Die schönsten Strände in Andalusien

Die schönsten Strände in Andalusien

Barcelona, Madrid, Malaga – dort macht jeder Urlaub. Doch die Region Almeria lockt mit naturbelassenen Stränden, einsamen Buchten und einer wunderschönen Natur. Leider gerät gerade diese Ecke oftmals in Vergessenheit, dabei hat sie doch so viel zu bieten!

Das Naturschutzgebiet Cabo de Gata

Insbesondere Ruhesuchende werden im Naturschutzgebiet Cabo de Gata voll auf ihre Kosten kommen. Hier herrschen keine Touristenströme, es gibt keine Bettenburgen und auch sonst ist hier am Abend nicht besonders viel geboten. Vorteil dabei ist allerdings auch, dass Almeria nicht sehr weit entfernt ist, und wer dennoch ein wenig Trubel haben möchte, ist schnell mit dem Auto nach Almeria gefahren.

In der Provinzhauptstadt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich am Abend die Zeit zu vertreiben. Neben unzähligen Bars, die in Spanien nicht fehlen dürfen, gibt es außerdem Clubs, Discotheken und auch einige Spielcasinos, in denen man sein Glück auf die Probe stellen kann. In den Dörfern hingegen sind meist nur ein oder zwei Bars ansässig, in denen am Abend allerdings immer etwas los ist. Dabei sitzen die "Alten" an den Tischen und spielen Domino oder andere Tischspiele und die "Jungen" treffen sich dort, um gemeinsam Zeit zu verbringen.

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Las Negras - ADV - Andalusien - SEOcon © Jerzy Goreck - Pixabay.com

Strände im Naturschutzgebiet

Die Strände im Naturschutzgebiet Cabo de Gata bieten nahezu für jeden Urlauber das perfekte Urlaubsfeeling. Einsame Buchten, in denen man, selbst im Hochsommer, ganz alleine ist, belebte Strände mit Animation und Bars oder Filmstrände, an denen Indiana Jones gedreht wurde. Im Naturschutzgebiet gibt es nichts, was es nicht gibt.

Besonders beliebt ist der Strand "Playa de Monsul", an dem oben genannter Film gedreht wurde. Doch auch in „Fluch der Karibik“ ist dieser Strand zu sehen. Wer es lieber etwas abgelegener möchte, ist mit der kleinen Bucht "Cala Media Luna" besser bedient. Ein großer und sehr breiter Sandstrand hingegen ist der "Playa de los Genoveses". Allerdings sind an allen drei Stränden keine Bars oder sonstigen Annehmlichkeiten. Wer an diese naturbelassenen Strände möchte, sollte sich immer genügend Proviant einpacken.

Die Annehmlichkeiten von Bars, Toiletten oder auch Animation gibt es dafür am urbanen Strand in San Jose, nur wenige Kilometer von den Naturstränden entfernt. Hier gibt es eine wunderschöne Strandpromenade mit zahlreichen Bars und Restaurants, die zum fangfrischen Fisch einladen. Außerdem finden hier im Sommer immer wieder Märkte mit selbst hergestellten Waren statt.

Hippie-Märkte hingegen gibt es im Hippie Dorf Las Negras im Naturschutzgebiet. Allerdings verfügt dieses Dorf nur über einen sehr steinigen Strand, der aber auch reizvoll ist. Ein wunderschöner Ort, nur unweit von Las Negras, ist „Isleta del Moro“. Die kleine Halbinsel ist für traumhafte Urlaubsbilder garantiert ein hervorragender Ort. Am Ende sind im Naturschutzgebiet jeder Ort und jeder Strand etwas ganz Besonderes und alle haben ihren Reiz.

Zudem bietet dieses Gebiet eine außergewöhnliche Flora und Fauna und wer sich die Gegend genauer anschauen möchte, sollte sich unbedingt den Vulkan "Rambla de las Granatillas" anschauen. Nicht nur die Natur verzaubert hier, auch die Edelsteine, die hier überall auf dem Boden liegen, glitzern nur so. Wurden vor Jahren hier noch die Edelsteine abgebaut, zeigte sich aber mit der Zeit, dass sich der Abbau, aufgrund der Größe der Granate, nicht mehr lohnt. Somit wurde diese Mine für die Bevölkerung freigegeben und jeder kann hier seine Edelsteine sammeln.

Städte und Bergdörfer

Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, einen Wagen zu mieten, um die Gegend erkunden zu können. Dabei sind die kleinen Fischerdörfer an der Küste ebenso sehenswert, wie auch Almeria, die Hauptstadt der Provinz. Doch Vorsicht, die Öffnungszeiten in Spanien sind etwas anders als die in Österreich. In Spanien wird in der heißesten Zeit des Tages Siesta gehalten. Dies heißt, dass die meisten Geschäfte in der Zeit von 14 bis 17 Uhr geschlossen haben.

Gerade in den Sommermonaten sind nahezu in jedem Dorf und in jeder Stadt Festivitäten, kulturelle Veranstaltungen und vieles mehr. Hier kann man das wirkliche spanische Leben kennenlernen. Weit ab von Tourismus sind vor allem die kleinen Bergdörfer, mit ihren Ferias, etwas Besonderes. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es auf diesen Festen etwas anders abläuft.

Die Bands fangen in der Regel nicht vor 23 Uhr an zu spielen. Dafür wird aber auch Musik gemacht, bis es wieder hell wird. Das kann morgens um 7 oder um 10 Uhr sein. Je nachdem, wie viele Menschen noch da sind, wird so lange gespielt, bis der Letzte nach Hause gegangen ist. Wer sich also einen Urlaubsort aussucht, sollte darauf achten, dass zu dieser Zeit keine Fiesta ist. Denn die Nachtruhe ist dann meist dahin.

Interessant sind die Festivitäten, die tagsüber ablaufen. Hier wird nicht selten ein Seil in einer Höhe von rund 2 Metern über die Straße gespannt und Reiter müssen die daran befestigten Fahnen greifen. Für Kinder findet dieses Spiel mit dem Fahrrad statt, für Jugendliche mit Mopeds. Gerade für Kinder wird bei diesen Ferias besonders viel angeboten, sodass auch sie garantiert ihren Spaß haben. Kinder sind in Spanien noch das Wichtigste überhaupt und sie werden immer in den Vordergrund gestellt. Daher sollte sich niemand wundern, wenn plötzlich ein Spanier das Kind am Kopf streichelt oder im über die Wange streichelt. Dies ist nichts Schlimmes, sondern einfach normal.

Spanien und insbesondere Andalusien und die Küste von Almeria haben eine Menge zu bieten. Vor alle die naturbelassenen Strände, die Bergdörfer oder auch die wunderschöne Natur laden ein, diese Gegend näher zu erkunden. Das besondere Ambiente am Strand zu liegen und die Berge im Hintergrund zu haben, gibt es nicht in jedem Urlaub. In Andalusien ist dies allerdings garantiert!



 

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