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Harpyie-Küken in Brasilien geschlüpft

Hoffnung für einen vom Aussterben bedrohten Raubvogel im brasilianischen Amazons-Regenwald.

Am 26. April schlüpfte im Bela Vista Biological Refuge in Brasilien ein Harpyie-Küken. Es wog damals 159 Gramms und wird auf ein stattlichen Beutegreifer mit bis zu 10 Kilogramm heranwachsen. In Amazonien bewohnen diese Greifvögel mit dem kronenähnlichen Federschopf am Hinterkopf die Baumkronen von Urwaldriesen. Harpyien gelten als die stärksten und größten Raubvögel der Welt. Sie können mit ihren bis zu sieben Zentimeter langen Krallen sogar große Affen in Baumwipfeln jagen und reißen. Deshalb werden diese Vögel auch Affenadler genannt.

Harpyien erreichen Flügel-Spannweiten von bis zu 2,3 Metern. Ihr Jagdrevier erstreckt über 100 Quadratkilometer. Ihr Lebensraum erstreckt sich von Südmexiko bis in den Nordosten Argentiniens.

Das Küken ist das 50. Tier, das im Bela Vista Biologicial Refuge auf die Welt kam. Es ist das weltgrößte Aufzucht- und Erhaltungszentrum für Harpyien.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag 17. Mai 2020, hier in voller Länge sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 24. Mai, 18:30 Uhr.

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