Team landete mit Knall

Die Ankunft

Team landete mit Knall

Die Landung war unsanft – doch Junuzovic & Co. fühlen sich im EM-Quartier schon pudelwohl.

Mit 25 Minuten Verspätung hob der Sonderflug OS 2651 vom Flughafen Wien-Schwechat ab. Um 14.54 Uhr war es dann so weit: Der Airbus A320 mit der ÖFB-Delegation an Bord setzte in Avignon auf französischem Boden auf. Allerdings äußerst unsanft, was einen lauten Knall und betretenes Schweigen an Bord auslöste. Doch der Pilot machte sofort eine Durchsage, erklärte, dass die Landebahn in Avignon nur 1.500 Meter kurz ist und eine Landung daher immer holprig abläuft. Sofort machte sich an Bord wieder Gelächter breit.

Bus wurde von drei Motorrad-Eskorten begleitet

Sofort nach dem Ausstieg wurden die Nationalmannschaft und ihr Tross bei 28 Grad Außentemperatur von einer Delegation in Empfang genommen. Nach ein paar Worten nahmen Alaba und Co. im offiziellen Turnierbus Platz, der für Österreich mit einer rot-weiß-roten Flagge und der Aufschrift „Immer wieder, immer wieder, Österreich“ versehen wurde. Mit drei Motorrad-Eskorten der Polizei setzte sich der Bus in Bewegung, nach 40 Minuten Fahrzeit erreichte er das Teamhotel Le Moulin de Vernègues im Ort Mallemort.

"Das Feeling ist da und die Vorfreude ist riesig"

„Das Feeling ist da und die Vorfreude ist riesig“, erzählte Mittelfeld-Ass Zlatko Junuzovic „Ich glaube fest daran, dass wir am ersten Spieltag gegen die Ungarn bereit sein werden.“

Video zum Thema: ÖFB Team ist in Frankreich gelandet
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