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12 Zoll Kinderfahrräder-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten 12 Zoll Kinderfahrräder.

Ihr Kind ist langsam in dem richtigen Alter für ein erstes Fahrrad und Sie wollen ganz sicher gehen, dass das Rad Ihrem Kind nicht nur gefällt, sondern auch tatsächlich passt? Dann ist ein 12-Zoll-Kinderfahrrad wahrscheinlich genau das richtige.

Das 12-Zoll-Kinderfahrrad ist in der Regel als erstes Fahrrad für Kinder zwischen drei und fünf Jahren geeignet. Das Fahrrad ist offiziell ein Spielzeug und demnach nicht mit allen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. Sehen Sie in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle nach, welche Eigenschaften an dem 12-Zoll-Kinderfahrrad für Sie unverzichtbar sind.

Kaufberatung zum 12 Zoll Kinderfahrrad-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres 12 Zoll Kinderfahrrad-Testsiegers!

  • 12-Zoll-Kinderfahrräder haben den Status eines Spielzeugs und sind nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Demnach haben einige auch nur wenige weniger Bauteile, die Sicherheit garantieren sollen, wie Lichter, als größere Fahrräder.
  • Bei der Wahl eines 12-Zoll-Kinderfahrrads sollten Sie darauf achten, dass es Ihrem Kind nicht nur äußerlich gefällt, sondern auch passt. Das lässt sich anhand der Schrittlänge feststellen.
  • Je nach den Wünschen Ihres Kindes können Sie 12-Zoll-Kinderfahrräder mit Stützrädern, Gangschaltung, Ballonreifen und Gepäckträgern erwerben.

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Wenn die Kleinen loslegen, gibt es schnell kein Halten mehr. Sowohl bei den Eltern als auch bei den Kindern selbst. Erstere halten oft verzückt und voller Stolz die ersten Fahrversuche mit dem Fahrrad auf Bildern und Videos fest. Und letztere sausen schnell waghalsig umher, sobald das wackelige Gefühl vom Anfang verflogen ist.

Damit das Fahrradfahren lernen für Sie als Eltern und auch für Ihren Sprössling eine sichere und schöne Angelegenheit bleibt, ist ein gutes Kinderfahrrad das A und O. Die Kleinen beginnen dabei ab einem Alter von circa 3 Jahren mit einem 12-Zoll-Kinderfahrrad.

Da Sie und Ihr Nachwuchs keinen Test aller Kinderfahrräder mit 12 Zoll machen können, bevor Sie sich für das beste 12-Zoll-Kinderfahrrad entscheiden, zeigen wir Ihnen von Größe des Rahmens über die passende Bremsen Art alles, auf das es ankommt. In unserem 12-Zoll-Kinderfahrrad-Vergleich 2019 finden Sie so sicher Ihren persönlichen Testsieger der Kinderfahrräder mit 12 Zoll.

1. Kinderfahrrad mit 12 Zoll – das Spielrad zum Einstieg in die Welt des Fahrradfahrens

1.1. 12-Zoll-Kinderfahrräder sind verkehrsrechtlich nicht straßentauglich

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Sieht cool aus, freut kleine Renn-Fans, ist aber nicht für die Straße geeignet: Spielräder gibt es in den verschiedensten Varianten.

Ein Kinderfahrrad mit 12 Zoll gilt als Spielzeug. Verkehrsrechtlich gesehen legt die DIN 79110 fest, dass das Kinderrad kein Verkehrsmittel ist und Ihr Nachwuchs damit nicht auf Straßen oder Radwegen fahren sollte.

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Das Fahren auf dem Gehweg hingegen ist kein Problem. In diesem Fall ist Ihr Kind per Verkehrsordnung einem Fußgänger gleichgestellt.

Übrigens gilt die Bezeichnung Spielrad auch für die größeren Verwandten, also Kinderfahrräder mit 14 Zoll bis 18 Zoll. Erst ab 20 Zoll wird nicht mehr von einem Spielrad gesprochen. Ein Kinderfahrrad mit 24 Zoll kann dann auch schon als Jugendrad bezeichnet werden.

Aufgrund der Klassifizierung als Spielzeug ist das Kinderfahrrad nicht mit allen Bauteilen eines verkehrssicheren Fahrrades ausgestattet. So fehlt oft eine große Lichtanlage und Reflektoren sind spärlicher verteilt.

Folgende Bauteile hat aber so gut wie jedes Kinderfahrrad mit 12 Zoll:

  • Rahmen mit tiefen Durchstieg oder in Y- bzw. Banana-Form
  • Lenker mit Prallschutz
  • breiter, gepolsterter Sattel
  • breite, dicke Reife mit Laufradgröße von 12 Zoll
  • geschlossener Kettenkasten
  • optional: Gepäckträger, Fahrradkorb, Stützräder

Tipp: Planen Sie eine längere Fahrradtour mit Kind, dann sollten Sie eher auf einen Kinderfahrradanhänger oder einen Sitz zurückgreifen. Darin darf Ihr Sprössling laut Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) bis zum 7. Geburtstag mitfahren.

1.2. Richtige Kinderfahrrad-Größe: Ist das Kinderfahrrad mit 12 Zoll passend für Ihr Kind?

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Gestartet wird mit 12 Zoll, danach werden 14 Zoll oft übersprungen und es geht zum 16 Zoll Rad. Ab 20 Zoll kann es mit dem Fahrrad auf die Straße gehen.

Der Richtwert zum Kindes-Alter fürs 12-Zoll-Fahrrad liegt bei 3 bis 5 Jahren. Jedoch ist das angegebene Alter vieler Hersteller nur eine grobe Empfehlung.

Es kann sein, dass Ihr Kind mit 4 Jahren sogar schon auf ein Kinderfahrrad mit 16 Zoll passt. Andere kleine Radler können erst zum 7. oder 8. Geburtstag auf ein großes, straßentaugliches Kinderfahrrad mit 20 Zoll umsteigen.

Das entscheidende Kriterium für die Auswahl der richtigen Laufradgröße und Rahmenhöhe ist nämlich die Schrittlänge Ihres Nachwuchses. Dazu können Sie die Innenbeinlänge vom Boden bis zum Schritt Ihres Sprösslings nachmessen.

Als Faustregel gilt: Bei einer Schrittlänge von um die 44 Zentimeter (Körpergröße ca. 105 Zentimeter) sind 12 Zoll Räder mit einer Rahmenhöhe von ungefähr 47 Zentimetern meistens passend.

Alternativ können Sie einen 12-Zoll-Kinderfahrrad-Test durchführen und Ihren Liebling Probesitzen lassen. Dabei sollte sein ganzer Fuß oder zumindest der Fußballen den Boden berühren, wenn er im Sattel sitzt.

2. 12-Zoll-Kinderfahrrad-Typen: Kinder-Mountainbike und Allround-Bike für Mädchen und Jungen

Eine wirklich strikte Unterscheidung gibt es bei den Kinderfahrrädern mit 12 Zoll nicht. Ob ein Rad ein Mädchenfahrrad oder eins für Jungen ist, bestimmt sich meistens eher durch das Design als durch einen bestimmten Typ von Kinderfahrrad.

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Zwar gibt es auch für die ganz Kleinen spezielle Bikes, diese sind jedoch in der Ausstattung meist alle identisch und unterscheiden sich nur im Aussehen. Beliebt und sehr gängig sind dabei Kinder-Mountainbikes.

Nachfolgend haben wir die Eigenschaften der Arten von Kinderbikes für Sie zusammengefasst:

Kinderfahrrad-ArtEigenschaften
Allround-12-Zoll-Kinderfahrrad

kinderfahrrad-allround

 

  • meist mit Gepäcktäger und / oder Fahrradkorb
  • als Kinderfahrrad mit 12 Zoll für Mädchen meist mit tiefem Durchstieg
  • individuelles Design mit Drucken, Farben und Mustern
  • breiter Sattel, Lenker mit Prallschutz
  • Kettenschutz
  • breite, dicke Reifen
Kinder-Mountainbike mit 12 Zoll

kinderfahrrad-mountainbike

  • immer ohne Gepäcktäger
  • meist mit Federung
  • cooles Design und Mountainbikeähnlicher Look
  • Ausstattung ähnlich einem „normalem“ Kinderrad (keine wirkliche Sportausführung)
  • Rahmen mit erhöhtem Durchstieg in Y- oder Banana-Form (schräges / gebogenes Oberrohr)
  • typisches Jungen-Kinderfahrrad mit 12 Zoll

3. Kaufberatung:

Wollen Sie ein Kinderfahrrad mit 12 Zoll kaufen, liegt der Preis der Räder meist zwischen 100 und 200 Euro. Zu sehr günstigen 12-Zoll-Kinderfahrräder, die deutlich unter 100 Euro kosten, sollten Sie nicht greifen, da hier meist in der Verarbeitungsqualität oder beim Material gespart wurde.

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So hat Ihr Kind dann wahrscheinlich nicht lange etwas von dem Schnäppchen oder verletzt sich im schlimmsten Fall. Auf welche Kategorien Sie außerdem achten müssen, wenn Sie ein 12-Zoll-Kinderfahrrad kaufen wollen, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

3.1. Alurahmen ohne Oberrohr mit verstellbarem Sattel und Lenker sowie Kettenschutz

kinderfahrrad-griffe

Die Griffe des Lenkers müssen verdickt und gummiert sein. In der Mitte sollte er einen Prallschutz haben.

Der Rahmen eines Kinderfahrrades mit 12 Zoll Laufrädern sollte leicht und stabil sein, dazu ist er am besten aus Alu. Achten Sie außerdem darauf, dass die Querstange nicht zu hoch ist. Ein tiefer Durchstieg ist zu bevorzugen.

Am besten verläuft das Oberrohr auch bei einer Mountainbike-Version quer nach hinten oder ist gebogen. So können die Kleinen einerseits leichter aufsteigen und andererseits bei einem Sturz problemloser abspringen.

Das Kinderfahrrad muss auf die Größe und Körpermerkmale des Kindes zugeschnitten sein. Das bedeutet Sie sollten darauf achten, dass Lenker und Sattel individuell an Ihren Nachwuchs anpassbar sind. Im Optimalfall liegt der verstellbare Bereich bei circa 6 Zentimetern.

Bei den Fahrrädern fürs Kleinkind sollten Sie zudem unbedingt ein Modell wählen, das einen vollkommen geschlossenen Kettenkasten und keinen bloßen Kettenschutz hat. Nur so wird verhindert, dass sich Ihr Sprössling beim Spielen an der Kette verletzt. Der Kasten ist am besten aus Kunststoff, Blech kann scharfkantig sein.

3.2. Leichtgängige Felgenbremse mit intuitiv bedienbarem Rücktritt

Handbremsen am Kinderfahrrad

Bei einer Handbremse müssen Sie darauf achten, dass Ihr Kind Sie gut erreichen kann und dabei nicht mehr als zwei bis drei Finger vom Lenker nehmen muss. Außerdem sollten Sie ein Modell wählen, bei dem die Bremskraft einstellbar ist. So können Sie mithilfe eines Tests des Kinderfahrrades mit 12 Zoll prüfen, ob die Kraft für eine sichere Fahrt ohne zu aggressive Bremswirkung noch verringert werden muss..

12-Zoll-Kinderfahrrad-Tests haben gezeigt, dass Rücktrittbremsen für Kinder besonders sicher sind. Deshalb sollten Sie für Ihren Liebling ein Kinderfahrrad wählen, das über ein solches Bremssystem verfügt.

Es ist für die Kleinen schnell erlernbar und intuitiv zu bedienen.

Allgemein werden in Rädern für Kinder meistens Felgenbremsen verbaut. Sie reagieren schnell, jedoch nicht zu heftig. Gerade bei der Verwendung als Vorderbremse sichert diese Eigenschaft, dass das Fahrrad nicht zum Katapult wird.

3.3. Ballonreifen ersetzten bei Kinderrädern unzweckmäßige Federung

Immer noch neigen einige Hersteller dazu, Federgabeln in Ihren Kinderfahrrädern zu verbauen. Tests der 12-Zoll-Fahrräder haben allerdings schon mehrfach gezeigt, dass diese nicht kindgerecht sind. Meistens sprechen sie auf das geringe Gewicht der Kleinkinder gar nicht an.

Außerdem sind die Federungen oft viel zu schwer und treiben das Gewicht des Spielgeräts unnötig in die Höhe. Besser ist es, wenn sie alternativ darauf achten, dass das Kinderfahrrad besonders dicke und breite Ballonreifen hat. Sie dämpfen Stöße und verhindern eine unsanfte Fahrt – auch ganz ohne Federung.

Die Reifen sollten eine Breite von etwa 47 mm haben. Am besten federn sie, wenn sie einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar vorne und 2,0 bis 2,8 bar hinten haben. Prüfen Sie den Reifendruck am besten regelmäßig.

Im Folgenden haben wir auf oe24.at die Vor- und Nachteile von Ballonreifen nochmals tabellarisch für Sie zusammengefasst.

  • dämpfen Stöße
  • angenehmes Fahrgefühl
  • leicht
  • hat nicht jedes Fahrrad verbaut
  • eventueller Mehraufwand

3.4. Stützräder sind längst nicht mehr selbstverständlich

kinderfahrrad-kein-stuetzrad

Stützräder können für kleines Geld nachgerüstet werden. Jedoch lernt Ihr Kind schneller, wenn Sie ohne Stützen starten.

Bei einem Kinderfahrrad mit 12 Zoll gehören Stützräder zur Standardausstattung. Sie sind fast bei allen Modellen im Lieferumfang enthalten.

Allerdings sollten Sie sich nicht verrückt machen, wenn das Rad keine inkludierten Stützen hat. Sie können nachgerüstet werden und sind ohnehin kein Muss mehr.

Neue Forschungen haben nämlich ergeben, dass ein Kinderfahrrad mit Stützrädern weniger förderlich für die schnelle Entwicklung Ihres Nachwuchses ist.

Mit den Stützen wird das Gleichgewicht statisch erzeugt und das Kind vermeidet sogar die natürliche Gewichtsverlagerung. Beim Fahrradfahren ohne Stützräder lernt Ihr Sprössling das Gleichgewicht dynamisch zu erzeugen.

3.5. Das können Sie vernachlässigen: Gangschaltung und Lichtanlage

Kinderfahrräder mit 12 Zoll sind dazu da, um kleinen Kindern das Fahrradfahren näher zu bringen. Auch wenn Ihr Nachwuchs zuvor schon auf dem Laufrad oder Roller unterwegs war, ist der Umstieg auf das 12-Zoll-Rad mit Pedalen eine Umstellung.

Mit Treten und Gleichgewicht finden, haben die Kleinen dementsprechend am Anfang genug zu tun.

Deshalb können Sie für die Spielräder getrost auf Zubehör wie eine Gangschaltung verzichten. Die Schaltung würde Ihr Kind vermutlich sowieso nur überfordern. Sinnvoll ist eine Gangschaltung mit circa 3 Gängen etwa ab einem Alter von 6 Jahren für Kinderfahrräder mit 20 Zoll.

Wie wir oben schon beschrieben haben, sind 12-Zoll-Kinderfahrräder keine straßentauglichen Verkehrsmittel. Sie sind als Spielzeug gedacht. Deswegen ist eine umfangreiche Lichtanlage nicht erforderlich.

Achten Sie aber darauf, dass das Rad dennoch vorne, hinten und an den Pedalen Reflektoren hat. So ist Ihr Kind trotzdem auch bei Ihnen auf dem Gelände in der Dämmerung gut zu sehen.

4. 12-Zoll-Kinderfahrrad-Test: veraltete Ergebnisse vs. aktuelle Herstellerempfehlungen

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Mit dem Laufrad fängt alles an. Auch nach dem Umstieg aufs 12-Zoll-Rad gilt: Ein Helm sichert und für die ersten Fahrversuche sollten Sie auf jeden Fall dabei bleibt.

Der letzte Test von Kinderfahrrädern mit 12 Zoll der Stiftung Warentest ist von 2005. Dementsprechend sind die Ergebnisse schon etwas in die Jahre gekommen. Fahrräder, die damals enttäuschten, haben sich teilweise enorm weiterentwickelt.

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An der deutschen Firma Puky führt fast kein Weg vorbei, wenn Sie auf der Suche nach einem Kinderfahrrad mit 12 Zoll sind. Die Position auf dem Markt unterstreicht Puky mit 12-Zoll-Kinderfahrrädern, die ständig weiterentwickelt und verbessert werden.

Egal ob Ihr Nachwuchs ein Kinderfahrrad mit 12 Zoll in rot oder grün bevorzugt, einen tiefen Durchstieg oder ein hohes Oberrohr haben will, Hudora 12-Zoll-Kinderfahrräder gibt es in den verschiedensten Ausführungen.

Im Gegensatz zu Hudora und Puky, bei denen einige Räder aus Stahl und deshalb für Kinder etwas schwer sind, sind Kinderfahrräder mit 12 Zoll von Cube oft Mountainbikes und sehr leicht.

Tipp: Prüfen Sie regelmäßig die Schweißnähte des Rahmens auf Risse, denn hier ist das Kinderfahrrad am anfälligsten.

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