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Handcremes-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Handcremes.

Bestimmt kennen Sie das Problem, dass Ihre Hände je nach Jahreszeit oder besonders zum Wechsel der Jahreszeiten rau und trocken werden. Die Haut verändert sich und passt sich den äußeren Umständen an, was gerade an den Händen spürbar und sichtbar wird. Tests haben ergeben, dass hier gute Handcremes sowohl vorbeugen als auch nachhaltig helfen können.

Erfahren Sie in unserem Handcreme-Vergleich, mit welchen Produkten Sie trockenen Händen entgegenwirken können und welche unterschiedlichen Handcremes es gibt, damit Ihre Hände jederzeit bestens gepflegt sind.

Kaufberatung zum Handcreme-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Handcreme-Testsiegers!

  • Eine Handcreme sollte möglichst schnell einziehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Spuren auf Kleidung und Accessoires zurückbleiben.
  • Gelartige Handcremes sind besonders im Sommer sehr gut geeignet. Im Winter darf es ruhig mehr Fett sein, das die Haut zusätzlich vor dem Austrocknen bewahrt.
  • Achten Sie auf Inhaltsstoffe, die möglicherweise gesundheitsgefährdend sind. Im Zweifel weichen Sie besser auf Naturkosmetik aus.

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Handcremes gehören wie Shampoo, Duschgel und Bodylotion zu einem der wichtigsten Bereiche der Kosmetik. Ähnlich wie beim Shampoo sollten Sie auch bei der Handcreme darauf achten, dass sie Ihre Haut pflegt, aber nicht mit Inhaltsstoffen überlädt. Es kommt dabei auch darauf an, wie beansprucht Ihre Hände sind und wie oft Sie diese mit einem Handpeeling ausgiebig pflegen können.

Handcreme-Tests zeigen, dass es wirkungsvolle Handcremes in allen Preiskategorien und Kosmetik-Segmenten gibt. In unserem Handcreme-Vergleich 2019 haben wir alles Wissenswerte über Handcremes für Sie zusammengefasst und informieren Sie darüber, worauf Sie beim Kauf von einer Handcreme achten sollten, damit Sie am Ende die beste Handcreme für sich finden.

1. Handcreme-Vergleich: Schauen Sie sich die Inhaltsstoffe genau an

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Handcreme ist für viele Menschen gerade im Winter ein bewährtes Mittel gegen trockene Hände.

Eine Handcreme wie von Neutrogena ist besonders auf die Bedürfnisse der Haut an den Händen abgestimmt. Vielleicht haben Sie schon einmal Ihre Bodylotion für die Hände verwendet oder sogar eine Fußcreme? Bei spröden und rissigen Händen hilft auf Dauer aber nur eine extra darauf abgestimmte Hautpflege.

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Die Haut an den Händen hat nämlich kaum Talgdrüsen, weshalb sie sich selbst nur schlecht mit Fett versorgen kann. Häufiges Waschen mit Seife oder der Kontakt mit Shampoo und Duschgel trocknet die Haut an den Händen zusätzlich aus. Das kann nicht nur zu rissigen Händen führen, sondern auch zu Jucken und Spannen der Haut.

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Hautcremes, die extra für Hände entwickelt wurden. Handcreme-Tests untersuchen Anti-Aging-Handcremes, Handcremes für nach dem Sport, Handcremes mit Lichtschutzfaktor und viele Weitere auf ihre Inhaltsstoffe und Wirkungsweise.

Damit Sie Ihrer Haut und Gesundheit nicht mehr schaden als helfen, sollten Sie auf einige Inhaltsstoffe besonders achten. Dazu gehören zum Beispiel Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis: Diesen Stoffen wird nachgesagt, dass sie die Gesundheit gefährden, weshalb Sie auf Produkte mit diesen Ingredienzien verzichten sollten.

Chemische ZusammensetzungGesundheitliche Bedenken
Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons (MOAH)
  • von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit als kritisch eingestuft
  • enthalten möglicherweise erbgutverändernde Bestandteile
  • stehen im Verdacht, krebserregend zu sein
Mineral Oil Saturated Hydrocarbons (MOSH)
  • können Ablagerungen in Leber, Milz und den Lymphknoten hinterlassen
  • haben bei Tieren bereits zu Entzündungen geführt

Neben vielen anderen Inhaltsstoffen sollten Sie daher unbedingt darauf achten, dass Ihre super Handcreme nicht aus Bestandteilen auf Mineralölbasis besteht.

2. Handcreme-Kaufberatung: Auf den Hauttyp kommt es an

Wie bei der allgemeinen Hautpflege kommt es auch bei der Handcreme darauf an, was für ein Hauttyp Sie sind. Wenn Sie schnell zur Allergien oder Hautreizungen wie Jucken neigen, ist eine Handcreme für sensible Haut besser für Sie geeignet als eine für normale Haut. Hautcremes für Hände, die frei von Duftstoffen sind, schonen die Hände zusätzlich.

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Falls Sie unter einer Hautkrankheit wie Neurodermitis oder Rosacea leiden, sollten Sie sich in der Apotheke hinsichtlich Handcremes für Neurodermitis beraten lassen.

2.1. Duftstoffe in der Handcreme

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Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Kriterien Ihnen wichtig sind und ob Duftstoffe unbedingt sein müssen.

Nicht nur die Handcreme von Neutrogena, Handcreme von Lindesa oder Handcreme von Alessandro enthalten häufig extra beigefügte Duftstoffe, die zum Wellness-Charakter der Hautcreme beitragen sollen.

Auch Marken wie Rituals-Handcreme und La Mer-Handcreme sind dafür bekannt, dass ihre Handcremes stark duften. Überlegen Sie sich, ob Sie zusätzliche Inhaltsstoffe für einen unverwechselbaren Duft Ihrer Handcreme wirklich benötigen.

Sollten Sie zu einer Handcreme mit einem speziellen Duft greifen wollen, so erwartet Sie eine Bandbreite von Angeboten. Es gibt Handcremes mit Rosenduft oder mit einem Hauch von Vanille. Die einzelnen Hersteller haben sich, was das angeht, keine Grenzen gesetzt.

Doch nicht jeder empfindet so eine Duftnote bei Handcremes als angenehm. Nicht selten stört der Geruch auf Dauer doch in der Nase und die Verwendung von Handcreme mit einem speziellen Geruch kann in der Öffentlichkeit sogar unangenehm auffallen.

2.2 Die feuchtigkeitsspendende Wirkung von Handcremes

Was ist Urea in Handcremes?

Urea ist ein Harnstoff, der heutzutage synthetisch hergestellt wird. Er verbessert die Schutzbarriere der Haut, indem er Feuchtigkeit bindet. Das ist vor allem bei trockener Haut sehr hilfreich, welche diese Fähigkeit nur in geringem Maße vorweisen kann.

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Verwendung von Handcremes für rissige Hände ist der, dass sie Feuchtigkeit spenden und die Haut vor dem Austrocknen bewahren sollen. In Handcreme-Tests wird diese Wirkung besonders ausgiebig untersucht und auch besonders auf die einzelnen Inhaltsstoffe geachtet.

Verschiedene Inhaltsstoffe in Handcremes wie Glycerin, Shea-Butter oder Mandelöl sollen garantieren, dass die Handcreme Ihre Haut pflegt und schützt. Handcreme mit Kamille oder Handcreme mit Urea ist besonders auf rissige, spröde und trockene Hände abgestimmt und soll hier eine Langzeitwirkung entfalten – ein Abo auf gepflegte Hände sozusagen.

Besonders wichtig ist, dass die Handcreme auch den Kontakt mit Wasser übersteht beziehungsweise ihre Langzeitwirkung dadurch nicht verliert. Ein hoher Fettstoffgehalt sorgt dafür, dass die Haut die Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Das Handcreme-Sortiment umfasst daher verschiedenste Artikel mit den unterschiedlichsten Wirkungsweisen wie Anti-Aging-Handcremes oder Handcremes mit LSF. Alle haben jedoch das eine Ziel, Ihre Hände gepflegt und schön aussehen zu lassen und Sie so mit Feuchtigkeit zu versorgen, dass sie weder jucken noch rissig werden.

2.3 Vor- und Nachteile von Handcremes aus Naturkosmetik

Beim Thema Naturkosmetik scheiden sich nach wie vor die Geister. Es müssen alle Inhaltsstoffe, die als Naturkosmetik gekennzeichnet werden, auch von natürlicher Herkunft sein. Man könnte also meinen, dass Naturkosmetik und damit auch Bio-Handcreme prinzipiell hautverträglicher und schonender ist. Tests zeigen aber, dass auch Artikel aus der Naturkosmetik zu Hautreizungen und zum Austrocknen der Haut führen können. Wir möchten Ihnen kurz die Vor- und Nachteile von Naturkosmetik-Handcremes aufzeigen.

  • umweltfreundlichere Herstellung
  • hautverträglicher, da sie weniger Allergien auslösen
  • besser verträgliche Inhaltsstoffe, welche die Haut schonen
  • Haltbarkeit der Pflegewirkung ist oft geringer
  • die Haut kann dadurch schneller wieder austrocknen
  • durch Verzicht auf Konservierungsstoffe kann die Handcreme schneller schlecht werden

3. Handcreme-Test der Stiftung Warentest: 3 von 13 Cremes mit „sehr gut“ bewertet

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Finden Sie heraus, was für Sie die beste Handcreme ist und achten Sie dabei auf die Inhaltsstoffe.

Der Handcreme-Test der Stiftung Warentest ergab, dass es einige gute Handcremes auf dem Markt gibt, manche davon sind sogar mit „sehr gut“ bewertet worden. Überprüft wurden dabei die Feuchtigkeitsanreicherung mit 70% und die Anwendung mit 30%.

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Für die Anwendung wurde unter anderem geprüft, wie gut die einzelne Handcreme einzieht, ob sie stark klebt und wie sie sich auf Hautglätte und Hautbeschaffenheit auswirkt. Zu den Handcreme-Testsiegern gehören die Handcreme Eubos Hand Repair & Schutz, die Empfindliche Haut pH 5 Handcreme von Eucerin und die Shiseido Handcreme Advanced Essential Energy Hand Nourishing Cream.

Sie alle überzeugten mit einer guten Feuchtigkeitsanreicherung der Haut und sorgten bei trockenen Händen gleichzeitig dafür, dass diese nach der Verwendung von Handcreme nicht unangenehm klebten. Handcremes von Nivea und Dove schnitten unter anderem mit „gut“ ab, eine Handcreme von Weleda dagegen nur mit dem Urteil „befriedigend“.

Tipp: Günstige Handcremes der Marke Florena und vom Discounter Lidl schnitten ebenfalls mit „gut“ ab und gehören damit eindeutig zu den Preis-Leistungs-Siegern des Tests der Stiftung Warentest.

4. Handcreme richtig anwenden

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Zusätzlich zur Handcreme sollten Sie Ihren Händen regelmäßig ein Peeling gönnen.

Bestimmt fragen Sie sich, wie oft man Handcreme benutzen sollte oder sogar darf. Immer wieder kursieren Gerüchte, dass zu häufiges Eincremen die Haut der Hand süchtig nach der Pflegewirkung und den Inhaltsstoffen der Handcreme machen würde. Aber stimmt das überhaupt?

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Es ist so, dass die Haut ihre Fettproduktion nicht einstellt, nur weil diese in regelmäßigen Abständen eingecremt und zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt wird. Sie fährt die Fettproduktion höchstens etwas zurück, je mehr Cremes von außen auf die Haut einwirken.

Da Sie Ihre Hände mehrmals täglich waschen und so die Haut über kurz oder lang strapazieren, ist eine gute Pflege unabdingbar. Ansonsten werden Sie bald unter trockenen Händen leiden, da durch das Händewaschen hauteigene Lipide ausgewaschen werden.

Benutzen Sie daher ruhig täglich Ihre Handcreme, damit sie Ihrer Haut das entzogene Fett zurückgeben kann. Als besonderes Treatment der Hautpflege empfiehlt sich ein regelmäßiges Handpeeling, um die Haut der Hände von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien und sie so wieder zu glätten.

5. Bekannte Handcreme-Hersteller und -Marken

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Entscheiden Sie, ob Sie eine gekaufte oder eine selbstgemachte Handcreme zu Ihrem Testsieger küren.

Das Kosmetik-Sortiment ist riesig und im Bereich der Shampoos, Duschgels und Bodylotions gibt es eine Vielzahl an Herstellern. In den letzten Jahren hat aber auch die Auswahl an Hand- und Fußcreme deutlich zugenommen, weshalb wir Ihnen hier die bekanntesten Marken vorstellen möchten:

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  • Neutrogena Handcreme
  • Lindesa Handcreme
  • Alessandro Handcreme
  • Rituals Handcreme
  • La Mer Handcreme
  • Ergobaby

Eine beste Handcreme kann man bei dieser Vielfalt und den vielen unterschiedlichen Kriterien, die für Hautcremes gelten, gar nicht ausmachen. Für jeden gibt es wahrscheinlich die eine Handcreme, die den eigenen Händen die beste Kombination aus Pflege und Duft bietet.

Handcreme-Tests zeigen, dass alle Preisklassen vertreten sind, sodass Sie sowohl auf günstige Handcreme als auch auf teurere Produkte zurückgreifen können. Daneben erhalten Sie zum Beispiel spezielle Handcremes in der Apotheke, aber auch Discounter wie Aldi oder Lidl führen teilweise Handcremes in ihrem Sortiment.

6. Fragen und Antworten zum Thema Handcreme

6.1 Wie macht man Handcreme selbst?

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Sorgen Sie mit der richtigen Handcreme und Hand-Massagen für stets gepflegte Hände.

Handcreme kaufen muss nicht sein, man kann sie sogar auf ganz einfache Art und Weise selbst herstellen. Zudem ist das auch immer eine schöne Geschenkidee. Handcreme selber machen ist relativ einfach: Hierfür verwenden Sie Bienenwachs, Kakaobutter und ein fettes Pflanzenöl wie Sanddorn- oder Mandelöl.

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Diese Stoffe werden zusammen in einem Topf erwärmt, bis sie geschmolzen sind. Dann geben Sie Sheabutter hinzu und verrühren alles miteinander, bis eine einheitliche Masse entsteht. Für den Duft können Sie ätherische Öle beimengen. In Dosen abgefüllt, lassen Sie die Handcreme erkalten und können Sie später ganz einfach entnehmen. Vielleicht finden Sie ja ein Rezept für Ihre persönlich beste Handcreme der Welt!

6.2 Wie lange ist Handcreme haltbar?

Die Haltbarkeit von Handcremes hängt davon ab, wie sich ihre Inhaltsstoffe zusammensetzen. Bei Naturkosmetik ist die Haltbarkeit etwas geringer, da weniger bis gar keine Konservierungsstoffe verwendet werden. Aber auch bei konventionell hergestellten Produkten kann die Haltbarkeit stark schwanken. Der Zahlenwert auf der Dose gibt an, wie lange das Produkt nach dem Öffnen noch haltbar ist.

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