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Autobatterie Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Autobatterien.

Wer im Winter schon das wehleidige Wimmern einer leeren Autobatterie vernommen hat, der weiß: Ohne Batterie kommen Sie keinen Meter weit. Um die beste Autobatterie für Ihr Fahrzeug zu finden, sollten Sie auf ausreichend Kapazität achten, genug Startstrom und den richtigen Bodenleisten-Typ.

Damit Sie wissen was es damit auf sich hat und wie Sie die passende Autobatterie finden, haben wir zahlreiche KFZ-Batterien verglichen. Erfahren Sie in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle, wie groß die Batterie sein sollte, welche für Start-Stopp geeignet sind und worauf Sie beim Kauf noch achten sollten.

Kaufberatung zum Autobatterie-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Autobatterie-Testsiegers!

  • Reguläre Blei-Säure-Batterien sind die günstigsten Modelle auf dem Markt – allerdings eignen sie sich nicht für Autos mit Start-Stopp-Automatik. Dafür geeignet und besonders hochwertig sind AGM- und EFB-Autobatterien.
  • Damit das Auto im Winter gut anspringt, sollte die Batterie einen hohen Kaltstartstrom aufweisen. Besonders Dieselfahrzeuge brauchen viel Energie, um zu starten.
  • Wenn Sie die Autobatterie wechseln, beachten Sie die goldene Regel: Immer zuerst den Minuspol abklemmen! Andernfalls riskieren Sie einen Kurzschluss und Schäden an der Batterie.

12 Volt Batterie

Wissen Sie, wie viele Kraftfahrzeuge in Österreich zugelassen sind? Nicht? Schnallen Sie sich an: Rund 6,8 Millionen Kraftfahrzeuge waren zum Jahresbeginn 2018 zum Verkehr zugelassen (Quelle: Statistik.at). Und das bei nur 8,7 Millionen Einwohnern! Die Fahrzeuge unterscheiden sich in Form, Farbe und vielem mehr, aber eins verbindet sie alle: Jedes Auto muss gehegt und gepflegt werden.

Besonders bei niedrigen Temperaturen bedürfen Auto und Verschleißteile Ihrer Aufmerksamkeit – allen voran die Autobatterie. Weil sie sich bei niedrigen Temperaturen entlädt und das Auto dann nicht mehr anspringt, thront sie jeden Winter auf Platz 1 der Pannenstatistik. Im Idealfall lässt sie sich per Anschieben, Starthilfekabel oder Autobatterie-Ladegerät wieder starten. Im schlechtesten Fall müssen Sie eine neue Fahrzeugbatterie kaufen.

Beim Neukauf gilt es einiges zu beachten. Wichtig sind Kapazität, Kaltstartstrom, Polart und weitere Kriterien. Damit Sie die beste Autobatterie finden, haben wir in unserem Autobatterie-Vergleich 2018 viele Starterbatterien auf den Prüfstand gestellt bzw. verglichen. Finden Sie in unserer Kaufberatung heraus, wie groß Ihre Batterie sein muss und worauf Sie beim Kauf noch achten sollten.

autobatterie-wechseln

1. Autobatterie: Mit dem Strom fahren

Die Autobatterie versorgt den Anlasser mit dem für den Autostart benötigten Strom. Meist werden bei KFZ-Batterien Blei-Akkumulatoren eingesetzt, die mit einer Spannung von 12 V (PKW) oder 24 V (LKW) arbeiten.

starterbatterie-test

An den Pluspol kommt das rote Kabel, an den Minuspol das blaue. Andernfalls: Kurzschlussgefahr!

Die Kapazität von Autobatterien wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Bei Motorrad-Batterien sind rund 10 Ah üblich, bei Starterbatterien für PKW sind es 30 bis 100 Ah. Um das Auto zu starten, muss eine Starterbatterie kurzzeitig Stromstärken bis zu 1000 Ampere bereitstellen. Deswegen ist die Gesamtkapazität für den Start selbst weniger entscheidend als der Startstrom.

Neben dem Autostart versorgt die PKW-Batterie die Bordelektronik mit Strom, wenn die Lichtmaschine zu langsam oder gar nicht läuft. Das ist z.B. der Fall, wenn das Auto hält, parkt oder sehr langsam fährt. Bei normalen Geschwindigkeiten läuft die Lichtmaschine schneller und lädt dadurch den Akku auf.

Mit je mehr Bordelektronik ein Fahrzeug ausgestattet ist, desto größer sollte die Batterie-Kapazität sein. Denn die Nutzung von Radio, Heizung, Licht, Klimaanlage, Navi und Co. erhöhen den Stromverbrauch. Besonders Oberklasse-Wagen brauchen große Batterie-Kapazitäten, weil hier für gewöhnlich besonders viele Extras verbaut sind.

2. Autobatterie-Typen: Nassbatterie, EFB-Batterie und AGM-Batterie

Um die beste Autobatterie für Ihr KFZ zu finden, können Sie mit einem Blick ins Handbuch des Fahrzeugs beginnen. Der Hersteller gibt dort in der Regel an, ob nur ein bestimmter Batterie-Typ verwendet werden darf. Falls nicht, können Sie beim Ausbau der alten PKW-Batterie den Typ direkt von der Batterie ablesen. Statt einer günstigen Nassbatterie können Sie z.B. eine EFB-Batterie verbauen, solange die elektrischen Werte, Maße und der Bodenleisten-Typ zu Ihrem Fahrzeug passen. Die verschiedenen Batterie-Typen auf einen Blick:

Kategorie Beschreibung
Nassbatterie
flüssiges Elektrolytautobatterie-banner
  • Reihenschaltung von Blei-Akkumulatoren bzw. Nasszellen
  • nutzen Blei-Säure mit Elektroden aus Blei und Bleidioxid
  • säurebeständiges Gehäuse

wenig Wartung
günstige Autobatterie
hohe Lebensdauer
sehr kälteempfindlich
nicht für Start-Stopp geeignet

EFB-Batterie
Enhanced Flodded Batteryautobatterie-atu
  • auch als „Start-Stopp Autobatterie“ bezeichnet
  • mit Polyester-Scrim auf der Elektrodenplatte ausgestattet
  • dadurch schnelles Auf- und Entladen möglich

sehr hohe Lebensdauer
nicht kälteempfindlich
Start-Stopp geeignet
keine Tiefenentladung
hoher Preis
nicht für Fahrzeuge mit Bremsenergie-Rückgewinnung

AGM-Batterie
Absorbent Glass Matautobatterie-varta
  • Weiterentwicklung der Blei-Batterie
  • Glasfaservlies wird mit Schwefelsäure gesättigt
  • keine Flüssigkeit in der Batterie

sehr hohe Autobatterie-Lebensdauer
nicht kälteempfindlich
hohe Kapazität
keine Tiefenentladung
sehr hoher Preis
hitzeempfindlich: Einbau nicht in Motornähe

autobatterie-laden

3. Kaufberatung Autobatterie: Darauf sollten Sie achten

Unabhängig von der Batterie-Art können Sie die Leistung der Starterbatterien anhand einiger wichtiger Kaufkriterien miteinander vergleichen. Dazu gehören z.B. Kapazität, Kaltstartstrom, Polart, Bodenleisten-Typ und Start-Stopp-System.

3.1. Je mehr Kapazität, desto mehr Geräte können versorgt werden

Wer braucht wie viel?
  • Motorrad / Roller: 4 – 18 Ah (6/12 V)
  • Kleinwagen (PKW): 28 – 50 Ah (12 V)
  • Mittelklasse (PKW): 40 – 70 Ah (12 V)
  • Oberklasse (PKW): 55 – 120 Ah (12 V)
  • LKW bis 7,5 t: über 175 Ah (12/24 V)
  • LKW ab 7,5 t: bis 225 Ah (24 V)

Die Kapazität bezeichnet die maximale Ladungsmenge von Batterien und Akkumulatoren (Akkus). Sie wird als wichtiger Hinweis für die Leistungsfähigkeit auf jede Autobatterie aufgedruckt.

Wenn Sie z.B. eine 12-V-Batterie mit 44 Ah kaufen, liefert diese Batterie bei vollständiger Ladung und 27° C über einen Zeitraum von 20 Stunden eine mittleren Strom von 2,2 A (Ampere). Bei einem gewöhnlichen 12V-PKW entspricht das einer Leistung von 26,4 Watt.

Je höher die Kapazität des Akkus ist, desto mehr elektrische Geräte kann er versorgen. Weil auch in Kleinwagen immer mehr stromhungrige Technologie wie Klimaanlagen, Navigationssysteme oder elektrische Fensterheber verbaut werden, benötigen auch Sie immer stärkere Batterien.

kfz-batterie

Leere Autbatterien sind die häufigste Pannenursache bei PKWs.

3.2. Dieselfahrzeuge benötigen besonders hohen Startstrom

Der Kaltstartstrom ist der maximale Strom, den die Batterie für 30 Sekunden bei einer Temperatur von -18° C liefern kann. Nach DIN-Norm sollte die Gesamtspannung nach 30 Sekunden noch 1,5 V pro Batteriezelle betragen.

Ein hoher Kaltstartstrom ist besonders im Winter wichtig, damit das Auto schnell anspringt. Eine Autobatterie für Diesel sollte sehr hohe Startstrom-Werte aufweisen, weil der Starter hier gegen eine hohe Motorverdichtung ankämpft und eine große Einspritzpumpe bewegen muss.

Der Kaltstartstrom beträgt bei PKWs in der Regel zwischen 200 und 1000 Ampere.

3.3. Kurzschlüsse vermeiden durch korrekte Polung

Das Bordnetz eines KFZs ist über die Polklemmen an der Starterbatterie angeschlossen. Die richtige Polung der Kabel ist enorm wichtig, um Kurzschlüsse am Akku zu vermeiden.

Die Lage des Plus- und Minuspols unterscheidet sich je nach Modell. Um die Lage der Pole zu bestimmen, wird bei 12-Volt-Batterien in der Regel ein numerisches System eingesetzt. 0 bedeutet, dass der Pluspol rechts und der Minuspol links ist. Der Pluspol ist normalerweise rot gefärbt, der Minuspol blau.

Achtung: Wenn Sie die Autobatterie wechseln, sollten Sie den Minuspol beim Ausbau zuerst abklemmen und beim Einbau zuletzt anklemmen. So vermeiden Sie Kurzschlüsse mit Werkzeugen.

3.4. Bodenleisten-Typ

Die Bodenleisten befinden sich – Überraschung – am Boden der Batterie. Je nach Fahrzeug gibt es verschiedene Vorrichtungen für Batterien, deswegen sollten Sie sich an den Herstellerinformationen oder Ihrer alten Starterbatterie orientieren. Mit Abstand am weitesten verbreitet ist der Leisten-Typ B13.

B13 entspricht einer Bodenleiste, die an den Längs- und Breitseiten 10,5 mm hoch ist. B00 bezeichnet eine Batterie ganz ohne Bodenleiste.

3.4. Start-Stopp-System

Wenn Sie ein Auto mit Start-Stopp-System fahren, sollten Sie auf eine entsprechende Eignung achten. Weil normale Blei-Säure-Batterien sich für diesen Anwendungszweck nicht eignen, müssten Sie in diesem Fall zu etwas kostspieligeren AGM- oder EFB-Batterien greifen.

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4. Pflege und Wartung: So bleibt Ihre Batterie fit

Eine Autobatterie hält im Schnitt vier bis sieben Jahre. Kleine Überraschung: Wenn eine Autobatterie regelmäßig genutzt wird, hält sie sogar länger, als wenn Sie kaum genutzt wird. Das liegt daran, dass sich bei ausbleibender Nutzung im Blei Kristalle bilden und in der Batterie zusammenwachsen. Damit Ihre KFZ-Batterie Ihnen noch lange Strom spendet, haben wir Ihnen einige nützliche Tipps und Tricks für lange Lebensdauer zusammengestellt.

Tipps zum Umgang mit Autobatterien

  • Kurzstrecken vermeiden: Bei sehr kurzen Strecken hat eine 12-V-Batterie nicht ausreichend Zeit, sich wieder aufzuladen. Wer häufig oder ausschließlich Kurzstrecken fährt, verringert die Lebensdauer der Batterie.
  • Batterie nicht gekippt lagern: Bei längerer Schräglagerung kann ätzende Säure in das Entlüftungssystem der Batterie gelangen und sie so beschädigen.
  • Flüssigkeitsstand prüfen: Prüfen Sie einmal jährlich den Flüssigkeitsstand der Batterie und füllen sie gegebenenfalls destilliertes Wasser nach.
  • Batterie gelegentlich aufladen: Um eine Tiefenentladung zu vermeiden, können Sie die Batterie im Winter gelegentlich mit einem Batterie-Ladegerät aufladen.
  • Radio und Co. abstellen: Ist die Batterie ohnehin schon schwach, sollten Sie beim Autostart alle elektrischen Verbraucher abstellen, weil die Energie zum Anlassen benötigt wird.

autbatterie-lebensdauer

5. Fragen und Antworten zu Autobatterien

5.1. Autobatterie-Test: Was sagt die Stiftung Warentest?

pkw-batterie

Befindet sich die Autobatterie nicht im Motorraum, sollte ein Profi den Batterie-Wechsel übernehmen.

In der Ausgabe 12/2012 hat die Stiftung Warentest einen Autobatterie-Test durchgeführt. Das überraschende Ergebnis: Die teuren AGM-Batterien sind nicht unbedingt besser als EFB-Autobatterien. Tatsächlich seien EFB-Batterien eine hochwertige Alternative zur klassischen Blei-Säure-Batterie, so die Stiftung. Das Problem bei AGM-Batterien ist, dass sie zwar sehr hochwertig und funktional sind, aber aufgrund ihrer Hitzeempfindlichkeit nicht im Motorraum verbaut werden können. Genau da befindet sich aber bei den meisten Kraftfahrzeugen die Batterie.

Mit einer Note von 1,4 wurde die Banner Bull P7209 zum Autobatterie-Testsieger für Autos ohne Start-Stopp-Automatik gekürt. Den zweiten Platz im Starterbatterie-Test belegt die Bosch Silver S4 (Note 1,4), auf dem dritten Platz landet die Exide Premium EA722 (Note 2,2).

Testsieger bei den Modellen mit Start-Stopp wurde die JCI/Varta Start Stop Plus E39 (Note 1,6). Die Start-Stopp-Modelle kosten allerdings auch rund doppelt so viel wie normale Blei-Säure-Batterien.

Hier geht es zum Autobatterie-Test der Stiftung Warentest.

5.2. Autobatterie wechseln – nur wie?

Wollen Sie selber Ihre Autobatterie wechseln, sollten Sie die korrekte Reihenfolge der Arbeitsschritte beachten.

  1. Alte Autobatterie ausbauen. Ganz wichtig: Klemmen Sie immer zuerst den Minuspol ab. Andernfalls riskieren Sie einen Kurzschluss. Schrauben Sie anschließend die Mutter ab, erst vom Minus- und dann vom Pluspol. Lösen Sie das Halterungssystem und entnehmen Sie die Batterie.
  2. Neue Batterie einsetzen. Setzen Sie die neue Batterie genauso in das Batteriefach ein, wie sich die alte darin befand. Fixeren Sie das Halterungssystem und ziehen Sie die Schrauben fest.
  3. Neue Batterie anschließen. Ganz wichtig: Hier gehen Sie anders rum vor. Zunächst sollten Sie das rote Kabel am Pluspol befestigen und anschließend nicht vergessen, die Mutter festzuziehen. Daraufhin ist das schwarze Kabel am Minuspol anzubringen.

Sie sind eher der visuelle Typ? Mit dieser YouTube-Anleitung zum Batteriewechsel fällt es gleich leichter:

5.3. Autobatterie entsorgen: Wohin damit?

Während es in Deutschland eine Pfandgebühr für Autobatterien gibt, existiert so eine Regelung in Österreich nicht. Weil Batterien aber nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen, sind Sie gesetzlich zur Rückgabe von Altbatterien verpflichtet. Alte Batterien können an kommunalen Sammelstellen oder beim Händler unentgeltlich abgegeben werden.

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Autobatterien müssen ordnungsgemäß entsorgt werden – sie sind hochgiftig und umweltschädlich.

5.4. Welche Marken und Hersteller von Autobatterien gibt es?

Zu den besonders beliebten Marken gehören z.B. Varta, Bosch, Banner, Exide, Energizer, NRG, Moll oder Langzeit. Neben dem Online-Kauf sind Autobatterien z.B. auch bei ATU oder dem Bauhaus verfügbar. Der Einsatz von No-Name-Produkten ist nur bei Fahrzeugen mit wenigen elektrischen Verbrauchern zu empfehlen. Vor allem im Winter könnten Sie sonst unfreiwillig auf Starthilfe angewiesen sein.

5.5. Und was ist mit Motorrad-Batterien?

Motorrad-Batterien funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Auto- und LKW-Batterien, allerdings sind sie meist deutlich kompakter gebaut. Weil Motorräder außerdem deutlich weniger elektrische Verbraucher am Bordnetz haben, sind Akku-Kapazität und Startstrom meist deutlich niedriger. Übliche Kapazitäten bei Motorrädern sind z.B. 8 Ah, 10 Ah oder 14 Ah. Bei Autobatterien sind es z.B. 44 Ah, 60 Ah, 70 Ah, 72 Ah, 74 Ah oder 80 Ah.

5.6. Wie wartungsfrei sind wartungsfreie Autobatterien wirklich?

Wartungsfreie Autobatterien sind genau deswegen wartungsfrei, weil die Hersteller die Batterien nun so konzipieren, dass Sie nicht mehr eigenständig Wasser nachfüllen können. Dadurch kann auch die Säuredichte nicht mehr gemessen werden, um Rückschlüsse auf den Zustand der Batterie zu ziehen. Tatsächlich sind viele Batterien schon beim Kauf teilentladen, weil sie schon lange Zeit das Regal des Händlers geschmückt haben, ohne aufgeladen zu werden. Durch regelmäßiges Laden der Autobatterie können Sie die Lebensdauer auf über 10 Jahre erhöhen.

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