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Garagentorantriebe-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Garagentorantriebe.

Ihnen ist es lästig regelmäßig vor der Garage zu parken, auszusteigen und durch den Regen zu laufen, um das Tor zu öffnen? Dann ist ein Garagentorantrieb die ideale Lösung für Sie.

Der elektrische Toröffner nimmt Ihnen das manuelle Öffnen des schweren Garagentors ab ohne, dass Sie aussteigen müssen. Entweder Sie bedienen das Tor per Fernbedienung oder per Smartphone App. Je nachdem, welche Maße Ihre Garage hat können Sie sich für unterschiedliche Arten des Garagentoröffners entscheiden. Lesen Sie jetzt in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle, welcher Garagentorantrieb für Sie der beste ist.

Kaufberatung zum Garagentorantrieb-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Garagentorantrieb-Testsiegers!

  • Garagentorantriebe nehmen Ihnen das eigenhändige Öffnen des Garagentors durch einen elektrischen Motor ab. In der Regel können Sie es bequem aus dem Auto über eine Fernbedienung oder App bedienen.
  • Je nachdem, welche Möglichkeiten der Stromzufuhr Sie in Ihrer Garage haben können Sie zwischen Garagentorantrieben, die mit Strom, mit Akku oder über Solarpanels betrieben wird entscheiden.
  • Bei einem Kauf sollten Sie besonders darauf achten, dass die Tormaße groß genug sind, das Garagentor sich schnell öffnet und wieder schließt und eine Zugkraft von mindestens 500 Newton hat.

garagentorantrieb-test

Obwohl es ihnen nicht anzusehen ist, wiegen Garagentore bis zu 100 Kilogramm. Damit Sie diese nicht länger bei Wind und Wetter mit Ihrer eigenen Körperkraft stemmen müssen, gibt es eine einfache Lösung für mehr Komfort: einen Torantrieb.

Doch bei der Auswahl des richtigen Garagentorantriebs sollten Sie einige Kriterien beachten. Wir erklären Ihnen in unserem Garagentorantrieb-Vergleich 2019 uaf oe24.at, warum Sie die Art sowie die Maße des Garagentors beachten müssen und stellen Ihnen bekannte Hersteller wie Liftronic und Hörmann vor.

Zwar gibt es noch keinen Garagentorantrieb-Test der Stiftung Warentest, dennoch wollen wir Ihnen Anhaltspunkte zu Material, Stromverbrauch und Montage bieten, damit Sie Ihren persönlichen Garagentorantrieb-Testsieger finden.

1. Garagentorantrieb – so öffnet sich die Garage wie von allein

garagentorantrieb-knopfdruck

Das Garagentor öffnet sich dank Antrieb und Handsender per Knopfdruck. Achten Sie unbedingt darauf, weit genug vom Garagentor entfernt stehen zu bleiben.

Hat Ihr Garagentor einen Antrieb, öffnet es sich von selbst. Die Vorrichtung kann elektrisch oder mit solar betrieben werden. Über eine Funksteuerung können Sie das Tor öffnen und schließen.

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Falls in Ihrer Garage kein Garagentorantrieb mitinstalliert ist, gibt es die Möglichkeit, ein elektrisches Garagentor nachzurüsten.

Dazu bestehen Sets für den elektrischen Torantrieb meist aus folgenden Komponenten:

  • Elektromotor
  • Führungsschiene
  • Antriebsmittel (Zahnriemen, Antriebskette oder Bewegungsschrauben)
  • Laufwagen / Führungsschlitten

Der Elektromotor und die Führungsschiene werden an der Decke montiert. Ein Anschluss an eine 240-Volt-Steckdose garantiert, dass der Motor auch im Standby-Modus Signale empfängt. Diese kommen von einem weiteren wichtigen Bestandteil, ohne den ein Garagentorantrieb nicht funktioniert: dem Toröffner. Er wird in Form eines Handsenders mitgeliefert. Am funkgesteuerten Motor befindet sich die dementsprechende Empfangseinheit, die ein Öffnen der Garage auf Knopfdruck möglich macht.

2. Garagentorantrieb-Typen: Antriebs- und Garagentorart ist entscheidend

Alternative Toröffner

Neben der Garagentor-Fernbedienung, der gängigsten Variante des Garagenöffners, gibt es auch die Möglichkeit, Ihren Garagentorantrieb per Smartphone-App anzusteuern. Diese Variante ist jedoch noch relativ selten und hat sich bisher nicht wirklich durchgesetzt. Beliebter sind nach wie vor die Fernbedienungen. Übrigens: Falls Sie Ihre verlieren oder mehrere Fahrer mit unterschiedlichen Fahrzeugen in die Garage fahren, gibt es die Möglichkeit andere Sender mit dem Antrieb zu verbinden. Der neue Sender muss dazu lediglich auf derselben Frequenz funken.

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Garagentorantriebe unterscheiden sich in zweierlei Dingen. Zuerst kommt es darauf an, welchen Antrieb die Öffner haben – beispielsweise über Strom oder Akku – und anschließend können die Geräte noch hinsichtlich der Art von Garagentor, für das sie gemacht sind, unterschieden werden.

2.1. Antriebsarten: Garagentorantrieb mit Strom, Akku oder über Solarmodule

Ein elektrisches Garagentor wird, wie der Name schon sagt, mit elektrischem Strom angetrieben. Das heißt der Motor braucht eine ständige Stromversorgung. Sollten Sie keine Steckdose in Ihrer Garage haben, gibt es jedoch noch weitere Torantrieb-Varianten: den Antrieb mit Akku sowie den Gargentorantrieb über solar.

In folgender Tabelle stellen wir Ihnen auf oe24.at die verschiedenen Ausführungen näher vor:

Antriebsart des GaragentoröffnersÜberblick
Garagentorantrieb mit Strom

garagentorantrieb-elektrisch

  • Stromanschluss in der Garage unbedingt nötig
  • Betrieb mit Gleichstrom für sanfte Anfahren und Bremsen
  • Anschluss an normale 240-Volt-Steckdose
  • meist auf geringe Stromlast ausgelegt
  • Stromverbrauch im Standby-Modus sollte möglichst gering sein
  • meist geringerer Anschaffungspreis im Vergleich zu Solarmodellen
Garagentorantrieb mit Akku

garagentorantrieb-akku

  • kein Stromanschluss in der Garage nötig
  • Akku befindet sich direkt am Tor oder in einer Ecke der Garage
  • mehrmonatiger Betrieb problemlos möglich
  • Aufladung über Stromanschluss im Haus oder Solarzellen
  • Stromersparnis
Solar-Garagentorantrieb

garagentorantrieb-solar

  • kein Stromanschluss nötig
  • mit Gelbatterien und Solarzellen (meist bis zu 2 Stück)
  • Leistung reicht für bis zu 10 Einsätze (Öffnung Schließung) pro Tag
  • bei Montage auf dem Garagendach muss auf Verschattungen und Sonneneinfall geachtet werden
  • teurer in der Anschaffung
  • Gelbatterien sind aufwendig zu beschaffen, da es sie in der Regel nicht bei normalen Drogerieläden wie Rossmann oder DM gibt
  • sparen langfristig viel Strom ein

2.2. Garagentorarten: Torantrieb für Schwingtor, Sektionaltor, Rolltor oder Flügeltor

Neben den Antriebsarten ist es auch wichtig zu wissen, für welches Garagentor die Vorrichtungen zum automatischen Öffnen und Schließen ausgelegt sind. Nachfolgend stellen wir Ihnen die vier gängigsten Garagentor-Arten vor.

2.2.1. Sektionaltor – modern und platzsparend
garagentorantrieb-sektionaltor

Ein Sektionaltor wird heutzutage in fast allen Neubauten verbaut. Es ist sehr platzsparend und eignet sich für Besitzer von großen Fahrzeugen oder falls mehrere Autos in der Garage stehen sollen.

Das Sektionaltor besteht aus mehreren Teilen, die klappbar sind. Es ist die modernste Art von Garagentor. Weil es aus mehreren Sektionen besteht, kann das Sektionaltor vertikal nach oben und unten fahren, wodurch es eine sehr platzsparende Torvariante ist.

Der Garagentorantrieb zieht das Tor Sektion für Sektion nach oben, die einzelnen Elemente sind dabei durch Gelenke miteinander verbunden.

2.2.2. Schwingtor / Kipptor – braucht Platz und meist Wandmontage

Wollen Sie das Garagentor öffnen, kippen bzw. schwingen Sie bei dieser Torart das Garagentor nach außen und schieben es unter die Decke der Garage. Der Garagentorantrieb eines Schwingtors oder Kipptors muss deshalb meist an der Wand montiert werden.

Die Garagentore sind in einem Stahlrahmen eingefasst und verfügen über eine Hebelkonstruktion mit Federn. Schwing- und Kipptore sind ganzflächige Tore, die deshalb einiges an Raum benötigen.

Tipp: Falls Sie beim Öffnen oder Schließen Fahrzeuge von Dritten beschädigen, zahlt im Übrigen die Autoversicherung und nicht die Haftpflicht – wie bei der Stiftung Warentest nachzulesen ist.

2.2.3. Rolltor – ähnlich einem Rollladen und in der Wand verbaut

Ein Garagenrolltor gleicht in der Funktionsweise einem Rollladen, solange ein Knopf gedrückt bzw. ein Schlüssel gedreht wird, vollzieht das Tor eine Auf- oder Abrollbewegung.

Für die Installation ist meist mehr Platz nötig und die Montage erfolgt unsichtbar in der Wand. Eine Nachrüstung mit Garagentorantrieb ist hier überflüssig, da Rolltore ohnehin motorisiert sind, jedoch meist nicht mit Fernbedienung funktionieren.

2.2.4. Flügeltor – veraltete Variante, die nachrüsten schwer macht

Flügeltore für die Garage sind heute nur noch selten zu finden. Wie der Name sagt, bestehen diese Garagentore aus zwei Flügeln, wobei einer feststellbar und der andere beweglich ist. Die Funktion ähnelt einer Garagentür.

Nachrüsten gestaltet sich schwierig, da die meisten Garagentorantriebe nicht für Flügeltore gemacht sind und sie für spezielle Ausführungen (Drehmotorantrieb) mehr Geld zahlen.

3. Kaufberatung: auf Garagentor und Schutzfunktionen achten

Neben den bereits beschriebenen Kategorien Antriebs- und Garagentorart gibt es noch mehr wichtige Aspekte, die Sie beachten sollten, bevor Sie einen Garagentorantrieb kaufen. Dazu zählen unter anderem die Tormaße sowie Material und Handhabung. Mithilfe unserer Kaufberatung auf oe24.at fällt Ihnen die Suche nach dem besten Garagentorantrieb sicher etwas leichter.

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3.1. Tormaße, Zugkraft und Laufgeschwindigkeit

garagentorantrieb-garagenrolltor

Damit der Garagentorantrieb das Tor auch sicher öffnen und schließen kann, müssen Sie seine Leistungsfähigkeit beachten und ihn passend zu Ihrem Garagentor kaufen.

Kriterien, die in keinem Garagentorantriebs-Test fehlen dürfen, sind Torfläche und -gewicht. Sie sollten genau prüfen, welche Rahmenbedingungen Ihr Garagentor erfüllt, dazu können Sie durch Nachmessen berechnen (Höhe x Breite) welche Fläche in m² ihr Tor hat.

Das Gewicht finden Sie in den Herstellerinformationen. Diese Angaben sollten Sie mit denen des Antriebes vergleichen, um sicherzugehen, dass Sie das Gerät mit Ihrem Garagentor nicht überfordern.

Hinsichtlich der Zugkraft (angegeben in Newton „N“) des Garagentorantriebes müssen Sie ebenfalls die Herstellerinformationen prüfen, denn sie variiert auch aufgrund der unterschiedlichen Torgrößen.

Einen guten Antrieb fürs Garagentor erkennen Sie daran, dass er eine Zugkraft von 500 Newton bietet. Diese Zugkraft reicht für normalgroße Garagentore aus. Haben Sie eine Doppelgarage mit einem dementsprechend größeren Tor, sollten Sie eher zu einem Modell mit Zugkraft um 700 N greifen.

Abhängig von Größe und Gewicht des Garagentores sowie der Zugkraft des Motors ist auch dessen Laufgeschwindigkeit. Sie beschreibt, wie schnell sich das Garagentor schließt und öffnet. Innerhalb einer Sekunde sollte sich das Tor um 10 bis 20 Zentimeter bewegen.

3.2. Materialqualität und Montage

garagentorantrieb-einbauen

Die Montage klappt meistens recht problemlos. Eine helfende Hand ist dabei allerdings immer gut.

Wetterfeste Qualität ist bei fast allen Modellen gegeben. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass einzelne Bauteile wie Scharniere, Laufrollen oder auch Feder wartungsfrei und am besten verzinkt sind. So sind sie vor Umwelteinflüssen und Korrosion geschützt.

Damit Sie auch als Technik-Laie den Garagentorantrieb installieren können, sollten Sie sich vergewissern, dass im Lieferumfang eine ausführliche und verständliche Aufbauanleitung vorhanden ist. Auch die Inbetriebnahme muss darin erklärt sein. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie prüfen, ob die Möglichkeit besteht, sich mit dem Hersteller in Verbindung zu setzen oder die Montageanleitung im Internet herunterzuladen.

3.3. Sicherheitseinrichtungen und Notentriegelung

Standard für Garagentore ist die automatische Hinderniserkennung. Sie darf bei den Antrieben nicht fehlen. Sollte ein Gegenstand oder ein Mensch im Bereich des Tores sein, muss der Garagentorantrieb den Schließvorgang automatisch stoppen. Antriebssysteme mit GS- oder TÜV-Siegel haben Garagentorantriebs-Tests durchlaufen und sind deshalb immer eine gute Wahl hinsichtlich Sicherheitseinrichtungen.

Worauf Sie außerdem achten können, ist, ob das Modell Ihrer Wahl über eine Notentriegelung verfügt. Diese Ausstattung ist nicht Standard, dennoch sehr empfehlenswert, da sie ermöglicht auch bei Stromausfall das Tor zu bedienen.

3.4. Zusatzfunktionen und Ausstattung

Beim Kauf eines Garagentores sollten Sie außerdem die Ausstattung prüfen. Eine LED-Beleuchtung, die mittels Bewegungssensor oder durch das Betätigen der Fernbedienung funktioniert, ist gerade abends und nachts eine tolle Ergänzung. Dazu sollte die Beleuchtung allerdings auch über eine automatische Abschaltung verfügen, die das Licht nach 2 bis 5 Minuten von selbst löscht.

Außerdem gut zu haben: Eine mechanische Verriegelung für erhöhte Einbruchssicherheit und einen integrierten Thermoschutz, der den Garagentorantrieb bei häufigem Gebrauch vor Überhitzung bewahrt.

Gute Geräte zeichnen sich außerdem über eine Softstart und -stoppfunktion aus. Zudem sollte mindestens ein Handsender im Lieferumfang enthalten sein, der über ausreichende Reichweite von gut 10 Metern verfügt. Bei elektrischen Antrieben müssen Sie außerdem die Kabellänge prüfen, um abschätzen zu können, ob Sie ein Verlängerungskabel brauchen.

3.5. Hersteller von Garagentorantrieben: Rademacher, Liftronic und Hörmann Garagentorantriebe

garagentoroeffner-fernbedienungen

Unabhängig vom Hersteller sollten im Lieferumfang auf jeden Fall Funk-Fernbedienungen enthalten sein.

Unter den Torantriebsherstellern finden sich Größen wie der Motorspezialist Bosch. Garagentorantriebe gibt es aber auch von Schellenberg, Rademacher, Chamberlain, Einhell und Sommer.

Eine bekannte Marke ist außerdem Hörmann. Garagentore mit passenden Antrieben gibt es im Sortiment genauso wie Garagentorantriebe zum Nachrüsten. Besonders für Sektionaltore hat Hörmann eine gute Auswahl an Antrieben.

Rademacher Garagentorantriebe zeichnen sich ebenfalls durch gute Qualität aus. Der Rademacher Rolloport eignet sich für verschiedene Torarten und ist dabei auch noch ein vergleichsweise günstiger Garagentorantrieb.

4. FAQ zum Garagentorantrieb

4.1. Wie viel Stom verbraucht ein Garagentorantrieb?

Elektrische Garagentorantriebe sind permanent ans Stromnetz angeschlossen, deshalb sollten Sie sich vergewissern, dass der Stromverbrauch im Stand-By-Modus nicht allzu hoch ist und der Antrieb zum Stromfresser mutiert. Allerdings ist allgemein festzustellen, dass nahezu alle Produkte auf dem Markt sehr energieeffizient und hinsichtlich des Stroms sehr kostengünstig sind. Die entsprechenden Energiewerte finden Sie übrigens in den Herstellerinformationen.

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Falls Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder die Garage sowieso neu bauen, können Sie natürlich auf die stromsparendste Variante – den Solarbetrieb – setzen.

4.2. Wer baut Garagentorantriebe ein?

Garagentorantriebe einbauen geht am besten zu zweit und generell können auch Laien die Garagentorantriebe einbauen. Natürlich können Sie alternativ Handwerker mit dem Einbau beauftragen.

Im Folgenden haben wir Ihnen auf oe24.at die Vor- und Nachteile des eigenhändigen Einbaus dargestellt.

  • spart Kosten
  • kann genau so montiert werden, wie Sie es sich wünschen
  • zeitaufwendig
  • klappt eventuell nicht

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