ⓘ Unsere Redaktion vergleicht alle Produkte unabhängig. Dabei verlinken wir auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Mehr Infos.

ⓘ Hinweis: Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

ETF-Sparpläne-Vergleich 2020

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten ETF-Sparpläne.

Ein ETF-Sparplan ist die perfekte Anlage für Börsen-Neulinge und sicherheitsorientierte Anleger, die trotz Risikovermeidung nicht auf Renditen verzichten möchten. Während klassische Sparanlagen, wie Sparbücher und Tagesgeldkonten, aufgrund historischer Zinstiefs zunehmend an Attraktivität verlieren, werden risikoarme Investments in Wertpapiere immer beliebter. Egal ob Sie für Ihr Alter vorsorgen oder sich ein zusätzliches Vermögenspolster aufbauen möchten: Der ETF-Sparplan könnte das geeignete Instrument sein.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, auf welche Konditionen Sie bei Ihrer Suche nach dem besten Depotanbieter achten sollten und welche ETFs, Experten-Tests zufolge, besonders vielversprechend sind.

Kaufberatung zum ETF-Sparplan-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres ETF-Sparplan-Testsiegers!

  • Die Kosten für einen ETF-Sparplan sollten möglichst niedrig sein, um Ihre Renditen nicht unnötig zu schmälern.
  • Sie können auch einen ETF-Sparplan für Ihre Kinder anlegen, um frühzeitig und ohne größere regelmäßige Belastungen für deren Ausbildung oder eine erste eigene Immobilie zu sparen.
  • Bereits geringwertige regelmäßige Einzahlungen, bestenfalls in Kombination mit einer initialen Einmalanlage, lassen Ihren ETF-Sparplan ansehnliche Renditen erwirtschaften.

etf sparplan test
Sie möchten am Börsengeschehen partizipieren, um Ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen, fürchten sich aber vor einem zu hohen Risiko bei direkten Aktien- und anderen Wertpapierkäufen? Dann sollten Sie sich eingehend mit der Einrichtung eines ETF-Sparplans auseinandersetzen.

In unserem ETF-Sparplan-Vergleich 2020 auf oe24.at helfen wir Ihnen dabei, den besten ETF-Sparplan für sich zusammenzustellen. Wir informieren Sie über anfallende Kosten, die wichtigsten Auswahlkriterien und die Anbieter von Depots mit ETF-Sparplan-Option, sodass Sie rundum informiert in Ihre Anlage starten können.

1. Was ist ein ETF-Sparplan?

Was versteht man unter einem ETF-Sparplan-Simulator?

Ein ETF-Sparplan-Simulator (auch: ETF-Sparplan-Rechner) ist ein Instrument, mit dem Sie innerhalb weniger Minuten bestimmen können, bei welcher regelmäßigen Einzahlung und welcher Wertentwicklungsprognose Sie mit welcher Auszahlungssumme rechnen können. Diese ETF-Sparplan-Rechner werden sowohl von unabhängigen Finanzplattformen als auch von vielen der ETF-verwaltenden Finanzdienstleister-Marken angeboten.

» Mehr Informationen

Das Kürzel ETF steht für Exchange Traded Fund und meint einen an der Börse gehandelten Fonds. In diesem werden viele verschiedene Wertpapiere automatisch, also ohne das aktive Management eines Fondsmanagers, gebündelt, die in ihrer Gesamtheit einen bestimmten Index, also beispielsweise den DAX, so genau wie möglich nachzubilden versuchen.

Mit einem ETF-Sparplan investieren Sie also nicht in Einzel-Aktien, was ein deutlich höheres Risiko bedeuten würde, sondern in viele verschiedene und bereits breit gestreute Wertpapiere. Im Vergleich zu einem Fondssparplan wird beim ETF-Sparplan nicht versucht, den Markt zu schlagen, sondern sich mit ihm zu bewegen.

Auf diese Weise sind die Renditechancen zwar gegebenenfalls etwas niedriger, insofern der Fonds tatsächlich optimal gemanagt wird, doch die Anlage ist auch einem geringeren Risiko ausgesetzt, weshalb ETF-Sparpläne gerne als Altersvorsorge genutzt werden.

Welche Vor- und Nachteile ein ETF-Sparplan gegenüber einem Fondssparplan mit sich bringt, haben wir für Sie im Folgenden auf oe24.at zusammengetragen:

  • geringere Gesamtkosten
  • höhere Sicherheit durch hohes Maß an Diversifikation
  • kein Verlassen auf Können der Fondsmanager nötig
  • ETF-Sparplan im Vergleich zu wirklich optimal performenden Fondssparplänen gegebenenfalls etwas geringere Renditen
  • auf ersten Blick weniger individuell gestaltbar

Generell ist ein ETF-Sparplan besonders für Börsen-Anfänger und Sparplan-Einsteiger geeignet, was auch daran liegt, dass Sie bereits mit geringen monatlichen Einzahlungen über eine Laufzeit von mehreren Jahren (üblicherweise zwischen 10 und 30 Jahre) durchaus passable Renditen durch Ihren ETF-Sparplan erzielen können – auch mit wenig Know-how, gegen niedrige Kosten und oft sogar bei gebührenfreier Depotführung.

Ein Beispiel: Investieren Sie jeden Monat 75 Euro in den S&P 500, der, ausgehend von seiner Wertentwicklung über die vergangenen 20 Jahre, um jährlich etwa 4,07 Prozent ansteigt, können Sie nach einer Laufzeit von 25 Jahren bereits eine Gesamtersparnis von 39.377 Euro verzeichnen – bei einer Rendite von 16.877 Euro.

Üblicherweise legen Sie Ihre Einzahlungen, ähnlich einem Dauerauftrag, einmal an. Diese werden dann automatisch in einem regelmäßigen Intervall von Ihrem Konto ab- und in den ETF-Sparplan Ihres Depot eingebucht.

Dennoch sind ETF-Sparpläne äußerst flexibel. Die Höhe der Einzahlungen kann stetig angepasst oder der Auftrag ausgesetzt und der gesamte Sparplan gekündigt werden. Auch Einmalzahlungen sind üblicherweise kein Problem.

Als Arbeitnehmer besteht für Sie zudem die Möglichkeit, Ihren ETF-Sparplan durch vermögenswirksame Leistungen Ihres Arbeitgebers zu ergänzen oder ihn gänzlich darauf aufzubauen. So vermehren Sie die Förderung Ihres Arbeitgebers ganz nebenbei weiter und sparen sich ein nettes Polster für später an.

Achtung: Wenn Sie einen ETF-Sparplan erstellen, ist es nicht nötig, besonders viele verschiedene Einzel-ETFs darin aufzunehmen. Eine grundlegende Diversifikation liegt bereits in der Natur der Sache. Besser ist es oft, sich auf einige wenige besonders vielversprechende ETFs zu konzentrieren.

2. Welche Finanzdienstleister in Österreich und Deutschland bieten ETF-Sparpläne an?

Möchten Sie einen ETF-Sparplan kaufen, benötigen Sie zunächst ein Depot, in dem die Verwaltung stattfinden kann und damit einen zuverlässigen und möglichst günstigen Finanzdienstleister als Partner.

» Mehr Informationen
Mann, der an Laptop seinen ETF Sparplan überwacht

In Ihrem Depot können Sie Ihren ETF-Sparplan jederzeit online einsehen und verwalten.

Dazu stehen Ihnen unter anderem zur Verfügung:

  • DKB
  • Consorsbank
  • Onvista
  • ING DiBa
  • Postbank
  • Volksbank
  • Commerzbank
  • Union Investment

Des Weiteren bieten auch die Erste Sparkasse mit ihrem Wertpapier-Handelstool „George“ und die Comdirect ETF-Sparpläne an.

Auch Stiftung Warentest hat bereits einen umfangreichen ETF-Sparplan-Test durchgeführt und zeigte sich im Allgemeinen begeistert von der Flexibilität und der Einfachheit dieser Anlageform. Einen klaren Testsieger unter den ETF-Sparplan-Anbietern bestimmte das Institut jedoch nicht, da zu viele individuelle Vorlieben in die Auswahl einbezogen werden müssten.

3. ETF-Sparpläne im Test: Welche Kriterien sollten Sie beachten?

Möchten Sie einen ETF-Sparplan anlegen, ist es wichtig, zunächst einige grundlegende Entscheidungen zu treffen und die Angebote der Banken intensiv miteinander zu vergleichen.

» Mehr Informationen

Dazu sollten Sie vor allem folgende Punkte genau prüfen:

  • Depot-Kosten und Verwaltungsgebühren
  • Höhe der Mindestrate
  • Ausschüttungs-Typ
  • Index-Angebot
  • Spar-Intervalle

3.1. Depot-Kosten und Verwaltungsgebühren

Die Kosten für einen ETF-Sparplan sind generell eher niedrig. Viele Direktbanken, so auch die Comdirect und Flatex, bieten kostenlose Depots an. Bei anderen Anbietern, wie der DADAT-Bank, können geringe Depotgebühren (12,50 Euro) gefordert werden.

ETF Sparplan Übersicht der DKB

Bei der DKB stehen Ihnen im Rahmen Ihres ETF-Sparplans 119 ETFs zur Auswahl.

Darüber hinaus müssen Sie für Ihren ETF-Sparplan mit Ordergebühren pro Trade rechnen, die sich im Durchschnitt auf 1,50 Euro bis 4 Euro belaufen. Einige Banken offerieren ETF-Sparplan-Transaktionen ohne Gebühren, berechnen dafür aber eine etwas höhere Depotgebühr.

Auch Verwaltungs- beziehungsweise Managementkosten können auflaufen, die jedoch nur minimal ins Gewicht fallen. Ein Ausgabeaufschlag, wie man ihn auf einen Fondssparplan zu entrichten hat, fällt in dieser Form in der Regel weg.

Die Gesamtkostenquote wird auch als TER (Total Expense Ratio) abgekürzt. Diese liegt für ETF-Sparplan-Indizes, wie den MSCI-World, im Durchschnitt bei 0,12 bis 0,5 Prozent, was bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro 12 bis 50 Cent ausmacht. Zum Vergleich: Für einen Fondssparplan liegt die TER bei etwa 4 bis 6 Prozent und damit bei 4 bis 6 Euro pro 100 Euro.

Mit dem ETF-Sparplan der ING DiBa sichern Sie sich ein kostenloses Depot und eine Garantie, dass keine Ausgabeaufschläge erhoben werden.

Einen besonders günstigen ETF-Sparplan bietet die Comdirect Bank an. Der ETF-Sparplan derselben kann gänzlich ohne Depotgebühr und bereits ab 25 Euro monatlicher Mindesteinzahlung unterhalten werden. Lediglich die Ausführungskosten belaufen sich auf 1,5 Prozent.

3.2. Höhe der Mindestrate

Auch wenn für ETF-Sparpläne üblicherweise geringe Gebühren anfallen und eine hohe Flexibilität geboten wird, sollten Sie doch bedenken, dass bei jeder monatlichen Transaktion ein gewisser Mindestbetrag eingezahlt werden muss. Bei der Comdirect liegt dieser etwa bei 25 Euro, bei DADAT und Flatex bei 50 Euro und für den ETF-Sparplan der ING DiBa bei 30 Euro.

Wenn möglich, sollten Sie Ihre Einzahlungen in Ihren ETF-Sparplan in Kombination mit Einmalanlagen zu Beginn der Vertragslaufzeit planen, um den Zinseszinseffekt voll auszuschöpfen und Ihren Endertrag deutlich zu vergrößern.

3.3. Ausschüttungs-Typ

Auch die Art der Ausschüttung entscheidet darüber, wie viel Sie am Ende aus Ihrem Sparplan herausholen. Wir stellen Ihnen beide Möglichkeiten vor:

Ausschüttungs-ArtEigenschaften
ausschüttender ETF-Sparplan
  • durch Aktien innerhalb des ETF-Sparplans Dividenden erwirtschaftet, die ausgegeben werden
  • regelmäßige Erträge auf Konto zu verzeichnen
  • sinnvoll, wenn Sie sich eine stetige kleine Zusatzeinnahmequelle wünschen
  • keine automatische Reinvestition der Gewinne
  • üblicherweise geringere Rendite zum Ende der Laufzeit
thesaurierender ETF-Sparplan
  • keine Auszahlung der ETF-Sparplan-Gewinne
  • Erträge werden reinvestiert
  • Zinseszinseffekt sorgt für effizientere Vermögensmehrung
  • am Ende der Laufzeit in der Regel höhere Rendite
  • Geld muss für längere Zeit in ETF-Sparplan verbleiben

3.4. Index-Angebot

Familie mit jungem Kind, für das bereits ein ETF Sparplan angelegt wurde

Auch als Sparanlage für Ihre Kinder kann sich ein ETF-Sparplan hervorragend eignen.

Ihr ETF-Sparplan sollte zu Ihrer Strategie passen, rentabel und sicher sein. Dazu ist es wichtig, Ihr ETF-Sparplan-Portfolio entsprechend aufzubauen – durch die Auswahl geeigneter Indizes. Diese sollten bereits in sich möglichst diversifiziert sein, also verschiedene Branchen, Länder und Strategien beinhalten.

Bei der Wahl des Brokers für Ihren ETF-Sparplan sollten Sie daher darauf achten, dass Ihnen eine breite Palette an ETFs aus verschiedenen Kategorien zur Verfügung steht. Wir verraten Ihnen, welche ETF-Indexfonds in diversen Tests besonders gut abschneiden.

Ein Klassiker, der in beinahe keinem ETF-Sparplan fehlt, ist der MSCI World-Index. Dabei handelt es sich um ein Konglomerat aus mehr als 1.600 der stärksten Unternehmensaktien aus 23 großen Industrienationen (darunter 65 Prozent der Unternehmen ansässig in den USA).

Wer bereit ist, ein minimal höheres Risiko mit Aussicht auf etwas höhere Renditechancen einzugehen, kann auch auf den MSCI Emerging Markets zurückgreifen, der Aktien aus 26 aufstrebenden Ländern wie China, Indien und Brasilien enthält.

ETF Sparplan Angebot von Flatex

Flatex bietet Ihnen im Vergleich zu anderen Marken einen ETF-Sparplan zu besonders günstigen Konditionen an.

Der S&P 500 umfasst die 500 größten Aktienunternehmen der USA, der STOXX Europe 600 die 600 größten europäischen börsennotierten Unternehmen. Einige Indizes sind ganz spezifisch auf Nachhaltigkeit, faire Arbeitsbedingungen und eine ökologische Unternehmensphilosophie ausgerichtet. Letztlich kommt es bei Ihrer Auswahl ganz auf Ihre Präferenzen an.

Die bekanntesten Hersteller beziehungsweise Anbieter dieser ETFs sind iShares (verwaltet durch die Investmentgesellschaft BlackRock), Xtrackers, Lyxor, UBS, Amundi und Vanguard. In den meisten Fällen bieten mehrere dieser Anbieter ETF-Indizes an, zum Teil in unterschiedlichen Ausschüttungsvarianten.

In diesem Fall können Sie entsprechend Ihrer Schwerpunktsetzung und anhand der Kosten entscheiden, über welchen Anbieter Sie investieren möchten. Beachten Sie dabei auch, ob es sich um physische oder synthetische ETFs handelt.

Erstere bilden den Index anhand von physischen Käufen und Verkäufen der enthaltenen Aktien exakt nach. Letztere erreichen zwar die gleichen Renditen, allerdings auf Grundlage von Wertpapieren, die nicht zwingend im eigentlichen Index enthalten sein müssen und durch spezielle Derivatgeschäfte (Swaps) mit einem Finanzpartner den Index nur synthetisch modellieren.

3.5. Spar-Intervalle

Üblich sind, verschiedenen ETF-Sparplan-Tests zufolge, monatliche Sparintervalle. Einige Banken bieten jedoch auch viertel-, halb- oder jährliche Zahlungen an, was eventuell für größere Einzahlungen sinnvoll sein könnte. Um die Zinseszinseffekte jedoch hinreichend auszunutzen, sollten Sie eine monatliche Sparrate vorziehen.

4. Häufig gestellte Fragen zu ETF-Sparplänen

Im Anschluss an unsere Kaufberatung finden Sie auf oe24.at abschließend Antworten auf einige der am häufigsten auftretenden Fragen zum Thema „ETF-Sparplan“.

» Mehr Informationen

4.1. Welche ETF-Sparpläne sind bei der Comdirect kostenlos?

Die Comdirect bietet 135 ETFs von iShares, Lyxor, Vanguard, VanEck, Amundi und Franklin Templeton im Rahmen der Sparplanausführung ohne Orderentgelte an. Die Depotführung ist dabei generell kostenlos, Ihre Verwaltungsgebühren richten sich nach der Höhe Ihrer angelegten Gesamtsumme.

4.2. Welcher ETF-Sparplan ist ideal für Kinder?

Generell sollten Sie einen sehr sicheren und damit möglichst breit gestreuten ETF-Sparplan für Ihre Kinder anlegen. Der MSCI World oder andere sehr weit gefächerte Indizes können eine gute Wahl sein, um Geldgeschenke und regelmäßige Sparraten gewinnbringend zu verwahren.

4.3. Welche MSCI-World-ETF-Sparpläne gibt es?

Insgesamt gibt es 17 verschiedene MSCI-World-ETFs, von denen 16 bespart werden können, 9 davon ohne Kaufgebühren entrichten zu müssen. Der größte MSCI-World-Index ist der iShares Core mit einem Volumen von mehr als 21.067 Millionen Euro.

Darauf folgt der Xtrackers MSCI World UCITS-ETF mit 2.049 Millionen Euro Volumen und der Invesco MSCI World mit 1.086 Millionen Euro.

4.4. Muss ich meine ETFs bei Auflösung meines ETF-Sparplans separat verkaufen?

Möchten Sie Ihren ETF-Sparplan kündigen, können Sie Ihre Anteile entweder verkaufen oder auf ein neues Depot übertragen, sollten Sie vor allem mit Ihrem Depot-Anbieter und nicht mit Ihrem ETF-Sparplan selbst unzufrieden sein. Tests verschiedener Experten zufolge, steht dafür in der Regel ein separates Formular zur Verfügung.

Auf ausgezahlte Gewinne aus Ihrem ETF-Sparplan fallen 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer an, ebenso wie auf Ausschüttungen und Dividenden, die Sie sich aus ausschüttenden ETFs regelmäßig ausgeben lassen.

Sie haben Gefallen an unserem ETF-Sparplan-Test bzw. -Vergleich gefunden? Bewerten Sie ihn jetzt!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Im Durchschnitt 4,71 von 5 Sternen bei 48 Bewertungen
ETF-Sparplan Vergleich
Loading...
Bildnachweise: shutterstock.com/TierneyMJ, shutterstock.com/KenDrysdale, shutterstock.com/Rawpixel.com produkte.dkb.de/?page=depot, shutterstock.com/Rawpixel.com, flatex.at/handel/wertpapierhandel/fonds-etfs/