22. Jänner 2007 09:16

Mitten im Achten 

Kräftige Investition in neue ORF-Serie

Die neue ORF-Serie „Mitten im Achten“ erweist sich auch als Wirtschaftsfaktor.

Kräftige Investition in neue ORF-Serie

"Das ist eine österreichische Großproduktion, wie es sie in diesem Ausmaß noch nicht gegeben hat“, meint Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF, zu der Sitcom „Mitten im Achten“. Immerhin sind mit der Produktion der Serie mehr als 100 Menschen – Schauspieler eingeschlossen – beschäftigt. Ein „kräftiger Impuls für den Produktionsstandort Wien“, betont der ORF-Chef

Das neue Format läuft künftig teilweise parallel zur „Zeit im Bild 1“, das steht nach der großen ORF-Klausur am vergangenen Samstag fest. Fix ist jetzt auch, dass „Mitten im Achten“ nicht nur der Arbeitstitel war, sondern die Serien tatsächlich diesen Titel tragen wird.

Für die Produktion von „Mitten im Achten“ wird derzeit in der Wiener Breitenfurterstraße ein eigenes Studio gebaut. Kaum ist dieses fertig, wird produziert. Die Zeit drängt. Denn am 10. April startet das neue Programmschema des ORF und eines der Herzstücke der Reform auf ORF 1 ist diese Serie. Von ihr wurden insgesamt 130 Folgen in Auftrag gegeben, die Laufzeit ist vorerst bis Ende des Jahres geplant. Eine Folge schlägt mir rund 50.000 Euro zu Buche. Macht in Summe 6,5 Millionen Euro.




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