So wild treibens die Olympioniken

Enthüllt

So wild treibens die Olympioniken

Eine Dating-App soll helfen, einen Partner in der Nähe zu finden.

Bei Olympischen Spielen messen sich die Sportler in ihren Disziplinen. Nach "Feierabend" geht es aber meist heiß her. Das berichtet zumindest Jamie Anderson, immerhin Goldmedaillen-Gewinnerin im Snowboard-Slopestyle. Die Gegnerin der jungen Kärtnerin Anna Gasser outete sich dabei als großer Fan der Dating-App "Tinder".

© Getty

(c) Getty

"Tinder im Olympischen Dorf ist gigantisch. Alle sind Sportler! Es ist gigantisch. Es sind einige süße Typen hier", twitterte Anderson. Die Ablenkung für Anderson war so groß, dass sie sich schließlich entschied, ihren Account vor ihrem Bewerb zu löschen.

Vor Olympia war die Dating-App unter den Athleten noch nicht sonderlich bekannt. Rebecca Possum Torr, eine andere Snowboard-Beauty, twitterte: "Bis jetzt sind noch nicht viele Olympioniken auf Tinder. Ich würde so gerne das jamaikanische Bob-Team treffen ;)." Ein Wunsch der bereits wahr wurde...

Die Organisatoren der Winterspiele in Sotschi wussten vom erhöhten Hormonspiegel der Athelten und haben 100.000 Kondome die 2.800 Sportler verteilt. Die Aktion sei Teil einer Anti-Aids-Kampagne, sagte ein IOC-Sprecher. Bei den Spielen 2012 in London (150.000 Stück) und 2010 in Vancouver (250.000 Stück) seien ebenfalls Kondome verteilt worden.