mehr blamieren können Sie sich nicht".

 18:00

Soeben ist der Bürgermeister aus Lubjana eingetroffen.

 18:00

"Es geht um jede Stimme und darum wohin entwickelt sich diese Stadt, die Stadt der Menschlichkeit oder die Stadt des Hetzens".

 17:59

 17:58

"Unser Einsatz wird sich am Sonntag bezahlt machen!" "Es geht um Haltung und Menschlichkeit".

 17:56

Spitze gegen FPÖ

"Wir sind viel mehr mehr Menschen als gestern bei der FPÖ am Stephansplatz waren, und wir sind auch viel sympathischer als die, die gestern am Stefansplatz waren" - Georg Niedermühlbichler

 17:56

Auf die Bühne kommt Georg Niedermühlbichler

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 17:55

Tosender Applaus für Häupl

 17:55

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 17:49

Ehrengäste werden begrüßt: Werner Faymann, Doris Bures, Sabine Oberhauser, Josef Ostermeyer, Rudolf Huntsdorfer, Erika Krenn usw.

 17:47

Statments werden eingespielt von Menschen auf der Straße, sowie Promis wie Gerry Keszler, Steffen Hofmann und Harald Krassnitzer.

 17:46

Video wird gezeigt vom Wahlkampf der SPÖ

 17:43

Häupl nimmt Bad in der Menge

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 17:42

...und Bundeskanzler Werner Faymann

 17:41

Häupl ist auch schon da

 17:40

Der Text wurde adaptiert auf die momentane Flüchtlingskrise.

 17:38

Und wieder eine STS-Nummer

"Kalt und kälter" stimmt der ganze Saal mit ein.

 17:37

In dem Titel geht es auch kurz um "Romeo" und "Julia". Ein Liebespaar werden Häupl und Strache in diesem Leben wohl nicht mehr.

 17:35

Jetzt Kurt Ostbahns Hit "Feuer"

 17:30

Ups Texthänger!

Hoppala beim Danzer Hit "Jö schau". Texthänger.

 17:26

Auch Babler bei der Schlusskundgebung

 17:16

"Hymne für die Donaustadt"

Die Band stellt ihre ganz eigene Hymne für ihren Bezirk Donaustadt vor und covert eine STS-Nummer (Anm."Steiermark")

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 17:13

"Die Blume aus dem Gemeindebau"

Jetzt hallt ein Ambros-Hit durch das Zelt

 17:07

Schluss mit dem Jazz, jetzt wird gerockt im SPÖ-Zelt

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 17:05

"Es ist ois leiwand" - singt die Band

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 17:03

Die Band "Wiener Wahnsinn" tritt auf

Die besten Austroppop-Hits werden gespielt. Den Zuschauern scheints zu gefallen!

 17:02

Das Zelt ist randvoll

Auch außerhalb des Zelts haben sich Anhänger der SPÖ versammelt.

 17:02

Es geht los!

 16:59

Kleine Verspätung

 16:56

In wenigen Minuten geht es los!

 16:50

Smoothe Klänge zum harten Wahlkampf

Mit einer jazzigen Cover-Version von Seals Superhit "Kiss from a rose" werden die Gäste auf die Schlusskundgebung bereits eingestimmt.

 16:47

Das Zelt ist bereits gut gefüllt

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 16:45

50 Prozent wollen Häupl als Bürgermeister

Wer am 11. Oktober die Nase vorne hat, ist völlig offen. Doch wäre es eine Bürgermeisterdirektwahl und keine Gemeinderatswahl, Amtsinhaber Michael Häupl hätte wohl klar die Nase vorne. Dies zeigt zumindest die aktuelle Gallup-Umfrage für ÖSTEREICH (400 Befragte vom 6. bis 8. Oktober).

Die Frage, wer denn der beste Bürgermeister sei, beantworten nämlich 50 Prozent mit Michael Häupl – für nur 20 % ist Heinz-Christian Strache der bessere Stadtchef (die Chefs von ÖVP, Grünen oder Neos kommen hier nicht über 5 %).

 16:42

Laut einer Gallup vom 19. September ist die FPÖ der regierenden SPÖ bis auf zwei Prozentpunkte nahe gekommen. Die FPÖ liegt mit 33 % gegenüber der SPÖ mit 35 % sogar in der statistischen Schwankungsbreite für Platz 1. Die SPÖ muss mit 35 % auch um die rot-grüne Mehrheit im Wiener Rathaus zittern, weil die Grünen nur noch 12 % erreichen.

 16:38

Kopf-an-Kopf-Rennen

Die Wahl wird zunehmend zum Krimi. Die FPÖ ist der SPÖ bei Umfragen in den letzten Wochen immer näher gerückt. Mit der Schlusskundgebung von Bürgermeister Häupl will die SPÖ deshalb noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren und natürlich noch unentschlossene Wähler von sich überzeugen.

 16:29

Willkommen in unserem LIVE-TICKER zur SPÖ-Schlusskundegbung in der Löwelstraße

Ab 17:00 beginnt der SPÖ-Endspurt in der Löwelstraße. Ab 16:55 können Sie diesen auch in unserem LIVE-STREAM verfolgen.