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Gebäudeversicherungen-Vergleich 2021

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Gebäudeversicherungen.

Wer sich sein erstes Eigenheim errichtet oder in ein bereits bezugsfertiges Haus einzieht, möchte sich dort nicht nur wohl, sondern auch sicher fühlen. Daher soll das Eigentum in der Regel bestmöglich gegen Umweltschäden abgesichert werden. Dazu benötigen Sie eine Gebäudeversicherung, welche zumindest die finanziellen Folgen eines Hochwassers oder Feuers ausgleicht.

Welcher Tarif sich für Sie eignet, welche Anbieter sich in verschiedenen Tests am besten bewähren und auf welche Vertragsfallen Sie unbedingt achten sollten erfahren Sie in unserem anschließenden Gebäudeversicherungen-Vergleich.

Kaufberatung zum Gebäudeversicherung-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Gebäudeversicherung-Testsiegers!

  • Eine Gebäudeversicherung deckt Schäden an der Bausubstanz und dem grundlegendsten Inventar ab. Einrichtungsgegenstände und Möbel sind nicht automatisch mitversichert.
  • Sie können auch einen Kombi-Schutz der Leistungen aus Gebäudeversicherung und Hausrat-Versicherung wählen.
  • Neben der Größe der Immobilie werden oft auch die Bauart und die gewünschten Absicherungen zur Berechnung der Prämie herangezogen.

gebaeudeversicherung test
Hochwasser, Feuer, Hagel oder Sturm können unter Umständen zu Schäden an Ihrem Eigenheim führen. Die damit anfallenden Kosten sind oft eine immense Belastung und lassen sich nicht selten nur unter Aufnahme eines Kredits bestreiten.

Um eine solche finanzielle Zusatzbelastung zu vermeiden, ist eine Gebäudeversicherung essenziell. In unserem großen Gebäudeversicherungen-Vergleich 2021 auf oe24.at erfahren Sie, welche Versicherungsarten es gibt, welche Einzel-Versicherungsbausteine Sie unbedingt in Ihren Vertrag aufnehmen lassen sollten und mit welchen Kosten Sie für Ihre Gebäudeversicherung rechnen müssen.

1. Wozu benötigen Sie eine Gebäudeversicherung?

Ist eine Gebäudeversicherung Pflicht?

Eine Gebäudeversicherung ist keine Pflicht und muss in Österreich nicht unbedingt durch Bauherren, Vermieter und Eigenheimkäufer abgeschlossen werden. Auch entsprechenden Mieterwünschen ist nicht zwingend nachzukommen. Empfehlenswert ist der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung dennoch allemal, um seine Immobilie im Schadensfall abgesichert zu wissen.

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Eine Gebäudeversicherung schützt Sie vor unvorhergesehenen Ausgaben zur Behebung von Schäden durch Unwetter und von Wasserschäden an Ihrer Immobilie. Enthalten sind explizit Absicherungen des Gebäudes selbst, nicht der Einrichtung oder des Mobiliars.

Zusätzlich können Sie weitere Versicherungspakete in Ihre Polizze aufnehmen lassen, wie etwa eine Gebäudehaftpflicht, eine Haushaltsversicherung oder Ergänzungen in Form einer Absicherung der Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach oder gegen Glasbruch.

Auch für separate Gebäude, wie Gartenhütten (insbesondere ohne Fundament) und Carports sowie für Briefkästen, Terrassenzäune, Markisen und Spielgeräte ist separat zu prüfen, welcher Schutz durch Ihre Wohngebäudeversicherung besteht. Anbieterabhängig müssen Sie individuelle Zusätze vereinbaren.

Zumeist mit abgesichert sind jedoch feste Nebengebäude wie Garagen und Wintergärten. Eine Gebäudeversicherung nur für die Garage ist demnach nicht nötig. Mit einer gut ausgewählten Wohngebäudeversicherung können Sie stattdessen all Ihre Gebäude auf einmal versichern.

Eine Rundum-Absicherung gegen Feuer, Sturm, Leitungswasser und gegebenenfalls zusätzliche Gefahren, wie Hagel, Flugzeugabstürze und Hochwasser, bezeichnet man als „verbundene Wohngebäudeversicherung“.

Wand, die durch Wasserschaden zerstört ist und deren Reparatur durch Gebäudeversicherung bezahlt wird

Schäden an der Bausubstanz in Folge eines unverschuldeten Wasserschadens werden durch die Gebäudeversicherung übernommen.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Ihr Ein- oder Mehrfamilienhaus beziehungsweise Ihre Eigentumswohnung lediglich gegen einzelne Eventualitäten abzusichern.

Möchten Sie ein neues Gebäude errichten lassen, sollten Sie zudem darauf achten, dass eine Rohbauversicherung und eine Bauherrenhaftpflicht in Ihrer Eigenheimversicherung inkludiert sind. Erstere schützt bereits Ihren Rohbau vor Umwelt- und Elementarschäden. Letztere fängt Schäden ab, die auf Ihrem Baugrundstück während der Bauarbeiten an Dritten entstehen.

Wer eine Gebäudeversicherung für eine Eigentumswohnung abschließen möchte, muss diesen Schritt mit der Wohnungseigentümergemeinschaft besprechen und umsetzen. Auch die Hausverwaltung kann mit entsprechenden Schritten beauftragt werden.

Die Gebäudeversicherung kann von der Steuer nur dann abgesetzt werden, wenn Sie das Gebäude oder Teile desselben geschäftlich nutzen. So lassen sich etwa Arbeitszimmer als Werbungskosten (für Angestellte) oder Betriebsausgaben (für Selbstständige) geltend machen. Zudem können Gebäude-Nebenkosten, zu denen auch Gebäudeversicherungen zählen, als Betriebskosten steuerbegünstigend in der Gewinn- und Verlustrechnung angeführt werden.

2. Welche Gebäudeversicherungs-Typen stehen Ihnen zur Auswahl?

Gebäudeversicherung, Eigenheimversicherung, Haushaltsversicherung, Hausratversicherung- Bei diesen vielfältigen Optionen, sein Heim zu schützen, kann man schon einmal den Überblick verlieren.

Auf oe24.at stellen wir Ihnen die Unterschiede zwischen Haushalts- und Gebäudeversicherung vor:

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Art der VersicherungEigenschaften
Gebäudeversicherung als Einzel-Versicherung
  • lediglich Gebäude selbst in Wohngebäudeversicherung gegen Elementarschäden und Schäden durch Naturgewalten versichert
  • würde man Haus „auf den Kopf stellen“, wäre das, was herausfiele, nicht versichert
  • lediglich speziell an Haus angepasstes Inventar häufig inklusive (Fußboden-, Wand- und Deckenheizung, gegebenenfalls fest eingebaute und speziell angepasste Küchen, Einbauschränke, Wintergärten und Photovoltaikanlagen)
  • separat etwas günstiger als Gebäude-, Haushalts- und Haftpflichtversicherung im Paket
Gebäudeversicherung und Haushaltsversicherung
  • oft auch als Eigenheimversicherung bezeichnet
  • häufig zudem Gebäudehaftpflicht inklusive, die Schäden an Dritten absichert, die auf Ihrem Grund und Boden entstehen
  • sowohl Gebäude selbst als auch Einrichtung im Schadensfall gedeckt
  • gegebenenfalls etwas höhere Prämien, dafür auch umfangreicherer Schutz

Achtung: Lediglich eine Gebäudeversicherung abzuschließen, macht vor allem für Vermieter Sinn, da Mieter selbst die Haushaltsversicherung übernehmen müssen. Ansonsten ist der separate Abschluss nur dann zu empfehlen, wenn bereits eine günstige Haushaltsversicherung mit guten Konditionen besteht.

3. Wer hat die beste Gebäudeversicherung im Angebot?

Bevor Sie eine Gebäudeversicherung kaufen, sollten Sie sich den Markt genauer anschauen.

Zu den beliebtesten Versicherungs-Marken, die Gebäudeversicherungen oft günstig anbieten, gehören unter anderem:

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  • SV
  • AXA
  • Allianz
  • HDI
  • Grobe
  • R+V
  • Provinzial
  • Uniqa

Im großen Wohngebäudeversicherungs-Test der Stiftung Warentest schnitten die Allianz, DEVK, ERGO und Zurich unter anderem am besten ab und wurden daher zu den Testsiegern unter den Gebäudeversicherungen gekürt.

Um die Tarife der einzelnen Anbieter zu vergleichen, nutzen Sie am besten einen Gebäudeversicherungs-Rechner, den viele Versicherungsgeber auf Ihren Websites zur Verfügung stellen.

4. Gebäudeversicherungen im Test: Welche Kriterien sollten vor Abschluss betrachtet werden?

Insbesondere dann, wenn Sie eine Wohngebäudeversicherung online abschließen, seien Sie darauf bedacht, den Ihnen vorliegenden Vertrag ausgiebig zu prüfen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

Wir stellen Ihnen die Kriterien vor, auf die Sie ein spezielles Augenmerk legen sollten:

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  • Prämie
  • Selbstbeteiligung
  • Ausschlüsse

4.1. Prämie

Gebäudeversicherungs Angebot der Allianz

Die Gebäudeversicherung der Allianz greift auch bei grober Fahrlässigkeit.

Die Beiträge, die Sie monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich entrichten, hängen unter anderem ab von der Quadratmeterzahl Ihrer Immobilie, von der zu versichernde Bauart (Neubau, Altbau) sowie vom Umfang der Absicherung. Mithilfe spezieller Gebäudeversicherungs-Rechner können Sie innerhalb weniger Minuten bestimmen, wie hoch Ihre Prämie ausfallen würde.

Auch der Standort spielt für die Wohngebäudeversicherung eines Neubaus aber auch eines schon älteren Hauses eine wichtige Rolle. So fallen Versicherungsprämien in Hochwassergebieten in der Regel höher aus.

Je größer die Quadratmeterzahl, je älter das Gebäude und je schlechter die Bausubstanz, desto höher ist zudem letztlich der zu zahlende Beitrag. Üblicherweise beläuft sich der Wert der Prämie auf durchschnittlich 200 bis 400 Euro pro Jahr.

4.2. Selbstbeteiligung

Um die Prämie für die Gebäudeversicherung Ihres Wochenendhauses oder Ihrer Eigentumswohnung zu senken, besteht die Möglichkeit, eine Selbstbeteiligung im Schadensfall zu vereinbaren.

Laut diverser Gebäudeversicherungs-Tests kann diese häufig individuell angepasst werden. So können Sie beispielsweise bei der Zurich zwischen 100, 250 und 500 Euro Selbstbehalt wählen. Sollten Sie sich für eine Zahlung von 500 Euro im Ernstfall entscheiden, lassen sich bereits 25 Prozent der Prämie einsparen.

Im Praxisfall bedeutet das: Würden Sie 10 Jahre lang 350 Euro jährlich in Ihre Gebäudeversicherung für Ihre Altbau-Eigentumswohnung oder Ihr Haus einzahlen, ohne eine Selbstbeteiligung zu vereinbaren, lägen Ihre Ausgaben bei 3.500Euro.

Mit einer Selbstbeteiligung von 500 Euro im Schadensfall, mit der Sie 25 Prozent sparen könnten, beliefen sich Ihre Gesamteinzahlungen hingegen nur auf 2.625 Euro. Selbst wenn Sie im Schadensfall 500 Euro selbst tragen müssten, womit Sie auf eine Summe von 3.125 Euro kämen, hätte sich diese Beteiligung bereits gelohnt. 375 Euro blieben gespart.

Ob sich eine Selbstbeteiligung auch für Sie anbietet, können Sie der folgenden Übersicht zu den Vor- und Nachteilen entsprechender Tarife entnehmen.

  • geringere regelmäßige finanzielle Belastung
  • bei längerer schadensfreier Laufzeit klares Einsparpotenzial
  • verschiedenen Tests zufolge, viele Gebäudeversicherungen mit Selbstbeteiligungs-Option angeboten
  • oft flexibel anpassbar
  • bei kurzer schadenfreier Laufzeit häufig unrentabel
  • höhere Einmalbelastung im Ernstfall

4.3. Ausschlüsse

Haus und Garage, die beide durch Gebäudeversicherung abgesichert sind

Augen auf beim Gebäudeversicherungen-Vergleich: Nebengebäude, wie zum Beispiel Garagen, sind üblicherweise in der Gebäudeversicherung enthalten.

Je nachdem, für welche Versicherungs-Kategorien Sie sich entscheiden, ist ein mehr oder weniger umfassender Versicherungsschutz gegeben. Generell greift eine Gebäudeversicherung allerdings nicht, wenn ein Schaden durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt wurde.

Zwar bieten manche Versicherungsgeber, darunter etwa die Uniqa oder die Zurich, gegen Entrichtung einer höheren Prämie auch eine Absicherung bei Fahrlässigkeit an, doch ist das nicht der Regelfall. Auch Schäden durch innere Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzung sind, verschiedenen Gebäudeversicherungs-Tests zufolge, nicht versichert.

Stiftung Warentest empfiehlt im Rahmen ihrer Kaufberatung, darauf zu achten, dass, neben Aufräum-, Abbruch- und Mehrkosten für behördlich umfangreichere Auflagen im Falle einer Reparatur, auch Kosten für Erdreich-Dekontaminationen, indirekte Blitzeinschläge sowie Schutz- und Bewegungskosten für auszulagerndes Mobiliar durch die Gebäudeversicherung gedeckt sind.

Sind Sie als Unternehmer auf der Suche nach einer spezifischen Gebäudeversicherung im Rahmen Ihres Gewerbes, müssen Sie eine eigens für solche Zwecke angedachte Gewerbe-Gebäudeversicherung abschließen. Diese umfasst sämtliche Einrichtungen, die zu mehr als 50 Prozent für gewerbliche Zwecke genutzt werden und deckt deutlich höhere Summen ab.

Glasbruch ist in Ihrer Gebäudeversicherung nur dann abgesichert, wenn ein spezieller Zusatzbaustein vereinbart wurde. Auch dann werden jedoch Schäden, die nur oberflächlich oder durch Vandalismus entstanden sind, durch Gebäudeversicherungen nicht immer übernommen.

Ähnliches gilt für Schäden, die Tiere an Dachbodendämmungen und Photovoltaikanlagen anrichten. So können etwa Marderschäden in Gebäudeversicherungen zusätzlich versichert werden, sind aber nicht standardmäßig enthalten.

5. Weitere häufiger gestellte Fragen zur Gebäudeversicherung im Vergleich

Sie möchten noch mehr über Gebäudeversicherungen und die Angebote der Hersteller erfahren? Auf oe24.at beantworten wir einige der am häufigsten gestellten Fragen zum Thema und hoffen so, noch bestehende Unklarheiten ausräumen zu können.

5.1. Wann kann man die Gebäudeversicherung wechseln?

Generell können Sie die Gebäudeversicherung für Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung oder Ihr Mehrfamilienhaus zum Ende jedes Versicherungsjahres und unter Einhaltung der im Vertrag vermerkten Kündigungsfrist (üblicherweise 3 Monate) kündigen.

Eine Besonderheit stellen Dreijahresverträge dar, mit denen sich der Versicherungsnehmer verpflichtet, die Gebäudeversicherung nach Hauskauf oder -bau mindestens 3 Jahre lang zu halten. Eine Kündigung ist dann entsprechend am Ende des dritten Jahres möglich.

Einige Versicherer erlauben eine Kündigung oder einen Wechsel erst am Jahresende. Bedenken Sie in diesem Fall, dass Ihre Kündigung spätestens am 30. September eingegangen sein muss, um einen Wechsel im kommenden Januar durchführen zu können.

Ein außerordentlicher Wechsel ist möglich, wenn eine Beitragserhöhung durch den Versicherer erfolgt, wobei auch hier eine kürzere Kündigungsfrist einzuhalten ist (in der Regel 1 Monat), oder wenn eine Gebäudeversicherung aufgrund eines Hauskaufs übertragen wird.

5.2. Welche Kosten übernimmt die Gebäudeversicherung bei einem Wasserschaden?

Service-Übersicht der Zurich-Gebäudeversicherung

Dank flexiblem Selbstbehalt können Sie auch bei der Zurich-Gebäudeversicherung bis zu 25 Prozent Ihrer Prämie einsparen.

Ein Wasserschaden besteht, wenn Leitungswasser unkontrolliert dort austritt, wo eben das nicht vorgesehen ist, also etwa bei einem Rohrbruch. Betrifft ein Wasserschaden Gebäudeteile, greift die Gebäudeversicherung. Für Wasserschäden am Mobiliar kommt eine Haushaltsversicherung auf.

Wichtig ist, dass man in dem Gebäude, das von dem Schaden betroffen ist, tatsächlich lebt beziehungsweise dass es bewohnt ist. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kommt die Gebäudeversicherung bei einem Wasserschaden für die Reparatur, die Aufräumarbeiten und sogar für eventuell anfallende Folgekosten auf.

Ein durch Hochwasser entstehender Schaden an der Substanz des Hauses kann zudem ebenfalls durch die Gebäudeversicherung gedeckt sein, allerdings nur, wenn eine entsprechende Zusatzklausel vereinbart wurde.

5.3. Wer zahlt die Gebäudeversicherung nach Verkauf?

Wird ein Ein- oder Mehrfamilienhaus verkauft, geht die Wohngebäudeversicherung automatisch auf den Käufer über, der auch die Prämien übernimmt. Diese Übertragung erfolgt mit Grundbucheintragung. Der neue Besitzer hat im Anschluss daran meist einen Monat Zeit, um den Anbieter zu wechseln, sollte er einen anderen Tarif wählen wollen.

5.4. Ist die Gebäudeversicherung umlagefähig?

Die Gebäudeversicherung ist umlagefähig, allerdings nur, wenn sich Vermieter an bestimmte Vorgaben halten. So muss die Umlage bereits im Mietvertrag festgehalten und die Kosten für eine Gebäudeversicherung im Speziellen angeführt beziehungsweise auf die entsprechenden Gesetzestexte zur Umlageoption verwiesen werden.

Zudem sind die gewählten Bausteine der Gebäudeversicherung mit den Mietern abzustimmen. Während eine grundlegende Absicherung (Wasser, Feuer, Sturm, Hagel, Glas) auch ohne Zustimmung der Mieter im Rahmen einer Gebäudeversicherung vorgenommen werden kann, bedürfen darüber hinausgehende Maßnahmen der Zustimmung der Mieter.

In der Betriebskostenabrechnung sind umgelegte Kosten für die Gebäudeversicherung als Nebenkosten anzuführen.

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