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Hoverboard Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Hoverboards.

Sich wendig und mit freien Händen durch die Stadt zu bewegen, ist mit einem Segway kaum möglich. Die Haltestange behindert die freie Bewegung. Abhilfe schaffen hier Hoverboards, die ebenfalls über die Balance gesteuert werden, jedoch ganz ohne Griff auskommen. Unterlassen Sie aber eine Spritztour durch die Innenstadt. Bisher sind die Fahrzeuge ausschließlich für den eigenen Grundbesitz zugelassen.

Den Spaß am Fahren mindert dies aber nicht im geringsten. Suchen Sie ein besonders schnelles Gefährt, sollten Sie auf eine Geschwindigkeit von mindestens 15 kmh achten. Werfen Sie einen Blick in unsere Test- bzw. Vergleichstabelle und finden Sie z. B. heraus, welches Hoverboard via Bluetooth Musik abspielt.

Kaufberatung zum Hoverboard-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Hoverboard-Testsiegers!

  • Für das Hoverboard gibt es bisher noch keinen wirklich festgelegten Namen. So wird es unter anderem auch als Hoverboard-E-Scooter, Hoverboard-Elektro-Scooter oder Balance-Board bezeichnet.
  • Das Hoverboard ist kein Segway. Anders als dieses hat es normalerweise keine Haltestange. Auch werden beide im Gesetz anders behandelt. Während das Segway mit dem Fahrrad gleichgestellt ist, ist das Fahren des Hoverboards bisher nur auf dem eigenen Grundstück erlaubt.
  • Durch spezielle Vorrichtungen kann der E-Scooter auch in ein Segway, ein Go-Kart und ein Fahrrad umgebaut werden. Außerdem bieten einige Hersteller Bluetooth-Hoverboards an. Via Bluetooth wird das Hoverboard beispielsweise mit Ihrem iPhone verbunden und kann dadurch die Musikliste abspielen.

hoverboard-tragen

Die Nachfrage nach elektrischen Fortbewegungsmitteln wird größer. Nicht nur im Bereich des Automobils steigen immer mehr Menschen auf E-Autos um. Auch Fahrräder werden immer häufiger mit elektronischem Antrieb gekauft. So verkauften sich im Jahr 2016 über 86.000 E-Bikes in Österreich (Quelle: VSSÖ (ARGE Fahrrad)).

Wer etwas Neues ausprobieren und noch wendiger durch die Straßen fahren will, der greift zum sogenannten Hoverboard (u.a. auch Balance-Board genannt). Vor dem Gebrauch raten wir Ihnen allerdings, sich über die zur Zeit geltenden StVO-Regeln im Bezug auf das Hoverboard zu informieren.

In unserem Hoverboard-Vergleich 2018 erklären wir Ihnen deshalb, wie die Stellung des Hoverboards im Gesetz ist, weshalb Sie genau auf die Verarbeitung des Akkus Ihres Hoverboards achten müssen und zeigen Ihnen, in welche weiteren Hoverboard-Typen Sie Ihren E-Scooter mit ein paar Handgriffen verwandeln.

hoverboard-fuehrerschein

Laut dem ADAC wird für das Fahren eines Hoverboards ein Führerschein benötigt. Bisher konnte allerdings noch nicht die konkrete Fahrerlaubnisklasse festgestellt werden. Nach dem Gesetz könnten sie sowohl zur Klasse AM, A1, A2, A oder B gezählt werden. Den benötigten Hoverboard-Führerschein gibt es daher noch nicht.

1. Kaufberatung: Ihr Hoverboard nutzen Sie am besten im eigenen Garten

Teurer Ausflug

Mal eben kurz mit dem Hoverboard zum Bäcker oder gemütlich durch den Park fahren kann teuer enden. Das musste ein Mann aus Düsseldorf am eigenen Leib erfahren.

So schrieb die Stiftung Warentest in ihrem Test 12/2016, dass der Mann wegen Fahrens auf dem Bürgersteig zu einer Strafzahlung von 1.200 Euro verurteilt wurde.

Hoverboard-Tests zeigen, je nach Hersteller und Marke erreichen sie eine andere maximale Geschwindigkeit. Schnelle Hoverboards  zum Beispiel von Razor kommen auf eine Geschwindigkeit von 13 km/h. Auch wenn Sie gerne ausprobieren wollen, wie schnell Ihr E-Scooter (auch Hoverboard-Scooter) wirklich ist, sollten Sie diesen auf öffentlichen Plätzen oder der Straße keinem Hoverboard-Test unterziehen.

Hierbei kann es nämlich durchaus passieren, dass Sie sich im schlimmsten Fall ein Strafverfahren einhandeln. Damit Sie immer auf der richtigen Seite sind und wissen, wo das Fahren mit Ihrem Hoverboard günstig und rechtlich sicher ist, haben wir für Sie einmal zusammengefasst, wie die Lage des Hoverboards im Gesetz aussieht.

1.1. Das Hoverboard im Gesetz: Status noch immer unklar

Hoverboards unterscheiden sich rein äußerlich kaum von Segways. Dennoch werden beide im Gesetz als zwei unterschiedliche Kategorien behandelt. So wird ein Segway in Österreich wie ein Elektro-Fahrrad behandelt, solange es nicht mehr als 25 km/h schnell ist.

hoverboard-segway

Im Gegensatz zu Hoverboards werden Segways wie Fahrräder behandelt. Sie sind deswegen im Straßenverkehr zugelassen.

Dies bedeutet, dass das Segway zwar nicht auf Bürgersteigen, dafür aber wie ein Fahrrad auf einem Fahrradweg gefahren werden darf. Auch darf der Fahrer hier nicht mehr als 0,8 Promille Alkohol im Blut haben, wenn er sein Segway fahren möchte. Die geltenden Regeln sind, was das Segway angeht, also durchaus in der StVO festgelegt.

Anders sieht dies leider noch immer beim Hoverboard aus. Das Problem liegt hierbei in der Auslegung des Gesetzes. Stellt man das Hoverboard, ebenso wie das Segway, mit dem Elektro-Fahrrad gleich, so dürfte der Gehweg nicht genutzt werden. Eine Interpretation der StVO würde dies allerdings durchaus möglich machen, solange dabei der Fußgängerverkehr nicht behindert und eine festgelegte Geschwindigkeit eingehalten wird.

Da der Gesetzgeber bisher noch zu keinem eindeutigen Entschluss gekommen ist, wird von Experten nicht empfohlen das Hoverboard im Straßenverkehr oder auf Flächen (beispielsweise die Fußgängerzone), bei denen die StVO gilt, zu nutzen.

1.2. Das Hoverboard beim ADAC: Ein Hoverboard-Führerschein ist Pflicht

Ein wenig konkreter legen Juristen vom ADAC die gesetzliche Lage des Hoverboards dar. Diese stellen klar, dass solange das Gerät über 6 km/h schnell fährt, die allgemeinen Regelungen der StVO und der FZV greifen. Aufgrund des fehlenden Sitzes oder Lenkrads, ist das Fahren der E-Scooter deswegen nur in privaten Bereichen, wie beispielsweise dem eigenen Garten, erlaubt. Nutzen Sie Ihr Hoverboard dennoch im Straßenverkehr, müssen Sie mit einer Geldbuße und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Zwei weitere Gründe machen auch ohne die StVO das Fahren des Hoverboards im Straßenverkehr unmöglich. Da die Höchstgeschwindigkeit eines Elektro-Balance-Board über 6 km/h liegt, müssten Sie hierfür eine Haftpflichtversicherung abschließen. Diese wird bislang noch nicht angeboten. Fahren Sie ohne die Versicherung im öffentlichen Verkehr, droht Ihnen auch hier eine Strafe.

Daneben würde der Fahrer eines Hoverboards einen Führerschein benötigen, um dieses auch außerhalb seines eigenen Grundbesitzes fahren zu dürfen. Ebenso wie die Haftpflichtversicherung, wird ein spezieller Hoverboard-Führerschein bisher aber nicht angeboten. Hier würde es sich also um das Fahren ohne Führerschein handeln.

Für einen näheren Einblick in die gesetzlichen Grundlagen gelangen Sie hier direkt zur Seite des ADAC.

Auch während der Fahrt geschützt: Um wirklich sicher zu sein, empfehlen wir Ihnen, immer einen Helm und Arm- sowie Beinschoner beim Fahren eines Hoverboards zu tragen. Fallen Sie einmal von Ihrem Gerät, entstehen keine größeren Verletzungen.

2. Rundum sicher: Achten Sie beim Hoverboard vor allem auf einen guten Akku

Damit Ihr Hoverboard auch jeden Tag gut läuft und nicht plötzlich den Dienst versagt, sollten Sie immer darauf achten, dass der Akku geladen ist. Ebenso wie die Geschwindigkeit und die Reichweite, die die Hoverboards zurücklegen können, sind auch bei diesem Punkt die Hoverboards unterschiedlich. Einige brauchen lediglich knapp zwei Stunden, um voll aufgeladen zu sein. Andere hingegen benötigen dafür fast fünf Stunden.

Achtung: Nicht alle Akkus halten das, was Sie versprechen und können sogar zu einer Gefahrenzone werden. So wies die Stiftung Warentest in ihrer Meldung vom Test 09/2016 darauf hin, dass Lithium-Ionen-Akkus günstigerer E-Boards beim Aufladen Feuer fangen oder sogar explodieren können.

Welches im Hinblick auf die Sicherheit laut der Stiftung Warentest das beste Hoverboard ist, können wir Ihnen leider nicht sagen. Die Stiftung Warentest hat bisher noch keinen Hoverboard-Test durchgeführt und daher auch noch keinen Hoverboard-Testsieger gekürt.

hoverboard-typen

Mit wenigen Handgriffen machen Sie aus Ihrem Hoverboard sogar ein Kart.

3.Die Erweiterungsmöglichkeiten des Hoverboards auf einen Blick

Gerade für Balancing-Anfänger sind Segways meist besser geeignet. Im Gegensatz zu Hoverboards haben diese eine Haltestange, wodurch das Stehen auf dem Board erleichtert wird. Der Nachteil hier ist allerdings, dass das Board auch nur als Segway genutzt werden kann. Suchen Sie einen E-Scooter, der sich in verschiedene Fahrzeug-Arten verwandeln lässt, empfehlen wir Ihnen ein Hoverboard.

Mit zusätzlichen Bauteilen, die Sie separat für das Hoverboard kaufen müssen, können Sie dieses in ein Segway, ein Hoverboard-Go-Kart oder ein Hoverboard-Fahrrad verwandeln. Für einen genaueren Blick haben wir im Nachfolgenden eine Tabelle mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Geräte aufgeführt.

Erweiterungen Erklärung
Hoverboard-Segway Das Hoverboard-Segway eignet sich besonders gut für Hoverboard-Anfänger. Um aus Ihrem E-Scooter ein Segway zu machen, benötigen Sie nichts weiter als eine spezielle Segway-Stange. Die wird an der Mitte des Hoverboards befestigt und kann sofort einem Hoverboard-Test unterzogen werden.

Stange macht balancieren auf Hoverboard leichter
besonders gut für Hoverboard-Anfänger geeignet
Stange kann entfernt werden, wenn das Fahren geübt wurde

weniger Platzsparend als das Hoverboard
nicht so wendig wie das Hoverboard

Hoverboard-Kart Das Hoverboard-Kart wird auch Hoverkart genannt. Es setzt sich zusammen aus Ihrem Hoverboard und einer Konstruktion mit Sitz, Hebeln und einem zusätzlichen Reifen. Wollen Sie während Ihrer Fahrt nicht die Balance verlieren und dennoch schneller Fahren, raten wir Ihnen zum Hoverkart.

Dadurch, dass das Sie näher am Boden sitzen, merken Sie hier die Geschwindigkeit stärker als im Stehen. Auf diese Weise bietet das Hoverkart ein vollkommen neues Fahrgefühl. Da Sie allerdings nahe am Boden sind, können die Verletzungen bei einem Sturz schwerwiegender sein. Wir raten Ihnen daher hier besonders dazu, immer einen Helm und Arm- sowie Knieschützer während der Fahrt zu tragen.

durch die Bodennähe intensiveres Fahrgefühl
Balance muss nicht wie beim Hoverboard gehalten werden
es kann im Sitzen gefahren werden

durch die Bodennähe können Verletzungen schwerer ausfallen

Hoverboard-Fahrrad Suchen Sie ein Hoverboard mit Sitz, das sich gemütlicher fortbewegt als ein Hoverkart? Dann raten wir Ihnen dazu, Ihr Hoverboard in ein Hoverboard-Fahrrad (auch Hoverboardseat) umzuwandeln. Insgesamt hat das Hoverboard-Fahrrad vier Räder. Dabei sind die beiden vorderen Räder von Ihrem Hoverboard.

Ebenso wie beim Hoverkart sind Sie bei diesem Gerät nicht darauf angewiesen die Balance zu halten. Gleichzeitig sitzen Sie hier allerdings weiter vom Boden weg. Dadurch entfällt zwar das besondere Geschwindigkeitsgefühl, dafür fallen Verletzungen allerdings auch weniger schlimm aus. Auf einen Helm und Arm- sowie-Beinschutz sollten Sie trotzdem nicht verzichten.

Balance muss nicht wie beim Hoverboard gehalten werden
 es kann im Sitzen gefahren werden
durch die höhere Sitzposition entfallen schwerere Verletzungen

durch die höhere Sitzposition entfällt das besondere Geschwindigkeitsgefühl

Als kleine Zusammenfassung sehen Sie hier die Vor- und Nachteile des Hoverborads auf einen Blick:

  • schnelles Fahren auf eigenem Grundbesitz möglich
  • durch zusätzlicher Stange kann Balance auf Hoverboard trainiert werden
  • mit zusätzlichen Teilen kann das Hoverboard in andere Fahrzeuge umgewandelt werden (beispielsweise: in ein Hoverborad-Kart oder ein Hoverboard-Fahrrad)
  • darf bisher nur auf eigenem Grundbesitz gefahren werden
  • bei günstigen Hoverboards kann der Akku beim Aufladen Feuer fangen
  • Balancieren für Anfänger schwieriger als beim Segway

hoverboard-test

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Hoverboards

4.1. Ist das Hoverboard auch für Kinder geeignet?

Durch die Geschwindigkeit und die einfache Bedienung sind Hoverboards für Kinder und Jugendliche besonders anziehend. Dennoch sollten Kinder erst ab einem bestimmten Alter das Hoverboard fahren. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Balance soweit ausgebildet sein muss, dass das Board bewegt werden kann. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass das Kind das Board auch tragen kann, wenn dieses einmal nicht mehr fährt. Im Allgemeinen empfehlen Hersteller daher ein Mindestalter von zehn Jahren.

Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihr Kind auf einem Hoverboard fahren zu lassen, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. So sollte Ihr Kind niemals alleine fahren. Falls es zu einem Sturz kommt, muss immer jemand dabei sein, der sich um die entsprechende Hilfe kümmert.

Zusätzlich sollte Ihr Kind niemals ohne Helm und Arm- sowie Beinschützer fahren. Selbst bei kleinen Stürzen können die Verletzungen ohne Schutz größer ausfallen.

Beachten Sie zusätzlich, dass das Fahren auf der Straße und öffentlichen Plätzen verboten ist. Wenn Ihr Kind mit dem Hoverboard fahren möchte, sollte es dies also nur auf dem eigenen Grundstück tun.

4.2. Kann ich während der Fahrt auch ohne zusätzlichen Geräte Musik hören?

Ja, das geht. Es gibt einige Hoverboards mit Bluetooth. Diese verbinden sich per Funk mit Ihrem iPhone und können dadurch auf Ihre Musik-Liste zugreifen. Die Lieder werden anschließend über einen Lautsprecher im Board wiedergegeben. Beim W8S E-Scooter vom Hersteller Cool&Fun handelt es sich übrigens auch um ein Bluetooth-Hoverboard.

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