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Induktionskochfeld Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Induktionskochfelder.

Die Küche ist nicht nur das Zentrum für die Zubereitung von Gerichten, sondern auch ein Ort des Beisammenseins von Freunden und Familie, ein Raum für Entspannung und Genuss - oder kurz: Ein Ort der Freude. Umso wichtiger ist es, bei Ihrer nächsten Küchenausstattung dafür zu sorgen, dass Sie sich an diesem Ort jahrelang wohlfühlen werden.

Zum Wohlbefinden gehört längst nicht nur die Räumlichkeit, sondern auch die Technik: Ein Induktionskochfeld kann Ihnen das Kochen in Sachen Komfort und Sicherheit zu einem noch schöneren Erlebnis machen. Ein Induktionskochfeld-Test ist die richtige Adresse für Sie, wenn Sie das beste Modell finden wollen. Lassen Sie sich inspirieren!

Kaufberatung zum Induktionskochfeld-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Induktionskochfeld-Testsiegers!

  • Von Stop-and-Go bis Boosterfunktion – Nur das Induktionskochfeld kann aufgrund seiner grundlegend anderen Technologie mit innovativen Zusatzfunktionen punkten.
  • Anbrennen Adieu! – Da nur die Topfunterseite blitzschnell erhitzt wird, nicht die Kochplatte, ist Anbrennen und Überkochen fast unmöglich.
  • Das fehlende Überkochen, die lauwarme Temperatur der Kochplatte und die einheitliche Glasbeschichtung machen das Reinigen zu einem Kinderspiel – einmal drüber gewischt und die schwarze Fläche glänzt wieder blitzblank.

induktionskochfeld-test

1. Das Induktionskochfeld – Schneller, schicker, besser?

Die Wohnung ist eingerichtet, die Küche fast fertig – nur das Kochfeld fehlt noch? An diesem Punkt stellt sich die Frage nach dem besten Kompromiss unter den vielfältigen Kochfeld-Optionen, die man heutzutage für eine moderne Küchenausstattung zur Auswahl hat: Zum Beispiel das Cerankochfeld, das Gaskochfeld oder die moderne Induktionsplatte. Experten zufolge liegt letzteres in vielen Hinsichten weit vorne.

induktionskochfeld kaufen guenstig

Nach dem Einschalten leuchten die Kochzonen glühend rot auf.

Mit der Induktionstechnik lässt sich demnach am schnellsten, effizientesten und sichersten kochen. Tatsächlich fällt auch dem Laien sofort ein erheblicher Vorteil auf: Die kinderleichte Handhabung.

Ein sanftes Fingertippen genügt und schon ist die Kochplatte startklar. Mit dem Aufsetzen des Topfes oder der Pfanne heizt sich die Unterseite glühend heiß auf und bringt den Inhalt fast unmittelbar zum Kochen. Die Temperatur des Topfinhalts lässt sich daraufhin besonders unmittelbar regulieren.

Etwas zum Anbrennen zu bringen ist mit einem Induktionsherd sehr schwierig.

Keine Frage also: Ein Einbauherd mit Induktion ist eine lohnenswerte Anschaffung. Weil es aber trotz all der Vorteile auch innerhalb der Hersteller deutliche Qualitätsunterschiede gibt, wollen wir uns verschiedene Modelle noch einmal genauer ansehen. Unser Induktionskochfeld-Vergleich 2018 basiert auf einem ausführlichen Induktionskochfeld-Test, bei dem von Bedienbarkeit bis Kochergebnis kein wichtiges Kriterium ausgelassen wurde, um schließlich das beste Induktionsfeld für Sie zu finden.

Über die zugehörige Kaufberatung wollen wir Ihnen die nötigen Informationen näher bringen, die Sie für Ihre persönliche Kaufentscheidung brauchen. Zum Schluss werden Sie nicht nur das komplexe Induktions- Prinzip zu verstehen, sondern bestimmt auch Ihren persönlichen Induktionskochfeld-Testsieger für Ihre Küche finden.

2. Die Kochfeld-Typen

Bevor wir uns ganz den Induktionskochfeldern widmen, sollten wir noch einmal jede Kochfeld-Art einzeln unter die Lupe nehmen und ihre Vor- und Nachteile auflisten. Aus diesem Vergleich geht schnell hervor, was ein Kochfeld mit Induktion von anderen Kochfeldern unterscheidet und wie sich daraus die Vorteile ergeben.

Kochfeld-Typ Vor- und Nachteile
Das Massekochfeld
  • Lange Zeit die Standart-Kochplatten für jeden Haushalt
  • Sehr günstig und robust
  • Elektrische Heizwendel erhitzen gusseiserne Platten in langsamem Prozess – daher schlechte Energieeffizienz
  • Lange Speicherung der Hitze – daher Kochen mit Restwärme gut möglich, allerdings hohe Verbrennungsgefahr
  • Nachteile gegenüber Induktion: Deutlich längere Vorheizphase, schwieriger zu reinigen, keine Zusatzfunktionen, höhere Verbrennungsgefahr, höherer Energieverbrauch, optisch weniger dezent
Das Gaskochfeld
  • Gas wird aufgedreht und entzündet sich selbst oder per Hand
  • Kochen auf echtem Feuer versprüht einen urigen Charme
  • Wegen schneller Hitze-Entfaltung bei Profiköchen begehrt
  • Dank wenig Energieverbrauch sehr günstig
  • Genauso kurze Reaktionszeit wie Induktion u. wenig Restwärme nach Ausschalten
  • Das Hantieren mit echtem Feuer und vor allem Gas kann lebensgefährlich sein
  • Aufwändige Reinigung
  • Nachteile gegenüber Induktion: Weniger Sicherheit, aufwändiger in der Reinigung
Das Ceranfeld und Glaskeramikkochfeld
  • Der Nachfolger des Massekochfelds
  • Die am häufigsten gewählte Variante
  • Schlichtes, ansprechendes Design
  • Relativ schnelle und starke Hitze
  • Verschiedene Größen der Kochzonen
  • Nachteile gegenüber Induktion: Längere Vorheiz- und Nachwärme-Phase, höhere Verbrennungsgefahr, höherer Energieverbrauch
Das Induktionskochfeld
  • Durch magnetische Strahlung wird nur Topfunterseite aufgeheizt
  • Blitzschnell und präzise in der Wärmeregulierung
  • Kein Anbrennen, Überkochen u. Verbrennen durch Heizmethode – außerdem Topferkennung (sprich: Nur Hitze, wenn ein Topf erkannt wird)
  • Edles und dezentes Design
  • Kaum Aufwand in der Reinigung
  • Nachteile gegenüber anderen Kochfeldern: Die teuerste Variante, umstrittene Strahlung, ferromagnetisches Kochgeschirr benötigt

3. Die Funktion

induktionsfelder bosch aeg siemens

Nicht nur praktisch, sondern auch stylish – Induktionsfelder schmeicheln der Küche auch optisch.

3.1. Wie wird die Induktions-Hitze erzeugt?

In einem Aspekt unterscheidet sich die Induktionsherdplatte nicht von seinem strahlungsbeheizten Vorgänger: Die Oberfläche besteht auch hier aus Glaskeramik.

Und auch die Fläche ist in verschiedene Kochzonen eingeteilt, die ein energieeffizientes Kochen für verschiedene Topfgrößen ermöglichen. Unter diesen Kochzonen befinden sich flache Induktionsspulen aus Kupferdraht.

Die Spulen erzeugen direkt nach Einschalten des Gerätes ein elektromagnetisches Feld, sofern ferromagnetisches Kochgeschirr aufgesetzt wurde. Voraussetzung für dieses Prinzip ist also, dass die Töpfe und Pfannen über einen magnetischen Boden verfügen.

Das Vorteilhafte daran ist: Erst wenn das Gerät Ihr Kochgeschirr erkennt, werden die Schwingungen der Induktionsspulen aufgenommen und die Energie des Magnetfeldes somit in Hitze umgewandelt.

3.2. Welches Kochgeschirr ist induktionsgeeignet?

Nachdem wir uns die Funktion genauer angeschaut haben, halten wir also fest: Damit das Kochen auch gelingt, sollten Sie beim Kauf von neuen Töpfen und Pfannen auf Material achten, das von den Herstellern als „ferromagnetisch“ ausgewiesen ist. Außerdem befindet sich am Topfboden ein Symbol, das eindeutig kennzeichnet, auf welchem Kochfeld das Geschirr genutzt werden kann. Induktion wird zum Beispiel von einer dreifach geschwungenen Spule dargestellt.

Tipp: Wenn Sie sich unsicher sind ob ein Topf induktionsgeeignet ist, können Sie den Magnet-Test durchführen. Wenn der Magnet am Boden haftet, können Sie das Kochgeschirr auf Ihrem Induktionsherd verwenden.

3.3. Wie gelingt das Kochen mit Induktion?

Egal ob Sie Ihr Induktionskochfeld autark nutzen oder auf einen Einbauherd mit Induktion schwören – das elektromagnetische Prinzip bringt beim Kochen jede Menge Vorteile mit sich. Tatsächlich ist das Kochen mit einem Induktionskochfeld die bequemste und risikofreieste Kochmethode überhaupt.

Denn durch die punktuelle Wärmeerzeugung im Topfboden, von der das Kochfeld nicht betroffen ist, kann es zu vielen Ausrutschern gar nicht erst kommen: Ständiges Überkochen, Festbrennen im Geschirr oder Einbrennen auf der Platte wird Ihnen mit dem Induktionskochfeld kaum noch den Kochspaß verderben. Sobald das Kochgeschirr zu heiß wird, wird die Temperatur automatisch gesenkt.

Höherer Energieverbrauch durch ein Induktionskochfeld?

Bei all der Schnelligkeit und Effizienz kann man sich zurecht fragen, ob der Preis dafür ein hoher Energieverbrauch ist. Tatsächlich ist die Induktionsvariante aber besonders energieschonend. Mit seinen 137 Wattstunden ist sie um 40 Prozent sparsamer als herkömmliche Kochfelder.

Komfortabel ist auch, dass die Wärmeregulierung über eine besonders kurze Reaktionszeit verfügt. In nur fünf Minuten kann Wasser im Topf von 15 auf 90 Grad gebracht werden. Danach genügt ein Fingertippen auf dem Temperatur-Touch-Feld und der Topfinhalt wandelt sich von sprudelnd unmittelbar zu sanft köchelnd um.

Diese Direktheit bewahrt Sie nicht nur vor ärgerlichen Fehlschlägen, sondern ermöglicht auch das Zubereiten aufwändiger Gerichte.

Vor mehreren Töpfen und Pfannen gleichzeitig müssen Sie daher nicht mehr zurückschrecken. Damit sich Fett und Gerüche nicht in Ihrer Küche festsetzen, können Sie auf ein Induktionskochfeld mit integriertem Dunstabzug zurückgreifen.

Außerdem kann von den punktgenauen Temperaturen profitiert werden – besonders Freunde von süßen Desserts oder den perfekten Soßen. Während das Schmelzen von Schokolade auf klassischen Kochplatten zum Beispiel nur selten perfekt gelingt, kann auf dem Induktionskochfeld bei 40 Grad problemlos die Schokolade für Ihr Lieblingsdessert geschmolzen werden. Die Reinigung des Kochfeldes ist hinterher kinderleicht: Mit Glasreiniger oder speziellem Induktionskochfeld-Reiniger genügt ein Wisch und das Gerät glänzt wieder wie neu.

Tipp: Kochprofis können sich auch mit verschiedenen Kochplatten die jeweiligen Vorzüge der Geräte auf einmal holen und sind somit flexibler bei der Zubereitung bestimmter Spezialitäten. Das Induktionskochfeld ist einzeln von Marken wie Bosch, Siemens und AEG erhältlich.

4. Die Vor- und Nachteile im Überblick

Insgesamt scheint es ganz so, als hätten Kochfelder mit Induktion also nur Vorteile – aber stimmt das wirklich? Nicht ganz. Obwohl der Lobgesang über die Induktionskochfelder allgemein groß ist, bringt auch das Induktionskochfeld Nachteile mit sich, die Sie nicht aus den Augen verlieren sollten. Ob die Vorteile in diesem Fall für Sie überwiegen, sollten Sie nach Ihren individuellen Ansprüchen abwägen. Wem es einzig und allein auf die Haptik und Kochleistung ankommt, wird über die wenigen Kontra-Punkte leicht hinwegsehen können.

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Über die Touchfunktion lässt sich die Temperatur mit Fingertippen regeln.

4.1. Welche Nachteile haben die Induktionskochfelder?

Ein ernsthafter Diskussionspunkt rund um das Induktionskochfeld liegt in der Heizmethode. Die elektromagnetische Strahlung, die uns einerseits so viel erleichtert, gilt andererseits als allgemein umstritten.

So wie jede andere Strahlung steht sie in der Kritik, auf lange Sicht möglicherweise Krankheiten, beziehungsweise auf kurze Sicht Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit zu begünstigen.

Da uns dieses Thema in Form von WLAN, Smartphones und Induktionsgeräten noch nicht allzu lange begleitet, steht die Strahlungsforschung mit sicheren Erkenntnissen aber noch am Anfang. Langzeitfolgen können noch nicht vollständig nachgewiesen werden.

Viele Wissenschaftler behaupten, dass Strahlung generell unbedenklich sei. Allerdings gibt es Menschen, die nachweislich sensibel auf Strahlung reagieren. Fakt ist, dass sich auch in Sachen Induktion alle Hersteller an die Grenzwerte halten müssen, die von der EU vorgegeben sind.

Ob diese nicht streng genug sind, ist aufgrund der Uneinigkeit letztlich eine Glaubensfrage, die im Zweifelsfall jeder Verbraucher aufgrund von Recherche für sich selbst beantworten muss.

Achtung: Die Strahlung kann die Funktion von Herzschrittmachern beeinflussen. Wenn Sie über ein solches Gerät verfügen, sollten Sie den Gebrauch von Induktionskochfeldern mit Ihrem Arzt absprechen bzw. sicherheitshalber ausschließen.

Etwas weniger dramatisch, aber dennoch nachteilig ist einmal der hohe Preis und andererseits die etwas störenden Nebengeräusche, die ein Induktionskochfeld verursacht. Von lautem Piepen bis Rauschen kann in der Küche zunächst eine ungewohnte Geräuschkulisse entstehen. Je hochwertiger das Gerät, desto leiser auch das Geräusch der Magnetspule. Wer geräuschempfindlich ist, könnte davon gestört werden – ansonsten gewöhnt man sich schnell daran. Auch der höhere Preis ist im Hinblick auf die vielen Induktionskochfeld-Funktionen nachvollziehbar.

  • Sicher durch geringe Verbrennungsgefahr
  • Schnelles Kochen
  • Kein Anbrennen
  • Energieeffizient
  • Leichte Reinigung
  • Edle Optik
  • Hoher Preis
  • Ungewohnte Nebengeräusch
  • Umstrittene Strahlung
  • Kochgeschirr wird schneller heiß, daher Vorsicht beim Anheizen

5. Die Kaufentscheidung

5.1. Welche Marke bietet das beste Modell?

Die Vorteile haben Sie überzeugt und Sie möchten sofort ein Induktionskochfeld kaufen? Dann bietet sich als Erstes der Blick auf einen Induktionskochfeld-Test an. Stiftung Warentest hat in seinem Induktionskochfeld-Test von 2007 einen klaren Testsieger gekürt: Das AEG-Induktionskochfeld Electrolux 78001K-MN. In unserem Vergleich liegt das Neff-Induktionskochfeld an der Spitze. Dieses ist in seinem Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings dicht gefolgt von dem Siemens-Induktionskochfeld.

5.2. Wie entscheidend ist der Preis?

Wer ein vergleichsweise günstiges, aber leistungsstarkes Gerät sucht, ist mit dem Bosch-Induktionskochfeld richtig bedient. Zu der besonders hochpreisigen Kategorie gehört das Miele-Induktionskochfeld, welches es aber dennoch nicht in unser Ranking geschafft hat. Tatsächlich ergeben viele Tests, dass die Höhe des Preises auch hier keine Qualitätsgarantie darstellt.

Trotzdem liegen die Geräte mit rund 300 Euro grundsätzlich in der höheren Preisklasse. Um Platz und Geld zu sparen, sollten Sie auch auf die Größe achten – muss es ein Induktionskochfeld mit 90 cm sein oder reicht ein Induktionskochfeld mit 80 cm aus? Wenn Sie nicht viel kochen, ist ein Induktionskochfeld mit Doppelt-Kochfeld möglicherweise ausreichend.

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