Wir verlinken hier auf ausgewählte Online-Shops, in denen das jeweilige Produkt erhältlich ist. Dafür erhalten wir ggf. eine Vergütung von den verlinkten Shops, jedoch niemals vom Hersteller selbst. Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Gins-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Gins.

Von jeher ein echter Klassiker in der Gastronomie und nicht nur bei Barkeepern sehr beliebt, erlebt ein Getränk aktuell ein echtes Revival: Gin. Gin-Tonic als Klassiker und die Kenntnis verschiedener Gin-Sorten sind super trendy und Gesprächsthema auf jeder Party.

Wir haben unterschiedliche Gin-Tests miteinander verglichen und in unserem Vergleich interessante Informationen zusammengestellt. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Herkunftsländer, Inhaltsstoffe und Cocktails sowie Mix-Getränke, die auf Gin basieren.

Kaufberatung zum Gin-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Gin-Testsiegers!

  • Ein häufiger Irrglaube ist, dass Wacholderbeeren Hauptbestandteil von jedem Gin sind. Tatsächlich wird Gin aus Getreide, Melasse oder anderen Grundstoffen hergestellt. Wacholder sorgt lediglich für die Aromatisierung, die dem Getränk seinen typischen Geschmack verleiht.
  • Der Gin-Tonic ist ein echter Klassiker, den Sie in jeder Bar finden, die zumindest ein kleines bisschen was auf sich hält. Doch es gibt noch mehr Möglichkeiten, mit einzelnen Gin-Sorten köstliche Cocktails zu kreieren. Wie das geht, erläutern wir Ihnen gerne in unserem Vergleich.
  • Bei Gin ganz unterschiedlicher Herkunft handelt es sich um hochprozentigen Alkohol, der mindestens 37,5 % Alkohol enthält. Auf der ganzen Welt verbreitet, haben sich von London bis in die USA zahlreiche Rezepte und Cocktails auf Basis des Wacholder-Schnapses entwickelt.

gin-test

Manche schwören auf Rum, andere bevorzugen einen bestimmten Vodka, wieder andere machen ein Mysterium um Whiskey und Bourbon oder bevorzugen einen vollmundigen Cognac. Aktuell kommt Dry Gin als Gin Tonic oder in Form von Gin-Cocktails immer mehr in Mode und findet auf vielen Partys großen Anklang.

Finden Sie heraus, was es mit Botanicals auf sich hat, wo die Unterschiede zwischen Bombay Gin und Gordons Gin liegen und welche Auswirkungen Aromen auf den Geschmack im Glas besitzen. Unser Gin-Vergleich 2019 hat die Ergebnisse verschiedener Tests genutzt, um Ihnen eine kompakte Übersicht zu bieten.

1. Was Gin ausmacht und was ihn von anderen Getränken mit Alkohol unterscheidet

gin-beeren

Wacholderbeeren sind offenbar der Ursprung jeden Gins, dem sie seinen typischen Geschmack verleihen.

Vielfach ist zu hören, dass Gin die Übersetzung für Wacholder-Schnaps sei. Woher dieser Mythos stammt, ist unklar und auch ein Wörterbuch verschafft darüber keine Klarheit. Denn Wacholder heißt im Englischen nicht Gin, sondern „juniper“. Gin wurde bereits im 17. Jahrhundert als Begriff verwendet und zwar von dem deutschen Arzt Franz de la Boe.

Er lehrte und praktizierte im niederländischen Leiden und erwähnte dort den „Genever“. Hier nähern wir uns der Wortherkunft dann doch etwas, da „Genever“ auf Niederländisch tatsächlich „Wacholder“ bedeutet. Die Quellen deuten darauf hin, dass der Arzt aus einem Wacholder-Destillat eine Arznei zur Heilung von Koliken, Magenbeschwerden und Nierenerkrankungen herstellen wollte.

Seinerzeit war die Behandlung mit Alkohol keine Seltenheit. Über die Heilungserfolge können wir an dieser Stelle nicht berichten, wohl aber darüber, dass der Geschmack des Destillates den Patienten offenbar mundete. Man kann daher davon ausgehen, dass der „Genever“ immer beliebter wurde und sich im Laufe der Zeit die Nachfrage nach der Flüssigkeit über die Stadtgrenzen hinaus gesteigert hat.

Heute gibt es Gins aus diversen Ländern wie England, Deutschland, Spanien oder Schottland, die sich allerdings in den Nuancen der Aromen, dem Alkoholgehalt und anderen Eigenschaften unterscheiden.

Gin-Herstellung in vier Schritten

Selbst die EU legt eine Definition fest

In der Europäischen Spirituosenverordnung wird Gin als Neutralalkohol mit landwirtschaftlichem Ursprung definiert. Dazu zählen zum Beispiel auch Wodka und Korn, weil die Basis eben nicht fruchtige Beeren, sondern verschiedene Getreidesorten sind. Neben Korn und Vodka wird Gin auch aus Kartoffelschnaps destilliert, der dem landwirtschaftlichen Ursprung ebenfalls gerecht wird.

Daher ist die Gin-Herstellung eigentlich nur die Veredelung eines fertigen, neutralen Alkohols. Die Produktion besteht dabei aus vier Schritten:

  • Mazeration: Gewürze werden in Alkohol eingelegt und die Flüssigkeit übernimmt Farben und Aromen.
  • Destillation: In diesem Schritt werden Alkohol und Wasser voneinander getrennt. Die Mischung aus Wasser, Alkohol und Gewürzen wird dazu erhitzt, die aromatischen Dämpfe steigen auf. Durch eine gekühlte Spirale geleitet, kühlt das Gemisch ab und kondensiert in der Brennblase. Die kondensierte Flüssigkeit ist ein Gin mit 96 % Alkoholgehalt.
  • Lagerung: Gin müsste prinzipiell nicht gelagert werden, aber viele Hersteller gönnen dem Alkohol etwas Ruhe, wodurch der Geschmack runder wird.
  • Abfüllung: Erst während der Abfüllung des Gins in die Flaschen zum Verkauf wird der Alkoholgehalt durch einfaches Beimischen von Wasser auf ein erträgliches Maß gesenkt.

2. Kaufberatung: Die verschiedenen Typen von Gin kennen, aber den Geschmack entscheiden lassen

gin-herstellung

Gin wird heutzutage in vielen Ländern hergestellt, aber was für Sie der beste Gin ist, entscheidet Ihr Geschmack.

Da es sich bei Gin um ein Genussmittel handelt, ist das wichtigste Kriterium immer der Geschmack. Wenn Sie Gin kaufen wollen, können Sie noch so viele Gin-Tests studieren und im Anschluss den besten Gin erwerben – wenn er Ihnen nicht schmeckt, ist das Produkt für Sie einfach nicht das Beste.

Dennoch wollen wir Ihnen an dieser Stelle einige Arten von Gin vorstellen, deren Erfolg und Verbreitung nicht nur in Magazinen, sondern auch in Cocktail-Bars, beispielsweise als Cocktail Gin Gimlet, für einen guten Geschmack sprechen.

2.1 Dry Gin gehört zu den beliebtesten Sorten

In einem Überblick unterschiedlicher Kategorien von Gin zeigt sich deutlich, dass Dry Gin und London Dry Gin weltweit aufgrund der Absatzzahlen zu den beliebtesten Sorten zählen. Dabei können Sie für einen Gordons Gin ungefähr 13 Euro pro Flasche ausgeben, oder für einen Dry Gin anderer Marken sogar bis zu 30 Euro und mehr.

Innerhalb dieser Kategorie wird der Gin-Geschmack so beschrieben, dass die Wacholder-Note stark betont ist. Der Zusatz „Dry“ weist auf einen trockenen Gin hin, wobei nur beim Dry Gin pflanzliche Stoffe zugesetzt werden dürfen. Beim London Dry Gin ist dies jedoch nicht gestattet.

Bekannte Marken von Dry Gin sind Hendricks Gin oder Gin Mare. London Dry Gin mit einer beschränkten Zuckerzugabe wird von beliebten Marken wie Tanqueray Gin oder Bombay Gin hergestellt.

Achtung: Vorsicht ist bei der Bewertung solcher Statistiken immer geboten, denn nicht die Sorte, sondern der Preis können ein elementar wichtiges Verkaufsargument sein. Gerade dort, wo zu Flatrate-Partys oder anderweitig zu günstigen Preisen Cocktails angeboten werden, werden oftmals sehr günstige Grundprodukte eingesetzt, da der Eigengeschmack der Getränke dann durch Säfte und Sirups übertönt wird.

2.2 Distilled Gin ist doppelt destilliert

gin-bar

Eine gute Cocktailbar mixt Ihnen leckere Getränke auf der Basis von Gin.

Durch eine zweifache Destillation im Herstellungsprozess unterscheidet sich ein hochwertiger Gin von den einfachen Varianten. Darüber hinaus dürfen Gins dieser Gattung nach der zweiten Destillation aromatisch nicht mehr verändert werden. Auch hier dominiert geschmacklich die Wacholder-Note und der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 Prozent.

2.3 Sloe Gin wird Sie eher an einen Likör erinnern

Wenn Sie einen Sloe Gin im Rahmen einer Verkostung mit einem Bombay Gin, einem Gin Mare oder einem Tanqueray Gin vergleichen, werden Sie selbst als Einsteiger sofort den Unterschied schmecken. Tatsächlich handelt es sich bei diesem Getränk eher um einen Likör, der nur 30 Prozent Alkohol enthält.

Auch die dunkle Farbe unterscheidet diese Unterart des Gins von den Originalen, denn durch die Aromatisierung mit Schlehen (englisch Sloe) färbt der Gin ein. Der Geschmack ist fruchtig und süß, was diese Sorte zur perfekten Basis aromatischer Gin Drinks und Gin Cocktails macht.

Im Rahmen der Kaufberatung möchten wir Ihnen daher dringend empfehlen, sich bei einer Verkostung anzumelden oder aber im Selbststudium herauszufinden, welche Sorte Ihnen geschmacklich zusagt. Wenn Sie allerdings einen Gin für die hauseigene Cocktailbar suchen, dürfen Sie gerne zu einem vergleichsweise neutralen Dry Gin greifen, da dieser Gin dann auch bei einer Mischung mit Säften und anderen Getränken deutlich durchscheint.

Sicher gab es auch in Ihrer Nähe schon Werbung für ein Whisky-Tasting, eine Bourbon-Schulung oder die Einladung zu einem Cognac-Abend, an dem diverse Sorten in kleinen Mengen verkostet werden. Recherchieren Sie im Internet, wo Sie in Ihrer Nähe die Gelegenheit für eine Gin-Verkostung finden. Sie können dort diverse Varianten von Gin kennenlernen und im Anschluss auf Basis der probierten Sorten Ihre Kaufentscheidung wesentlich besser treffen.

Wer lieber Gintonic trinkt und dem Alkohol nur herbes Tonic Water beimischt, der sollte dem Eigengeschmack des Gins mehr Bedeutung beimessen. Wer Martini Dry bevorzugt, sollte ebenfalls zu hochwertigen und aromatischen Gin-Sorten greifen, da der Gin dabei die Hauptzutat ist.

3. Die Eigenschaft des besten Gins: Er schmeckt Ihnen

gin-getraenk

Setzen Sie sich vor dem Kauf mit den einzelnen Gin-Sorten auseinander und nehmen Sie auch an einer Verkostung teil.

Tatsächlich ist es an dieser Stelle so einfach wie brillant: Finden Sie heraus, welcher Gin Ihnen am besten schmeckt und schon haben Sie Ihren persönlichen Testsieger gefunden. Allerdings ist auch die Frage nach dem Preis berechtigt, die wir an dieser Stelle nur mit einer Abwägung beantworten können.

Wer einmal die Gelegenheit hatte, einen teuren Whisky und einen billigen Whiskey blind zu verkosten, der weiß am Ende meist nur, welche Sorte ihm besser geschmeckt hat. Einen hohen Preis können Sie in dem Sinne gar nicht herausschmecken. Dieses Phänomen können Sie aber auch bei Wein und Bier oder auch bei Rum und Tequila beobachten.

Starken Marken gelingt es durch Marketing und Meinungsmache, dass ihre Produkte als besonders hochwertig und daher im Umkehrschluss als besonders wohlschmeckend gelten. In Wahrheit aber sollte der tatsächliche Gin-Geschmack die wichtigste Eigenschaft für Sie sein und nicht der Preis bzw. die Wirkung eines bekannten Emblems auf der Flasche.

In Gin-Tests werden die verschiedenen Sorten als herb, fruchtig, trocken oder aromatisch beschrieben. Welche Kombination sich auf Ihrer Zunge als angenehm definiert, können nur Sie selbst entscheiden. Was wir lediglich anhand von Inhaltsstoffen aussagen können, sind bestimmte Eigenschaften, in denen sich ein hochwertiger Gin von einem günstigen Gin unterscheidet.

Der trockene Gin hat folgende Vor- und Nachteile gegenüber einem Gin mit nicht pflanzlichen Zusatzstoffen:

  • zuckerfreie Gins sind bekömmlicher
  • eignen sich besser für Dry Martini Drinks und Gin-Tonic
  • schmecken purer nach Gin
  • höherer Preis
  • häufig mehr Alkoholgehalt
  • zu schade zum Mischen

4. Gin-Tests: Welche Unterschiede die Botanicals machen

Wir wollen an dieser Stelle noch einmal auf die Zugabe von Inhaltsstoffen eingehen, denn hierin liegt der größte Unterschied der Gin-Sorten. Beim Dry Gin dürfen die sogenannten Botanicals zu jeder Zeit hinzugefügt werden, während beim London Dry Gin nur vor der Destillation Zusätze beigefügt werden dürfen. Im direkten Gin-Vergleich präsentieren sich die Eigenschaften folgendermaßen:

Eigenschaft Dry Gin London Dry Gin
Zugabe von Zusätzen jederzeit vor Destillation
Künstliche Farbstoffe erlaubt ja nein
Künstliche Aromen erlaubt ja nein

Ganz grob darf also darauf hingewiesen werden, dass der London Dry Gin als purer und hochwertiger in der Herstellung angesehen werden darf. Wenn Sie Gin mischen, dürfen Sie aber getrost einen Dry Gin verwenden, da der Gin im Glas, mit Tequila und Saft gemischt, seinen Eigengeschmack nur teilweise entfalten kann.

Wenn Sie darüber nachdenken, einem Gin-Liebhaber ein Gin-Geschenkset zu überreichen, sollten Sie im Vorfeld Erkundigungen einholen. Dann können Sie gezielt die Lieblingsmarke verschenken. Ist dies nicht möglich, können Sie mit einem namhaften Hendricks Gin oder einer anderen beliebten Marke eigentlich nichts verkehrt machen. Der Gin-Fan, dessen Geschmack Sie vielleicht nicht zu einhundert Prozent getroffen haben, wird die Flasche zu Herstellung eines Tom Collins oder eines anderen Cocktails ganz bestimmt zu schätzen wissen.

5. Mit dem richtigen Zubehör leckere Gin-Cocktails mixen

gin-selber-machen

Sie können mit Gin aber nicht nur leckere Cocktails mischen, sondern Sie können sich auch einmal selbst an seiner Herstellung versuchen.

Für die Umsetzung eines Dry Martini-Rezeptes benötigen Sie nicht viel. Im Verhältnis 5:1 mischen Sie Gin und Dry Martini mit Eiswürfeln, Zitrone und natürlich der Olive. Sie mixen alles gut durch und füllen dann das stilvolle Martini-Dry-Glas, das wir aus James Bond-Filmen kennen. Gerührt oder geschüttelt, das ist Geschmackssache. Fertig ist der Dry-Martini-Drink!

Auch der Bramble Cocktail zählt zu den Klassikern auf Gin-Basis, der besonders an heißen Sommertagen hervorragend schmeckt. Das Glas für Gin nennt sich Tumbler, in das Sie 5 Brombeeren geben, diese mit einem Stößel leicht zerdrücken und idealerweise mit Crushed-Ice auffüllen. Geben Sie 5 cl Gin, 2 cl Zitronensaft, 1 cl Zuckersirup hinein und rühren Sie alles mit einem Barlöffel um. Zur Dekoration können Sie auf den fertigen Cocktail natürlich noch eine Brombeere im Ganzen legen.

Für einen Negroni halten Sie idealerweise einen gekühlten Tumbler bereit, in dem Sie jeweils 3 cl Gin, Roten Wermut und Campari über Eiswürfel gießen. Garniert werden die Gin-Gläser mit einer Orangen-Scheibe und so ist der klassische Aperitif auch schon fertig.

Wem das zu einfach ist, der kann sich auch einmal selbst in der Herstellung von Gin versuchen. Im Internet finden Sie dazu genug Rezepte und genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen. So können Sie auch gleichzeitig testen und herausfinden, was Ihr persönlich bevorzugter Gin-Geschmack ist.

6. Hat die Stiftung Warentest einen Gin-Testsieger ermittelt?

Die Stiftung Warentest hat bislang keinen speziellen Gin-Test durchgeführt, den wir Ihnen an dieser Stelle empfehlen könnten. Im Internet finden Sie allerdings zahlreiche Portale, auf denen Gin-Fans umfangreich über ihr Lieblingsgetränk informieren und neben Rezept-Tipps auch auf die Besonderheiten einzelner Marken eingehen.

7. Wichtige Fragen und Antworten rund um das Thema Gin

7.1 Welche Marken und Hersteller von Gin gibt es?

gin-variante

Eine Gurke im Cocktail ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber sicher eine Kostprobe wert.

Sehr bekannt und beliebt sind Marken wie Gin Hendricks, Gin Bombay, Gordons’s, Gin Mare und Tanqueray. Da Gin nahezu weltweit hergestellt und angeboten wird und sogar bei Discountern wie Aldi gelegentlich erhältlich ist, finden Sie auch spannende Produkte und passende Rezepte aus Deutschland oder Spanien, die sich geschmacklich teilweise ihren eigenen Weg gesucht haben.

7.2 Warum leuchtet Gin Tonic im Schwarzlicht?

Dieser besondere Effekt ist auf das Tonic zurückzuführen. Darin wird als Bitterstoff Chinin verwendet, das die extrem kurzen Wellen des Schwarzlichts absorbiert. In deutlich längeren Wellen wird das Licht wieder abgegeben, wobei das menschliche Auge nur die Blautöne davon wahrnehmen kann.

7.3 Warum gehört eine Gurke in den Gin Tonic?

Die Gurke gehört nicht zwingend in den Gin Tonic, es können auch Zitronenzeste verwendet werden. Die Gurke hat sich nach Gründung der Marke Hendricks verbreitet, die dem Gin Gurken-Aromen beimischt und deren Geschmack durch die Zugabe frischer Gurken im Tonic unterstreichen wollte. Nicht zu jeder Sorte Gin passt das Gurken-Aroma allerdings tatsächlich.

Sie haben Gefallen an unserem Gin-Test bzw. -Vergleich gefunden? Bewerten Sie ihn jetzt!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Im Durchschnitt 4,43 von 5 Sternen bei 23 Bewertungen
Loading...