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Fans müssen Rapid retten

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Bei Abbruch oder Geisterspielen droht der Liga ein finanzieller Mega-Verlust.

Wien. Keine Spiele, kein Geld – durch die Corona-Krise gehen den Klubs Millionen durch die Lappen. Neben ausbleibenden Zahlungen von Sponsoren zittern die Vereine auch vor Geisterspielen oder gar einem Abbruch: Nicht nur die Ticket-Einnahmen aus den fünf verbleibenden Heimspielen würden fehlen – die Fans könnten auch für Dauerkarten Geld zurückverlangen.

Besonders betroffen wäre Rapid. Die Hütteldorfer stehen mit durchschnittlich 18.666 Heimspiel-Besuchern und rund 13.000 Abonnenten an der Spitze. Umso mehr hofft Wirtschaftsboss Christoph Peschek auf das Entgegenkommen der Fans: „Viele haben uns mitgeteilt, dass sie von ihrem Herzensklub sicher kein Geld zurückfordern würden.“

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