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Laserdrucker-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Laserdrucker.

Laser statt Tintenstrahl – Laserdrucker werden in nahezu allen professionellen Büros verwendet, weil sie Dokumente schnell, sauber und effizient drucken können. Trotzdem entscheiden sich Privatpersonen für das heimische Büro häufig für einen Tintenstrahldrucker.

Die hohen Anschaffungskosten schrecken manchen Käufer beim Laserdrucker ab. Finden Sie heraus, mit welchen Zusatzfunktionen die Geräte ausgestattet sind und gönnen Sie sich den Mehrwert. Wir haben unterschiedliche Laserdrucker-Tests für Sie verglichen und die wichtigsten Kaufkriterien zusammengestellt.

Kaufberatung zum Laserdrucker-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Laserdrucker-Testsiegers!

  • Binden Sie den Laserdrucker in Ihr Netzwerk ein und nutzen kabellosen Komfort. Mit der richtigen Technik können Sie von zahlreichen Geräten und auch dem Smartphone aus jederzeit Dokumente drucken.
  • Wer nicht nur mit Papiertigern kämpft, sondern in seinem Büro auch kreativ werden will, der sollte sich einen Farb-Laserdrucker gönnen. Neben Farben in toller Auflösung gibt es auch A3-Laserdrucker, mit denen andere Formate kreativ gestaltet werden können.
  • Auch in Vereinen kann ein gut ausgestatteter All in One Drucker den regelmäßigen Gang zu Druckereien und Werbeagenturen ersetzen. Auf buntem Papier drucken Sie Aushänge, die der Drucker-Scanner-Kopierer im Handumdrehen vervielfältigt.

laserdrucker-test

Laserdrucker sind im Vergleich zu einem Gerät mit Druckertinte in Sachen Druckgeschwindigkeit und Effizienz ganz klar überlegen. Diese Leistungsfähigkeit lassen sich die Hersteller nicht nur beim Anschaffungspreis, sondern sehr häufig auch über teure Druckerpatronen gut bezahlen.

Damit Sie alles aus den Geräten herausholen können, sollten Sie Varianten mit möglichst vielen Funktionen wie Scanner, Kopierer und Einbindung ins Netzwerk wählen. In unserem Laserdrucker-Vergleich 2019 stellen wir die verschiedenen Typen vor und gehen auf raffinierte Eigenschaften ein.

1. Durch seine Leistungsfähigkeit ist der Laserdrucker so beliebt

In zahlreichen Büros und Agenturen, in Behörden, Vereinen und Bibliotheken sind die leistungsstarken Multifunktionsdrucker mit Laser kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Dank der cleveren Lösungen vieler Hersteller finden Sie beim Samsung Laserdrucker oder Canon Multifunktionsdrucker viele Funktionen, die nicht nur Ausdrucke der Dokumente vom angeschlossenen Computer erlauben.

Bevor wir auf die Ausstattungsmerkmale verschiedener Arten von Laserdruckern eingehen, wollen wir die Funktionalität der Drucker beleuchten. Dieser sehr komplexe Vorgang unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht deutlich von der Arbeit eines Tintenstrahl- oder Nadeldruckers.

Statt Druckertinte wie beim Tintenstrahldrucker nennt man die Laserdrucker Farbe Toner. Dieser Toner in den Druckerpatronen ist nicht flüssig, sondern besteht aus einem ganz besonders feinen Pulver.

Achtung: Genau dieses Pulver ist der Grund, warum Laserdrucker als gesundheitsschädlich angesehen werden. Aus dem Laserdrucker kann Feinstaub entweichen, der beim Einatmen nicht gesund ist. Stellen Sie daher Laserdrucker nie direkt am Arbeitsplatz auf, sondern weit davon entfernt und idealerweise in der Nähe eines Fensters.

Kommt ein Druckauftrag beim Laserdrucker für Zuhause an, wird zunächst die gesamte Druckertrommel statisch aufgeladen. Der über einen Spiegel umgeleitete Laser sorgt nun dafür, dass die Trommel an genau den Stellen entladen wird, an denen kein Toner anhaften soll. Eine Magnetwalze überträgt eine ganz feine Schicht des Pulvers auf die Trommel, wo es lediglich an den nicht-entladenen Stellen haftet.

Jetzt zieht sich der Multifunktionsdrucker Typ Laser ein Blatt Papier, das über verschiedene Rollen an der Trommel entlang geleitet wird. Die Transferrolle sorgt wiederum dafür, dass durch einen gewissen Druck die Toner-Partikel auf das Papier überspringen. Überflüssige Toner-Reste werden im Anschluss von den sogenannten Abstreifern quasi vom Papier gekratzt, dadurch das Ergebnis in hoher Druckqualität.

Die Reste des Toners landen in einem dafür vorgesehenen Behälter. Das bedruckte Blatt Papier mit dem noch losen Tonerstaub wird an einer Fixiereinheit mit großer Hitze und Druck einer Presswalze geschmolzen.

Die prinzipiell fast abriebfeste Farbe sorgt durch diesen Schmelzvorgang dafür, dass auch ausgedruckte Fotos im Gegensatz zum Tintenstrahler nicht erst trocknen müssen. Weiterhin wird das Papier nicht wellig, was gerade bei Papier von geringer Qualität bzw. Festigkeit schnell passiert.

2. Kaufberatung: Für wen die Anschaffung eines Laserdruckers sinnvoll ist

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In vielen Büroräumen gehört ein Laserdrucker zur Standardausstattung.

Ob es sich nun um einen mobilen Drucker, einen Multifunktionsdrucker oder einen kleinen Drucker ohne zusätzliche Extras handelt – sobald es ein Laserdrucker ist, sind die Ergebnisse wesentlich schneller fertig. Ein enormer Vorteil der Drucker dieser Kategorie ist die Geschwindigkeit, mit der die Dokumente aus den Geräten fast schon fliegen. All diejenigen, die im Rahmen ihres Studiums, ihres Jobs oder ihrer Vereinsarbeit häufiger große Mengen drucken müssen, sind mit diesen Geräten gut beraten.

Wohnen Sie beispielsweise als Student mit Ihren Kommilitonen zusammen, lohnt sich die Anschaffung eines Samsung Laserdruckers oder eines mobilen Druckers des gleichen Typs ziemlich schnell.

Schon bei zwei Studenten werden über die Semester diverse Hausarbeiten, Fach- und Abschlussarbeiten erstellt, die meist nicht sofort fertig sind, sondern nach Überprüfung und Korrektur erneut in mehrfacher Menge ausgedruckt werden. Über WLAN kann jeder auf den Drucker zugreifen, wobei meist eine Version ausreicht, die nur schwarz drucken kann.

Wer nur gelegentlich eine bunte Grafik oder farblich gekennzeichnete Diagramme auf einer oder zwei Seiten benötigt, kann diese einfach in einem Copy-Shop für kleines Geld anfertigen. Dies ist in Summe günstiger, als den gesamten Rest mit teuren Tintenstrahl-Patronen zu drucken.

Eine Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern und einem Büro für die Angelegenheiten der Eltern wird über die Jahre von einem effizienten All In One Drucker profitieren. Sollen gelegentlich auch Grafiken oder Bilder ausgedruckt werden, empfiehlt sich ein Laserdrucker mit Farbe.

Ist ein Familienmitglied in einem Verein engagiert, kann sich auch dort der Einsatz eines leistungsstarken Laserdruckers – farbig oder schwarz – lohnen, um nicht ständig Kopien oder Hand-Outs bei Agenturen und Copy-Shops zu kaufen. Dass Laserdrucker in nahezu jedem Büro eingesetzt werden, wo tatsächlich Arbeit anfällt, darf als Qualitätskriterium anerkannt werden und unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Geräte.

3. Der beste Laserdrucker kann viel mehr als nur Tabellen ausdrucken

Die Schnelligkeit und Effizienz des Canon Multifunktionsdruckers oder Modellen anderer Marken haben die Geräte in diversen Laserdrucker-Tests immer wieder unter Beweis zu stellen. Doch auch als All in One Laserdrucker können Sie beispielsweise den Kopierer überflüssig machen. Das spart nicht nur Platz, sondern auch lästige Wartungsarbeiten, weil Sie nur noch ein Gerät einsatzbereit halten müssen.

Wir wollen die wichtigsten, zusätzlichen Funktionen der Laserdrucker 3 in 1 oder Laserdrucker mit Scanner kurz näher beleuchten.

3.1. Laserdrucker mit Scanner helfen bei der Archivierung

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Im besten Fall steht der Laserdrucker etwas entfernt vom Arbeitsplatz und in der Nähe eines Fensters.

Auch wenn es fast nirgendwo zu 100 % gelingt, träumen wir doch alle vom papierlosen Büro. Die riesigen Schränke voller Ordner, in denen aufzubewahrende Unterlagen vor sich hin stauben, sind in manchen Unternehmen mehrere hundert Meter lang.

Eine sinnvolle Alternative zu dieser nicht besonders platzsparenden Lagerung ist die digitale Archivierung. Statt wichtige Briefe für Kunden oder Lieferanten ausgedruckt in Ordnern zu lagern, können Sie einen Laserdrucker mit Scanner nutzen, um das Papier in ein PDF-Dokument umzuwandeln. Die erzeugte Datei legen Sie im Anschluss virtuell auf einer Festplatte, einem Server oder einem winzigen Speichermedium wie dem USB-Stick oder einer CD ab. Die Platzersparnis ist enorm.

Darüber hinaus hat ein Scanner auch den Vorteil, dass Sie beispielsweise handschriftliche Notizen nicht erst mühsam in eine Mail übertragen, sondern einfach den Notizzettel digitalisieren und als Anhang versenden können.

Die gekritzelte Zeichnung für einen geplanten Umbau können Sie ebenso einscannen und dann beispielsweise an einen Architekten weiterleiten. So hat ihr Ansprechpartner gleich eine zumindest rudimentäre Vorstellung von dem, was Sie sich wünschen und Sie müssen es nicht stundenlang erklären.

Viele Laserdrucker mit dieser Funktion können darüber hinaus das Fax-Gerät ersetzen. Entweder besitzen sie selbst den entsprechenden Anschluss, um das Dokument zu senden oder Sie nutzen den Umweg über eine PDF-Datei und eine E-Mail.

3.2. Mit den richtigen Anschlüssen die Arbeit erleichtern

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Wollen Sie einen Laserdrucker mit integriertem Faxgerät nutzen, müssen Sie auch über die nötigen Anschlüsse verfügen.

Statt einen PC mit einem Kabel fest mit dem Drucker zu verbinden, bietet die moderne Technologie viel facettenreichere Nutzungsmöglichkeiten. Lässt sich der Laserdrucker ins WLAN-Netzwerk einbinden, können gleich mehrere Computer, Tablets und Smartphones Druckaufträge an ein einziges Gerät senden.

Neben der LAN-Verbindung gibt es für den Notfall meist auch noch die Möglichkeit, über ein USB-Kabel eine analoge Verbindung herzustellen, falls das Netzwerk streikt. Soll der Laserdrucker auch Faxe versenden können, muss er natürlich nicht nur über die Technologie im Inneren, sondern auch über die entsprechenden Anschlüsse verfügen. Sehr praktisch sind auch spezielle Apps, die Sie auf Ihr Smartphone laden können und so mit dem Mobiltelefon überall Dokumente scannen und versenden können.

3.3. Neben der Geschwindigkeit auch die Auflösung beachten

Wer seinen Laserdrucker für schwarz-weiß Ausdrucke nutzt, lediglich Tabellen oder Korrespondenzen ausdruckt, der wird mit jeder Auflösung gut zurechtkommen. In Laserdrucker-Tests überzeugten alle Geräte bei dieser einfachsten Variante des Drucks auf ganzer Linie.

Anspruchsvoller wird es beim Ausdrucken von Fotos und Color-Bildern, bei der Sie selbstverständlich mit einem Mono-Laserdrucker (also einem Laserdrucker, der ausschließlich schwarz drucken kann) keine Freude haben. Achten Sie bei den sogenannten Farblaserdruckern auf eine gute Auflösung.

Farblaserdrucker benötigen vier Druckerpatronen

Wer die Kosten für das Drucker-Zubehör gering halten möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Mono-Laserdrucker nur eine Patrone, Farblaserdrucker hingegen vier Patronen benötigen. Neben schwarzem Laserdrucker Toner benötigt ein Farblaserdrucker je eine Patrone mit Gelb, Cyan und Magenta. Aus diesen vier Farben mischen die Geräte dann je nach Datei sämtliche Farben zusammen.

Die Auflösung wird stets in dpi (dots per inch) angegeben, was dem internationalen Standard entspricht. Dieser Wert gibt das Verhältnis der Bildpunkte je Zoll an, wobei das Mindestmaß für ein scharfes Bild bei 300 dpi liegt. Verändern Sie innerhalb eines Computerprogrammes durch „ziehen“ mit der Maus die Größe, müssen Sie sich über einen unscharfen Ausdruck nicht wundern. Schuld daran ist allerdings nicht der Drucker, sondern die im Bild selbst vorhandenen Bildpunkte, die von einem Programm wie Word einfach nicht neu errechnet werden können.

Bei einem einfachen Schwarz-Weiß-Laserdrucker reichen daher 600 x 600 dpi aus, bei Farblasern sollten Sie eher 1.200 x 600 dpi oder noch bessere Varianten wählen.

3.4. Wie hoch die Geschwindigkeit ist und welches Papier Sie wählen sollten

Die Unterschiede im direkten Vergleich der Geräte verschiedener Hersteller sind minimal und alle Varianten haben sehr schnell gedruckt und waren immer wesentlich schneller als Tintenstrahldrucker. Im Durchschnitt schafft ein Laserdrucker etwa 20 Blatt pro Minute.

Hinsichtlich des Papiers ist der Laserdrucker nicht besonders anspruchsvoll. Sie haben die Wahl zwischen:

  • Kopierpapier: Ganz normales Kopierpapier ist wunderbar für Laserdrucker geeignet, die auf diesem Untergrund bessere Ergebnisse als Tintenstrahldrucker hervorbringen. Weniger als 80 g / m² sollten Sie nicht verwenden, weil das Papier an sich bei einem Gewicht darunter immer durchsichtiger wird.
  • Recyclingpapier: Den Laserdrucker stört es überhaupt nicht, wenn dieses umweltschonende Papier verwendet wird, das häufig fast so weiß wie Kopierpapier ist.
  • Gestrichenes Laserdruckerpapier: Dieses Papier wurde speziell auf Laserdrucker abgestimmt und besitzt eine besonders glatte Oberfläche. Hier empfiehlt sich ein Test, ob der jeweilige Drucker tatsächlich mit dieser Papiersorte gute Ergebnisse liefert.

Bitte verwenden Sie kein Fotopapier im Laserdrucker, denn diese zwei harmonieren garantiert nicht miteinander. Auch spezielles Tintenstrahlpapier sollten Sie dem Laserdrucker nicht zumuten.

4. Laserdrucker-Tests: Den Mehrwert des Druckers im Vergleich zum Tintenstrahldrucker erkennen

Wie bereits mehrfach erwähnt, sehen wir Laserdrucker ganz klar im Vorteil gegenüber einem Tintenstrahldrucker. Die Technologie wird mit den Jahren immer günstiger, sodass die Argumentation über den Preis immer mehr hinfällig wird. Im direkten Vergleich präsentiert sich der Laserdrucker gegenüber Tintenstrahl-Modellen mit folgenden Vor- und Nachteilen:

  • Höhere Druckgeschwindigkeit
  • Geringe Druckkosten pro Blatt
  • Wartungsarm
  • Druckqualität reicht an Tintenstrahl heran
  • Etwas höhere Anschaffungskosten
  • Meist im Format größer

Die verschiedenen Farb- und Mono-Laserdrucker präsentieren sich in der direkten Gegenüberstellung mit folgenden Eigenschaften:

Eigenschaft Mono-Laserdrucker Farb-Laserdrucker
Farben schwarz alle
Druckkosten extrem gering gering
Druckgeschwindigkeit max. Blatt/min 35 28

5. Die Reinigung des Laserdruckers – grob und fein für gute Ergebnisse

Mit einem weichen Lappen oder Staubtuch sollten Sie regelmäßig die Oberflächen des Druckers reinigen. Dort wo sich der Lüfter befindet, sollten Sie es gar nicht erst zu einer Verstopfung kommen lassen, was durch konsequentes Staubwischen vermieden wird.

Schalten Sie vor den weiteren Reinigungsschritten den Drucker aus. Mit etwas Glasreiniger und einem weichen Tuch können Sie die Scanner-Fläche wischen und bei Bedarf Fingerabdrücke im Außenbereich entfernen.

Nehmen Sie dann Papierfächer und Druckerkassette heraus und reinigen beide mit trockenen, fusselfreien Tüchern. Die Aufnahmerolle wiederum dürfen Sie mit dezenter Feuchtigkeit abwischen, wo sich Tonerreste sammeln, die auf Dauer zu fleckigen Ausdrucken führen könnten. Tiefergehende Reinigungsarbeiten lassen sich nicht allgemeingültig beschreiben, sondern werden von den Herstellern in der Bedienungsanleitung näher erläutert.

6. Gibt es einen Laserdrucker-Testsieger der Stiftung Warentest?

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, nicht einfach einen günstigen Laserdrucker im Sonderangebot von Aldi zu kaufen, können Sie die Testergebnisse der Stiftung Warentest für Ihre Entscheidung nutzen. Auf der Homepage können Sie die Suchfunktion nutzen, den Begriff Laserdrucker eingeben und dort den Testsieger finden. Dabei wurde kein reiner Laserdrucker-Test durchgeführt, sondern auch andere Varianten in den Vergleich aufgenommen.

7. Bekannte Marken und Hersteller von Laserdrucker

Wenn Sie einen Laserdrucker kaufen wollen, empfehlen wir Ihnen die Vorteile einer starken Marke.
Bei Samsung, Brother oder Canon können Sie im Internet sehr einfach feststellen, was beispielsweise neue Druckerpatronen kosten und wo Sie diese bestellen können. Dies kann bei unbekannten Marken durchaus zur Herausforderung werden.

Außerdem können Sie von Sonderangeboten profitieren, die eher für bekannte Marken wie Samsung oder Brother als für unbekannte Hersteller gemacht werden. Auch bei Discountern wie Lidl finden Sie teilweise gute Laserdrucker.

8. Wichtige Fragen und Antworten rund um Laserdrucker

8.1. Laserdrucker: Wie lange halten die Toner?

Bei korrekter Lagerung können Sie von einer fast unbegrenzten Haltbarkeit ausgehen. Die luftdichte Verpackung schützt verpackten Toner im Schrank, während der im Drucker befindliche Toner weder vertrocknen noch verkleben kann.

8.2. Wie viele Seiten kann man mit einem Laserdrucker pro Toner drucken?

Die Anzahl der Seiten hängt zunächst mit der Toner-Menge in der Patrone zusammen. Je weniger Toner darin ist, desto weniger Seiten können Sie drucken. Die besten Drucker schaffen 6.000 Seiten pro Toner-Kartusche, andere Geräte sind nach knapp 5.000 Seiten bereits leer. Dies variiert stark zwischen den unterschiedlichen Laserdruckern.

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