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Kaffeebohnen-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Kaffeebohnen.

Wer guten Kaffee liebt, der weiß eine gute Kaffeebohne garantiert zu schätzen. Denn wenn auch die Kaffeemaschinen, Vollautomaten oder Filtergeräte immer besser werden, vermögen sie doch aus einem minderwertigen Produkt auch kein Genussmittel zu machen.

Für alle echten Kaffeeliebhaber haben wir unterschiedliche Kaffeebohnen-Tests miteinander verglichen. Finden Sie heraus, wie Bohnen zur Erhaltung der Qualität aufbewahrt werden sollten, wie Sie Bohnen selber mahlen und wie Sie statt Kaffeepads mit frischen Bohnen einen erstklassigen Kaffee zubereiten.

Kaufberatung zum Kaffeebohnen-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Kaffeebohne-Testsiegers!

  • Nicht nur bei der Auswahl zwischen Kaffeevollautomat, Filter-Kaffeemaschine oder Espressomaschinen handelt es sich heute fast schon um eine Glaubensfrage. Der Trend geht immer mehr weg von Kaffeepads, Kapseln und fertig gemahlenem Kaffeepulver und hin zu handgemahlenen Kaffeebohnen.
  • Es gibt zahllose Kaffeesorten, die Sie im Fachhandel, aber auch im Supermarkt kaufen und damit Kaffee kochen können. Wenn Sie selbst Kaffeebohnen mahlen wollen, sollten Sie auch wissen, wie man Kaffeebohnen aufbewahrt, damit sie ihr Aroma möglichst lange behalten.
  • Finden Sie heraus, warum es zwischen Kaffee, Espresso und Café Crema meist nicht nur einen Unterschied in der Zubereitung, sondern bereits in der Bohne gibt. Die Kaffeebohne selbst ist ein reines Naturprodukt, dessen Herkunft und Veredelung durch Röstung große Auswirkungen auf den Geschmack des Heißgetränkes hat.

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Für viele Deutsche gehört der Kaffee nicht nur am frühen Morgen zum festen Bestandteil des Alltags. Als Genussmittel, als Wachmacher und auch beim geselligen Beisammensein zu Kaffee und Kuchen spielt das schwarze Heißgetränk eine wichtige Rolle.

Mittlerweile gibt es sogar eine ganze Berufsgruppe der Barista, die sich fachkundig mit der Zubereitung von Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato beschäftigen. Auch im Privathaushalt setzen sich immer mehr Kaffeeliebhaber nicht mehr nur mit den unterschiedlichen Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten auseinander, sondern mit dem Grundprodukt selbst.

Nutzen Sie unseren Kaffeebohnen-Vergleich 2019, um mehr über die Qualität, die Herkunft und die Unterschiede des Genussmittels herauszufinden.

1. Woher Kaffeebohnen kommen und wie sie veredelt werden

Arabica, Rustica, Bio-Kaffee oder Fairtrade – selten wurde über Herkunft und Qualität von verschiedenen Kaffeesorten, ihrem Anbau und dem dahintersteckenden Wirtschaftssystem so viel gesprochen wie heute.

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Dabei ist den meisten Kaffeeliebhabern nicht einmal bewusst, dass die Kaffeebohne gar keine Bohne, sondern ein Samen ist.

Die Kaffeepflanze wird von Botanikern zu den Kirschgewächsen gezählt und die Kaffeebohne ist eigentlich der Samen im Inneren einer roten Frucht.

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Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken.

Im Gegensatz zu unserer heimischen Kirsche befinden sich im Fruchtfleisch der Kaffeebohnen-Pflanze allerdings nicht nur ein Kern, sondern gleich zwei.

Nach der Ernte der Früchte werden die Samen, also die Kaffeebohnen, entfernt und im ersten Schritt getrocknet. Die Kaffeepflanze wächst ursprünglich in Ländern, die rund um den Äquator liegen, wobei die verschiedenen Anbaugebiete auch als „Kaffeegürtel“ bezeichnet werden.

Kaffee kommt in Afrika, Mittel- und Südamerika und teilweise auch in Asien vor. Denn nur in Regionen, die über geeignete Klimabedingungen verfügen, lässt sich Kaffee kultivieren. Dort gibt es keinen Frost, dafür aber umso mehr Sonne und ein tropisches Wechselklima. Die Kaffeepflanze samt ihren Früchten und Samen gehört daher prinzipiell zu den Südfrüchten – daran denkt fast niemand beim Kauf im Supermarkt oder einer Kaffeerösterei.

Nachdem der Kaffee im Nass- oder Trockenverfahren zunächst gelagert und dann geschält wurde, tritt er als Rohware eine Reise an. Denn die Röstung findet nicht vor Ort, sondern bei dem jeweiligen Abnehmer statt. Die verschiedenen Kaffeeröstereien arbeiten mit unterschiedlichen Verfahren bei der Veredelung des Rohstoffs Kaffeebohne:

  • Konvektionsröstung
  • Mikrowellenröstung
  • Infrarotröstung
  • Kontaktröstung

Durch die Kaffeebohnen-Röstung werden die ursprünglich harten, gelbgrünen Kaffeesorten zu porösen und herrlich duftenden Kaffeebohnen, wie wir sie kennen. Dann werden die Bohnen gekühlt und getrennt – einige werden dorthin gebracht, wo Kaffeebohnen gemahlen werden, während die anderen in ganzer Form abgepackt und in den Handel gegeben werden.

2. Kaufberatung: Welche Vorzüge ganze Bohnen gegenüber Kaffeepulver haben

Vielen Menschen ist sicherlich noch ein Werbeslogan bekannt, bei dem eine deutsche Marke mit frisch im Geschäft gemahlenem Kaffee „aus der ganzen Bohne“ geworben hat. Kaffeebohnen mahlen gehörte zu Beginn des Kaffeegenusses ganz selbstverständlich dazu und Kaffeemühlen gehörten bis in die 1960er Jahre zur Grundausstattung jeder Küche.

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Der Fortschritt sorgte in den sich wandelnden Zeiten allerdings dafür, dass die Menschen bereits gemahlenen Kaffee in abgepackter Form angeboten bekamen. Das sparte Zeit und war modern.

Nun besinnen sich heute immer mehr Menschen wieder auf die Wurzeln des Kaffeegenusses. Nach einem echten Hype rund um Kaffee mit Milchschaum, Café Crema, Espresso und Siebträgermaschinen, kommt sogar der gute, alte Filterkaffee wieder in Mode – bei vielen Liebhabern handgefiltert, ohne Maschine und Zubehör.

Die ganze Bohne, eine Kaffeemühle, heißes Wasser und einen Filter – mehr braucht es nach Meinung vieler Teilnehmer in Kaffeebohnen-Tests nicht.

Bevor wir uns unterschiedlichen Kaffeebohnen zum Kaffee kochen und den gerösteten Kaffeesorten nähern, wollen wir auf den größten Vorteil ganzer Bohnen hinweisen. Die Natur hat die Aromen so clever verpackt, dass sie sich innerhalb der kompletten Bohnen ganz ideal erhalten.

Durch das Mahlen können wir den Kaffee in unterschiedlichen Sorten zwar erst für uns nutzen, aber genau dieser Prozess des Aufbrechens entlässt den Geschmack, die Nuancen der verschiedenen Aromen. Je kürzer der Zeitraum nun zwischen Mahlen und Kaffee kochen ist, desto vollständiger kann das Aroma in den Kaffee gelangen. Experten schmecken den Unterschied zwischen altem Pulverkaffee und einer frischen Mischung sofort – egal ob durch einen Siebträger oder in handgefilterter Art und Weise.

Bevor Sie sich also mit der Anschaffung einer teuren Espressomaschine oder einem komplizierten Kaffeevollautomaten auseinandersetzen, sollten Sie der Grundzutat für einen richtig guten Kaffee wesentlich mehr Beachtung schenken.

3. Die besten Kaffeebohnen auswählen und richtig lagern

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Die Kaffeearomen halten sich in ganzen Bohnen besser als in Pulver.

Ob Ihr Kaffee nun aus Brasilien oder Äthiopien stammt, sollten Sie beim Kauf auf bestimmte Eigenschaften achten. Finden Sie heraus, wie Sie Kaffeebohnen lagern, damit die Aromen möglichst lange erhalten bleiben. Dabei spielt selbstverständlich schon die Umverpackung eine wichtige Rolle, in der Sie die Kaffeebohnen in 1 kg Packungen oder anderen Kategorien einkaufen.

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3.1. Durch Aromaversiegelung bleibt der Geschmack erhalten

Wenn Sie Kaffeebohnen kaufen, dann sollten Sie auf eine gute Versiegelung der Verpackung Wert legen. Denn nur dann bleiben die bis zu 800 Aromen während des Transportes, des Weges durch den Handel und schlussendlich bei der Lagerung in Ihrer Küche tatsächlich erhalten.

Eine Verpackung im Vakuum ist hier die beste Variante, die auch Sie bei Ihrer Wahl bevorzugen sollten. Auch wenn Angebote im Supermarkt oder Discounter wie Lidl noch so günstige Kaffeebohnen anpreisen, werden Sie bei jeder Tasse im Geschmack Abstriche machen müssen, wenn die Verpackung nicht stimmt.

Achtung: Achten Sie auf wiederverschließbare Verpackungen, wenn Sie den Kaffee nicht sowieso nach dem Öffnen in ein luftdichtes Gefäß umfüllen. Lagern Sie die Kaffeebohnen einfach in einer geöffneten Tüte, gehen Stunde für Stunde Aromen verloren.

Suchen Sie nach speziellen Verpackungen für Kaffee oder Kaffeebohnen, die in anderen Bohnenkaffee-Tests näher beleuchtet werden. Falls Sie Pulverkaffee verwenden, sind beispielsweise Einweckgläser eine interessante Möglichkeit, um die flüchtigen Aromen möglichst gut zu erhalten.

Ganze Bohnen haben den Vorteil, dass sie weit weniger schnell an Geschmack durch falsche Lagerung einbüßen, profitieren aber dennoch von einer kühlen, trockenen und lichtgeschützten Lagerung. Wenn Sie Kaffeebohnen im Kühlschrank lagern, achten Sie ebenfalls unbedingt auf eine luftdichte Verpackung. Der Kühlschrank ist ein Schmelztiegel der Aromen, die von einem Lebensmittel auf das andere übertragen werden können.

3.2. Passen Kaffeebohne und Kaffeemaschine zueinander?

Die meisten Hersteller weisen auf der Verpackung bereits darauf hin, für welchen Typ Kaffeemaschine sie ihr Produkt empfehlen. In Kaffeebohnen-Tests hat sich gezeigt, dass frisch gemahlenes Kaffeepulver aus ganzen Bohnen besonders köstlich schmeckt, wenn es von Hand gefiltert wird.

Aber auch frisch gemahlenes Kaffeepulver macht sich nach der Zubereitung in einer Filterkaffeemaschine geschmacklich positiv bemerkbar. Wer einen Kaffeevollautomaten besitzt, der spart sich selbstverständlich den Prozess der Zerkleinerung in einer Kaffeemühle. Die integrierten Mahlwerke der Maschinen übernehmen diesen Vorgang auf Knopfdruck.

Zwar können Sie die Vollautomaten je nach Ausstattung beim Mahlprozess und beim Stärkegrad variabel einstellen, aber so genau wie mit der Kaffeemühle gelingt es nur selten. Beim selbstständigen Mahlen mit der Mühle bestimmen Sie, wie fein oder auch grob die Kaffeebohnen letztlich zur Zubereitung genutzt werden.

3.3. Den passenden Typ Kaffeebohne auswählen

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Latte Macchiato wird mit Espressobohnen gemacht, Milchkaffee hingegen mit normalem Kaffee.

Nicht umsonst sind Sorten wie Arabica und Robusta so bekannt und weit verbreitet, denn sie werden für zahlreiche Kaffeespezialitäten verwendet. Achten Sie beim Kauf auf Zusätze wie Crema, denn diese weisen auf „normalen“ Kaffee hin. Kaffeebohnen für Espresso werden anders geröstet, was zu wesentlich dunkleren Bohnen führt.

In einen Latte Macchiato gehört kein Kaffee, sondern ein Espresso. Der Milchkaffee oder der Schweizer Schümli hingegen werden auf der Basis von Filterkaffee zubereitet. Wenn Sie also wirklich und wahrhaftig original genießen wollen, sollten Sie die entsprechenden Kaffeebohnen in der jeweiligen Röstung verwenden.

4. Kaffeebohnen-Test: Die ganze Bohne besitzt klare Vorteile

Zusammenfassend lässt sich nochmal sagen, dass in der ganzen Kaffeebohne das meiste Aroma erhalten wird. Durch den Mahlprozess werden diese freigesetzt – es ist Ihre Entscheidung, ob die Aromen in der Luft oder direkt in Ihrer Kaffeetasse landen.

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Kaffeebohnen auch für entkoffeinierten Kaffee nutzen

Wenn Sie entkoffeinierten Kaffee bevorzugen, dann können Sie ebenfalls ganze, frische Bohnen nutzen. Das Koffein wird nämlich nicht durch die Zubereitung entzogen, sondern steckt in diesen Varianten gar nicht erst drin.

Kaffee wird in den Herkunftsländern von Hand geerntet. Durch Berichte im Fernsehen und Artikel in Zeitungen ist bekannt geworden, dass für den Genuss in unserem Land die Bauern und Erntehelfer teilweise ausgebeutet werden. Informieren Sie sich daher bei den unterschiedlichen Marken und Herstellern, welche Auskünfte diese über den Produktionsprozess im Ursprungsland geben.

Alternativ können Sie Kaffeebohnen Fairtrade kaufen, mit dem die teilnehmenden Hersteller auf den Verpackungen werben. Statt Kaffeebohnen selber rösten, sollten Sie derartige Siegel und Gütezeichen bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen.

Wir wollen an dieser Stelle die beiden wichtigsten Kaffeesorten einmal im direkten Vergleich betrachten, die Sie jeweils in Pulverform oder als ganze Bohne kaufen können:

EigenschaftArabicaRobusta
Geschmackmild bis fruchtigkräftig bis bitter
Koffeingehalt1,1 – 1,7 %2 – 4,5 %
HerkunftZentral- und SüdamerikaAsien und Afrika

Grundsätzlich liegen die Vor- und Nachteile bei Bohnenkaffee in frisch gemahlener Form im Vergleich zu abgepacktem Pulver auf der Hand:

  • Aromen gehen nicht verloren
  • portionsweise nutzbar
  • geschmackliche Vielfalt
  • teilweise teurer
  • Haltbarkeitsdatum niedriger

5. Ohne Zubehör gelingt mit keiner Kaffeebohne ein guter Kaffee

Das wichtigste Zubehör für Kaffeebohnen sind alle Einzelteile, mit denen Sie den Kaffee zubereiten. Im ersten Schritt benötigen Sie eine Kaffeemühle, um die Bohnen fein zu mahlen. Im Anschluss werden Sie beim Aufgießen des Wassers mit einem Wasserkocher oder bei der Zubereitung einen Filter benötigen. Heißes Wasser ist ebenfalls notwendig und vielmehr braucht es nicht zur Zubereitung.

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Welchen Kaffeefilter Sie verwenden sollten, hängt von dessen Größe und Ihrem vorhandenen Einsatz in der Maschine bzw. Aufsatz ab. Die Filter sollten möglichst keinen Eigengeschmack besitzen. Hinsichtlich der unterschiedlichen Stärken und Aroma-Zonen sollten Sie einen separaten Filtertüten-Test zu Rate ziehen.

6. Warum Sie nicht unbedingt den Kaffeebohnen-Testsieger der Stiftung Warentest kaufen müssen

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Entscheiden Sie bei der Wahl der Kaffeebohnen nicht nur nach Testsiegern, sondern auch nach Ihrem persönlichen Geschmack.

Das Urteil der Stiftung Warentest ist zwar stets fundiert und hat eine wichtige Bedeutung, was die Inhaltsstoffe oder das Preis-Leistungsverhältnis betrifft. Nun handelt es sich aber bei Kaffee um ein Genussmittel und Geschmäcker sind verschieden.

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Wenn Ihnen ein bestimmter Arabica-Kaffee einfach gut schmeckt, können noch so viele Gründe für einen Robusta sprechen – Ihren Gaumen wird dies nicht interessieren. Was beim Kauf einer Tischtennisplatte wichtige Informationen über Haltbarkeit, Belastbarkeit, Preis und Ausstattung gibt, lässt sich nicht einfach auf ein Nahrungsmittel übertragen.

7. Bekannte Marken und Hersteller von Kaffeebohnen

In diversen Kaffeebohnen-Tests schneiden bekannte Marken wie Lavazza und Melitta überwiegend gut ab. Doch neben diesen und anderen, bekannten Herstellern werden Sie auch aromatisch überzeugende Kaffeesorten von Marken wie Segafredo finden und auch bei Discountern wie Aldi gute Artikel erhalten.

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8. Wichtige Fragen und Antworten rund um Kaffeebohnen

8.1. Wie viele Kaffeebohnen benötigt man pro Tasse?

Die exakte Anzahl Bohnen können wir Ihnen an dieser Stelle nicht nennen, da sie unterschiedlich groß sind. Allerdings sollten Sie pro Tasse etwa sieben Gramm Kaffeepulver einkalkulieren. Probieren Sie aus, ob Ihnen Kaffee mit dieser Menge stark genug ist und passen die Dosierung an Ihre Vorlieben an.

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8.2. Wie lange sind Kaffeebohnen haltbar?

Wie bei anderen Lebensmitteln auch, geben die Hersteller auf der Verpackung ein Mindesthaltbarkeitsdatum an. Grundsätzlich sind Kaffeebohnen meist mindestens ein Jahr und maximal 36 Monate haltbar.

8.3. Welche Kaffeebohnen haben wenig Säure?

Die gelegentlich den Magen irritierende Chlorogensäure variiert bei den verschiedenen Sorten. Die Säure wird durch die Röstung zwar reduziert, aber Reste bleiben in den Kaffeebohnen enthalten. Robusta-Kaffee hat etwas mehr Säure als beispielsweise der Arabica.

Eine besondere Kaffeesorte entsteht aus den sog. „Katzen-Kaffeebohnen“. Die Sorte stammt aus Asien, wo die einheimischen Zibetkatzen auf Plantagen Kaffeebohnen essen und diese mit dem Kot wieder ausscheiden. Und tatsächlich wird genau aus diesen Ausscheidungen einer der teuersten Kaffees weltweit gewonnen.

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