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Autoradios-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Autoradios.

Autoradios sorgen für gute Stimmung auf der Fahrt zur Arbeit oder Reisen zum Meer. Die Geräte empfangen alle UKW-Sender und bieten viele Speicherplätze, damit Sie Ihre Lieblings-Radiostationen schnell wiederfinden können. Außerdem können Sie Ihre eigene Musik abspielen lassen.

Dafür gibt es mehrere Techniken. Viele Radios haben einen USB-Anschluss sowie ein optisches Laufwerk, um CDs auszulesen. Falls Ihnen eine Funk-Verbindung lieber ist, sollten Sie in unserer Test- oder Vergleichstabelle nach Autoradios schauen, die Bluetooth beherrschen. Damit lässt sich auch das Smartphone im Handumdrehen verbinden.

Kaufberatung zum Autoradio-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Autoradio-Testsiegers!

  • Autoradios sorgen für gute Musik im Fahrzeug – entweder durch einen Radiosender oder selbst mitgebrachte Musik. Diese wird entweder per Datenträger oder Bluetooth übertragen.
  • Unter den Datenträgern sind zwei Typen verbreitet: zum einen die klassische CD und zum anderen der moderne USB-Stick. Nicht alle Autoradios können beide Medienspeicher auslesen.
  • Zunehmend beliebter ist die Übertragung über Bluetooth. Hierbei wird eine vorübergehende Funkverbindung zwischen den Geräten eingerichtet. Sie können dann Musikalben vom Smartphone oder Tablet abspielen, ohne ein Kabel anzuschließen.

Autoradio Test

So gut wie jeder liebt Musik bei einer langen Autofahrt. Die lokalen Sender abspielen – das ist kein Problem für die Autoradios. Doch sie können auch Ihre Wunschmusik und Hörbücher abspielen.

Die Datenübertragung geschieht dabei auf vielfältige Weise:

  • per CD
  • per USB-Stick oder -Kabel
  • per Bluetooth
  • per AUX-Anschluss

Jede Form der Geräte-Kommunikation hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. In unserem Autoradio-Test 2019 stellen wir Ihnen die verschiedenen Techniken ausführlich vor und helfen Ihnen dabei, ein passendes Modell auszuwählen, mit dem Sie im Handumdrehen die besten Lieder abspielen können.

1. Bluetooth

Kompatibilität mit allen Smartphones

Für die Nutzung von Bluetooth ist es unerheblich, ob Sie ein iPhone, ein Windows-Smartphone oder ein Smartphone mit Android-Betriebssystem besitzen.

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In der heutigen Zeit gilt es gemeinhin als Standard, dass ein Autoradio Bluetooth hat. Sie finden das kleine blaue Bluetooth-Logo überall: auf Verpackungen, Plakaten und Werbebannern aller Art. Doch was ist Bluetooth überhaupt? Nicht alle wissen Bescheid, und manche haben nur eine sehr vage Vorstellung davon.

Im Prinzip handelt es sich bei Bluetooth um nicht mehr als einen Standard beim Datentransfer ohne Kabel. Soll heißen: Wenn Sie ein Musikstück von Ihrem Smartphone an das Autoradio übertragen möchten, müssen die beiden Geräte irgendwie miteinander kommunizieren. Funk beherrschen Sie beide, und Bluetooth ist gewissermaßen die Sprache, in welcher die drahtlose Kommunikation stattfindet.

Auf dem aktuellen Stand bleiben

Auch Bluetooth wird immer weiter entwickelt, weswegen Ihnen verschiedene Versionen davon begegnen werden, beispielsweise Bluetooth 3.0, 4.0 oder andere.

Der große Vorteil von Bluetooth ist, dass so gut wie alle modernen, elektronischen Geräte mit Funkverbindung darüber arbeiten können und die Kompatibilität keine Probleme macht. Die Verbindung geht einfach und schnell. im Handumdrehen spielt das Radio bereits Ihre Lieblingshits auf voller Lautstärke.

Auf dem Markt sind auch durchaus noch Autoradios ohne Bluetooth erhältlich. Diese Produkte empfehlen sich dann, wenn Sie ohnehin keine Musik übertragen, sondern nur über Radiosender hören möchten. In diesem Fall lassen sich ein paar Euro sparen, denn günstige Autoradio.

Wir haben Ihnen die Vorteile eines Autoradios mit Bluetooth kurz zusammengefasst:

  • Funk-Datenübertragung ohne Kabel.
  • Problemlose Verbindung mit kompatiblen Geräten.
  • Besonders weit verbreiteter Standard.
  • Bluetooth-Autoradios sind oft um ein Viertel teurer als Modelle ohne Bluetooth.
Smartphone vor einem Autoradio

Mit Bluetooth verbannen Sie lästige Kabel aus der Fahrerkabine. Das System ist der aktuelle Stand der Technik und ermöglicht es auch Mitfahrern auf den hinteren Sitzen, Lieder oder Hörbücher abzuspielen, ohne das Smartphone aus der Hand zu legen.

2. Autoradio mit USB-Anschluss und CD-Player ist nach wie vor Standard

Auch AUX gibt es noch

Selbst der analoge Klinkenstecker ist bei vielen Radios noch einsteckbar, der AUX-Anschluss bleibt damit eine Alternative für ältere Mediengeräte.

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Beim Autoradio ist USB neben Bluetooth die beliebteste Form der Datenübertragung. So gut wie jedes Modell besitzt eine entsprechende Buchse, damit ein USB-Stick mit Ihren Musikalben angeschlossen werden kann. Alternativ kann auch Ihr MP3-Player auf diese Weise verbunden werden. Alle Geräte, vom schlechtesten bis zum besten Autoradio, lassen sich per USB mit Musik-Wiedergabegeräten verbinden.

Der USB-Stecker auf der Radio-Seite hat immer die gewöhnliche Form „A“ (diese Buchse sieht aus wie die an der Seite Ihres Laptops oder Computers), sodass das USB-Kabel Ihres Smartphones auf jeden Fall hineinpasst. Ein Adapter oder ähnliches ist nicht notwendig. Zudem ist die USB-Buchse am Autoradio von einer kleinen Kappe verdeckt, damit während Nichtbenutzung kein Dreck hineingeraten kann.

USB-Kabel steckt in Autoradio

Die Autoradio per USB-Kabel oder -Stick mit Liedern zu füttern geht einfach: verbinden, Songtitel auswählen, und schön erklingt die Musik.

Bislang eher die Ausnahme ist ein Slot für eine SD-Karte. Diese kennen Sie vermutlich von Ihrer Digitalkamera oder anderen elektronischen Kleingeräten, bei denen ein externer Speicher benötigt wird. Auf einer SD-Karte lassen sich aber natürlich nicht nur Fotos, sondern auch Musikstücke speichern. Auch eine microSD-Karte kann so verwendet werden – allerdings brauchen Sie in diesem Fall noch einen Adapter, welcher auch oft beim Kauf einer microSD-Karte beigelegt ist. Sonst wäre die winzige microSD-Karte schlicht zu klein in der Handhabung und drohte, nicht mehr wieder gefunden zu werden, falls Sie jemals auf den Boden fällt.

Für gewöhnlich kann ein Autoradio auf CD oder DVD gespeicherte Lieder abspielen. Diese Form der Wiedergabe ist immer noch der Klassiker, welcher von der Mehrheit der Autofahrer und Mithörer sehr geschätzt wird. Nicht wenige – insbesondere jüngere – Nutzer besitzen aber kaum noch CDs zu Hause, da Musik viel häufiger nur noch per Stream gehört wird. Die Musikstücke speichert die jüngere Generation auf dem Handy und bestenfalls noch auf einem USB-Stick, aber nicht mehr auf einem eigens dafür hergestellten Datenträger wie einer CD.

Wenn Sie ein Autoradio kaufen möchten, der CD’s abspielen kann, müssen Sie gezielt danach suchen, da viele Geräte auf die neue Zielgruppe zugeschnitten sind und keine CDs mehr abspielen. Und natürlich gibt es auch manche ältere Fahrer, die sich nicht den Aufwand machen, einen Stapel Musik-CDs im Handschuhfach zu bunkern, sondern mit dem Angebot der lokalen Radiosender vollkommen zufrieden sind.

halb eingelegte CD in einem Autoradio

Nach wie vor beliebt: Die gute, alte CD. Einfach in das Autoradio einschieben, „Play“ drücken und der Hörspaß kann beginnen.

3. Aufgepasst: Nicht alle Datei-Formate sind kompatibel

Der beliebteste Datei-Typ, welcher im Multimedia-Autoradio per Bluetooth oder USB-Stick abgespielt wird, ist mp3. Dieses Format können alle Autoradios abspielen. Es lässt verschiedene Qualitätsstufen zu: Üblich sind zwischen 128 und 320 Kilobit pro Sekunde.

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Manch besonders audiophilen Nutzern ist das noch zu stark komprimiert. Sie setzen stattdessen auf das verlustarme Format FLAC. Hier ist die Qualität erheblich besser (wobei je nach Gehör kein Unterschied mehr wahrnehmbar ist), die Musikdateien allerdings auch deutlich größer. Wer alle seine Lieblingsalben im FLAC-Format speichert, könnte bald ans Ende seines Speicherplatzes geraten.

WMA und WAV sind Microsoft-Formate, die ebenfalls recht weit verbreitet sind. AAC kommt eher selten vor.

Werfen Sie vor der Kaufentscheidung einen Blick auf die Ordner, in welchen Ihre Musikdateien gespeichert sind und prüfen Sie deren Datei-Typen, damit sich das vermeintlich beste Autoradio nicht am Ende als unbrauchbar entpuppt, weil es genau diese Formate nicht abspielen kann.

4. Freisprecheinrichtung und andere Technik machen die Fahrt zum Vergnügen

Während der Fahrt telefonieren? Das kann teuer werden. Aus gutem Grund ist es untersagt, mit dem Handy Anrufe zu tätigen, während man hinter dem Steuer sitzt. Doch es gibt eine Lösung: Viele Autoradios lassen sich auch als Freisprechanlage nutzen. Gibt es einen Mic-In-Anschluss, können Sie einfach ein externes Mikrofon anschließen. Den Gesprächspartner hören Sie über den Radio-Lautsprecher.

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Freisprecheinrichtung nur mit Funk

Für diese Freisprech-Funktion muss das Autoradio Bluetooth-fähig sein. Ansonsten lässt sich der Ton nicht übertragen.

Ebenfalls nicht unwichtig ist ein ausreichend großer Senderspeicher. So finden Sie bei der nächsten Fahrt schnell zu Ihren Lieblingssendern zurück. Üblicherweise hat jedes Autoradio über 20 solcher Speicherplätze, was für den Normalnutzer vollkommen ausreichend ist.

Zudem lassen sich oft Verstärker an das Radio anschließen, damit auch mal richtig aufgedreht werden kann – eine nette Option etwa dann, wenn Sie an einer Wiese oder einem Strand parken.

Die Liste der technischen Tricks und Kniffe wäre natürlich noch erweiterbar (und auch das Zubehör ist respektabel), aber schon aus Platzgründen könnten wir Ihnen nicht alle Techniken aufzeigen, über welche die Geräte verfügen.

Einbau eines Autoradios in ein Auto

Die Installation der Geräte ist einfach, da der Schacht für das Autoradio eine genormte Größe hat.

5. Fragen und Antworten rund um Autoradios

5.1. Welche Größe haben Autoradios?

Zwei Formate wurden 1984 durch eine Norm festgelegt. Praktisch alle Hersteller richten sich heutzutage danach, sodass Sie bei jeder Auto-Marke die entsprechenden, genormten Größen wiederfinden werden.

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Die einfache Variante, „1 DIN“, ist 5 cm hoch. Die doppelte Variante, der Einfachheit halber „2 DIN“ getauft, ist genau doppelt so hoch, nämlich 10 Zentimeter.

Das flache 1 DIN ist beim Verbraucher beliebter und auch die Produkte aus der Tabelle am Anfang dieser Kaufberatung sind 1 DIN Autoradios.

ArtBreiteHöhe
Autoradio 1 DIN180 mm50 mm
Autoradio 2 DIN180 mm100 mm
Die Tiefe ist durch diese Norm genau festgelegt. Je nach Radio kann im hinteren Teil also eine kleine Lücke bleiben. Auf die Funktionalität hat das keinen Einfluss.

Mit der Ausstattung hat das Format des Radios nichts zu tun. Sie können auch ein 1 DIN Autoradio mit CD, USB, Bluetooth und weitere Schnittstellen kaufen.

5.2. Gibt es einen Autoradio-Test von Stiftung Warentest?

Die Stiftung hat aktuell keinen Autoradio-Testsieger in einem Autoradio-Test gekürt und machte nur zuletzt im September 2017 auf die Sicherheitslücke Blueborne aufmerksam. Ein Autoradio-Test fand allerdings nicht statt.

5.3. Welche Empfangsarten nutzen Autoradios?

Der Übertragungs-Standard bei Autoradios ist die klassische Ultrakurzwelle (UKW). Oft wird dafür auch der Englische – und eigentlich ganz passende – Begriff frequency modulation (FM) verwendet.

Die modernen Übertragungsstandards DAB und DAB+ sind hingegen bei Autoradios nicht sehr verbreitet. Hier findet eine Audio-Kodierung in ein digitales Signal statt. Diese Form der Übertragung ist zwar wesentlich besser in puncto Qualität, hat aber einen entscheidenden Nachteil: In Funklöchern ist das Radio unbrauchbar. Da jeder Fahrer mit seinem Auto früher oder später in einer abgelegenen Ecke unterwegs ist, ist die DAB-Technik im Autoradio (noch) nicht sinnvoll. In einigen Jahren mag sich dies allerdings ändern.

5.4. Gibt es auch Autoradios mit Navigation?

Autoradios mit Navi-System sind eine Kategorie für sich und in unseren Vergleich nicht eingebunden.

5.5. Welches Autoradio ist das Beste?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Während einige Nutzer auf ein Pioneer-Autoradio schwören, setzen andere auf ein Autoradio von JVC, Kenwood oder Sony. Aber ein Autoradio von Pioneer kann vielleicht Bluetooth, aber keine CDs auslesen. Letztlich muss jedes Radio auf den Benutzer zugeschnitten sein.

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