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Weitwandern im Herbst in Saalbach

Das Beste kommt zum Schluss

Weitwandern im Herbst in Saalbach

Ihr seid auf der Suche nach einer letzten großen Herausforderung zum Abschluss eurer Berg-Saison 2020? Nach den Gipfelsiegen des Sommers wollt ihr euch jetzt im Herbst nochmal so richtig auspowern?

In Saalbach Hinterglemm erwartet euch die ultimative Weitwander-Challenge: 64 Kilometer, 3.800 Höhenmeter, 13 Gipfel. 
 
© www.saalbach.com
 
Ob´s uns nun gefällt oder nicht - das war´s mit dem Sommer 2020, die ersten Vorboten für den Herbst lassen sich kaum noch ignorieren. In den Bergen wird’s jetzt aber nochmal so richtig spektakulär: das Farbenspiel der Natur intensiver, die Luft klarer, die Wanderwege einsamer als in der Hauptsaison. Wer sich nach sportlichen Sommermonaten jetzt ein würdiges und herausforderndes Finale seiner Bergsaison wünscht, der ist in Saalbach Hinterglemm genau richtig. Hier warten auf konditionsstarke und bergerfahrene Naturfreaks gleich drei spektakuläre Weiterwanderwege. 
 

Abseits der Lifte und Biketrails: Der Home of Lässig Walk

Diashow: Home of Lässig

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Intensiver lässt sich der Talschluss in Hinterglemm kaum erkunden und erleben als auf dieser, rund 22 Kilometer langen Tour. Den Hochseilpark, das Teufelswasser und die Lindlingalm lässt man gleich noch in der Aufwärmphase hinter sich, denn es geht rein in die wahrlich unberührte Natur. Wer sich früh auf den Weg macht, der begegnet auf dieser herrlichen Wanderung eher Gämsen und Murmeltieren als anderen Menschen. Genau das richtige also für all jene, die sich aufs meditativ-genussvolle Berggehen mit viel Ruhe und authentischen Outdoor-Erlebnissen freuen. 
Linkerhand geht’s im Talkessel zunächst hinauf zur Schusterscharte auf knapp 2.000 Meter. Nach diesem ersten, durchaus steilen Abschnitt wartet dann schon das reinste Bergvergnügen. Denn von der Scharte weg geht’s mit fantastischen Ausblicken auf der Hochebene gemütlich weiter zum Mittagskogel, dem ersten Gipfel der Tour. Nach weiteren, knackigen 200 Höhenmetern wird’s am felsdurchsetzten Teufelssprung richtig legendär. Denn an diesem Gipfel hat sich der Legende nach der Teufel einst mit den Sennern ein Kräftemessen geliefert. 
 
Was folgt ist der wahrscheinlich schönste Abschnitt am Home of Lässig Walk: Denn die Kammwanderung bis zum Gamshag, dem 3. Gipfel, eröffnet spektakuläre Ausblicke übers ganze Glemmtal und hinüber nach Tirol. Bei guter Weitsicht im Herbst lassen sich der Wilde Kaiser, die Steinberge und die massiven Gipfel im Nationalpark Hohe Tauern gut erkennen. Um diese Eindrücke kurz mal wirken zu lassen, oder für eine furchtlose Abkühlung im kalten Bergwasser, bietet sich ein Zwischenstopp beim Hochtorsee an. Hier sammelt man nochmal Kräfte für den finalen Abschnitt der Runde, der zunächst auf den 2.095 Meter hohen Tristkogel führt. Für diesen felsigen Gipfel und seine seilgesicherten Anstiege braucht man schon ein wenig Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Dafür wird man oben erneut mit atemberaubenden Ausblicken belohnt. Und schließlich geht’s ganz entspannt auf Gipfel Nummer 5 – den Staffkogel – bevor man den Weg zurück ins Tal antritt. Am Ende hat man dann stolze 1.700 Höhenmeter, etwa 22 Kilometer Wegstrecke und fünf Gipfel bezwungen. Und sich somit die Einkehr in die Ossmannalm oder die Lindlingalm am Schluss der Route mehr als verdient.
 

Der Weitwanderweg-Klassier: Der Pinzgauer Spaziergang

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Vom Schattberg Ostgipfel hoch über Saalbach bis zur Schmittenhöhe hoch über Zell am See. Auch wenn die Wanderung nur 650 Höhenmeter Aufstieg erfordert, ist sie mit ihrer Gesamtlänge von 18 Kilometern nicht zu unterschätzen. Mehr lesen
 

Zu den höchsten Gipfel des Glemmtales: Die Seven Summits 

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Auf alle konditionsstarken, trittsicheren und erfahrenen Bergwanderer wartet eine besondere Herausforderung: Die SEVEN SUMMITS of Saalbach Hinterglemm. Mehr lesen
 
Drei Weitwanderwege also - und eine Challenge: Saalbach Wander Challenge.  Wer alle drei Touren schafft, und damit insgesamt 64 Kilometer und 3.800 Höhenmeter zurücklegt, der darf sich über einen persönlichen Pokal freuen.