So heiß ist der Karneval in Rio

Mega-Party

So heiß ist der Karneval in Rio

Allein zur Cordao da Bola Preta, einem der traditionsreichsten Straßenfeste des Karnevals in der brasilianischen Millionenmetropole, strömten am Samstag 1,8 Millionen zumeist kostümierte Menschen, wie das städtische Tourismusamt Riotur mitteilte. Vergangenes Jahr waren es 2,3 Millionen Besucher gewesen. Die Veranstalter hatten daher gehofft, in diesem Jahr mit 2,4 Millionen Partygästen als größtes Straßenfest ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen zu werden.

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"Bola Preta ist eine Institution in Rio, auf die wir sehr stolz sind", sagte der Cheforganisator der Straßenparty, Pedro Martin, der Zeitung "O Globo". "Der Karneval von Rio fängt erst richtig an, wenn es auf der Straße Bola gibt." Einer der Feiernden, der 25-jährige Student Luiz Ornellas, sagte: "Ich komme jedes Jahr. Je mehr Leute, desto lustiger."

Die Feiernden standen so dicht gedrängt, dass manche auf Polizeiwagen kletterten, um sich Luft zu verschaffen. Zu den beliebtesten Kostümierungen zählten dieses Jahr Hasen, Bienen, Prinzessinnen, Feuerwehrmänner, Polizisten oder Superhelden.

Die Karnevalsfeierlichkeiten in Rio de Janeiro setzten am Freitag ein, als Bürgermeister Eduardo Paes König dem Sinnbild des Karnevals in Rio, König Momo, für fünf Tage symbolisch den Schlüssel der Stadt übergab. König Momo eröffnet entsprechend der Tradition auch den Höhepunkt der Karnevalsfeiern, die farbenfrohe und aufwendige Parade der Samba-Schulen am Sonntag und Montag im sogenannten Sambodrom. Anders als die Parade stehen die Straßenpartys, die sogenannten Blocos, allen offen. Die Behörden rechneten mit sechs Millionen Karnevalsbesuchern, darunter mehr als 900.000 Touristen.

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