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Leinöl Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Leinöle.

Sie wollen etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun, jedoch auf Supplements und Nahrungsergänzungen verzichten? Dann setzen Sie auf Leinöl und profitieren nicht nur geschmacklich, sondern führen Ihrem Körper wichtige Omgea-3-Fettsäuren auf natürlichem Wege zu.

Sie haben die Wahl: reines Öl oder lieber eine Mischform? Letztere kann aus verschiedenen Speiseölen bestehen. Allergiker sollten besonders auf eventuelle Allergene achten, um Unverträglichkeiten auszuschließen. Unser Tipp: Setzen Sie auf kaltgepresste Bio-Öle! Welche Produkte dafür in Frage kommen, sehen Sie in unserer ausführlichen Test- oder Vergleichstabelle.

Kaufberatung zum Leinöl-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Leinöl-Testsiegers!

  • Leinöl gilt seit Jahrhunderten als Wundermittel und ist durch seinen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren nicht nur enorm gesund für das Herz-Kreislauf-System, sondern schützt zudem das Nervensystem.
  • Um die wertvollen Inhaltsstoffe des Leinöls verwerten zu können, sollten Sie zu kaltgepresstem Öl greifen. Das schonende Verfahren schützt die hitzeempfindlichen Wirkstoffe und gilt als Qualitätsmerkmal. Der nussige Geschmack kann durch die Verwertung in Quark, Joghurt, Smoothies oder in Dressings gemildert werden.
  • Gewonnen wird Leinöl – auch als Leinsamenöl bekannt – aus Leinsamen. Das vielseitige Öl kann überall in der kalten Küche zum Einsatz kommen und findet selbst beim Handwerken als natürliches Imprägnier- und Holzschutzmittel Verwendung.
leinöl test

Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen.

Öle sind unglaublich vielseitig, gesund und finden in vielen Lebensbereichen Anwendung. Nicht umsonst wurden in den Jahren 2016 und 2017 laut einer Statistik-Austria-Erhebung stolze 120.200 Tonnen Pflanzenöl als Nahrungsmittel verwertet. Die Bandbreite an vitamin- und nährstoffreichen Ölen ist dabei weit gefächert.

leinsamenEin besonders beliebtes und facettenreiches Pflanzenöl ist das Leinöl. Bereits im 8. Jahrhundert wurde es zur Herstellung von Ölfarben genutzt und war Hauptbestandteil der sogenannten Leinölfarben. Heute ist das goldene Öl vor allem gesundheitsbewussten Menschen bekannt und kann vielseitig im Rahmen kalter Speisen genutzt werden.

Worauf Sie bei der Wahl des besten Leinöls achten sollten und welche gesundheitlichen Vorzüge die regelmäßige Einnahme mit sich bringt, verraten wir Ihnen in unserem Leinöl-Vergleich 2018.

leinöl vergleich

Leinöl ist die ideale Quelle für wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

1. Leinöl-Vergleich 2018: Ein Löffel pro Tag kann Ihre Gesundheit steigern

Seit geraumer Zeit greifen bewusst und aktiv lebende Menschen vermehrt auf Omega-3, -6 oder -9-Quellen zurück. Besonders beliebte Quellen sind Fisch- oder Krillöl. Wer jedoch einen vegetarischen oder veganen Lebensstil pflegt, benötigt eine gesunde Alternative: das Leinöl.

Die wichtigsten Bestandteile des Leinöls sind:

  1. Alpha-Linolensäure: Leinöl enthält zwischen 45 und 71 Prozent Alpha-Linolensäure, die im Körper zu Omega-3-Fettsäuren umgewandelt werden kann. Neben den positiven Auswirkungen auf den Magen- und Darm-Bereich, stärkt Linolensäure das Immunsystem, schützt das Herz-Kreislauf-System und reguliert den Cholesterin-Spiegel. Zusätzlich wird diesem Stoff eine ausgleichende Wirkung nachgesagt, die bei depressiven Verstimmungen helfen kann.
  2. Linolsäure: Zwischen 12 und 24 Prozent des Öls bestehen aus Linolsäure. Sie gehört zu den Omega-6-Fettsäuren und wirkt sich vor allem positiv auf die Haut aus. Zudem werden dem Bestandteil antioxidative und fettverbrennende Eigenschaften zugesprochen.
  3. Vitamin E (Tocopherol): Mit über 14 g pro 100 g Leinöl ist Vitamin E ein wichtiger Zusatz. Es wirkt nicht nur antioxidativ, sondern fördert die Wundheilung und schützt das Immunsystem.

Über die Menge, die Sie täglich zu sich nehmen müssen, um einen anhaltenden Effekt zu erzielen, herrschen verschiedene Auffassungen. Generell sind ein bis zwei Esslöffel täglich ratsam. Entweder rühren Sie diese Menge in Ihren morgendlichen Joghurt oder Smoothie oder verfeinern Ihre Speisen mit einem Schuss Leinöl. Eine pure Einnahme ist ebenso möglich.

Wie jede Öl-Art enthält auch Leinsamenöl eine Menge Kalorien (ca. 920 kcal auf 100 g), daher sollte sich die tägliche Dosis Leinöl in moderaten Grenzen halten.

speiseoel

Reines Leinöl oder besser eine Mischung verschiedene Speiseöle? Beide Varianten von Leinöl sind gesund und gut im Geschmack. Wer jedoch zu Allergien neigt, sollte auf die Inhaltsstoffe achten und im Zweifelsfall das sehr verträgliche, reine Leinöl vorziehen.

2. Kaufberatung für Leinöl: Darauf sollten Sie achten

2.1. Geschmack und Verträglichkeit: Reines Öl ist zumeist frei von Allergenen

Unabhängig davon, ob Sie ein günstiges Leinöl kaufen oder auf eine teure Abfüllung setzen: Es gibt zwei verschiedene Typen, die wir Ihnen im Folgenden genauer vorstellen:

Kategorie Beschreibung
reines Leinöl
  • wird ausschließlich aus Leinsamen gewonnen
  • enthält keine Allergene wie Nuss oder Sesam
  • sehr verträglich
  • reiner Geschmack
Leinöl-Mischung
  • oftmals Mischung aus Leinsamen-, Nachtkerzen-, Sesam-, Traubenkern-, Macadamia- und Hanföl
  • kann je nach Zusammensetzung Allergene wie Nuss oder Sesam enthalten
  • verträglich
  • Geschmack variiert nach Zusammensetzung

Entscheidend für Ihren persönlichen Leinöl-Testsieger sollte die Zusammensetzung sein. Wenn Sie das Öl aus gesundheitlichen Gründen einnehmen, um von den zahlreichen Vorteilen für Ihren Körper oder für Ihre Haut zu profitieren, raten wir Ihnen zu reinem Leinöl.

Obwohl hochwertige Speiseöl-Mischungen nicht weniger Omega-Fettsäuren enthalten, sind es allerdings die Allergene, die die Verträglichkeit einschränken.

flachs

Greifen Sie bevorzugt zu Bio-Leinöl aus der Kaltpressung. Hier stimmen nicht nur Bedingungen beim Anbau, sondern auch bei der Herstellung. Kaltgepresstes Leinöl wird sehr schonend verarbeitet.

2.2. Qualität: Setzen Sie auf kaltgepresstes Bio-Leinöl

Abnehmen mit Leinöl?

Leinöl wird gern als Wunderwaffe beim Abnehmen gefeiert. Obwohl es zahlreiche Studien zur Verbesserung von Blutfett-, Blutdruck- oder Cholesterinwerten gibt, sind Erhebungen in puncto Abnehmen rar. Leinöl ist jedoch durchaus gesund und besitzt zahlreiche Vorzüge gegenüber anderen Pflanzenölen. Wenn Sie das Öl in einen gesunden und vollwertigen Speiseplan integrieren, dann können Sie durchaus ein paar Kilos abnehmen. Noch mehr Fakten über Speiseöle halt die Stiftung Warentest in diesem Special aus dem Jahr 2018 für Sie bereit.

Reines Leinöl wird aus Leinsamen – der auch unter dem Begriff Flachs bekannt ist – gewonnen. Dabei handelt es sich um eine seit Jahrhunderten bekannte Kulturpflanze, die auch in Deutschland und Österreich heimisch ist.

Achten Sie bei Ihrer Auswahl an Marken und Hersteller auf die jeweilige Verarbeitung und Anbauweise. Der überwiegende Anteil an Leinölen besitzt Bio-Qualität.

Dies ist auch nicht ganz unwichtig, da hochwertige Öle kalt verarbeitet werden und oftmals ungefiltert sind. Damit das Leinöl auch gesund bleibt und Sie keine Schad- und Giftstoffe oder Spritzmittel konsumieren, ist die biologische Anbauweise vorzuziehen.

In puncto Verarbeitung gibt es zudem mehrere Varianten: kaltgepresstes und warmgepresstes Leinöl. Gemeint ist damit das Herstellungsverfahren.

Werden bei der Kaltpressung nie mehr als 40 °C genutzt, wird warmgepresstes Leinöl unter größerer Hitzeeinwirkung gewonnen. Zu kulinarischen Zwecken wird diese Sorte jedoch nicht verwendet, sondern vor allem im handwerklichen Bereich als Holzschutz genutzt.

leinöl rezepte

Lecker kochen mit Leinöl? Kein Problem! Sorgen Sie lediglich dafür, dass das Öl keinen großen Temperaturen ausgesetzt wird. Es eignet sich bevorzugt für kalte Gerichte oder zum Verfeinern nach dem Kochen.

3. Leinöl- Rezepte: Ideal für die kalte Küche

Die Bandbreite Ihrer heimischen Öl-Auswahl beschränkt sich auf Sonnenblumen- und Olivenöl? Dann sollten Sie Ihr Repertoire um eine Sorte erweitern und einen heimischen Leinöl-Test wagen. Geschmacklich wird das goldene Leinsamenöl oft als nussig bis heuartig beschrieben und ist pur nicht zwingend für alle Geschmacksknospen empfehlenswert.

Wer den Leinöl-Geschmack vermeiden und nur die gesundheitlichen Vorzüge genießen möchte, kann auf Leinöl-Kapseln zurückgreifen. Leinöl-Kapseln dienen in erster Linie als Nahrungsergänzungsmittel und versorgen Ihren Körper mit wichtigen Omega-Fettsäuren.

Für alle, die Leinöl in Ihren Speiseplan integrieren wollen, sei gesagt, dass Sie Leinöl nie erhitzen sollten. Die hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe würden in Topf und Pfanne jegliche gesunde Wirkung des Leinöls verlieren. Ausreichend Verwendung für einen Leinöl-Test in der Küche gibt es dennoch.

Ein Klassiker in vielen Küchen ist Quark mit Leinöl und Pellkartoffeln. Sie benötigen lediglich:

  • sechs bis acht ungeschälte Kartoffeln
  • 500 g Quark
  • etwas Milch
  • Salz & Pfeffer
  • eine Zwiebel und ein Bund Schnittlauch
  • 4 EL Leinöl

Die Zubereitung ist schnell und einfach. Kochen Sie die Kartoffeln und mixen in der Zwischenzeit die restlichen Zutaten zusammen. Vorsicht mit der Milch: Nutzen Sie nur so viel, bis Ihre Quarkmischung eine cremige Konsistenz erreicht hat. Lecker!

Aber auch Früchte lassen sich mit Leinöl verfeinern. Stellen Sie sich z. B. zum Frühstück einen leckeren Obstsalat Ihrer Wahl zusammen und garnieren alles mit einigen Nüssen und einem Esslöffel Leinöl. Der nussige Geschmack des gesunden Omega-3-Öls harmoniert zusammen mit Hasel- oder Walnüssen und liefert Ihnen zusätzlich gesunde Energie.

leinsamenöl hunde

Auch Ihr Hund kann von den positiven Inhaltsstoffen profitieren. Mischen Sie einfach die entsprechende Menge Leinöl ins Futter. Falls Sie sich bei der Dosierung oder der Verträglichkeit unsicher sind, raten wir Ihnen zu einem Gespräch mit Ihrem Tierarzt.

4. FAQs zum Thema Leinöl

4.1. Leinöl für Hunde: Wie viel Leinöl pro Tag ist gesund?

Generell sind Omega-Fettsäuren auch für Tiere – im Besonderen für Hunde – sehr gesund. Die essenziellen Fettsäuren unterstützen nicht nur alle wichtigen Körperfunktionen, sondern sorgen zudem für Energie.

Im Schnitt sollten ausgewachsene Tiere über 30 kg Körpergewicht ca. 20 ml täglich zu sich nehmen. Bei kleineren Hunden mit einem Gewicht von unter 5 kg genügen lediglich 5 ml. Um Ihnen die Dosierung zu erleichtern, können Sie entweder zu einem Messbecher oder einem Teelöffel greifen. Ein gefüllter Teelöffel entspricht zumeist einer Menge von 5 ml.

Fangen Sie jedoch mit einer geringeren Menge an. Obwohl Leinöl sehr verträglich ist und die Einnahme selten zu deutlichen Nebenwirkungen führt, sollten Sie Ihrem Hund die nötige Zeit einräumen, sich an die Nahrungsergänzung zu gewöhnen und die Verträglichkeit testen.

leinöl haltbarkeit

Leinöl hat nur eine begrenzte Haltbarkeit von ca. drei Monaten. Wir raten Ihnen daher zu kleineren Flaschen, damit Sie das Öl vor Ablauf verbrauchen können.

4.2. Aufbewahrung und Haltbarkeit: Wie lange ist Leinöl haltbar?

Leinöl ist relativ empfindlich und sollte daher sowohl vor Licht, Sauerstoff und großer Wärme geschützt werden. Achten Sie daher schon beim Kaufen des Leinöls auf eine lichtundurchlässige Verpackung oder füllen das Öl nach Erhalt ist eine andere Flasche um.

Durch die Dunkelheit können Sie die Oxidation des Leinöls zwar verlangsamen, aber nicht aufhalten. Bereits nach wenigen Tagen verändert sich der Geschmack des Leinöls und kann etwas bitter werden. Ein Trick ist daher, dass Öl im Gefrierfach aufzubewahren.

Sie können es zum Beispiel portionsweise in Eiswürfelbehälter füllen und bei Bedarf verwerten. Das wird aber nur bei einer sehr kalt eingestellten Gefriertruhe nötig, da der Schmelzpunkt zumeist bei – 20 °C liegt.

Generell wird bei kaltgepresstem Leinöl eine Haltbarkeitsspanne von drei Monaten angegeben. Wenn Sie das wertvolle Öl nicht täglich nutzen wollen, sollten Sie auf eine kleine Abfüllung zurückgreifen.

Die Vor- und Nachteile kleinerer Leinöl-Abfüllungen haben wir Ihnen im Folgenden nochmals zusammengefasst:

  • nur drei Monate haltbar – geringe Mengen sind schneller aufgebraucht
  • nimmt weniger Raum im Kühlschrank oder Gefrierfach ein
  • ungeeignet bei hohem Verbrauch oder großen Tieren

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