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Fahrradbeleuchtung Test 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Fahrradbeleuchtungen.

Sie sind mit dem Fahrrad viel im Dunkeln unterwegs? Dann ist eine Fahrradbeleuchtung für Sie unverzichtbar. Ohnehin aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben, erhöht ein entsprechendes Fahrradlampen-Set Ihre Sichtbarkeit im Straßenverkehr und vermindert so das Risiko, in Unfälle verwickelt zu werden.

Für unbeleuchtete Straßen sollten Sie am besten Produkte mit einer Beleuchtungsstärke von mindestens 20 bis 40 Lux wählen. Bei sportlich, schneller Fahrt darf die Vorderleuchte jedoch gerne auch etwas heller ausfallen. Sie fragen sich, wie lange die Batterien oder der Akku Ihrer bevorzugten Beleuchtung durchhalten? Finden Sie die Antwort ebenso wie alle weiteren wichtigen Informationen in unserer nachfolgenden Test- oder Vergleichstabelle.

Kaufberatung zum Fahrradbeleuchtung-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Fahrradbeleuchtung-Testsiegers!

  • Eine Fahrradbeleuchtung muss ausreichend hell sein. Besonders, wenn Sie viel auf dunklen Strecken unterwegs sind, sollte das Produkt Ihrer Wahl den Weg ausreichend ausleuchten und für einen großen Lichtkegel mit gleichmäßiger Lichtverteilung  sorgen.
  • Falls Sie sich für Stecklichter mit Akku oder Batterien entscheiden, gibt es einen wichtigen Nachteil, den Sie im Blick haben sollten: Die eingeschränkte Laufzeit. Damit Sie auf längeren Strecken nicht plötzlich im Dunkeln stehen, raten wir Ihnen, sich für ein Modell zu entscheiden, bei dem das Frontlicht mindestens 3,5, das Rücklicht dagegen mindestens acht Stunden durchhält.
  • Da Akku- und Batterie-Beleuchtungen gerne gestohlen werden, lohnt es sich, diese nach jeder Fahrt abzumontieren. Besonders gut eignen sich hierzu Stecksysteme, bei denen sich das Licht mit wenigen Handgriffen auf eine Schiene stecken und einrasten lässt.
fahrradbeleuchtung test

Fahrradlicht muss nicht zwingend teuer sein. Auch günstige Fahrradbeleuchtungen können unter Umständen leistungsstark und von hoher Qualität sein. Daher empfehlen wir Ihnen: Achten Sie vor allem auf eine hohe Beleuchtungsstärke, eine gute Flächenausleuchtung und bei Batterie- und Akku-Fahrradlampen auf eine möglichst lange Leuchtdauer.

fahrradlicht test

Ein potenzieller Sieger aus einem Fahrradlicht-Test sollte nicht nur hell strahlen, sondern nach Möglichkeit auch energieeffizient sein.

Gute Fahrradleuchten sind Pflicht, um nachts von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden und um selbst besser sehen zu können. Wer ohne Fahrradlicht fährt, erhöht das Risiko, in Unfälle verwickelt und auf der Straße übersehen zu werden erheblich, sodass wir Ihnen dringend zum Kauf eines entsprechenden Fahrradbeleuchtungs-Sets raten möchten.

Doch worauf sollten Sie achten, wenn Sie sich dafür entscheiden, auf qualitativ hochwertiges Fahrradlicht zu setzen? In der Kaufberatung zu unserem Fahrradbeleuchtungs-Vergleich 2018 geben wir Ihnen die passenden Antworten und sagen Ihnen darüber hinaus, welche Eigenschaften Fahrradbeleuchtungs-Testsieger mitbringen sollten.

1. Fahrradlicht-Typen: Dynamo, Akku- und Batterie-Fahrradbeleuchtung haben sowohl Vor- als auch Nachteile

fahrradbeleuchtung akku

Nicht nur die Stiftung Warentest, sondern auch diverse Bikermagazine weisen darauf hin, dass sowohl Fahrradlampen für Nabendynamos als auch die batterie- und akkubetriebenen Pendants unbestreitbare Vor- und Nachteile aufweisen.

Die meisten Fahrradbeleuchtungs-Tests konzentrieren sich darauf, Sets – bestehend aus Fahrrad-Vorderlicht und Fahrrad-Rücklicht – unter die Lupe zu nehmen. Diese sind mittlerweile überwiegend mit LEDs ausgestattet. Nur selten werden Sie auf dem Markt Modelle mit Halogenen oder den technisch längst überholten Glühbirnen finden.

Neben der vielfach verwendeten klassischen Art der Beleuchtung, die an den meisten Fahrrädern standardmäßig verbaut ist (hierbei werden die LED-Fahrradlampen mithilfe eines Nabendynamos oder Seitenläuferdynamos angetrieben), sind seit dem Jahr 2013 auch akku- und batteriebetriebene Varianten erlaubt. In der Regel handelt es sich hierbei um Fahrrad-Stecklichter, die sich mit nur wenigen Handgriffen am Fahrrad montieren und wieder abnehmen lassen.

Welche Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Systeme aufweisen und wo die Vor- und Nachteile liegen, erfahren Sie in nachfolgender Tabelle:

Kategorie Kriterien
Akku-/Batterie-Fahrradbeleuchtung

 

  • Fahrradbeleuchtungen mit Akku oder Batterien sind laut StZVO erst seit dem Jahr 2013 für die Verwendung am Fahrrad zulässig.
  • Meist lassen sie sich unproblematisch und ohne großen Zeitaufwand am Bike befestigen und auch schnell wieder abnehmen.
  • Die Leuchtdauer ist begrenzt; allerdings lassen sich LED-Fahrradbeleuchtungen via USB-Kabel aufladen.

immer schnell abnehmbar
eingeschränkte Leuchtdauer

Dynamo-Fahrradbeleuchtung

 

  • Wird die Fahrradbeleuchtung mit einem Nabendynamo betrieben, steht als Energiequelle Bewegungsenergie zur Verfügung.
  • Derartige Fahrradlampen-Sets sind daher praktisch unerschöpflich, solange die Laufräder in Bewegung sind.
  • Falls Sie Ihr dynamobetriebenes Licht fürs Fahrrad komplett austauschen oder selbst montieren möchten, ist dies im Vergleich zu Akku- oder Batterielichtern um ein Vielfaches komplizierter.

unbegrenzte Laufzeit
deutlich aufwändiger zu montieren

fahrradbeleuchtung led

Eine ausreichende Leuchtstärke ist nicht nur wichtig, um gesehen zu werden, sondern auch, um auf etwaige Gefahren oder Hindernisse auf dunklen Straßen entsprechend schnell reagieren zu können.

2. Leuchteigenschaften: Bevorzugen Sie vor allem helles Fahrrad-Frontlicht mit flächendeckender Ausleuchtung

In vielen Fahrradleuchten-Tests schneiden besonders jene Produkte gut ab, bei denen das Frontlicht nicht nur hell leuchtet, sondern zudem über einen großen Lichtkegel verfügt. Wenn Sie eine gute Fahrradbeleuchtung kaufen möchten, sollten diese beiden Kriterien für Sie wesentlich sein.

Bedenken Sie dabei jedoch stets, dass LED-Fahrradlicht strengen Regelungen unterliegt. Eine Zulassung nach der StZVO halten wir daher für besonders wichtig, da sonst gegebenenfalls empfindliche Geldstrafen drohen.

2.1. Maximale Leuchtstärke: Die Helligkeit bestimmt den Verwendungszweck

led fahrradlicht vorne

Eine hohe Beleuchtungsstärke hilft dabei, sowohl den Nah- als auch den Fernbereich adäquat wahrzunehmen. Fällt diese hingegen eher gering aus, reicht das Licht zwar meist aus, um vom Gegenverkehr gesehen zu werden, Hindernisse und Gefahren sind für Sie auf dunklen Straßen dann aber nur schlecht rechtzeitig zu erkennen.

Für Fahrrad-Scheinwerfer ist eine gewisse Helligkeit unabdingbar, damit andere Verkehrsteilnehmer Sie überhaupt wahrnehmen. Hinzu kommt, dass eine hohe Leuchtstärke dem Fahrer wesentlich dabei hilft, die Umgebung im Nah- und Fernbereich ausreichend sehen zu können.

Die Leuchtstärke wird in der Regel in Lux angegeben. Grundsätzlich gilt: Je höher die Beleuchtungsstärke ausfällt, desto weiter strahlt die Lampe.

Für die Praxis bedeutet das, dass außergewöhnlich helle Fahrradlampen für vorne den Vorteil mit sich bringen, auch über größere Entfernungen ausreichend hell zu leuchten. So lassen sich plötzlich auftretende Gefahrensituationen oder Hindernisse frühzeitig erkennen.

Damit der Gegenverkehr Sie rechtzeitig sieht, sind mitunter aber bereits Lampen mit geringer Leuchtstärke ausreichend.

Helligkeit abhängig vom Vorhaben: Wenn Sie eine Fahrradbeleuchtung kaufen möchten, sollten Sie sich im Idealfall schon vorab über den Einsatzzweck im Klaren sein.

  • In der gut beleuchteten Stadt reichen beim Fahrradlicht vorne Beleuchtungsstärken von 10 bis 15 Lux (vorausgesetzt, Ihnen reicht es gesehen zu werden und Sie benötigen keine zusätzliche Ausleuchtung des Weges).
  • Auf weniger beleuchteten Wegen und Straßen empfehlen wir eher Modelle, die etwa 20 bis 40 Lux erreichen. So bleibt Ihnen bei mäßigen Geschwindigkeiten genügend Zeit, um Hindernisse und Gefahren rechtzeitig zu erblicken.
  • Wenn Sie gerne sportlich unterwegs sind und auch in der Dämmerung oder nachts mit hohen Geschwindigkeiten beleuchtungsarme Straßen durchqueren, sollten Sie hingegen auf noch hellere Produkte setzen. Wir empfehlen hier Helligkeiten von mehr als 50 Lux.

2.2. Flächendeckende Ausleuchtung: Gleichmäßige und große Lichtkegel bieten den besten Blick

Zulassung nach StZVO

Um nach der StZVO als Beleuchtung fürs Fahrrad zugelassen zu sein, muss das Vorderlicht stets weiß, das Rücklicht hingegen rot sein. Darüber hinaus muss der Frontscheinwerfer eine Helligkeit von 10 Lux aufweisen (gemessen in 10 Metern Entfernung). Ob ein Produkt in Deutschland zugelassen ist, können Sie an dem vom Kraftfahrt-Bundesamt vergebenen Prüfzeichen erkennen. Fehlt dieses, ist eine Verwendung der Beleuchtung am Fahrrad nicht erlaubt.

Selbst ein Laserpointer kann einen hohen Luxwert auf der von ihm ausgeleuchteten Fläche aufweisen. Da dieser aber extrem stark auf einen Punkt fokussiert ist, lässt sich die Umgebung überhaupt nicht wahrnehmen, sodass ähnlich geartete Fahrradlampen aus unserer Sicht nicht zu empfehlen sind.

Wählen Sie daher im Idealfall ein Produkt, das über einen gleichmäßig hellen und möglichst großen Lichtkegel verfügt. Ist der Lichtkegel bspw. nur in der Mitte besonders hell, kann das für die Augen irritierend sein. Bereiche an der Peripherie können Sie dann nicht mehr ausreichend wahrnehmen.

Ähnlich verhält es sich, wenn der ausgeleuchtete Bereich insgesamt zu klein ausfällt. Ist das der Fall lassen sich Tiere oder Personen, die die Straße queren, erst sehr spät erkennen, was wesentlich zur Erhöhung des Unfallrisikos beiträgt.

fahrradlicht

Die beste Fahrradbeleuchtung bringt auf längeren Strecken wenig, wenn ihr bereits nach nur zwei Stunden der Saft ausgeht. Wir finden, dass eine batterie- oder akkubetriebene Vorderradleuchte mindestens 3,5, eine Rückleuchte hingegen mindestens acht Stunden am Stück durchhalten sollte.

3. Leuchtdauer & Energieeffizienz: Frontlichter sind heller, halten meist aber deutlich kürzer

fahrradlampe test

Besonders helle Lampen haben in der Regel einen höheren Energieverbrauch und bei gleicher Verarbeitungsqualität und Energieeffizienz eine entsprechend kürzere Leuchtdauer.

Egal, ob Sie tendenziell Marken und Hersteller wie Busch & Müller, Sigma, Axa oder Büchel bevorzugen – achten Sie vor Ihrer Kaufentscheidung stets auch auf eine lange Leuchtdauer.

Wählen Sie daher ausschließlich Produkte, bei denen sowohl LED-Vorderlicht als auch -Rücklicht mehrere Stunden durchhalten, ehe Sie die Batterien wechseln oder den Akku wieder aufladen müssen.

Bedenken Sie jedoch auch, dass Sie die Leuchtdauer stets im Zusammenhang mit anderen Faktoren, wie z. B. der Leuchtstärke oder der Verarbeitungsqualität sehen sollten.

Zwar sind Fahrradlampen tendenziell energieeffizienter, wenn Sie länger leuchten, allerdings dürfte klar sein, dass leuchtstarke Lampen bei gleicher Akkukapazität weniger lange durchhalten als schwächere Lichter.

Empfehlung: Wir raten Ihnen, nur Sets in Betracht zu ziehen, bei denen das Frontlicht mindestens 3,5 Stunden, das Rücklicht hingegen mindestens acht Stunden am Stück leuchtet.

fahrradbeleuchtung kaufen

Kaum ein Fahrradlampen-Test dürfte den Fokus auf die Montage legen. Dennoch lohnt sich unserer Ansicht nach die Anschaffung von Produkten mit Stecksystem, da sich die Beleuchtung bei diesen besonders leicht mit nur wenigen Handgriffen anbringen und abnehmen lässt.

4. Montage & Besonderheiten: Stecksysteme überzeugen

fahrradbeleuchtung dynamo

Achten Sie darauf, dass sich Ihre Fahrradleuchten im Idealfall leicht montieren und wieder abnehmen lassen.

Fahrradbeleuchtungs-Tests haben gezeigt: Die Unterschiede bei der Montage sind in den meisten Fällen zwar nicht sonderlich groß, dafür aber umso entscheidender, wenn Sie Ihre Beleuchtung häufiger anbringen und abnehmen müssen.

Die meisten Systeme sind solide, sodass sich viele Leuchten ohne große Probleme befestigen lassen. Als außergewöhnlich durchdacht gelten dabei Stecksysteme, bei denen das Licht auf eine einmalig am Fahrrad montierte Schiene geschoben wird.

Zusätzlich zum eigentlichen System sollten Sie natürlich immer auch die Verarbeitungsqualität im Auge haben. Insbesondere bei günstigen Fahrradlampen kann es nämlich vorkommen, dass verwendete Stecksysteme nicht exakt genug gefertigt sind, sodass das Einrasten und Abnehmen der Leuchten stets mit erhöhtem Kraftaufwand verbunden ist.

Praktische Einschaltautomatik: Mittlerweile produzieren einige Hersteller Vorderradlichter, die in der Lage sind, sich selbstständig ein- und auszuschalten. Dank eines Sensors auf der Oberseite, der die Helligkeit der Umgebung misst, erkennt die Lampe automatisch, wann sie sich einschalten muss. Bei zunehmendem oder abnehmendem Lichteinfall von außen passt sie zudem die Leuchtstärke den Gegebenheiten an.

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