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Elektroroller Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Elektroroller.

Mit einem Elektroroller fahren Sie schadstofffrei und geräuscharm in Richtung Zukunft. Außerdem sparen Sie Kosten, denn Strom ist deutlich günstiger als Benzin. Doch E-Roller ist nicht gleich E-Roller! So unterscheiden sich die Produkte unter anderem bezüglich ihrer Höchstgeschwindigkeit und Leistung.

Auch bei der Reichweite gibt es große Unterschiede. So schaffen besonders hochwertige Roller bis zu 80 Kilometer, während andere bei mageren 40 Kilometern bereits wieder aufgeladen werden müssen. Besonders praktisch: Bei manchen Elektrorollern lässt sich der Akku entnehmen, sodass dieser bequem in der Wohnung geladen werden. Finden Sie jetzt in unserer Test- oder Vergleichstabelle den besten Elektroroller für nachhaltige Spritztouren.

Kaufberatung zum Elektroroller-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Elektroroller-Testsiegers!

  • Elektroroller mit Lithium-Ionen-Akkumulatoren haben meist eine höhere Speicherkapazität als E-Roller mit Blei-Akkus. So ist die Laufzeit von Li-Ionen-Akkus häufig besser, wodurch Sie längere Strecken zurücklegen können.
  • Das Kernstück eines Elektrorollers ist die Batterie. Da diese sehr kälteempfindlich ist, sollten Sie Ihren E-Roller gut gegen Kälte schützen. Ist die Temperatur des Akkus zu niedrig, verkürzt sich dessen Laufzeit.
  • Neben der Leistung des Akkus und Elektromotors hängt die Reichweite Ihres Elektrorollers von verschiedenen anderen Faktoren ab. So reduzieren unebene Fahrbahnen oder hohe Gewichtsbelastungen die Laufzeit Ihres E-Rollers.

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Elektroroller sind eine umweltfreundliche Alternative zum Roller mit Benzinmotor. In der Anschaffung etwas teurer, sparen Sie mit einem Elektroroller auf längere Sicht sogar Kosten. So ist ein E-Roller in puncto Verbrauch wesentlich günstiger als ein Benziner.

Allerdings gibt es zum Teil sehr große Qualitätsunterschiede zwischen den im Handel erhältlichen Elektrorollern. Die Produkte unterscheiden sich unter anderem bezüglich ihrer Leistung, Reichweite und Höchstgeschwindigkeit. In unserer Kaufberatung lesen Sie, worauf Sie beim Erwerb eines Elektrorollers achten müssen.

1. Was ist ein Elektroroller?

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E-Roller sind umweltfreundlicher als benzinbetriebene Roller.

Bei einem Elektroroller oder E-Roller handelt es sich um einen Roller mit Elektromotor. Dieser ist mit einem Akku ausgestattet und wird über das Stromnetz geladen. Dies können Sie zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen vornehmen.

In seiner Bauform gleichen Elektroroller Rollern mit Benzinmotor. Neben einem Lenker mit Gasgriff, Bremsen und Spiegeln verfügen gängige E-Roller über einen gepolsterten Sitz und einen Fußraum.

Zusätzlich sind die Elektroroller mit Beleuchtungseinrichtungen gemäß der Straßenverkehrsordnung ausgestattet. Die Vor- und Nachteile eines E-Rollers haben wir in der folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst:

  • keine Abgase
  • schadstofffrei
  • geringere Geräuschemission
  • Strom ist günstiger als Benzin
  • gute Beschleunigungsverhalten durch optimale Drehzahlen
  • von der Kfz-Steuer befreit
  • hochpreisiger als Roller mit Benzinmotor
  • geringere Reichweite als Roller mit Benzinmotor

2. Motor: Der beste Elektroroller überzeugt durch eine gute Leistung

elektroroller-bmw

E-Roller haben ausgezeichnete Beschleunigungswerte.

Die Höchstgeschwindigkeit Ihres Elektrorollers hängt eng mit der Leistung des Elektromotors zusammen. Bei den meisten Fahrzeugen handelt es sich allerdings um 45-km/h-Elektroroller.

Diese Höchstgeschwindigkeit wird bereits mit einem schwächeren Motor erreicht. Die Unterschiede zwischen den Modellen sind in puncto Geschwindigkeit folglich marginal.

Größere Differenzen konnten wir bei unserem Elektroroller-Vergleich 2018 bei der Beschleunigung feststellen. Je höher die Watt-Zahl und Pferdestärken Ihres E-Rollers sind, desto schneller beschleunigt dieser auf seine Höchstgeschwindigkeit.

Wir raten Ihnen deshalb einen Elektroroller zu wählen, der mit einem Motor mit mindestens 2.000 Watt und 2,7 PS ausgestattet ist. So ist eine gute Antrittsgeschwindigkeit garantiert. Dies sollten Sie bei Ihrem persönlichen Elektroroller-Test beachten.

elektroroller-emcoWelcher ist der schnellste Elektroroller? Bei unserem Elektroroller-Vergleich stellten wir fest, dass die meisten E-Roller über eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h verfügen. Es sind jedoch auch deutlich schnellere 125ccm-Elektroroller verfügbar. Die Modelle BMW C Evolution, Trinity Electric Vehicles Jupiter und Eccity Artelec 870 schaffen bis zu 120 km/h. Für einen 125ccm-Elektroroller ist ein Führerschein der Klasse A1 notwendig.

3. Eine hohe Reichweite und gute Akku-Leistung zeichnen einen Elektroroller-Testsieger aus

Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat noch keinen eigenen E-Roller-Test durchgeführt. In Ausgabe 09/2017 wies sie jedoch in einer Meldung auf die steigende Anzahl von Elektro-Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen hin.

Der größte Nachteil eines Elektrorollers im Vergleich zu einem Roller mit Verbrennungsmotor ist die niedrige Reichweite. Während ein Benziner im Schnitt 300 Kilometer mit einer Tankfüllung zurücklegen kann, sind mit Ihrem E-Roller nur deutlich kürzere Strecken möglich.

Bei unserem Elektroroller-Vergleich 2018 fiel uns auf, dass die meisten E-Roller mit einer maximalen Reichweite von 60 Kilometern aufwarten. Vereinzelt sind Elektroroller erhältlich, mit denen Sie bis zu 80 Kilometer mit einer Akkuladung schaffen.

Wir empfehlen Ihnen einen Elektroroller mit einer Reichweite von mindestens 60 Kilometern. So müssen Sie Ihren E-Roller nicht ständig aufladen und der Wartungsaufwand ist äußerst gering.

Elektroroller sind mit einem Akku ausgestattet, welcher den Motor antreibt. In der Regel sind Lithium-Ionen-Akkus oder Blei-Akkus verbaut. Erstere zeichnen sich durch eine besonders hohe Leistung bei geringem Gewicht aus.

Häufig können Sie mit einem E-Roller, der mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben wird, größere Distanzen zurücklegen. Die Reichweite Ihres E-Rollers wird jedoch nicht nur durch die Akku-Leistung bestimmt.

Auch die Beschaffenheit der Fahrbahn und die Gewichtsbelastung des Elektrorollers wirken sich auf dessen Laufzeit aus. Je mehr Gepäck Sie mitführen, desto schneller geht der Akkustand zur Neige. Extrem niedrige Temperaturen reduzieren die Laufzeit des Akkus ebenfalls.

Die Kapazität Ihres Akkus wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Bei Ihrem persönlichen Elektroroller-Test sollten Sie zu einer Batterie mit mindestens 20 Amperestunde greifen.

elektroroller-emcoMemory-Effekt: Sowohl Lithium-Ionen- als auch Blei-Akkus können an die Ladestation angeschlossen werden, wenn diese noch nicht vollständig entladen sind. Den Akkus wird nicht geschadet und der sogenannte Memory-Effekt setzt nicht ein. Dies sollten Sie bei Ihrem persönlichen Elektroroller-Test im Hinterkopf behalten.

elektroroller-emcoTipp: Sollte Ihr E-Roller mal für längere Zeit unbenutzt in der Garage stehen, können sich die Akkus teilweise entladen. Haben Sie Ihren Elektroroller länger als 3 Monate nicht benutzt, sollten Sie diesen vor Fahrtantritt in jedem Fall aufladen.

4. Weitere Qualitätsmerkmale eines Elektrorollers

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E-Roller haben eine schwächere Motorleistung als Roller mit Verbrennungsmotor.

Wie bereits erwähnt wirkt sich die Gewichtsbelastung Ihres E-Rollers auf den Stromverbrauch und somit auf die Reichweite aus. Wir raten Ihnen zu einem E-Roller, der ein Eigengewicht von weniger als 145 Kilogramm aufweist.

Idealerweise liegt das Gewicht Ihres Rollers im Bereich um die 100 Kilogramm. So wird der Akku nicht unnötig belastet und die Laufzeit Ihres E-Rollers demzufolge nicht reduziert.

Achten Sie außerdem auf eine hohe Tragkraft. Um neben dem Fahrergewicht auch noch ausreichend Gepäck mitführen zu können, sollte die maximale Zuladung bei mindestens 150 Kilogramm liegen.

Neben einer hohen Reichweite und guten Akku-Verarbeitung wirkt sich auch die benötigte Ladedauer auf die Güte Ihres E-Rollers aus. Wir empfehlen Ihnen einen Elektroroller zu wählen, dessen Akku in 8 Stunden oder schneller vollständig geladen werden kann.

Kann die Batterie zum Laden herausgenommen werden, lässt sich diese auch in der Wohnung aufladen. So sind Sie beim Laden Ihres E-Rollers deutlich flexibler. Wie Sie Ihren Elektroroller aufladen, erfahren Sie in Kapitel 7.

5. Elektroroller versus Benzinmotor: So unterscheiden sich die laufenden Kosten

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Retro-Elektroroller orientieren sich am Design der Fünfziger und Sechziger.

E-Roller sind in der Anschaffung etwas teurer als Roller mit Verbrennungsmotor, können aber in Sachen Verbrauch punkten. So scheidet ein Elektromotor keine Schadstoffe aus und ist deshalb deutlich umweltschonender als ein Benzinmotor.

Zudem fallen die laufenden Kosten eines E-Rollers deutlich geringer aus. Während Benziner auf 100 Kilometer durchschnittlich 6,36 € an Spritkosten verursachen, fallen die Stromkosten eines E-Rollers mit durchschnittlich 1,66 € deutlich schmaler aus.

Ein Pkw verbraucht durchschnittlich sogar Benzin im Wert von 11,13 €. Die Nutzung eines E-Rollers schont dabei nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Besonders für kurze und mittlere Strecken bis 60 Kilometer ist ein E-Roller in puncto Verbrauch die bessere Wahl.

elektroroller-emcoÜbrigens: E-Roller zeichnen sich durch ein hervorragendes Beschleunigungsverhalten aus. Dies liegt daran, dass sich ein Elektroroller ständig im optimalen Drehzahlbereich befindet, während ein Benzinmotor erst bei hohen Drehzahlen seine maximale Leistung abrufen kann. Die Motorleistung selbst ist bei einem Benziner jedoch deutlich höher. Die Unterschiede werden besonders bei Steigungen deutlich.

6. Höchstgeschwindigkeit: Rechtliche Rahmenbedingungen beim Fahren eines Elektrorollers

elektroroller-vespa

Für die unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten benötigen Sie den entsprechenden Führerschein.

Abhängig vom Roller-Typ müssen Sie eine entsprechende Fahrerlaubnis vorweisen. In diesem Kapitel haben wir die wichtigsten Rahmenbedingungen beim Fahren eines Elektrorollers für Sie zusammengefasst.

Für einen Elektroroller ab 25 km/h ist ein Führerschein der Klasse AM, B beziehungsweise A1 erforderlich. Möchten Sie das Gefährt auf öffentlichen Straßen nutzen, muss es sich um einen Elektroroller mit Straßenzulassung handeln. Außerdem besteht bei Elektrorollern dieser Art eine Versicherungs- und Helmpflicht.

Für das Fahren eines E-Rollers unter 25 km/h ist kein Führerschein notwendig. Elektroroller ohne Führerschein-Pflicht werden häufig auch als Mini-Elektroroller oder Elektro-Scooter bezeichnet.

Der folgenden Tabelle entnehmen Sie, welche Fahrerlaubnis bei welcher Höchstgeschwindigkeit erforderlich ist:

max. Geschwindigkeit Fahrerlaubnis
Elektroroller bis 25 km/h
  • Elektroroller darf ohne Führerschein gefahren werden
  • für E-Roller dieser Kategorie benötigen Sie lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung
  • darf ab 15 Jahren gefahren werden
Elektroroller bis 45 km/h
  • Elektroroller dieser Art dürfen Sie mit einem Führerschein der Klassen AM und B führen
  • darf ab 16 Jahren gefahren werden
Elektroroller schneller als 45 km/h
  • für einen Elektroroller dieser Art benötigen Sie einen Führerschein der Klasse A1
  • gilt auch für Elektroroller über 100 km/h
  • darf ab 18 Jahren gefahren werden

elektroroller-emcoÜbrigens: Die Höchstgeschwindigkeit vieler Elektroroller beträgt 45 km/h. Solche Elektroroller und 50ccm-Roller mit Benzinmotor werden vom Gesetzgeber als Kleinkrafträder bezeichnet und dürfen mit einem Führerschein der Klassen AM und B geführt werden. Schnellere E-Roller gelten als Leichtkrafträder für die ein Führerschein der Klasse A1 benötigt wird.

elektroroller-emcoElektroroller mit Straßenzulassung: Liegt die Höchstgeschwindigkeit Ihres Elektrorollers bei 6 km/h oder darüber, muss dieser über eine Straßenzulassung verfügen. Andernfalls ist die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr verboten. Eine Missachtung wird mit einem Bußgeld in Höhe von 70 € und einem Punkt in Flensburg geahndet.

7. So laden Sie Ihren Elektroroller auf

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E-Roller können an eine Haushaltssteckdose oder eine Ladesäule angeschlossen werden.

Geht der Akku Ihres E-Rollers zur Neige, muss dieser wieder aufgeladen werden. Sie können Ihren Lithium-Ionen- oder Blei-Akku problemlos an einer handelsüblichen Haushaltssteckdose aufladen.

Vor diesem Hintergrund bietet ein Elektroroller, dessen Akku entnommen werden kann, ein besonders müheloses Aufladen. Dieser wird mit wenigen Handgriffen ausgebaut und in der Wohnung angeschlossen.

Ist dies nicht der Fall, muss sich eine Stromquelle in der Nähe des Elektrorollers befinden. Unter Umständen lässt sich dafür mit einem Verlängerungskabel sorgen.

Besonders schnell wird Ihr Akku an einer öffentlichen Ladestation geladen. Diese verfügen über eine Spannung von 380 Volt und laden die Batterie Ihres Elektrorollers besonders schnell auf. Auch Elektroautos können an solchen Ladesäulen mit Strom versorgt werden.

8. Hersteller und Marken von Elektrorollern

Es gibt eine große Bandbreite an Marken und Herstellern von E-Rollern. So sind etwa BMW-Elektroroller, Unu-Elektroroller beziehungsweise Unu-Roller oder Kumpan-Elektroroller erhältlich.

Auch Kreidler-Elektroroller und Emco-Elektroroller erfreuen sich großer Beliebtheit. Elektroroller kaufen Sie online oder beim Zweiradhändler. Günstige Elektroroller lassen sich häufig im Internet finden. Dort entdecken Sie unter Umständen Schnäppchen, auf die Sie im Fachgeschäft nicht stoßen würden.

elektroroller-emcoÜbrigens: Auch Retro-Elektroroller sind im Handel erhältlich. Diese orientieren sich ähnlich wie die klassische Vespa an der Ästhetik der 50er und 60er Jahre.

9. Fragen und Antworten rund um das Thema Elektroroller

Im folgenden Kapitel beantworten wir häufig gestellte Fragen zum Thema E-Roller:

9.1. Welchen Führerschein benötigt man für einen Elektroroller?

Welche Fahrerlaubnis Sie für Ihren Elektroroller benötigen, hängt von dessen Höchstgeschwindigkeit ab. Für 50ccm-Elektroroller bis 45 km/h benötigen Sie mindestens einen Führerschein der Klasse AM.

Elektroroller bis 25 km/h dürfen Sie bereits mit einer Mofa-Prüfungsbescheinigung führen. Für E-Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit ab 80 km/h ist ein Führerschein der Klasse A1 notwendig. Mit diesem dürfen Sie etwa einen Elektroroller mit 100 km/h fahren.

9.2. Wie lange kann man mit einem Elektroroller fahren?

Die Laufzeit beziehungsweise Reichweite Ihres Elektrorollers hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Leistung des Elektromotors ist vor allem der Akku maßgebend für die maximale Reichweite.

Bei unserem E-Roller-Vergleich konnten wir feststellen, dass die Reichweite gängiger Elektroroller zwischen 40 und 80 Kilometern liegt. Allerdings spielen auch die Gewichtsbelastung des Rollers, die Fahrbahnbeschaffenheit und die Außentemperaturen, denen der Akku ausgesetzt wird, eine große Rolle.

9.3. Ab welchem Alter ist ein Elektroroller geeignet?

elektroroller-kumpan

E-Roller erreichen sehr zügig ihre Höchstgeschwindigkeit.

Ab welchem Alter ein E-Roller gefahren werden darf, hängt im Wesentlichen von seiner Höchstgeschwindigkeit ab. Elektroroller unter 25 km/h dürfen ab 15 Jahren gefahren werden.

Für einen E-Roller bis 45 km/h muss der Fahrer mindestens 16 Jahre alt sein. Ab einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist die Volljährigkeit des Fahrers Voraussetzung. Selbstverständlich muss ebenso die erforderliche Fahrerlaubnis vorliegen.

Worauf Sie diesbezüglich achten müssen, lesen Sie in Kapitel 6 nach. Dort haben wir die Rahmenbedingung für das Führen diverser Elektroroller-Typen für Sie zusammengefasst. Neben Elektrorollern für Erwachsene gibt es auch Elektroroller für Kinder.

Achten Sie bei einem Elektroroller für Ihre Kinder darauf, dass der Motor auf 16 km/h heruntergedrosselt ist. Schnellere Elektroroller sollten aufgrund erhöhter Unfallgefahr nicht von Kindern genutzt werden. In jedem Fall sollte Ihr Kind einen Helm und gegebenenfalls Gelenkschoner tragen.

Vierrad- oder Dreirad-Elektroroller werden verstärkt von Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit genutzt. Häufig spricht man auch von einem Seniorenmobil.

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