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Matratzen-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Matratzen.

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist die richtige Matratze von grundlegender Bedeutung. Es gibt eine riesige Auswahl an Matratzen, bei der man leicht den Überblick verlieren kann. Sie können zum Beispiel zwischen verschiedenen Härtegraden und Beschaffenheiten wählen oder sich für eine sehr komfortable Matratze entscheiden, die mehrere Liegezonen hat.

Um die passende Matratze für Sie zu finden, sollten Sie alle Vor- und Nachteile gründlich abwegen. Erfahren Sie hier außerdem, wie die Ergebnisse aus Matratzen-Tests aussehen und welche Matratzen besonders abschnitten.

Kaufberatung zum Matratze-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Matratze-Testsiegers!

  • Der Härtegrad der Matratze ist sehr entscheidend, dabei gilt, je mehr Gewicht auf die Matratze kommt, desto härter sollte sie sein.
  • Am meisten verkauft werden Kaltschaum- und Federkernmatratzen, jedoch haben auch Latexmatratzen ihre Vorteile, sie sind beispielsweise durch eine lange Haltbarkeit gekennzeichnet.
  • Beim Kauf einer Matratze gibt es oft keine vereinheitlichten Kriterien und es kommt neben dem Härtegrad der Matratze auch auf Ihre Figur sowie Ihre Schlafgewohnheiten an.

matratzen-test

Einen großen Teil unseres Lebens liegen wir im Bett und erholen uns von den Strapazen des Alltags. Damit dies aber auch wirklich gelingen kann, muss die Matratze zur Erholsamkeit beitragen und möglichst rückenfreundlich sein (hierfür bietet sich vielleicht sogar eine orthopädische Matratze an).
In unserer Kaufberatung zeigen wir Ihnen die Unterschiede zwischen den Matratzentypen und helfen Ihnen dabei, ein passendes Modell im gewünschten Format zu finden.

Welches Modell dabei der Matratzen-Testsieger bzw. schlichtweg die beste Matratze ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt auch davon ab, ob Sie eine Matratze mit 90 x 200 cm oder eine Matratze mit 140 x 200 cm benötigen.

Wir nehmen aber die wichtigsten Vergleichskriterien unter die Lupe, die auch die Stiftung Warentest berücksichtigt, um unseren Matratzen-Vergleich 2019 durchzuführen.

1. Die Matratzentypen und Kategorien im Überblick

bettgestell

Die richtige Matratze begünstigt die Qualität des Schlafes erheblich.

Für jeden Schlaftypen gibt es auch die passende Matratze. Falls Sie nachts schnell schwitzen, empfiehlt sich eine Federkernmatratze, weil diese Feuchtigkeit schneller abtransportiert.

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Sollte das Gegenteil der Fall sein, dann wäre eine Latex- oder Kaltschaummatratze die bessere Wahl. Nachfolgend werden die Matratzenarten mit Vor- und Nachteilen beschrieben.

1.1. Federkernmatratzen bzw. Taschenfederkernmatratze

Fast 50 Prozent der Deutschen nutzen diese Art von Matratze, denn sie verfügt über einen ausgezeichneten Abtransport von Feuchtigkeit und passt sich dem Körper gut an, jedoch nur an Druckstellen.

Im Inneren sind Federn aus Stahl in Taschen zusammengepackt und mit Schaumstoff ummantelt. Jedoch können sich relativ schnell Dellen an den Druckstellen bilden, dort wo die Matratze am meisten belastet wird.

Dies führt dazu, dass viel Komfort verloren geht. Die Taschenfederkernmatratze eignet sich somit für Menschen, die nachts schnell schwitzen. Der Nachteil besteht in den Liegekuhlen, die nach einer Zeit auftreten, außerdem sollten Personen, denen nachts schnell kalt wird, diesen Matratzentypen nicht wählen.

1.2. Latexmatratzen

Dieser Matratzentyp hat den Vorteil, dass er, dank des Materials, sehr lange haltbar ist und des Weiteren über gute Liegeeigenschaften verfügt. Dabei ist die Latexmatratze resistent gegen Schweiß und Wärme und sogar bei einer Latexallergie ergeben sich keine Probleme, denn der Schlafende hat keinen direkten Kontakt zum Latex.

Vor allem für Menschen, denen schnell kalt wird, ist dieser Matratzentyp empfehlenswert, denn er verfügt über eine sehr gute Wärmedämmung. Aus demselben Grund ist dieser Matratzentyp für schnell schwitzende Menschen nicht geeignet.

Außerdem verfügen Latexmatratzen über gute Liegeeigenschaften und geben wie auch die Federkernmatratze nur an den Stellen nach, auf denen viel Gewicht lastet. Ein Nachteil besteht im hohen Gewicht im Vergleich zu den anderen Arten, so kann eine Latexmatratze bis zu 25 kg schwer sein, wohingegen Federkernmatratzen 10 bis 17 kg wiegen.

1.3. Matratzen für Boxspringbett

Diese Art Matratzen erfreuen sich großer Beliebtheit, dabei werden mehrere bis zu 20 cm hohe Matratzen aufeinander gestapelt, was nicht nur komfortabel aussieht und auch älteren Menschen, dank der Höhe, einen leichten Einstieg ins Bett ermöglicht, wie sich in einem Matratzen-Test gezeigt hat.

Ganz unten in der Stapelung der Matratzen liegt oft eine Taschenfederkernmatratze, darüber eine Schaumstoffmatratze und obenauf ein Matratzentopper, der für ein gemütlicheres Liegen sorgen soll. So ist eine große Wärmeisolierung möglich, jedoch bleibt der Abtransport von Feuchtigkeit ein wenig auf der Strecke.

Boxspringmatratzen sind relativ teuer und schwer zu handhaben, da sie sperrig sind und ein hohes Gewicht haben.

1.4. Kaltschaummatratzen

Dieser Matratzentyp ist der in Deutschland beliebteste. In ihrem Inneren sind verschiedene Schaumstoffe, Kammern mit Luft sowie Kanäle zur Belüftung eingebaut, was dem darauf liegenden einen sehr gemütlichen Schlaf ermöglicht und dessen Körper weich aufliegen lässt.

Die Wärmeisolierung ist gut, jedoch leidet auch darunter der Abtransport von Feuchtigkeit, weshalb Kaltschaummatratzen nicht optimal für schnell schwitzende Personen sind.

Von Vorteil ist für diese Art von Matratze ein verstellbarer Lattenrost, da sie sehr elastisch sind. Normalerweise sind sie sehr leicht und einfach zu handhaben, was jedoch auch dazu führt, dass es sehr schnell zur Bildung von Kuhlen kommen kann. Die Matratzen sind z.B. auch als Rollmatratze erhältlich.

Deshalb sollten Sie darauf achten, eine möglichst schwere Kaltschaummatratze auszuwählen, denn je schwerer sie ist, umso länger werden sie gemütlich darauf schlafen können.

1.5. Futonbetten

Futon ist so aufgebaut, dass viele Schichten aus Baumwolle übereinander gelegt sind und auf einem Lattenrost fast auf dem Boden liegen. Dieser Matratzentyp ist sehr hart und muss oft zusammengerollt werden, um an allen Stellen die gleiche Härte zu erhalten.

1.6. Wasserbetten

Das Wasserbett ist der Spezialfall unter den Matratzen, so gehen die Meinungen darüber sehr weit auseinander. Grundsätzlich handelt es sich um ein mit Wasser gefülltes Bett, das aus einem Teil besteht.

Je mehr Wasser eingefüllt wird, desto härter ist das Bett. Allerdings bedarf dieser spezielle Typ sehr häufigen Wartungsmaßnahmen und ist auch in der Anschaffung sehr teuer.

1.7. Gelmatratzen

Dieser Matratzentyp ist aus vielen kleineren Polstern (ähnlich wie bei einem Polsterbett) aufgebaut, die mit Gel gefüllt sind, und in kommt in seinen Liegeeigenschaften dem Wasserbett bzw. Polsterbett sehr nahe, jedoch ohne sich dabei so stark zu bewegen. Gelmatratzen sind deswegen für Personen zu empfehlen, die nachts viel in Bewegung sind.

1.8. Schlafwürfel

Der Schlafwürfel ist eine äußerst praktische Alternative zum Gästebett. Er lässt sich zu einem Würfel zusammenbauen und ist so gut zu verstauen, kann jedoch ein oder zwei Personen Platz bieten. Es handelt sich beim Material um einen sehr dünnen Schaumstoff, weshalb Sie darauf nicht permanent schlafen sollten.

Günstige Matratzen aus Schaumstoff

Neben den genannten Matratzen gibt es noch die oft sehr preiswerten, einfachen Schaumstoffmatratzen, die keinerlei Besonderheiten haben und meist aus einem Stück bestehen.

Daneben gibt es noch die Visco-Schaum-Matratzen, die zusätzlich über eine Schicht aus Viskoschaum verfügen. Dieser sorgt durch seine Elastizität für eine gute Körperanpassung, jedoch gibt es kaum einen Vorteil in puncto Liegequalität gegenüber den Kaltschaummatratzen.

2. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Nun wissen Sie, welcher Matratzentyp für sie geeignet ist. Trotzdem sollten Sie eine Matratze vor dem Kauf probeliegen und nicht schnell irgendeine Matratze kaufen, denn eine Matratze hält normalerweise sehr lange. Nachfolgend erfahren Sie was es beim Kauf zu beachten gilt.

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Beim Kauf einer Matratze gibt es einige Kriterien zu beachten.

2.1. Härtegrade

Wie schon erwähnt sollte eine Matratze härter sein für schwerere Personen und demnach weicher für leichtere, denn falls Sie dabei eine falsche Wahl treffen kann es schnell zu Rückenschmerzen kommen. Sie können sich dabei an den Angaben der Hersteller orientieren, die die Härtegrade von H1 bis H5 einteilen.

Weil es aber keine konkreten Richtlinien dafür gibt, variieren die Grade zwischen den Herstellern sehr. Sie sollten unbedingt vorher probeliegen und dabei kann es vorkommen, dass sie eine härtere Matratze bevorzugen, um gemütlich zu liegen. Alles hängt auch mit dem persönlichen Geschmack zusammen.

2.2. Größe der Matratze

Bei der Wahl der Länge gibt es fast nichts unter zwei Metern, also bleibt Ihnen hier nicht viel Auswahl. In Sachen Breite der Matratze haben Sie dagegen eine große Auswahlmöglichkeit, wobei Ihnen die nachfolgende Übersicht Hilfe bietet. Wir gehen auch auf Matratzen für das Kinderbett ein.

  • 50 x 100 cm: Format für ein Bettgestell für Babys
  • 70 x 140 cm: Format für ein Bettgestell für Kinder
  • 80 x 200 cm: Nur für Einzelpersonen oder Doppelbetten geeignet, wobei es diese Größe bei Einzelbetten kaum noch gibt.
  • 90 x 200 cm: bzw. 100 x 200 cm: Genügend Platz für Einzelpersonen
  • 120 x 200 cm: Rare Größe, eher für Einzelpersonen geeignet
  • 140 x 200 cm: Optimal für zwei Personen aber auch bei vielen Einzelschläfern beliebt
  • 160 x 200 cm: Queen Size – sehr geeignet für Paare, bietet viel Platz
  • 180 x 200 cm: King Size – noch größer und damit ebenfalls für Paare zu empfehlen
  • 200 x 200 cm: Quadratisch, für Familien mit Kindern, die mit im Bett schlafen zu empfehlen

Hinweis: Eine Matratze mit 140 x 200 cm, eine Matratze mit 90 x 200 cm oder Matratzen mit 180 x 200 cm sind die gängigsten Modelle.

2.3. Zonen von Matratzen

Die verschiedenen Zonen einer Matratze machen aus orthopädischer Sicht Sinn, denn auf ihnen können Hüfte und Schultern besser einsinken und es besteht eine Stärkung der Wirbelsäule, weil die Matratze härter ist, wo diese aufliegt. Sie haben die Wahl zwischen 7- und 9-Zonen Matratzen.
Anbei haben wir die Vor- und Nachteile solcher Zonenmatratzen aufgelistet:

  • Die Zonen verstärken die am stärksten belasteten Bereiche beim Schlafen und können so den Komfort erhöhen
  • Der Schlaf kann erholsamer werden, Rückenschmerzen vorbeugen und die Gesundheit fördern
  • Wenn Sie sich eine Matratze mit Ihrem Partner teilen, sind die Zonen vielleicht nicht für beide optimal
  • Die Matratze lässt sich in der Regel nicht wenden, weil die Wirkung sonst verloren geht. Das reduziert die Haltbarkeit

2.4. Raumgewicht

Je mehr Raumgewicht eine Matratze hat, desto mehr Qualität hat diese und wird länger halten ohne dabei an Form zu verlieren. Das Raumgewicht definiert sich über das Gewicht in Kilogramm pro Kubikmeter Schaumstoff. Ihre neue Matratze sollte kein Raumgewicht unter 30 haben, dagegen gilt alles ab 40 als komfortabel.

2.5. Matratzenbezug

Optimal sind Matratzenbezüge zum Abnehmen und Waschen. Bezüge aus Baumwolle nutzen sich schneller ab, weshalb die meisten Bezüge aus Polyester oder Polyamid gefertigt sind, denn so erhöht sich die Elastizität. Für Menschen, die schnell schwitzen, empfiehlt sich ein Bezug aus Viskose, wobei Allergiker hier prüfen sollten, ob sie das vertragen.

2.6. Höhe der Matratze

Eine Matratze sollte generell nicht zu dünn sein, denn sonst kann es für Seitenschläfer zu Problemen kommen, wenn Hüfte oder Schultern auf das Lattenrost pressen.
Auch zu Rückenschmerzen kann es kommen, wenn die Matratze nicht eine gewisse Dicke hat. Es empfiehlt sich für Erwachsene eine Mindesthöhe von 19 cm, bei Kindern sind 16 cm genug.

3. Welche Schlaftypen gibt es?

Für jeden Schlaftypen gibt es die passende Matratze, wobei auch der Lattenrost eine sehr wichtige Funktion einnimmt. In der folgenden Tabelle finden sie wichtige Infos.

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SchlaftypBeschreibung
Seitenschläfer
  • Hälfte aller Menschen sind Seitenschläfer
  • Position wirkt entspannend auf Wirbelsäule
  • bei Frauen drückt die Hüfte noch mehr als bei Männern auf die Matratze, gleichzeitig muss die Wirbelsäule unterstützt werden
  • Matratze sollte an Druckstellen nachgeben und an der Wirbelsäule etwas härter sein
  • Latexmatratzen, Kaltschaummatratzen mit 7 Zonen sowie Federkernmatratzen optimal
  • Lattenrost sollteverstellbar sein und über eine Schulterabsenkung verfügen, um Schlafgefühl so komfortabel wie möglich zu machen
Rückenschläfer
  • nicht so viele Druckpunkte wie bei Seitenschläfern
  • Unterstützung der Wirbelsäule ist besonders wichtig
  • Zonen-Matratzen sehr empfehlenswert
  • Lattenrost mit verstärkter Gesäßpartie am besten, sodass der Rücken nicht zu stark hängt
Bauchschläfer
  • harte Matratze empfehlenswert
  • bei zu weichen Matratzen könnte Hohlkreuzposition beim Schlaf eingenommen werden
  • Lattenrost mit einer verstärkten Mittelzone empfehlenswert (Härtegrad im mittleren Bereich einstellbar)

4. Hygiene und Matratzenreinigung – so wird die Matratze gepflegt

Je nachdem wie gut Sie Ihre Matratze pflegen, kann diese bis zu 20 Jahre lang halten. Es empfiehlt sich jedoch mindestens alle 10 Jahre die Matratze zu tauschen, da sie danach meistens durchgelegen ist. Möchten Sie die Matratze entsorgen, machen Sie dies am besten beim Sperrmüll. Um Rückenleiden vorzubeugen sollten Sie die Matratze spätestens dann tauschen, wenn Sie den Lattenrost durch die Matratze beim Liegen spüren.

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Falls Sie Ihre Matratze nicht pflegen, könnten sich Hausstaubmilben, Schimmel und Bakterien bilden. Milben sondern Kot ab, der für Allergiker eine Gefahr darstellt, da es zu Ausschlag, Atemnot und Husten kommen kann. Milben sind in jeder Matratze vorhanden und kaum zu beseitigen – aber eben Ihre Abfallprodukte. Auch sollten Sie den Matratzenbezug waschen. Denn hier kann es die gleichen Probleme geben. Die Matratze sollte auf jeden Fall auf einen Lattenrost gelegt werden, da sonst die Luft nicht zirkulieren kann und sich so Schimmel bildet.

Tipp: Flecken können Sie einfach entfernen. Beispielsweise lassen sich Urinflecken mit Zitronensäure und Essig bekämpfen. Kaffeeflecken können mit Wasser oder Sprudelwasser ausgewaschen werden, bei Blutflecken können Sie mit Waschmittel und Wasser eingreifen.

Dazu sollte unter dem Bett Platz sein, dass Luft drunter kommt und so die Feuchtigkeit abtransportiert werden kann. Es empfiehlt sich, das Schlafzimmer morgens zu lüften ohne dabei eine Decke auf die Matratze zu legen. Eine optimale Temperatur im Schlafzimmer liegt zwischen 16 und 20 Grad. Außerdem können Sie die Matratze gelegentlich zusammenrollen, um wirklich die gesamte Feuchtigkeit raus zu bekommen.

Auch regelmäßiges Ausklopfen der Matratze beugt Staub vor und hält Ihre Matratze sauber. Wenn Sie einmal pro Monat die Matratze umdrehen, verhindern Sie so Liegekuhlen und sorgen für eine gleichmäßigere Abnutzung. Es empfiehlt sich zudem, einen Matratzenschoner zu nutzen, den Sie ebenfalls waschen können, so können sie bei Verunreinigungen diesen einfach in die Waschmaschine stecken.

5. Extras für Matratzen

Für die Pflege und Hygiene der Matratze, empfiehlt sich ein Schonbezug als Matratzenauflage, welcher sich bei Bedarf waschen lässt.
Ebenso sind Matratzentopper zu empfehlen, die dicker sind als normale Auflagen und für mehr Komfort sorgen.
Um Ihre Matratze von unten vor verstärktem Abrieb zu schützen, können Sie eine Matratzenunterlage verwenden, die zwischen Matratze und Lattenrost gelegt wird. Diese saugt auch Flüssigkeiten auf.

6. Marken und Hersteller von Matratzen

Es gibt zahlreiche Anbieter von Matratzen. Die bekanntesten (z.B. Tempur Matratzen, die als besonders hochwertig gelten), die in fast jedem Matratzen-Vergleich berücksichtigt werden, haben wir hier für Sie aufgezählt. Jede Marke und jeder Hersteller hat seine Besonderheiten.

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matratzen-kinderbett

Wer über längere Zeit auf einer unvorteilhaften Matratze nächtigt, bringt sich nicht nur um den Schlaf, sondern muss unter Umständen auch mit gesundheitlichen Einschränkungen rechnen.

  • Matratzen Concord
  • Bodyguard
  • Dänisches Bettenlager
  • Betten-ABC
  • Matratzen direct
  • Badenia
  • Metzeler Matratzen
  • Allnatura
  • Tempur Matratze

Tipp: Discounter wie Lidl, Aldi und Penny bieten oft qualitativ hochwertige Matratzen zu einem guten Preis an, wobei sich diese meist im mittleren Preissegment befinden.

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