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E-Zigaretten-Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten E-Zigaretten.

Rauchfrei und geruchsarm, in vielen Geschmacksaromen erhältlich und gesünder als normale Zigaretten – über E-Zigaretten hört man so einiges. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine E-Zigarette zu testen, gibt es vor dem Kauf eines eSmokers einiges zu beachten.

Ob Sie von Tabak zu Elektro wechseln möchten, versuchen dem Nikotin abzuschwören oder kompletter Neuling sind: In unserem Vergleich klären wir Fragen über E-Dampfer und welche E-Zigarette welche Vorteile mit sich bringt und welches Modell den Alltagstauglichkeits-Test am besten bestehen kann.

Kaufberatung zum E-Zigarette-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres E-Zigarette-Testsiegers!

  • Weder Rauch noch Asche entstehen beim Genuss von E-Zigaretten. Beim Verdampfen werden verschiedene Geschmacksaromen von Liquids abgegeben. Es gibt sogar nikotinfreie Liquids.
  • E-Dampfer gelten allgemein als schonender als das Rauchen von tabakhaltigen Zigaretten. Mangels Langzeitstudien ist jedoch kaum etwas über die Auswirkungen auf den Körper bei regelmäßiger Nutzung bekannt.
  • Teuer erweist sich im Falle der E-Zigarette tatsächlich als besser: Günstige E-Zigaretten bieten weniger Anpassungsmöglichkeiten, haben kürzere Akku-Laufzeiten und im Falle eines Defekts muss oft das ganze Gerät ausgetauscht werden.

e-zigarette-test

Beißender Geruch an der Kleidung und in den Haaren – wenn Sie bekennender Fan vom Rauchen der Erzeugnisse elektrischer Stopfmaschinen sind, dann lässt sich das schwer vermeiden. Dabei ist die Herstellung von Zigaretten mittels elektrischen Stopfmaschinen gar nicht länger nötig: Mit E-Zigaretten gibt es mittlerweile eine geruchsärmere und gesündere Alternative zum Rauchen von herkömmlichen Zigaretten. Sind Sie E-Zigaretten-Einsteiger gibt es sogar ein E-Zigaretten-Starterset, das zum Ausprobieren alles Nötige mitbringen. Sie legen keinen Wert auf Nikotin? Es gibt auch Liquids für E-Zigaretten ohne Nikotin.

Aber was genau sind Liquids? Was sagt der Akkuträger über E-Zigaretten aus? Welche Leistung muss eine gute E-Zigarette haben? Sind E-Zigaretten von Vype oder Joyetech, Klassiker wie die eGo und e-Leo-T E-Zigarette oder Produkte von Eleaf besser? In unserem E-Zigaretten-Vergleich 2018 haben wir E-Zigaretten-Tests bzw. E-Dampfer Tests und Erfahrungsberichte ausgewertet und übersichtlich in einer Kaufberatung für Sie zusammengefasst. So können Sie schnell und unkompliziert aus allen E-Zigaretten-Modellen die beste E-Zigarette für Ihre Ansprüche finden.

1. E-Zigaretten – geeignet für die Nikotinentwöhnung

e-zigarette-tabakfrei

Mit einer E-Zigarette können Sie ganz einfach auf tabakfreies Rauchen bzw. Dampfen umsteigen.

E-Zigaretten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Designs.

Von dem billigen Einweg-Produkt bis hin zu teuren Geräten mit vielen Ersatzteilen – für jeden Interessenten findet sich ein passendes Modell.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten verbrennt bei Zigaretten mit Elektronik kein Tabak, sondern ein sogenanntes Liquid wird bis zur Verdampfung erhitzt.

Deswegen werden E-Zigaretten auch Dampfer genannt.

Elektrisch rauchen kann man in diesem Sinne also nicht, elektrisch dampfen aber schon. Die Liquids für E-Dampfer sind außerdem in unterschiedlichen Nikotinabstufungen erhältlich.

So eignen sich E-Zigaretten nicht nur für Menschen, die weniger Qualm verbreiten möchten, sondern auch für Raucher, die sich von ihrer Nikotinsucht befreien wollen.

2. Vor- und Nachteile der E-Zigarette – weniger Schadstoffe als beim herkömmlichen Rauchen von Tabak

Immer wieder hört man, dass E-Zigaretten vorteilhafter sein sollen als normale, tabakhaltige Zigaretten.

Wir haben E-Zigaretten-Tests ausgewertet und die Pro- und Kontra-Argumente für die Nutzung von E-Zigaretten übersichtlich aufgelistet:

  • Liquids enthalten weniger Schadstoffe als Tabak
  • saubere Handhabung ohne Asche
  • geruchsarmer Dampf
  • Liquids in vielen Geschmacksrichtungen
  • Liquids mit unterschiedlichem Nikotingehalt erhältlich (auch nikotinfrei)
  • in manchen öffentlichen Einrichtungen nutzbar
  • erhöhter Pflegeaufwand
  • teure Anschaffung
  • fehlende Langzeitstudien zu Folgen für die Gesundheit

3. Die beste E-Zigarette – folgende Kaufkriterien sollten Sie beachten

e-zigarette-auswahl

Im Handel finden Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Varianten von E-Zigaretten.

E-Zigaretten bestehen aus unterschiedlichen Teilen wie zum Beispiel dem Tank, dem Mundstück und dem Akku.

Damit Sie neben passenden Liquids im Shop auch den richtigen E-Dampfer finden, haben wir aufgelistet, auf welche Einzelteile von E-Zigaretten Sie beim Kauf von Verdampfern in Verdampfer-Shops achten sollten.

Doch dabei ist günstig nicht immer gut, denn günstige E-Zigaretten sind häufig weniger flexibel in der Handhabung und können auch in der Kategorie Haltbarkeit nicht punkten.

Ob im Dampfer-Shop online oder bei einem E-Zigaretten-Shop vor Ort – wir helfen Ihnen mit unserem E-Zigaretten-Vergleich, die passende E-Zigarette zu kaufen.

3.1. Verdampfer – Verdampferkopf sollte wechselbar sein

Der Verdampfer ist das Herzstück einer E-Zigarette und wird auch Atomizer oder Clearomizer genannt.

Wie der Name schon sagt, sorgt der Verdampfer einer E-Zigarette dafür, dass die Liquids erhitzt und in Dampf umgewandelt werden.

Bei teureren Geräten kann man die Verdampferköpfe in unterschiedlichen Widerstandsstärken (angegeben in Ohm) kaufen.

Dabei gilt folgende Faustregel: Je geringer der Widerstand ist, desto schneller verdampft das Liquid.

3.2. Tank – hochwertiges Material sorgt für die Vermeidung unnötiger Schadstoffe

Zwar gibt es E-Zigaretten mit Tanks aus Kunststoff, doch raten wir von der Nutzung solcher Geräte ab. Schon aus hygienischen Gründen sind Tanks aus Edelstahl oder Glas besser.

3.3. Akku – manuelle Spannungseinstellung für mehr Kontrolle bei der Verdampfung

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E-Zigaretten-Tanks aus Edelstahl oder Glas sind nicht nur besonders edel, sondern auch wesentlich hygienischer als aus Kunststoff.

Ein Akku betreibt die leistungsstarke E-Zigarette. Je höher der Widerstand des Verstärkerkopfes ist, desto mehr Spannung (angegeben in Volt) muss der Akku haben.

Die Kapazität des Akkus einer E-Zigarette wird in mAh (Milliamperestunde) angegeben.

Bei E-Dampfern der höheren Preisklassen kann man die Spannung manuell einstellen, um Einfluss auf den Verdampfungsprozess zu nehmen.

Neben dem Akku von leistungsstarken E-Zigaretten sollten Sie auch einen Blick auf die durchschnittliche Akkulaufzeit werfen.

Zudem sollten Sie darauf achten, welcher Akkuträger mit welcher Akkuspannung sich am besten für Ihre E-Zigarette eignet.

3.4. Mundstücke – regelmäßiges Auswechseln ist hygienischer

Mundstücke, auch Drip Tips genannt, sollten regelmäßig ausgewechselt werden. Die Häufigkeit des Wechselns hängt dabei von dem Nutzungsgrad der E-Zigarette ab.

Ähnlich wie bei den Tanks gilt außerdem auch für die Mundstücke, dass Edelstahl- und Glas-Produkte der Nutzung von Mundstück-Typen aus Kunststoff vorzuziehen sind.

4. E-Zigarette, E-Pfeife und Co. – persönliche Favoriten orientieren sich an eigener Vorliebe

E-Zigaretten im Flugzeug

E-Zigaretten sind kleine Wegbegleiter, die überall mit hingenommen werden können. Fliegen Sie in den Urlaub und wollen Ihre E-Zigarette mitnehmen, packen Sie sie unbedingt ins Handgepäck. Dampfen dürfen Sie in Ihrer Kabine zwar nicht, das Mitführen von E-Zigaretten im Aufgabegepäck ist jedoch verboten.

Neben E-Zigaretten gibt es in Verdampfer-Shops außerdem noch E-Pfeifen und E-Shishas. Alle Arten des elektronischen Dampfens funktionieren mit Liquids und sind akkubetrieben.

Was für Sie der beste Dampfer ist, hängt von Ihren eigenen Vorlieben ab. Wie auch bei dem klassischen Rauchen von Tabak bevorzugen manche Menschen eher das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten und andere wiederum finden die Handhabung von Pfeifen eleganter.

Was alle Varianten von eSmokern jedoch gemeinsam haben, ist die tabakfreie Nutzung. So oder so entscheiden Sie sich also bei einem eSmoker stets für die gesündere Alternative zum klassischen Tabakkonsum.

5. Zubehör und Pflege – mit wenig Aufwand den maximalen Nutzen erzielen

5.1. Zubehör – mithilfe einer Powerbank ist Ihre E-Zigarette immer einsatzbereit

Das wichtigste Zubehör zur Nutzung Ihrer E-Zigarette sind Liquids und Ladekabel. Das alles gibt es in Liquid Shops oder in Dampfer Shops.

Liquids sind dabei in einer Bandbreite an Geschmacksrichtungen und sowohl mit als auch ohne Nikotin erhältlich.

Nikotinhaltige Liquids gibt es in folgenden Stärken:

Menge Stärke
24 mg/ml extra stark
18 mg/ml stark
12 mg/ml medium
6 mg/ml leicht
3 mg/ml extra leicht
0 mg/ml nikotinfrei

Für wiederaufladbare Dampfer wird meistens ein Ladekabel benötigt, das in der Regel aber vom Hersteller mitgeliefert wird.

Wollen Sie unterwegs flexibel sein, können Sie sich für Modelle, die einen Akkuwechsel erlauben, einen Ersatzakku besorgen.

Alternativ bieten sogenannte „Powerbanks“ die Möglichkeit, Ihre E-Zigarette von überall aus zu laden.

5.2. Pflege – regelmäßige Reinigung verlängert die Lebenszeit Ihrer E-Zigarette

Im Gegensatz zum normalen Rauchen brauchen Sie bei E-Dampfern kein Feuer, sondern Strom. Damit der Akku und somit Ihre E-Zigarette leistungsstark bleiben, müssen Sie sich sachgerecht darum kümmern.

Dazu gehört auch das regelmäßige Putzen sowie das gelegentliche Ersetzen von Einzelteilen. Besonders das Mundstück sollte aus hygienischen Gründen in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden.

Auch der Befüllungsgrad der Liquids ist ausschlaggebend: Ist der Tank zu voll, kann die Flüssigkeit zum Beispiel in Richtung Mundstück entweichen. Ist der Tank hingegen zu leer, kann der Atomizer beschädigt werden.

6. Gibt einen E-Zigaretten-Testsieger bei der Stiftung Warentest?

e-zigarette-gesuender

Allgemein gilt die E-Zigarette als gesündere Alternative zum Rauchen von Tabak.

Stiftung Warentest hat bislang keinen konkreten E-Zigaretten-Test durchgeführt.

In einem „Gesundheit + Kosmetik“ Special vom Dezember 2017 ist jedoch den Stand des Wissens zu der Frage, ob Dampfen harmloser als Rauchen ist, zusammengefasst.

Ergebnis war, dass die Nutzung einer elektronischen Zigarette weniger schädlich ist als Rauchen.

In den benutzten Liquids befinden sich nicht annähernd so viele Schadstoffe wie zum Beispiel in Tabak.

Aufgrund fehlender Langzeitstudien, die die Auswirkungen von regelmäßigem Dampfen auf die Gesundheit beobachten, lassen sich jedoch keine Aussagen treffen, ob E-Zigaretten der Gesundheit bei fortdauerndem Konsum schaden.

Wie schädlich E-Zigaretten wirklich sind, ist somit zwar nicht bekannt, Stiftung Warentest erwähnt aber, dass der Umstieg auf Dampf-Zigaretten helfen kann, sich das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten abzugewöhnen.

Dafür wechselt man von Liquids mit starkem Nikotingehalt nach und nach auf weniger nikotinhalte Liquids.

Im Gegensatz zu Nikotinpflastern und ähnlichen Produkten, die bei der Entwöhnung helfen sollen, reduziert man hierbei schrittweise den Konsum von Nikotin, die Nutzung und die Haptik bleibt bei Dampf-Zigaretten jedoch vorerst die gleiche.

Sich nicht direkt die Nutzung einer Zigarette nach dem Aufstehen oder in der Kaffeepause abgewöhnen zu müssen, kann hilfreich sein, da das direkte Umstellen einer Gewohnheit bei manchen Menschen zu einer erhöhten Rückfallquote führt.

7. Was sind wichtige Hersteller und Marken von E-Zigaretten?

Es gibt viele bekannte Hersteller, die ihre Produkte wie E-Zigaretten von Joyetech oder E-Zigaretten von Aspire kontinuierlich modernisieren und in Verdampfer Shops zum Verkauf anbieten.

E-Zigaretten von Joyetech und E-Zigaretten von Aspire zählen neben Namen wie DIPSE, Advken, Innokin und E-Zigaretten von Eleaf oder E-Zigaretten von Leo zu den bekanntesten Marken.

Unser Vergleichssieger kommt von Thorvap, ein ebenfalls exzellenter Hersteller. Weitere Marken von Dampfzigaretten finden Sie in unserer übersichtlichen Vergleichstabelle.

8. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema E-Zigarette

8.1. Wie funktioniert eine E-Zigarette?

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Bei einer E-Zigarette inhalieren Sie durch das Mundstück den erzeugten Dampf.

Ziehen Sie an dem Mundstück Ihrer E-Zigarette, wird der entstehende Unterdruck im Inneren des Verdampfers registriert.

Dabei wird durch ein Heizelement die Erhitzung des eingefüllten Liquids gestartet.

Auf diese Weise verdampft das erhitzte Liquid und dieser Dampf wird dann von Ihnen durch das Mundstück inhaliert.

8.2. Wie schädlich sind E-Zigaretten?

In vielen Studien wurde belegt, dass elektronische Zigaretten weit weniger schädlich sind als ihre herkömmlichen, tabakhaltigen Verwandten.

Im Tabakrauch sind etwa 4800 Chemikalien enthalten. Etwa 90 Stoffe davon, wie zum Beispiel Arsen, Benzel oder Blei, sind bewiesenermaßen krebserregend.

Im Aerosol von E-Zigaretten befindet sich nur ein Bruchteil solcher Schadstoffe.

Ganz ungefährlich oder gar gesund ist das Dampfen selbst mit dem besten Dampfer trotzdem nicht. Schädliche Stoffe wie Formaldehyd oder Acrolein wurden auch im Aerosol mancher E-Zigaretten bereits nachgewiesen.

Und das Ergebnis ist auch noch unabhängig davon, ob das verwendete Liquid Nikotin enthielt oder nicht.

Langzeitstudien zu den Auswirkungen der Nutzung von Dampfzigaretten gibt es bisher nicht. Auch ist nicht klar, wie sich die Inhalation mancher Aromen für E-Zigaretten auf die Gesundheit bzw. auf die Atemwege auswirkt.

Am gesündesten ist es immer noch, jede Art von Rauch und Dampf von der eigenen Lunge fernzuhalten. Für alle Fans von der „Zigarette zwischendurch“ gilt jedoch: Eine „E-Zigarette zwischendurch“ ist eine weit weniger schädliche Lösung!

8.3. Wie raucht man eine E-Zigarette?

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E-Zigaretten sind äußerst praktisch, denn Sie können jederzeit ein Liquid Ihrer Wahl einfach und problemlos nachfüllen.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette sollten Sie bei einer Elektro-Zigarette behutsamer vorgehen: Ziehen Sie nur leicht an dem Mundstück!

Bei starken Zügen kann das Liquid durch den zu großen Unterdruck aus dem Tank der Elektro-Zigarette gesogen werden und in Ihrem Mund landen.

Leichte, aber dafür längere Züge – das ist die korrekte Technik beim Dampfen.

8.4. Wie füllt man eine E-Zigarette?

Haben Sie einen Einweg-Dampfer gekauft, ist es nicht möglich, Liquid nachzufüllen.

Haben Sie ein nachfüllbares E-Zigaretten-Modell, erfolgt das Nachfüllen einer elektrischen Zigarette mit folgenden Schritten:

  • Schrauben Sie das Mundstück ab
  • Halten Sie den Tank in einer 45°-Position
  • Setzen Sie die Liquidflasche vorsichtig auf den Rand und füllen das Liquid hinein
  • Schrauben Sie das Mundstück an

Achtung: Achten Sie beim Befüllen darauf, dass kein Liquid in den Luftkanal Ihrer Dampf-Zigarette tropft. Auch den Füllstand sollten Sie im Auge haben: Das Überfüllen des Tanks einer elektrischen Zigarette kann unerwünschte Folgen haben, beispielsweise das Austreten der Flüssigkeit in Richtung des Mundstücks. Nachdem Sie Ihre E-Zigarette befüllt haben, warten Sie mindestens 10 Minuten, bevor Sie sie in Betrieb nehmen.

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