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Entsafter-Test 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Entsafter.

Egal ob auf YouTube oder Instagram - jeder macht den Entsafter-Test! Frisch gepresster Saft ist nicht nur gesund, sondern auch lecker. Durch die Zugabe von Zitrusfrüchten oder Apfel schmecken auf einmal sogar Spinat- oder Kohlsaft. Wenn Sie darüber nachdenken, sich so eine parktische Saftpresse für zu Hause zuzulegen, wird Ihnen unser Entsafter-Vergleich sicherlich viel nützen.

In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen nicht nur alle wichtigen Kaufkriterien für Entsafter vor, sondern erklären Ihnen auch, wie Sie das Gerät ganz leicht reinigen können. Wenn alle Ihre Zweifel aus dem Weg geräumt sind, sollten Sie sich unbedingt die von uns verglichenen Entsafter in der Tabelle ansehen. Hier ist für jeden das Richtige dabei.

Kaufberatung zum Entsafter-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Entsafter-Testsiegers!

  • Zentrifugenentsafter sind effizienter als alle anderen Entsafter-Typen. Sie sind außerdem leicht zu bedienen und zu reinigen. Nachdem das Obst und Gemüse mit Hilfe von Messern im Inneren der Maschine zerkleinert wurde, wird das Fruchtfleisch zentrifugiert. So wird besonders viel Saft herausgepresst. Die einzigen Nachteile dieser Entsafter sind die relativ laute Betriebslautstärke und der Schaum, der durch das Zentrifugieren entsteht.
  • Die verschiedenen Zentrifugenentsafter entscheiden sich vor allem durch ihre Watt-Zahl. Ja höher die Leistung in Watt, desto schneller dreht sich die Zentrifuge. In den meisten Fällen führt das zu einer größeren Saftausbeute. Auch ein großer Einfüllschacht, ein langes Kabel und Gummifüßchen, die einen festen Stand garantieren, gehören zu einem Zentrifugenentsafter-Testsieger.
  • Ein Entsafter muss nicht unbedingt fünf verschiedene Geschwindingkeitsstufen haben, wenn Sie nicht regelmäßig besonders harte oder besonders weiche Lebensmittel entsaften. Ein Saftbehältnis, das den Saft ohne Spritzen und Kleckern auffängt und ein Schaumtrenner, den man auf das Saftbehältnis aufsetzt, sind jedoch nützliche Extras. Auch ein „Tropfstopp“ am Saftauslauf sorgt für eine saubere Küche.

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Selbstgepresster Saft liegt im Trend. Kein Wunder, denn durch den frischen Saft ist es leicht, den täglichen Bedarf an Obst und Gemüse zu decken. Mit vielen Entsaftern lassen sich nicht nur Früchte auspressen, sondern auch Karotten, Ingwer und Spinat. Vermischt mit Orangen- oder Apfelsaft schmeckt das Gemüse besonders lecker.

Das Angebot an Saftpressen ist jedoch groß. Es gibt nicht nur Modelle verschiedener Marken, sondern auch unterschiedliche Saftpressen-Arten. In unserem Entsafter-Vergleich 2018 haben wir die beliebten Zentrifugenentsafter (echte Profi-Entsafter!) für Sie verglichen. In unserer Kaufberatung erfahren Sie, welche Entsafter-Kategorien es noch gibt und wie Sie Ihren Entsafter am besten reinigen.

entsafter-vergleich

1. Vorteile eines Entsafters: Warum man Saft lieber selbst machen sollte

Saft selbst zu pressen ist natürlich aufwendiger als ihn im Supermarkt zu kaufen. Die Saftpackung oder Saftflasche muss nur gekauft, aus dem Kühlschrank geholt und geöffnet werden. Ist sie leer, kann man sie leicht entsorgen. Trotzdem spricht einiges für den frisch gepressten Saft:

  • Der Saft besteht wirklich nur aus Obst und Gemüse und nicht aus Konzentrat, das mit Wasser getreckt wurde.
  • Er enthält keine Zusatzstoffe wie Zucker, Konservierungs- oder Aromastoffe.
  • Sie sparen Verpackungsmaterial und tun so etwas für die Umwelt.
  • Außerdem sparen Sie längerfristig Geld.
  • Den Saft zu pressen ist etwas aufwendiger als ihn einfach nur aus dem Kühlschrank zu holen.
  • Der Entsafter muss regelmäßig gereinigt werden.

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2. Kaufkriterien für Zentrifugenentsafter: Darauf sollten Sie achten

Zentrifugenentsafter

Zentrifugenentsafter zerkleinern zunächst das Fruchtfleisch. Dann zentrifugieren die das zerkleinerte Fruchtfleisch, um den Saft vom sogenannten Trester, dem trockenen Fruchtfleisch, zu trennen.

Durch das Zentrifugieren wird besonders viel Saft aus dem Fruchtfleisch gepresst.

Auch wenn es viele verschiedene Entsafter-Typen gibt, haben wir uns entschieden, ausschließlich Zentrifugenentsafter zu vergleichen.

Sie sind nicht nur besonders effizient, sondern auch zu relativ niedrigen Preisen verfügbar. Auch im Entsafter-Test der Stiftung Warentest hat ein Zentrifugenentsafter gewonnen. Die einzigen wirklichen Nachteile sind die sehr hohe Betriebslautstärke und die verstärkte Schaumbildung durch das Zentrifugieren.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie so einen Entsafter kaufen, erfahren Sie in diesem Kapitel unserer Kaufberatung. Mit unseren Tipps finden Sie garantiert den besten Entsafter.

2.1. Der beste Zentrifugenentsafter sollte möglichst viel Saft aus Obst und Gemüse holen

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Die Saftausbeute ist das wichtigste Kriterium im Entsafter-Test. Ein Zentrifugenentsafter mit hoher Watt-Zahl presst besonders viel saft auf Obst und Gemüse.

Ein Entsafter sollte vor allem effizient sein. Das aufwändige Entsaften lohnt sich nicht, wenn man am Ende nur ein halbes Glas Saft bekommt.

Außerdem wäre es auch etwas verschwenderisch, Obst- und Gemüsereste, die noch Saft enthalten, einfach wegzuwerfen.

Im Entsafter-Vergleich schneiden daher elektrische Saftpressen besser ab als Saftpressen, die mechanisch funktionieren. Auch bei Dampfentsaftern ist die Ausbeute geringer.

Unter den elektrischen Modellen sind die mit Zentrifuge ausgestatteten eindeutiger Entsafter-Testsieger. Denn durch das Zentrifugieren wird die Flüssigkeit, ähnlich wie bei einem Wäschetrockner, aus dem Fruchtfleisch geschleudert.

Tipp: Die Saftausbeute der verschiedenen Saftpressen bei einem Entsafter-Test hängt vor allem von Ihrer Leistung ab. Mit einer Leistung über 1.000 Watt ist Ihnen ein volles Saftglas sicher.

2.2. Unkomplizierte Handhabung und einfache Reinigung sind weitere wichtige Kriterien

Wenn Sie einen Entsafter kaufen möchten. schreckt es Sie vielleicht ab, dass das Gerät möglicherweise kompliziert zu benutzen oder schwer zu reinigen ist. Dies ist aber bei den wenigsten Entsaftern in unserem Entsafter-Vergleich der Fall. Alle können in der Spülmaschine gewaschen werden und mit Ausnahme der Modelle von Philips sind alle sehr leicht zu montieren.

Es gibt jedoch auch noch einige andere Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie nach einem besonders leicht zu handhabenden Entsafter suchen:

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Ist der Einfüllschacht groß genug, können Sie sogar ganze Äpfel entsaften, ohne Sie vorher zu zerkleinern.

  • Die meisten Entsafter haben 2 Geschwindigkeitsstufen, eine zum Zerkleinern von weichem Obst und eine zum Zerkleinern von härteren Früchten und Gemüse. Einige Entsafter (z. B. der „Gastroback 40128 „) verfügen jedoch auch über eine größere Anzahl an Geschwindigkeitsstufen oder eine Pulsfunktion. So ein Entsafter lohnt sich, wenn Sie Säfte aus Lebensmitteln mit sehr verschiedenen Konsistenzen machen möchten.
  • Der Entsafter sollte möglichst standfest sein, damit er durch das Rütteln beim Zentrifugieren nicht umfällt. Gummierte Standfüße sorgen dafür, dass die Saftpresse auch bei voller Leistung an Ort und Stelle bleibt.
  • Auch die Kabellänge spielt beim Bedienungskomfort eine große Rolle. Ein Entsafter braucht viel Platz und kann daher nicht immer in der Nähe einer Steckdose untergebracht werden. Wenn Sie sich nerviges Herumhantieren mit Verlängerungskabeln ersparen wollen, sollten Sie sich für ein Gerät mir einer Kabellänge von mind. 100 cm entscheiden.
  • Der Einfüllschacht sollte einen hohen Durchmesser haben. So müssen Sie das Obst nicht aufwendig zerkleinern, bevor Sie es in den Entsafter geben. Ein Einfüllschacht mit einem Durchmesser von 80 mm oder mehr, erlaubt es Ihnen in den Entsafter ganze Äpfel zu geben.

Bitte beachten: Ein breiter Einfüllschacht ist zwar praktisch, aber bei der Nutzung des Gerätes sollten zwei wichtige Hinweise beachtet werden.

  • Sie sollten niemals die Hand in den Einfüllschacht stecken, um Obst nachzufüllen. Kinder sollten nicht mit dem Entsafter allein gelassen werden. Die Obst-Zerkleinerer im Inneren des Gerätes sind sehr scharf und es besteht Verletzungsgefahr.
  • Falls Sie genügend Zeit haben, sollten Sie Obst und Gemüse dennoch zerkleinern. Je kleiner das Fruchtfleisch geschnitten ist, desto mehr Saft kann ausgepresst werden.

2.3. Das richtige Saftbehältnis und ein Schaumtrenner erleichtern das Entsaften zusätzlich

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Vor allem beim Entsaften von Äpfeln entsteht sehr viel Schaum. Ein Schaumtrenner kann hier Wunder wirken, indem er den Schaum vom Saft abschöpft.

Sie können den frisch gepressten Saft natürlich ganz einfach mit einem Glas auffangen. Je nach Größe und Form des Glases kann dies jedoch zu einer recht spritzigen Angelegenheit werden. Um jeden Tropfen Saft aufzufangen und keine lästigen Spritzer wegwischen zu müssen, sollten Sie sich für einen Entsafter mit Saftbehältnis (z. B. den „Braun J700 Multiquick 7“) entscheiden.

Besonders bei einem Zentrifugenentsafter kann auch ein zusätzlicher Schaumtrenner nützlich sein. Beim Zentrifugieren von Obst und Gemüse entsteht besonders viel Schaum. Damit Sie Ihren Saft schaumfrei genießen können, sollten Sie den Schaumtrenner auf das Saftbehältnis aufsetzen.

Damit Sie nach dem Entsaften kein Gefäß unter den Saftauslauf stellen müssen, sollten Sie zusätzlich darauf achten, dass Ihr neues Gerät über einen „Tropfstopp“ verfügt. Im Gerät verbliebene Saftreste werden hierdurch daran gehindert, auf den Tisch zu tropfen.

Diese Extras sind nicht unbedingt notwendig, aber oft auch bei günstigen Entsaftern vorhanden. Sie müssen also für einen guten Entsafter mit allen Extras nicht unbedingt über 100 Euro ausgeben. So findet in unserer Tabelle jeder das beste Modell in der passenden Preisklasse.

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3. So reinigen Sie Ihren Entsafter

Die Reinigung eines Entsafters ist immer ein wenig aufwendig. Mit unseren Tipps und dem richtigen Entsafter-Modell haben Sie es jedoch wesentlich leichter. In unserem Entsafter-Vergleich haben wir festgestellt, dass die Modelle von Philips besonders gut zu reinigen sind. Sie haben eine QuickClean-Funktion und Reibeklingen mit Löchern, in denen sich Fasern kaum verfangen.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle aber Tipps geben, mit denen Sie jeden Entsafter leicht und gründlich reinigen können:

  • Zuerst sollten Sie mit der Hand gröbere Trester-Reste entfernen. Achten Sie dabei darauf, sich nicht zu schneiden.
  • Aus den Reibeklingen können Sie feinere Trester-Reste mit einer normalen Spülbürste entfernen.
  • Nun können Sie alle Teile, bis auf den Motor, in der Spülmaschine waschen.
  • Den Motor sollten Sie bei gezogenem Stecker vorsichtig mit einem Mikrofasertuch abwischen. Er darf auf keinen Fall mit Wasser in Berührung kommen.

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4. Welche anderen Entsafter-Typen gibt es?

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Die Küchenmaschine von Moulinex kann man auch mit Entsafter kaufen.

Es gibt nicht nur Zentrifugenentsafter, sondern auch andere Entsafter-Typen. Slow-Juicer, Dampfentsafter und Saftpressen sind zwar nicht ganz so effizient wie Entsafter mit Zentrifugen, haben dafür aber andere Vorteile.

Es gibt auch viele Küchenmaschinen, die entweder über einen Entsafter oder über eine Saftpresse verfügen, zum Beispiel von Moulinex. Diese Entsafter sind aber meist kleiner, als vollwertige Geräte.

Wir haben die wichtigsten Informationen über die verschiedenen Entsafter in dieser Tabelle für Sie zusammengefasst:

Entsafter-Art Vorteile Nachteile Hersteller
Slow-Juicer/Kaltentsafter
  • besonders schonendes Entsaften
  • Saft ist besonders homogen
  • eignet sich auch für Gräser
  • geringe Betriebslautstärke
  • teurer als andere Entsafter
  • geringe Saftausbeute
  • Obst und Gemüse muss vorher zerkleinert werden
  • sehr langsame Methode
  • Klarsetin
  • Philips
Dampfentsafter
  • Saft ist länger haltbar
  • es können große Mengen hergestellt werden
  • Vitamine gehen durch hohe Temperaturen verloren
  • sehr langsame Methode
  • WMF
Saftpresse
  • besonders schonendes Entsaften
  • fast keine Schaumbildung
  • geringe Saftausbeute
  • sehr langsame Methode
  • Klarstein
  • Bosch
  • Severin
  • Philips

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