Wir verlinken hier auf ausgewählte Online-Shops, in denen das jeweilige Produkt erhältlich ist. Dafür erhalten wir ggf. eine Vergütung von den verlinkten Shops, jedoch niemals vom Hersteller selbst. Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

E-Bike Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten E-Bikes.

Sie fahren viel mit dem Fahrrad und möchten so bequem wie möglich an Ihr Ziel gelangen? Dann ist das E-Bike die richtige Investition. Die Vorteile der Elektromobilität liegen auf der Hand: Ein im Fahrrad eingebauter Motor entlastet Sie.

So müssen Sie sich nicht mehr alleine auf Ihre Muskelkraft verlassen und es sind viel höhere Reichweiten, zum Beispiel während ausgedehnter Radtouren, erreichbar. Im Ratgeber finden Sie alle relevanten Informationen, die Sie beim Kauf Ihres eigenen E-Bikes unterstützen.

Kaufberatung zum E-Bike-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres E-Bike-Testsiegers!

  • E-Bikes übertragen die Vorteile der Elektromobilität auf das Fahrrad. Dazu sind sie ebenso wie das Elektro-Auto mit einem Elektromotor ausgestattet.
  • E-Bikes können sehr leistungsfähig sein. Gegebenenfalls besteht eine Helm- und Führerscheinpflicht.
  • Wer bereit ist, mehr in sein E-Bike zu investieren, profitiert von größeren Reichweiten.

e-bike-test

Mit dem E-Bike oder Pedelec macht der Ausflug mit dem Fahrrad mehr Spaß als je zuvor. Wer von sich behauptet, ohne Fahrrad nicht leben zu können, sollte sich mit den modernen Möglichkeiten der spannenden E-Bikes unbedingt vertraut machen.

Schließlich kann das Fahrradfahren auf Dauer anstrengend sein. Das gilt gerade dann, wenn Sie jeden Tag mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit im Straßenverkehr unterwegs sind oder im Urlaub lange Radtouren planen.

Wer hätte hier nicht gern eine Unterstützung durch einen kleinen Motor? Genau das ermöglicht das E-Bike. Diese Elektrofahrräder sind nichts für Faule, sondern unterstützen dann, wenn die körperlichen Kräfte nachlassen.

Damit handelt es sich noch immer um ein Fortbewegungsmittel, das die Fitness trainiert und zur körperlichen Gesundheit beiträgt. Dazu muss man sich noch nicht einmal gleich den E-Bike-Testsieger wie etwa ein E-Bike von KTM kaufen.

1. E-Bike: Das Geheimnis liegt im Elektromotor

Front- oder Heckmotor?

Handelt es sich um ein E-Bike mit Frontmotor, sitzt dieser am Vorderrad. Bei diesen Bikes ergibt sich ein Ziehgefühl, das zuerst ungewohnt sein kann. Frontmotoren sind vorteilhaft, weil sie sich leicht auswechseln lassen. E-Bikes mit Hinterradantrieb fühlen sich wie normale Fahrräder an und sind leistungsstark. Allerdings ist die Bauweise komplexer, was Wartungen und Reparaturen schwieriger macht. Eine seltener zu findende Variante ist das E-Bike mit Mittelmotor. Hier ist der Antrieb im Tretlager verbaut, das Fahrgefühl ist besonders angenehm.

Bei einem E-Bike handelt es sich im Prinzip um ein normales Fahrrad, das jedoch mit elektrischer Kraft angetrieben wird. Gerade bei starken Anstiegen, langen Fahrten und starkem Gegenwind ist die Motorunterstützung ein Segen. Damit das funktioniert, muss das E-Bike mit einem Akku ausgerüstet werden, der den notwendigen Strom für den Elektromotor liefert.

Das E-Bike ermöglicht aber nicht nur höhere Reichweiten, es ist auch ideal einsetzbar nach einer OP oder im Alter. In einem E-Bike-Vergleich sollte jeder günstige E-Bikes finden, die zu ihm passen.

2. E-Bike und Pedelec: die Helmpflicht

Ein modernes E-Bike bietet eine durchaus beeindruckende Motorleistung. Allerdings regelt der Gesetzgeber die Höchstgeschwindigkeit, mit der sich die E-Bikes durch den Straßenverkehr bewegen können.

Grundsätzlich gilt: Kann das Fahrrad ohne Tretleistung bis zu 20 km/h schnell fahren, ist eine Mofabescheinigung oder ein Führerschein erforderlich. Entscheiden Sie sich für ein schnelleres Pedelec mit 25 bis 45 km/h, gilt zudem die Fahrradhelm-Pflicht.

Hinweis: Wenn Sie sich für ein Elektrofahrrad der höheren Klassen entscheiden und mit bis zu 45 km/h unterwegs sein möchten, sollten Sie sich grundsätzlich nur auf Straßen mit dieser Geschwindigkeit bewegen. Abweichungen hiervon sind nur dort erlaubt, wo entsprechende Ausschilderungen vorhanden sind.

In der folgenden Tabelle haben wir einige Ausstattungsmerkmale aufgeführt, die Sie heute bei einem E-Bike vorfinden. Das beste E-Bike im Elektrofahrrad-Test sollte wenigstens einige dieser Merkmale besitzen.

Besondere Eigenschaften Beschreibung
Anfahrhilfe
anfahrhilfe
E-Bikes mit dieser Eigenschaft fahren ohne Tretbewegung mit einer Geschwindigkeit bis zu 6 km/h.
Nützlich gerade in der Stadt, wo häufig gestoppt und angefahren werden muss.
Schont die Muskelkraft.
LCD-Display
lcd-display
Dient der Anzeige der Akkurestlaufzeit.
Fahrer behält den Ladezustand des Akkus stets im Auge.
Hydraulische Scheibenbremsen
hydraulische-scheibenbremsen
Bessere Bremskraft als Felgenbremsen.
Symmetrisches Anbremsen mit Kolben von zwei Seiten.
Langlebig.
USB-Ladebuchse
usb-ladebuchse
Einige E-Bikes können USB-Geräte mit dem Strom aus dem Akku aufladen.
Nützlich, um während der Fahrt das Handy aufzuladen.

E-Bikes weisen viele Vorzüge auf, doch auch die Nachteile der Technik sollten Sie kennen. Diese finden Sie in der folgenden Übersicht.

  • schont die Kraft des Fahrers dank Motorunterstützung
  • ideal geeignet für lange Strecken oder alltägliche Fahrten zur Arbeit
  • funktioniert wie ein normales Fahrrad
  • schwerer als ein normales Fahrrad
  • Akku muss regelmäßig nachgeladen werden
  • hohe Anschaffungskosten

3. Kaufberatung für Ihr E-Bike

Das Marktangebot für E-Bikes ist vielfältig, jeder Käufer setzt andere Schwerpunkte und möchte sein E-Bike für andere Aufgaben einsetzen. Das E-Bike-Klapprad gehört im Jahr 2018 ebenso zum Angebot wie das E-Bike- mit Smart-Funktionen oder ein E-Mountainbike sowie das E-Bike für Trekking.

Die verschiedenen Arten und Typen von Elektrofahrrädern unterscheiden sich in ihrer Grundfunktion zwar nicht voneinander, die Hersteller versuchen aber mit immer neuen Ausstattungsdetails von sich zu überzeugen. Wer nach einem E-Bike-Test ein E-Bike kaufen möchte, sollte die wichtigsten Kaufkriterien kennen, wie sie auch in den verschiedenen Kategorien in einem Elektrofahrrad-Test zu finden sind.

3.1. Die Schaltung

e-bike-mountainbike

Ob in den Bergen oder in der Stadt: E-Bikes sind überall zu finden.

In Hinblick auf die Schaltung unterscheiden sich die E-Bikes kaum von anderen Fahrrädern. In der Regel sind die Bikes mit sieben Gängen ausgestattet, einige Modelle bieten aber auch zehn oder elf Gänge.

Je mehr Gänge Sie zur Auswahl haben, desto feiner können Sie die Übersetzung an die jeweilige Fahrsituation anpassen.

3.2. Die Rad- und Rahmengröße

Typische Radgrößen bei E-Bikes liegen bei 28 Zoll. In der Regel wird diese gemeinsam mit der Rahmengröße angegeben. Letztere liegt für gewöhnlich bei 40 bis 50 cm. Größere Personen benötigen eine größere Rahmengröße.

Bei den meisten E-Bikes kann aber unabhängig von der Rahmengröße ein Rad in 28 Zoll Größe verwendet werden. Viele E-Bike-Modelle werden in mehreren Rahmengrößen angeboten. Hierauf gilt es zu achten, wenn Sie ein Elektrofahrrad kaufen.

3.3. Das maximale Fahrergewicht

Fast jedes E-Bike weist ein maximal zugelassenes Fahrergewicht auf. Dieses sollten Sie nicht überschreiten, um die Sicherheit während der Verwendung zu gewährleisten. Üblich sind hier Werte von 120 bis 150 kg.

Achtung: Berücksichtigen Sie beim Maximalgewicht auch das Gewicht eines Rucksacks, den Sie mitführen. Auch Gegenstände im Gepäckträger und sonstiges Gepäck, das Sie auf dem Fahrrad mitnehmen, kann das Gewicht deutlich erhöhen.

3.4. Die Anfahrhilfe

Die meisten E-Bikes sind heute mit einer Anfahrhilfe ausgestattet. Bis zu einer gewissen Geschwindigkeit von in der Regel 6 km/h fährt das Bike ganz ohne Tretbewegungen. S-Pedelecs fahren sogar bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h ganz alleine.

Bei diesen Rädern handelt es sich dann aber bereits um Kleinkrafträder, die gesetzlich anders behandelt werden.

3.5. Die Beleuchtung

Nicht jedes Pedelec-Bike oder E-Mountainbike verfügt darüber, sie ist aber sehr nützlich: die Beleuchtung. Soll das E-Bike auch für Fahrten in der Dämmerung verwendet werden, sollten Sie auf eine Beleuchtung nicht verzichten. Diese kann allerdings auch als Zubehör zum Elektrorad dazugekauft werden.

3.6. Die Akkukapazität

Moderne E-Bikes weisen eine Akkukapazität zwischen 300 und 500 Wattstunden (Wh) auf. Grundsätzlich gilt: Je höher die Wattstundenzahl der E-Bike-Akkus ausfällt, desto höhere Reichweiten lassen sich erzielen.

Allerdings ist ein größerer E-Bike-Akku auch schwerer. Zudem bestimmt die Akkukapazität die Reichweite nicht allein. Hier spielt auch der Verbrauch des verbauten Motors eine Rolle.

3.7. Die maximale Reichweite

Günstige E-Bikes erreichen bis zu 100 km, in der Mittelklasse liegt die Reichweite bei 100 bis 200 km. Teurere Modelle weisen eine maximale Reichweite über 200 km auf.

3.8. Die maximale Geschwindigkeit

elektrofahrraeder

Bei schnelleren E-Bikes gilt die Helmpflicht.

Die meisten auf dem Markt erhältlichen E-Bikes haben eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h. Nur die S-Pedelecs können sogar 25 bis 45 km/h schnell fahren. Hier gilt dann aber auch die Helm- und Versicherungspflicht.

4. Stiftung Warentest: der große E-Bike-Test

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe des Jahres 2016 insgesamt 15 E-Bikes in einem großen E-Bike-Vergleich getestet. Dabei wurden im E-Bike-Test Modelle in einem Preisbereich von 900 bis 3.300 Euro berücksichtigt.

Einsteigermodelle fanden sich hier also ebenso wie Modelle für anspruchsvolle E-Bike-Fahrer. Dabei zeigte sich im Elektrobike-Test, dass auch teure Modelle ihre Schwächen aufweisen können, zum Beispiel in Hinblick auf die Bremsen.

Umgekehrt muss es nicht unbedingt der E-Bike-Testsieger sein, wenn Sie nach einem ordentlichen Modell mit einer guten Leistung suchen. Schwächen haben sich bei vielen E-Bikes bei Bergabfahrten mit Geschwindigkeiten über 25 km/h gezeigt.

5. Die wichtigsten Fragen zum E-Bike kompakt beantwortet

5.1. Wie funktioniert ein E-Bike?

E-Bikes sind mit einem Motor ausgestattet, der sich vorne oder hinten am Fahrrad befinden kann. Entsprechend ist von Bikes mit Frontmotor oder mit Hinterradantrieb die Rede. Die Stromversorgung der Motoren erfolgt über einen Akku.

Als Motoren kommen häufig Modelle der Marke Bosch zum Einsatz. Mit einem E-Bike-Kit können sogar konventionelle Räder umgebaut werden. Ein solcher E-Bike-Umbausatz ist natürlich günstiger als ein vollständiges E-Bike.

5.2. Wie schnell fährt ein E-Bike?

Die besten E-Bikes fahren zwischen 25 und 45 km/h schnell. Ein E-Bike mit 45 km/h gilt als Kleinkraftrad.

5.3. Wie schwer ist ein E-Bike?

Das typische Gewicht von E-Bikes liegt zwischen 20 und 25 kg.

5.4. Wer darf ein E-Bike fahren?

Grundsätzlich darf jeder ein Elektrorad fahren, das gilt auch für Kinder.

5.5. Wie lange hält der Akku eines E-Bikes?

Die Akkuladungen der E-Bikes reichen für Fahrten von etwa 60 bis 220 km aus.

5.6. Welche Hersteller bieten E-Bikes an?

Auf dem Markt für E-Bikes sind die folgenden Marken vertreten:

  • KTM E-Bike
  • Flyer E-Bike
  • Haibike E-Bike
  • NCM
  • Fitifito
  • RICH BIT
  • Prophete

Mit einem KTM-Pedelec oder einem anderen Marken-E-Bike sind Sie immer auf der sicheren Seite. Von diesen und weiteren Herstellern sind auch E-Bike-Umbausätze für das E-Bike-Tuning und weiteres E-Bike-Zubehör verfügbar. Das E-Bike für Herren gehört hier ebenso zum Sortiment wie das E-Bike für Damen oder das passende Modell für die City.

Sie haben Gefallen an unserem E-Bike-Test bzw. -Vergleich gefunden? Bewerten Sie ihn jetzt!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Im Durchschnitt 4,00 von 5 Sternen bei 55 Bewertungen
Loading...

Im Überblick: weitere Tests & Vergleiche bei OE24.at/vergleich/

Ergometer Test

Unterschiedliche Ergometer im Vergleich

tintenstrahldrucker-test

Unterschiedliche Tintenstrahldrucker im Vergleich

headset-test

Unterschiedliche Headsets im Vergleich

elektro-scooter-test

Unterschiedliche Elektro-Scooter im Vergleich