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Europa League

Mega-Erfolg! LASK holt Gruppensieg

Der LASK hat mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Sporting Lissabon den EL-Gruppensieg geholt.

Der LASK hat die erhoffte Europa-League-Party zum Abschluss der Gruppenphase bekommen. Mit einem 3:0-Heimsieg gegen einen bald numerisch geschwächten Gegner Sporting Lissabon schlossen die Oberösterreicher ihre Gruppe D am Donnerstag als Erster ab. Beide Teams waren schon vorher als Aufsteiger fix gewesen. Die Auslosung des Sechzehntelfinales erfolgt am kommenden Montag.

Video zum Thema: LASK krönt sich zum Gruppensieger

Gernot Trauner (23.) per Kopf und Joao Klauss (38./Elfmeter) brachten den LASK bereits in der ersten Hälfte auf die Siegerstraße, zumal die nicht in Bestbesetzung angetretenen Gäste vor dem zweiten Treffer auch Torhüter Renan Ribeiro nach einem Rot-Foul verloren. In der Nachspielzeit setzte Marko Raguz (93.) den Schlusspunkt.

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LASK setzte sich ohne Probleme durch

Was folgte, waren Halbchancen da wie dort. Erst wurde ein Schuss von Sportings Jese (27.) abgeblockt, auf der gegenüberliegenden Seite ging es Marvin Potzmann (30.) genauso. Mit einem Foul von Torhüter Ribeiro an Klauss fiel bereits nach knapp 35 Minuten eine Vorentscheidung. Denn die Attacke des Torhüters mit gestrecktem Bein wurde vom schottischen Referee William Collum nicht nur mit Elfmeter, sondern auch mit Rot bedacht.

LASK von Beginn weg dominant

Klauss verwandelte den Penalty mit einem flachen Schuss durch die Mitte, um ein Haar wäre der neue Goalie Luis Maximiano mit dem Fuß noch dran gewesen. Peter Michorl (42.) und Klauss (43.) hätten den Vorsprung vor der Pause weiter erhöhen können. Nach der Pause zog ein Schuss von Marvin Potzmann (61.) knapp vorbei, Reinhold Ranftl (70.) hätte mit einem Volley aus der Distanz nach Michorl-Ecke beinahe einen "Tor des Jahres"-Kandidaten fabriziert.

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LASK jubelt über einen der größten Erfolge der Klubgeschichte

Für Sporting scheiterte Rafael Camacho (63.) nach Fehler von Petar Filipovic am schon recht spitzen Winkel. Ansonsten kontrollierte die Heimmannschaft die Partie und ließ nichts mehr anbrennen. Ab der 89. Minute kam Emanuel Pogatetz in seinem voraussichtlich letzten Europacup-Match für Filipovic ins Spiel und zu einem Kurzeinsatz.

Raguz traf nach seiner Einwechslung in der 71. Minute noch zweimal ins Tor - das erste Mal aus Abseitsposition, das zweite Mal zählte es nach Holland-Vorlage aber.

Stimmen zum Spiel folgen in Kürze