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Fahrradhosen-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Fahrradhosen.

Bei längeren Touren auf dem Rad, gleich ob Sie es als Trainingseinheiten oder reinem Hobbyvergnügen machen, kommt es manchmal vor, dass Sie sich danach die Haut etwas wundgescheuert haben? Das liegt höchstwahrscheinlich an der falschen Ausrüstung.

Mit einer speziell für diese Belange entwickelten Fahrradhose sind Sie auf der sicheren Seite. Eingenähte Polsterungen sorgen dafür, dass Ihre Haut auch nach der Tour unversehrt ist. Finden Sie Ihren perfekten Begleiter in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle und freuen sich auf eine hautschonende nächste Tour.

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HerrenDamen

Kaufberatung zum Fahrradhose-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Fahrradhose-Testsiegers!

  • Für längere Radtouren oder intensives Radsporttraining ist eine gute Fahrradhose unerlässlich. Sie ist nicht nur atmungsaktiv, sondern verhindert vor allem auch, dass es zu Wundscheuern und Schmerzen im Gesäßbereich kommt.
  • Es gibt Fahrradhosen in kurz oder lang und auch speziell für Mountainbiker. So findet jeder Profi- oder Hobby-Radfahrer das richtige Modell.
  • Die Sitzpolsterung ist eines der wichtigsten Elemente der Fahrradhose. Sie verstärkt die Polsterung des Sattels und macht lange Touren überhaupt erst möglich. Wichtig ist zudem, dass etwaige Nähte möglichst flach und weich sind, weil harte Nähte auf Dauer reiben oder drücken.

fahrradhose-test

Die passende Fahrradbekleidung ist wichtig, wenn Sie viel mit dem Rad unterwegs sind. Sie erhöht den Komfort und damit auch den Spaß am Radfahren. Ein sehr wichtiges Element dieser Kleidung ist die Hose.

Fahrradhosen sehen auf den ersten Blick nicht anders aus, als eine Hose für Gymnastik oder Fitnesstraining. Sie verfügt aber über Sitzpolster und ist meist auch atmungsaktiv. Das wären auch schon zwei Punkte, die Sie in einen Fahrradhose-Vergleich einfließen lassen sollten. Sie spielen auch bei den meisten Radlerhose-Tests eine Rolle.

Die Auswahl an Radbekleidung von verschiedenen Marken und Herstellern ist aber so groß, dass Sie weitere Kriterien anlegen müssen, um die beste Fahrradhose für sich zu finden. Welche das sind, haben wir für Sie in der folgenden Kaufberatung inklusive Fahrradhosen-Vergleich 2019 auf oe24.at zusammengefasst.

1. Funktionell und bequem

Fahrradbekleidung muss heute, wie auch andere Sportbekleidung, hohen Ansprüchen genügen. Polster erhöhen den Komfort. Atmungsaktive Texturen kühlen im Sommer, während Fahrradbekleidung für den Winter einen Wärmeverlust verhindern soll. Eine wasserdichte Fahrradhose schützt außerdem bei Regen.

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Bei alldem sollen die Radhose und der Rest der Kleidung auch noch einigermaßen gut aussehen und gut sitzen. Radhosen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für Damen und Herren und aus verschiedenen Materialien.

Während früher Baumwolle als das ideale Material für Fahrradbekleidung galt, setzt man heute eher auf atmungsaktive Funktions-Textilien, insbesondere auch bei der Fahrradhose.

2. Diese Typen von Radhosen gibt es

Die meisten gängigen Fahrradhose-Tests unterteilen die Produkte in drei Kategorien. Es ist für Sie einfacher, sich für eine Hose zu entscheiden, wenn Sie zunächst die grundsätzliche Entscheidung für einen Hosen-Typ treffen und sich dann mit den weiteren Kriterien beschäftigen.

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ArtEigenschaften

Standard-Radhose

standard-fahrradhose

  • enganliegend, zusammen mit Radtrikot komplette Fahrrad-Kleidung mit geringem Windwiderstand
  • auch Modelle als Bikershorts oder lange Fahrradhosen erhältlich
  • mit Geleinlage ausgestattet, die Genitalbereich und Gesäß schützen
  • meist aus Mischgewebe
  • ob Fahrradhose kurz oder Fahrradhose lang: rutschfest, winddicht, atmungsaktiv und abriebfest.

Trägerhose

traegerhose

  • mit Trägern, die Hose in Position halten und Verrutschen verhindern
  • meist für Herren, aber auch für Damen erhältlich
  • angenehmer Sitz, da kein Gummibund am Bauch stört
  • hochgeschlossener Rückenteil schützt Nieren vor Kälte und Wind
  • gibt es in kurz oder lang

Mountainbike-Radhose

mountainbike-radhose

  • auch MTB-Hosen genannt, sitzen nicht eng, sondern locker
  • ebenfalls aus Mischgewebe, auch mit Polster erhältlich
  • ist sehr robust, um auch einen Sturz auszuhalten
  • großer Unterschied zu anderen Radhosen: besitzt Taschen
  • Modelle für den Sommer haben Belüftungsöffnungen, Winter-Modelle gibt es in lang

Die klassische Rennrad-Bekleidung ist eine enganliegende Hose, die für die meisten Radsportbegeisterten auch perfekt geeignet ist. Auch Modelle mit Träger haben viele Vorteile.

Im Vergleich mit der Standard-Hose oder der Mountainbike-Hose zeigen sich bei der Trägerhose dagegen nur wenige Nachteile, dafür aber viele Vorteile, die wir Ihnen auf oe24.at genau auflisten möchten:

  • Hose kann nicht verrutschen
  • Nieren werden warmgehalten
  • kein störender Bund am Bauch
  • geringer Windwiderstand sorgt für Aerodynamik
  • Bewegungsfreiheit ist optimal
  • Sitzpolster sorgt für Komfort
  • Ausziehen ist für Toilettenpausen unterwegs komplizierter
  • im Sommer eventuell zu warm
  • Look ist nicht unbedint stylisch

3. Gut gepolstert und perfekt im Sitz: Diese Kriterien sind sonst noch wichtig beim Fahrradhosen-Test

Wenn Sie sich für einen Typen entschieden haben, sind Sie bei der Auswahl schon einen großen Schritt weiter. Es gibt jedoch noch ein paar weitere Punkte, die Sie unbedingt berücksichtigen sollten. Das sind:

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  • Sitz und Dicke des Sitzpolsters
  • Passform und Größe
  • Material
  • Sicherheitsfeatures

3.1. Sitzpolster sind unverzichtbar für längere Fahrten

fahrradhose polster

Gerade für längere Touren oder Trainings eignen sich Fahrradhosen mit Polster.

Jeder, der schon einmal eine längere Radtour gemacht hat, weiß, wie weh das Gesäß nach einer Weile tun kann. Egal, wie dick der Sattel auch gepolstert sein mag, früher oder später spüren Sie das lange Sitzen einfach.

Eine Fahrradhose mit Polster ist für lange Touren im Sattel wie geschaffen und löst das Problem. Egal, ob Sie eine entspannte Fahrradtour mit Freunden machen oder für ein Radrennen trainieren, Sie fahren mit Sitzpolster wortwörtlich besser und weicher. Im Prinzip ist das Sitzpolster so etwas wie ein extra Fahrradsattel.

Es gibt jedoch unterschiedlich dicke Polster. Je nachdem, wie lang Ihre Touren sind und wie gut der Fahrradsattel ist, sollten Sie ein stärkeres oder schwächeres Polster wählen. Um herauszufinden, welche Polsterstärke für Sie ideal ist, ist letztlich ein eigener Langzeit-Radhose-Test erforderlich. Mit der Zeit werden Sie herausfinden, was für Sie am besten ist.

Zusätzlich zum erhöhten Sitzkomfort haben die Polster noch einen weiteren Vorteil: Sie sind heute üblicherweise aus einem antibakteriellen Material und nicht mehr aus Leder.

Hinweis: Eine Damen-Radlerhose hat oft ein etwas breiteres Polster. Sie können aber auch als Frau mit Herren Bike-Shorts fahren oder umgekehrt, wenn diese Passform für Sie besser ist.

3.2. Die richtige Passform entscheidet über den Fahrkomfort

Radsportbekleidung soll, mit Ausnahme von Mountainbike-Kleidung, eng sitzen, damit der Luftwiederstand so gering wie möglich ausfällt. Zu eng sollte die Kleidung aber auch wieder nicht sein. Die Fahrradhose darf am Oberschenkel das Bein nicht abschnüren und der Bund darf nicht zu fest sitzen.

Tipp: Wenn eine Radhose schon bei der Anprobe mit kalten Muskeln recht eng ist, nehmen Sie die Hose besser eine Nummer größer. Sie darf aber nicht zu weit sitzen, da sie sonst am Bein herumschlabbern würde.

Auch beim Polster ist die richtige Größe und Position wichtig. Ist es zu schmal oder sitzt es an der falschen Stelle, kann das auf dem Fahrrad schnell zu Sitzbeschwerden führen. Das Sitzpolster sollte eng anliegen.

Um den richtigen Sitz zu prüfen, versuchen Sie in Fahrhaltung die Sitzbeinhöcker zu fühlen. Liegen diese an den Rändern des Polsters oder gar daneben, ist das Polster zu schmal.

3.3. Wärme, Kälte, Schweiß – das richtige Material wird mit allem fertig

fahrradhose-winter

Damit die Muskulatur nicht auskühlt, sollten Sie bei niedrigen Temperaturen eine längere Fahrradhose tragen.

Auch wenn der Trend in vielen Bereichen zur Naturfaser geht, sind Fahrradhosen zumeist aus Kunststofffasern hergestellt. In der Regel handelt es sich um eine Mischung aus Polyester und Elasthan.

Dadurch sind die Hosen besonders atmungsaktiv und isolieren gleichzeitig gut.

Fahrradkleidung sollte Schweiß durchlassen, die Körperwärme aber zurückhalten. Das ist vor allem bei kälterem Wetter wichtig, damit die Muskulatur nicht auskühlt.

Wind- und Wasserundurchlässigkeit sowie eine hohe Atmungsaktivität sind auch Punkte, die üblicherweise in einem Fahrradhose-Test beleuchtet werden, weil Sie nicht nur angenehm sind, sondern auch wichtig für die Gesundheit.

Wie wärmend die Fahrradhose ist, können Sie ein Stück weit selbst bestimmen, indem Sie beispielsweise im Sommer eine kurz, im Herbst eine ¾-lange und im Winter eine lange Radhose tragen. Eine Hose mit Trägern sitzt optimal, sodass keine Kälte durchkommt.

3.4. Dieses Extra ist wichtig für die Sicherheit

Wenn Sie auch hin und wieder in der Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs sind, sollten Sie eine Fahrradhose kaufen, die Reflektoren hat. So werden Sie von Autofahrern oder anderen Fahrradfahrern auch auf schlecht beleuchteten Straßen besser gesehen.

4. Fragen und Antworten zum Thema Fahrradhose

Die richtige Wäsche

Da man in der Hose schwitzt und sich unter Umständen auch noch Sonnencreme im Material sammelt, sollte die Hose für die Maschinenwäsche geeignet sein. Normalerweise können Sie eine Fahrradhose bei 30 – 40 Grad in der Waschmaschine waschen. Wählen Sie dafür den Schonwaschgang und drehen Sie sie auf Links. Nutzen Sie keinen Weichspüler und kein Waschmittel mit Bleiche. Anziehen sollten Sie die Hose erst wieder, wenn auch das Polster vollkommen trocken ist.

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Nachdem wir die die wichtigsten Kaufkriterien geklärt haben und Sie hoffentlich eine Vorstellung von Ihrer persönlichen besten Fahrradhose haben, möchten wir Ihnen auf oe24.at noch die wichtigsten Fragen zum Thema Fahrradhose beantworten.

4.1. Wo kann man eine Fahrradhose kaufen?

Modelle von bekannten Marken wie Gore, Adidas, Puma, Löffler oder Vaude finden Sie in Sportfachgeschäften. Der große Vorteil dort ist, dass Sie verschiedene Hosen anprobieren und einen eigenen kleinen Fahrradhose-Test durchführen können. Sie können dabei auch den richtigen Sitz der Polster testen.

Wenn Sie zum ersten Mal eine Fahrradhose kaufen, ist daher ein solches Sportgeschäft eine gute Anlaufstelle. Sie werden dort auch eine gute Beratung bekommen.

Wissen Sie bereits, welche Hose bei Ihnen besonders gut sitzt und welche Größe ideal ist, können Sie die Radhose aber auch in einem Internetshop kaufen. Dort finden Sie eher einmal eine günstige Fahrradhose von bekannten Herstellern, weil es im Internet häufig Rabattaktionen oder Gutscheine gibt und Internethändler ohnehin viele Dinge günstiger anbieten können. Manchmal haben sogar Discounter wie Lidl oder Aldi Fahrradhosen im Angebot. Hier sollten Sie aber einen genauen Blick auf die Qualität werfen.

4.2. Hat die Stiftung Warentest einen Fahrradhose-Test durchgeführt?

Aufgrund der Vielzahl der Radfahrer in Deutschland könnte man meinen, dass die Stiftung Warentest bereits einmal einen Fahrradhose-Test durchgeführt hat. Bisher ist das allerdings nicht der Fall gewesen. Wir können Ihnen daher an dieser Stelle leider keinen Fahrradhose-Testsieger nennen.

Äußerst interessant für passionierte Fahrradfahrer ist jedoch eine Themenseite der Verbraucherorganisation, die sich unter anderem mit der Sicherheit beim Radfahren, Versicherungsfragen und der Reparatur und weiteren Fragen rund ums Rad beschäftigt.

4.3. Was trägt man drunter?

fahrradhose-trekking

Normalerweise trägt man keine Unterwäsche unter der Fahrradhose.

Eine häufige Frage im Zusammenhang mit einer Radhose ist die, ob man überhaupt etwas unterzieht und wenn ja, was? Letztlich ist das jedem selbst überlassen.

Allerdings ist bei einer Standard-Fahrradhose keine Unterwäsche nötig und auch nicht sinnvoll. Die Sitzpolster sind antibakteriell und die Hose hat extra besonders flache Nähte, damit es nirgendwo zu Reibungen kommt.

Wenn Sie eine Unterhose darunter tragen, besteht die Gefahr, dass deren Nähte scheuern oder der Bund einschnürt. Wer sich „unten ohne“ nicht wohl fühlt, kann jedoch spezielle Fahrrad-Unterwäsche tragen. Gepolsterte Fahrradunterhosen sind vor allem bei Mountainbike-Hosen sinnvoll, die nicht immer ein Polster haben.

4.4. Wie muss eine Fahrradhose sitzen?

Eine Fahrradhose muss eng sitzen und sich wie eine zweite Haut anfühlen. Allerdings darf sie auch nirgendwo zwicken, kneifen oder einschnüren. Der Stoff ist elastisch. Wenn sich also beim Tragen etwas zu eng und unangenehm anfühlt, ist die Hose definitiv zu klein.

Aber Vorsicht: Bei einer zu großen Hose kann das Polster hin und her rutschen, was dann die Haut aufscheuern kann. Ein Polster, das optimal sitzt, drückt im Schritt leicht.

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