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3D-Beamer-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten 3D-Beamer.

Mit einem 3D-Beamer können Sie 3D-Filme, die Sie im Kino verpasst haben, auch zu Hause ansehen. Wie herkömmliche Beamer stellen diese Geräte auch Inhalte in 2D dar, haben aber einen größeren Einsatzbereich.

Wir haben in unserem 3D-Beamer-Vergleich für Sie zusammengestellt, worauf Sie vor dem Kauf achten sollten, um das richtige Gerät für die vorgesehenen Nutzungszwecke zu erhalten. Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche Hersteller derzeit bei 3D-Beamern führend sind, welche Typen es gibt und auf welche Eigenschaften es ankommt.

Kaufberatung zum 3D-Beamer-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres 3D-Beamer-Testsiegers!

  • 3D-Beamer können dreidimensionale Inhalte darstellen, sofern Sie spezielle 3D-Filme und einen 3D-fähigen Player besitzen.
  • Zum Anschauen von Inhalten in 3D wird eine 3D-Brille benötigt. Sollten diese nicht im Lieferumfang enthalten sein, können Sie diese im Internet kaufen.
  • 3D-Beamer sind in vielen Preisklassen erhältlich und inzwischen auch für das Heimkino erschwinglich.
3D-Beamer-Test

Mit einem 3D-Beamer schaut man Filme wie im Kino.

Bis vor einiger Zeit galt das 3D-Fernsehen noch als der Trend für die Zukunft. Bisher konnten sich 3D-TV-Geräte allerdings in den privaten Wohnzimmern kaum durchsetzen, sodass sich erste Hersteller wie Sony und LG bereits vom dreidimensionalen Fernsehen verabschiedet haben. Der Grund dafür, dass sich Konsumenten kaum für das 3D-TV interessieren, mag sein, dass sie aus dem Kino wesentlich größere Bilder gewöhnt sind.

Die Lücke zwischen der Kinoleinwand und dem 3D-TV schließen indessen 3D-Beamer, die inzwischen auch für die Nutzung im Heimkino erschwinglich geworden sind. Wie sich in 3D-Beamer-Tests zeigt, werden diese Geräte zudem immer lichtstärker und funktioneller. Damit versprechen sie aufregende 3D-Film-Abenteuer in den eigenen vier Wänden.

1. Informationen zu 3D-Beamern

3D-Beamer unterscheiden sich in ihrer Bauweise und ihren Funktionen nicht von anderen Beamern, bis auf eine Ausnahme: Sie können dreidimensionale Filme und andere Inhalte darstellen und zum Teil sogar 2D-Inhalte selbst in 3D umwandeln. Damit tragen die Hersteller dem Umstand Rechnung, dass sich immer mehr Filmliebhaber Filme in 3D auch im Heimkino schauen möchten und in vielen Bereichen 3D-Präsentationen durchsetzen.

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Achtung: Um dreidimensionale Inhalte mit einem 3D-Beamer anschauen zu können, wird eine 3D-Brille benötigt. Einige aktuelle Geräte bringen diese bereits mit. Andernfalls können 3D-Brillen auch nachträglich erworben werden.

2. Diese Hersteller und Marken können im 3D-Beamer-Test überzeugen

Brille zum Anschauen von Inhalten mit einem 3D-Beamer

Für den Genuss von Filmen in 3D wird eine 3D-Brille benötigt.

Die meisten Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik haben inzwischen auch 3D-Beamer in ihrem Produktportfolio, sodass es viele hervorragende Marken und Geräte gibt. Zu den wichtigsten Produzenten gehören derzeit:

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  • Acer
  • BenQ
  • Optoma
  • Epson
  • ViewSonic
  • JVC
  • Sony
  • LG
  • Vivitek
  • Mitsubishi

3. Vor- und Nachteile von 3D-Beamern

Viele Filme in 3D, die in den letzten Jahren die Herzen der Zuschauer im Kino erobert haben, können inzwischen auf DVDs oder BluRay-Discs für zu Hause erworben werden. Die Wiedergabe im eigenen Wohnzimmer ist allerdings nur zweidimensional möglich, wenn kein 3D-fähiges Wiedergabegerät vorhanden ist. Herkömmliche Beamer können die Dreidimensionalität noch nicht wiedergeben. Aus diesem Grund lohnt es sich, wenn Sie einen neuen Projektor kaufen, Ihren Blick auf die 3D-Beamer zu richten. Damit sind Sie gewappnet für die Wiedergabe der verschiedensten Medieninhalte. Wir haben Ihnen die wichtigsten Vorteile der 3D-Beamer zusammengestellt, verschweigen aber auch die Nachteile nicht. Abhängig vom Modell und dessen Leistungsfähigkeit können sich einige Nachteile jedoch verringern.

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  • Wiedergabe von Filmen oder Präsentationen in 3D
  • gute Bildqualität
  • nicht an einen festen Standort gebunden
  • Anschlussmöglichkeiten für zahlreiche Wiedergabegeräte
  • für die Wiedergabe in hellen Räumen muss die Lichtstärke hoch sein
  • es wird eine Projektionsfläche benötigt
  • zum Ansehen von Inhalten in 3D muss eine 3D-Brille genutzt werden

4. Typen von 3D-Beamern

Die Unterscheidung von Beamern erfolgt in der Regel in drei Kategorien anhand der Technologie für die Projektion. Üblich für den Heimbereich sind derzeit DLP-, LCD- und LCoS-Beamer. Wie sich in 3D-Beamer-Tests gezeigt hat, sind alle Typen gleichermaßen für zu Hause geeignet, wobei LCoS-Beamer momentan noch weniger erschwinglich sind. Außerdem lassen sich 3D-Beamer in passive und aktive Modelle kategorisieren. Passive 3D-Beamer verwenden die Polarisationstechnik und werden meistens im Kino eingesetzt. Aktive 3D-Beamer verwenden die Shuttertechnik und sind meistens DLP- und LCD-Beamer.

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TypBildVorteileNachteile
DLP-Beamer3D-Beamer dlp
  • klare unverpixelte Bilder
  • detaillierte Wiedergabe auch dunkler Szenen
  • kurze Reaktionszeiten
  • weniger farbgenau
  • Lüftergeräusche
  • Bild kann bei einigen Grau- oder Farbwerten flimmern
  • Regenbogeneffekt möglich
LCD-Beamer (Liquid Crystal Display)lcd 3D-Beamer
  • Geräte meistens kompakt und leicht
  • gute Kontraste
  • preiswert
  • Nachzieheffekt möglich
  • Fliegengittereffekt möglich
  • laute Lüftergeräusche
  • Beamerlampe hat nur begrenzte Lebensdauer
LCoS-Beamer (Liquid Crystal on Silicon)LCos 3D-Beamer
  • kein Fliegengittereffekt
  • für professionellen Einsatz geeignet
  • höhere Auflösungen möglich
  • kontrastreiche Bilder
  • meistens sehr lichtstark
  • keine Regenbogeneffekte
hoher Preis

Nur wenige 3D-Beamer arbeiten bereits mit der LED-Technik, die extrem geringe Geräteabmessungen erlaubt.
Im Handel sind diese Geräte oftmals als Taschenbeamer oder als Modelle zum Aufstecken auf das Smartphone erhältlich. 3D-Projektoren mit LED liefern in der Regel Bilder mit einer Diagonale von 150 Zentimetern.

5. Kaufberatung: Wichtige Kriterien bei der Auswahl eines 3D-Beamers

Was ist der Fliegengittereffekt?

Der Fliegengittereffekt tritt meistens bei LCD-Projektoren auf und bezeichnet die schwarzen Linien, die bei der Wiedergabe auf einer Leinwand zwischen den einzelnen Bildpunkten sichtbar werden können. Grund hierfür ist unter anderem, dass bei diesen Projektoren eine geringere Füllrate durch die Bauweise entsteht. Im Vergleich zu DLP- und LCoS-Beamern, die eine Füllrate von 88 beziehungsweise 93 Prozent haben, liegt sie bei LCD-Beamern nur bei 60 Prozent. Das heißt, dass das Bild zu 40 Prozent nicht ausgeleuchtet ist, sodass die schwarzen Linien entstehen.

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Bei einem 3D-Beamer-Vergleich müssen Sie immer auch berücksichtigen, für welchen Einsatzzweck das Gerät gedacht ist und welches Budget Ihnen für den Kauf zur Verfügung steht. Der beste 3D-Beamer im Test muss nicht immer auch der beste Beamer für Ihre Vorhaben sein, wenn er sehr teuer ist. Auch ein günstiger 3D-Beamer, wie der BenQ W750 reicht für viele Zwecke aus. Abhängig davon, ob Sie den 3D-Beamer für Ihr Heimkino oder für Präsentationen im Büro nutzen möchten, sollten Sie im Vergleich insbesondere auf die folgenden Punkte achten:

3D-Beamer und Smartphone

Ein mobiler 3D-Beamer kann Inhalte auch von einem Smartphone wiedergeben.

  • Auflösung
  • Lichtstärke
  • Anschlüsse
  • zusätzliche Features

5.1. Die Auflösung

Mit dem Begriff Auflösung wird die Anzahl der Bildpunkte auf einer bestimmten Fläche definiert. Je höher deren Wert ist, umso weniger verpixelt und umso klarer wirkt das wiedergegebene Bild. Die meisten 3D-Beamer haben inzwischen eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel in Full HD. Damit können 3D-Filme bereits im XXL-Format wiedergegeben werden, sodass diese Auflösung für das Heimkino durchaus ausreichend ist. Manche 3D-Beamer lösen in 4K beziehungsweise UDH (Ultra High Definition) mit 4.096 x 2.160 Pixeln auf. Da sich die Preise für Beamer mit dieser Auflösung jedoch im vier- bis fünfstelligen Bereich bewegen, dürften sie derzeit weniger für den Gebrauch im Privatbereich als für die gewerbliche Nutzung interessant sein.

5.2. Die Lichtstärke

Von der Lichtstärke eines 3D-Beamers hängt es ab, wie stark der Raum während der Wiedergabe abgedunkelt werden muss. Die Einheit für die Angabe der Lichtstärke ist ANSI Lumen. Bereits ab 500 ANSI Lumen ist die Bildqualität auch in helleren Räumen befriedigend. Wenn Sie 3D-Filme auch am Tage genießen oder Präsentationen im Büro anschauen möchten, sollten Sie einen 3D-Beamer mit höherem Lumen-Wert kaufen. Die in 3D-Beamer-Tests am besten abgeschnittenen Geräte haben zwischen 1.000 bis 4.000 ANSI Lumen. Für einen 3D-Beamer mit hoher Lichtausbeute müssen Sie nicht unbedingt mit einem hohen Preis rechnen. Das Magazin Heimkino hat zum Beispiel ein Gerät von Sony mit 4.000 ANSI Lumen getestet, dessen Preis sich im mittleren Segment bewegt. Ein 3D-Beamer für das Heimkino sollte 1.000 bis 4.000 ANSI Lumen haben. Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten in größeren Sälen bei Events und für Projektionen gibt es indessen professionelle Geräte mit bis zu 30.000 ANSI Lumen.

5.3. Die Anschlüsse

HDMI- und USB-Schnittstellen an 3D-Beamer

Wiedergabequellen können an HDMI- und USB-Ports angeschlossen werden.

Die Art und die Anzahl der Anschlüsse entscheidet darüber, welche und wie viele Wiedergabequellen Sie an den Beamer anschließen können. Möchten Sie auch Filme über den 3D-Beamer von einem DVD-Player, einem Videorekorder oder einem Fernseher anschauen, sollte der 3D-Beamer analoge Anschlüsse wie SCART, Composite Video oder S-Video haben. Für den Anschluss von Geräten, die 3D-Inhalte abspielen können, benötigen Sie mindestens einen HDMI-Eingang. Mobile Geräte verbinden Sie beispielsweise kabellos über ein integriertes WLAN- oder Bluetooth-Modul beziehungsweise über einen USB-Port mit einem Kabel. Ist ein LAN-Anschluss vorhanden, kann der 3D-Beamer über ein Netzwerkkabel in ein vorhandenes Netzwerk eingebunden werden. Das kann für Präsentationen oder die Filmwiedergabe innerhalb einer Firma interessant sein. Praktisch ist auch ein Speicherkartenschacht im 3D-Beamer. Dann können Bilder oder Filme direkt von einer Speicherkarte wiedergegeben werden.

5.4. Weitere Features

Legen Sie Wert auf eine große Funktionsvielfalt, achten Sie beim Vergleich von 3D-Beamern je nach Ihrem individuellen Bedarf auch auf die folgenden Features:

  • integrierter DVB-T2-Tuner für die direkte Wiedergabe von Fernsehprogrammen
  • 3D-Konvertierung zum Umwandeln von 2D-Inhalten in 3D
  • Keystone-Korrektur, das heißt die Korrektur von trapezförmigen Verzerrungen bei Beamern, die nicht genau rechtwinklig zur Leinwand aufgestellt werden
  • Kurzdistanzprojektion, damit große Bilder auch aus geringer Entfernung projiziert werden können
  • integrierter Media-Player
  • integrierte Lautsprecher
  • Akkubetrieb für die mobile Nutzung des 3D-Beamers

Info: Die 3D-Konvertierung, richtiger 3D-Upscaling, durch einen Beamer erfolgt durch einen integrierten Konverter, der die Berechnung zum Umwandeln von 2D in 3D auf das Vergleichen von aufeinanderfolgenden Frames stützt. Dabei versucht er fehlende Bildinhalte aus einem vorherigen Frame zu generieren. Das Ergebnis reicht bisher noch nicht heran an echte 3D-Filme oder Filme, die professionell nachträglich in 3D konvertiert wurden.

6. Diese 3D-Beamer haben im Test gut abgeschnitten

Die Stiftung Warentest unterzieht Beamer immer wieder einmal ausführlichen Tests, denn die Hersteller bringen regelmäßig neue Modelle mit innovativen Features auf den Markt. 3D-Beamer aus dem Jahr 2019 können bereits wenige Monate später von Geräten mit verbesserten Merkmalen abgelöst werden. Ein 3D-Beamer-Testsieger vom letzten Jahr kann bereits im nächsten veraltet sein, zum Beispiel weil die Auflösungen höher werden, wie bei einem 3D-Beamer-UHD. Die Tester der Stiftung Warentest haben bisher keine eigenen Tests zu 3D-Beamern durchgeführt, aber diese zusammen mit anderen Beamern unter die Lupe genommen. In einem Test schnitten dabei besonders 3D-Beamer von Epson, BenQ, Acer, ViewSonic und Optoma mit guten Ergebnissen ab. Die gleichen Marken überzeugten auch die Tester der Magazine Heimkino, audiovision und c’t.

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7. Spannende Fragen von Kunden zu 3D-Beamern

7.1. Welche Leinwand eignet sich für die Wiedergabe mit einem 3D-Projektor?

3D-Beamer-Leinwand

Für die Projektion von 3D-Inhalten ist eine Leinwand besser als eine weiße Wand.

Wenn Sie bereits eine Beamer-Leinwand besitzen, können Sie diese auch weiterhin nutzen, denn eine spezielle 3D-Beamer-Leinwand gibt es nicht. Möchten Sie eine neue erwerben, berücksichtigen Sie die Auflösung des 3D-Beamers. Je höher diese ist, umso größer darf die Leinwand sein. Wird allerdings ein 3D-Beamer genutzt, der die Polarisation als Technik nutzt, ist für den 3D-Effekt eine spezielle polarisierte Leinwand mit Silberbeschichtung empfehlenswert.

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7.2. Was bedeutet der Begriff 3D Ready bei einem Beamer?

Geräte, die mit 3D Ready gekennzeichnet sind, unterstützen den neuen HDMI-Standard 1.4 noch nicht. Dadurch sind sie nicht in der Lage, 3D-Signale direkt zum Beispiel von 3D-BluRay-Playern zu verarbeiten, sondern nur über den Umweg über einen angeschlossenen PC mit 3D-Grafikkarte.

7.3. Welcher 3D-Beamer eignet sich für den Anschluss an eine PS3?

Da die Playstation 3 (PS3) über viele Anschlussmöglichkeiten verfügt, kann sie in der Regel mit jeden 3D-Beamer genutzt werden. Der Anschluss erfolgt dann beispielsweise über SCART, Composite Video, HDMI oder Bluetooth.

7.4. Welche 3D-Brille kann für verschiedene Modelle von 3-Beamern eingesetzt werden?

So wie es unterschiedliche 3D-Beamer gibt, sind auch unterschiedliche 3D-Brillen erhältlich. Wenn der 3D-Beamer ohne Brille mitgeliefert wird, müssen Sie diese extra kaufen. Welche geeignet ist, hängt in erster Linie vom Beamer ab. Schauen Sie zunächst nach, welche Übertragungstechnik der Beamer verwendet. Gängig sind die Infrarottechnik und die Shuttertechnik. Die letztere Technik wird meistens von Geräten von Epson, Samsung und Sony verwendet. Außerdem gibt es DLP-Link-Shutterbrillen. Am sichersten ist es, eine 3D-Brille von dem Hersteller zu kaufen, der auch den Beamer produziert hat oder im Handbuch des Beamers nachzuschauen, welche Brille benötigt wird. Grundsätzlich gilt:

  • Projektionen von 3D-Beamern, die mit der Polarisationstechnik arbeiten, können nur mit einer entsprechenden Passiv-Brille genossen werden.
  • Projektionen von einem 3D-Beamer ohne Shutterbrille sind nicht sehenswert, wenn das Gerät mit der Shuttertechnik arbeitet.
  • Für ältere Beamer, die die Infrarottechnik nutzen, wird eine IR-3D-Brille benötigt.

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