Markus Rogan zu Corona-Flucht aus Israel - Stellungnahme in offenen Brief

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Corona-Flucht aus Israel: Rogan droht jetzt sogar Haft

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Einen Skandal irren Ausmaßes legte Ex-Schwimmstar Markus Rogan hin.

Trotz positiven Corona-Bescheids soll der Vater zweier kleiner Kinder und nunmehrige Ex-Mental-Coach des israelischen Fußballteams unter Nationaltrainer Willi Ruttensteiner sich heimlich und vorsätzlich aus der Quarantäne im Hotel geschlichen haben, um mit einem falschen, drei Tage alten (noch negativen) Befund am Flughafen Ben Gurion in einen Flieger nach Deutschland einzuchecken.

Vermutlich in Frankfurt, wo er am Airport ebenfalls höchst ansteckend herumgelaufen sein muss, stieg der Ex-Silbermedaillengewinner und Psychologe in ein Flugzeug nach Los Angeles, wobei er beim Buchen und bei der Einreise in die USA wieder gelogen haben muss, was seinen Gesundheitszustand anbelangt. Von der Schweizer Zeitung Blick bekam Rogan dafür die Schlagzeile "Dieser Sport-Ösi ist der größte Corona-Depp". Das Blatt untertreibt keineswegs:

Denn auf den möglichen Superspreader kommt jetzt x-faches Ungemach aus mehreren Ländern und Fluglinien zu, wobei die vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten zumindest in Österreich bis zu drei Jahre Haft einbringen würde. Und Mitreisende, vor allem Amerikaner, könnten ihn mit Millionenklagen eindecken.

Rogan: »Wollte nicht zwei Wochen in Israel bleiben«

Rogans irrwitzige Erklärung: "Ich wollte nicht zwei Wochen in Israel bleiben, das ist nicht mein Land.". Er habe nicht verstanden, dass er im Land bleiben sollte, er habe in den USA sein wollen. Auf den Flügen habe er eine Maske getragen.

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