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Moosvernichter-Vergleich 2021

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Moosvernichter.

Moos ist ein Ärgernis für viele Gartenbesitzer und -besitzerinnen. Vor allem die Verfärbungen auf Holz, Stein und Co, die die Pflanze hinterlässt, sind unansehnlich und lassen den Garten schnell ungepflegt wirken. Abhilfe schaffen Sie mit Moosvernichter. Vor einem Test empfiehlt sich jedoch ein Blick auf die Inhaltsstoffe: Mache Moosvernichter können auch gefährlich für Mensch und Tier werden, während andere genauso wirkungsvoll, aber weniger chemisch agieren. Wir empfehlen Ihnen einen Blick in unseren Moosentferner-Vergleich, wo Sie noch heute den Moosvernichter für Ihren Garten bestellen können.

Kaufberatung zum Moosvernichter-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Moosvernichter-Testsiegers!

  • Moose entstehen durch Feuchtigkeit und Schatten etwa im Rasen, an Mauern, zwischen Steinplatten-Fugen oder auf Dächern. Die grünen Pflanzen sehen dabei nicht nur unschön aus, sondern können auch dem Rasenwachstum schaden, Schimmelbildung begünstigen oder die Rutschgefahr erhöhen.
  • Zum Moos entfernen werden meistens Moosvernichter mit den Wirkstoffen Eisensulfat oder Pelargonsäure eingesetzt. Pelargonsäure ist biologisch abbaubar und schadet der Umwelt nicht, Eisensulfat hingegen kann in großen Mengen schädlich sein.
  • Es gibt reine Moosvernichter und 2-in-1-Präparate, die Moosvernichter und Rasendünger enthalten. Letztere haben den Vorteil, dass man einen Arbeitsschritt spart, da man gleichzeitig Moos bekämpft und Rasen düngt.

moos

Moos kann auf einem alten Brunnen, einer betagten Steinmauer oder auch in einem Aquarium für einen romantischen oder märchenhaften Touch sorgen. Im heimischen Rasen, zwischen Gehwegplatten und Terrassendielen oder auf Dächern wirkt Moos meistens aber eher ungepflegt und kann Schäden begünstigen.

Vor allem Garten- und Hausbesitzer zeigen sich selten von Moos im Rasen oder dem Balkon begeistert und möchten das „Unkraut“ schnell und dauerhaft entfernen. Welche Wirkstoffe in Frage kommen, ob diese für Umwelt, Mensch und Tier gefährlich sein können und was einen Moosvernichter-Testsieger sonst noch ausmacht, erfahren Sie in unserem Moosvernichter-Vergleich 2021.

1. Moos loswerden gelingt nur bedingt, kennen Sie die Ursache der Moos-Entstehung nicht

Ist Moos Unkraut?

Als Unkraut werden Gewächse bezeichnet, die an Stellen (oft mit Nutz- oder Zierpflanzen) wachsen, wo sie vom Menschen nicht gewollt sind. So gesehen, kann Moos ein Unkraut sein.

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Aber: Moos wird auch als Dekorationselement im Garten eingesetzt. Es ist möglich, Brunnen oder Baumstämme zu bemoosen.

Bevor Sie Moos bekämpfen, sollten Sie der Ursache der Moos-Entstehung in Ihrem Garten, auf Ihrem Dach oder auf Ihren Pflastersteinen auf den Grund gehen. Denn: Bekämpfen Sie nur das Symptom – Moos –, nicht aber die Ursache, kehren die kleinen Pflanzen nach kurzer Zeit aufs Neue zurück.

Wie also entsteht Moos? Das sind die häufigsten Ursachen:

  • Zu hohe Schnitthöhe des Rasens (mehr als 7 cm): Die Wurzeln des Rasens bekommen nicht genug Nährstoffe, Wasser und Luft.
  • Schnittgut im Rasen: Nicht entfernte Reste nach dem Rasenmähen sorgen für Moosbildung, da es unter ihnen feucht und schattig ist.
  • Fehlendes Licht und hohe Feuchtigkeit: Vor allem im Schatten entsteht Moos; liegt Ihr Rasen generell in einem lichtarmen Bereich, können Sie Schattenrasen säen oder Staudengewächse anpflanzen.
  • Zu saurer Boden: Kalkdünger kann hier Abhilfe schaffen; der pH-Wert des Bodens sollte zwischen 5 und 7 liegen.

Moosbefall an Mauern entsteht meistens, wenn die Wand einen Großteil der Zeit im Dunkeln liegt. Die Nässe durch das Moos kann ins Mauerinnere einziehen. Moos auf Balkonen und Terrassen bildet sich ebenfalls durch Feuchtigkeit und Schatten.

Um Rasen dauerhaft moosfrei zu halten, muss die Rasenpflege regelmäßig erfolgen: Achten Sie auf eine geringe Schnitthöhe Ihres Rasens, entfernen Sie das Schnittgut, vermeiden Sie Rasen in schattigen Bereichen und sorgen Sie dafür, dass der Boden nicht zu sauer ist.

2. Kaufberatung: So finden Sie den besten Moosvernichter

inhaltsstoffe lesen

Studieren Sie die Inhaltsstoffe ganz genau, um nach dem richtigen Moosentferner zu greifen.

Es gibt verschiedene Arten von Moosvernichter, die sich in Ihren Wirkstoffen unterscheiden, was wiederum Auswirkungen auf die Anwendung der Mittel hat. Nähere Informationen zu den Typen finden Sie im Kapitel 3 unseres Moosvernichter-Vergleiches.

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Alle Moosvernichter-Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Moosvernichter-Tests haben gezeigt: Am häufigsten werden Moosvernichter mit Eisensulfat und Pelargonsäure eingesetzt, weshalb wir auf diese beiden Kategorien in unserer Kaufberatung besonderes Augenmerk legen.

Außer Acht lassen wir Moosvernichter mit Quinoclamin, da diese hierzulande kaum erhältlich sind, sowie Essigsäure, deren Einsatz als Moosvernichter auf gepflasterten Wegen, Terrassen oder Steinplatten gesetzlich verboten ist.

2.1. Pelargonsäure ist unschädlich, Eisensulfat düngt den Rasen zusätzlich

Bevor Sie Moosvernichter kaufen, müssen Sie wissen, welchen Wirkstoff Sie zur Unkrautvernichtung einsetzen wollen. Hier finden Sie die Vor- und Nachteile der Moosentferner mit Pelargonsäure und Eisensulfat:

  • gefahrenlose Anwendung & biologisch abbaubar: Pelargonsäure
  • schnelle Wirkung (wenige Stunden): Pelargonsäure
  • 2-in-1: Eisensulfat entfernt Moos und düngt Rasen
  • hilft gegen Nacktschnecken: Eisensulfat
  • gefährlich in der Anwendung: Eisensulfat
  • verursacht Rostflecken & kann Boden übersäuern: Eisensulfat

Beim Moosvernichter mit Eisensulfat handelt es sich im eigentlichen Sinne um keinen reinen Moosvernichter, sondern um ein Kombinationsprodukt zum Moos entfernen und Rasen düngen.

Reine Moosvernichter oder 2-in-1-Produkte? Der Vorteil der Kombiprodukte: Zwei Arbeitsschritte (Düngen des Rasens und Bekämpfen von Moosen) werden auf einmal erledigt, allerdings sollte die Anwendung regelmäßig erfolgen (3-mal pro Jahr). Reine Moosentferner brauchen Sie nur bei Bedarf anzuwenden. Oft sind reine Moosvernichter günstiger als Kombiprodukte.

2.2. Praktischer ist Granulat, schneller wirkt Flüssigkeit

granulat

Moosvernichter als Granulat wirkt intensiver, benötigt aber auch mehr Zeit.

Moosverdränger werden in den Darreichungsformen Flüssigkeit und Granulat angeboten. Viele und vor allem reine Moosvernichter werden meist in flüssiger Form angeboten und Sie müssen das Konzentrat mit Wasser mischen, bevor Sie die Flüssigkeit als Gießwasser auf die bemoosten Stellen ausbringen können. Flüssigkeit lässt sich besser lagern als Granulat.

Moosvernichter-Granulat ist besonders praktisch, denn hier entfällt die Dosierung und das Mittel ist bereits anwenderfertig. Granulat kann mithilfe eines Streuwagens oder per Hand verteilt werden. Oftmals sind Kombiprodukte als Granulat verarbeitet.

Achten Sie aber bei der Granulat-Anwendung darauf, den Boden samt Granulat anschließend zu befeuchten, sodass die Wirkstoffe des Moosvernichters in den Wirkort eindringen können.

Flüssigkeit oder Granulat? Ist der Moosvernichter flüssig, müssen Sie ihn zwar erst mischen und dosieren, aber er wirkt schneller, da er sofort in den Boden eindringt. Zudem können Sie die Flüssigkeit mit der Gießkanne oder dem Schlauch präziser verteilen als Granulat mit der Hand. Beachten Sie auch, dass Wind Granulat umherwirbeln kann, wodurch der Moosentferner nicht an allen Stellen wirken kann.

2.3. Ergiebigkeit, Anwendungsgebiet und Langzeitwirkung sind wichtige Moosvernichter-Eigenschaften

Folgenden Kriterien sollten Sie außerdem beim Erwerb von Moosentfernern oder -vernichtern Aufmerksamkeit schenken:

  • Anwendungsgebiet: Einige Anti-Moos-Mittel sind nur für Rasen geeignet, andere für sämtliche Flächen (Dach, Steine etc.).
  • Langzeitwirkung: Teilweise wird die Langzeitwirkung auf den Produkten vermerkt; diese verrät Ihnen, wie lang Rasen und Flächen moosfrei bleiben.
  • Inhaltsstoffe: Einige Moosvernichter enthalten Chlor oder Säure, was schädlich für die Umwelt und für den Anwender sein kann.
  • Ergiebigkeit: Neben der Liter-Zahl bei flüssigen Moosvernichtern oder der Kilogramm-Angabe bei Granulat wird oft die Ergiebigkeit auf dem Produkt mit angegeben, sodass Sie sehen, für wie viele Quadratmeter der Moosvernichter ausreicht.

3. Moosvernichter-Wirkstoffe: Eisensulfat und Pelargonsäure sind die gängigsten

Damit Sie sich den zeitaufwändigen Moosvernichter-Test mit unterschiedlichen Wirkstoffen ersparen können, sollten Sie sich hier mit den wichtigsten Wirkstoff-Typen vertraut machen:

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Moosvernichter-ArtMoosvernichter-Anwendung und -Eigenschaften
Moosvernichter mit Eisensulfat / Eisendünger
  • eisenhaltige Moosvernichter mit Eisen-II-Sulfat als Wirkstoff – keine reinen Moosvernichter, auch Mineralien zur Boden-Stärkung enthalten
  • in große Mengen umweltschädigend – übersäuern Boden
  • Wichtig: Handschuhe, Schutzbrille und Maske mit Filter tragen – Hautkontakt sowie Einatmen giftiger Dämpfe vermeiden
  • verursacht bei Kontakt mit Steinen oder Dekoration Rostflecken – Vorsicht beim Auftragen auf Steinen!
  • Anwendung: bei feuchtem Wetter auf Moos verteilen; idealerweise von März bis April oder von August bis September
  • Wirkung: nach 5 bis 9 Tagen; abgestorbenes Moos einfach per Hand absammeln
  • Hersteller & Marken: KAS-Stralsund, Substral, Compo, GP, Profigreen, Neudorff. Beckmann, gartenkraft etc.
Moosvernichter mit Pelargonsäure
  • Wirkstoff Pelargonsäure ist natürlich vorkommendes Herbizid
  • gefahrlos für Mensch und Tier einsetzbar (nicht bienengefährlich) und biologisch abbaubar
  • bekämpft auch Algen und andere Pflanzen wie etwa Löwenzahn, Gräser, Disteln, Brennnesseln
  • Anwendung: bei Temperaturen von unter 25 °C verwenden, sowohl auf Rasen- als auch Steinflächen, vom Frühjahr bis zum Spätherbst
  • Wirkung: innerhalb weniger Stunden
  • Hersteller & Marken: Neudorff, Compo, Chemdiscount, Universal etc.
oosvernichter mit Quinoclamin
  • Wirkstoff Quinoclamin ist chemisches Herbizid, das Fotosynthese von Moosen hemmt
  • Wichtig: Handschuhe und Schutzbrille tragen – Quinoclamin wirkt reizend auf Haut und Schleimhäute
  • Anwendung: bei feuchtem Wetter auf Moos verteilen; kann ganzjährig angewendet werden
  • Eintreten der Moosvernichter-Wirkung dauert länger, entfernt Moos aber gründlicher als andere Moosvernichter
  • hohe Langzeitwirkung
  • schwer im Handel erhältlich
  • Hersteller & Marken: Dr. Stähler, Chemienova, Mogeton etc.
Essigsäure als Moosvernichter
  • Wirkstoff Essigsäure kann Moos im Rasen verätzen
  • weniger giftig für Umwelt, aber auch geringere Wirkkraft als andere Moosvernichter
  • Anwendung: wirkt am besten bei Moos auf trockenem Rasen
  • schädlich für Pflanzen und Boden (siehe Kapitel 4.3. im Moosvernichter-Vergleich)
  • Hersteller & Marken: Chemdiscount, Purux, Höfer Chemie, Speyer & Grund, fischar etc.

4. Moosvernichter: Fragen und Antworten zum Thema

4.1. Wie oft muss ich ein Kombiprodukt aus Moosvernichter mit Rasendünger anwenden?

Die Stiftung Warentest hat hier die wichtigsten Tipps für den grünen Teppich zusammengefasst und sich auch mit der Frage auseinandergesetzt, wie oft man Rasen eigentlich düngen sollte.

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Die Verbraucherorganisation und auch Erfahrungsberichte raten: Rasen sollte dreimal jährlich gedüngt werden (im März oder April sowie im Mai und August bzw. im Frühjahr, Sommer und Herbst). Düngen Sie Ihren Rasen zu häufig, kann dieser Schaden davontragen, indem beispielsweise der Gehalt einiger Nährstoffe zu stark ansteigt oder der Boden übersäuert, was dem Gras schadet, nicht aber dem Moos.

Am wichtigsten ist die Düngung im Herbst, da Sie mit dieser den Rasen winterfest machen. Das Düngen im Frühjahr dient dazu, das Gras-Wachstum nach der Winterzeit wieder anzuregen. Für alle drei Düngungen eignen sich Kombi-Präparate aus Rasendünger mit Moosvernichter.

4.2. Wie Kann ich Moos auf der Terrasse, dem Dach oder auf Steinen entfernen?

moos entfernen

Beim Moosentfernen reicht eventuell nicht der Moosentferner allein, sondern eventuell müssen Sie zudem mit einer Bürste vorlieb nehmen.

Es gibt nicht nur Mittel gegen Moos im Rasen oder Garten, sondern auch für andere Bereiche, denn vor allem in den Zwischenräumen von Pflastersteinen oder auf Terrassendielen bilden sich schnell Moose und Algen. Dies kann unter Umständen sogar gefährlich werden, da durch Nässe und zusätzliches Laub die Rutschgefahr steigt.

Sie können Moose manuell oder chemisch entfernen. Auf kleinen Bereichen reicht eine manuelle Entfernung in der Regel aus, doch handelt es sich um größere Flächen, sollten Sie im Handel einen Moosvernichter oder Moosentferner kaufen. So ersparen Sie sich viel Arbeit und Zeit.

Moos auf Holzzäunen oder Gartenmöbeln aus Holz können Sie einfach abwaschen. Bei Zwischenräumen von Gehwegen und Platten auf Terrassen kann ein Fugenkratzer helfen, das Moos zu entfernen.

Dächer können vollständig mit Moos bedeckt sein, was sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringt. Die Nässe im Moosbewuchs übt ein größeres Gewicht auf das Dach aus und die Feuchte kann Schaden wie Schimmel anrichten, andererseits verringert das Moos den Wasserablauf und entlastet so die Kanalisation.

Da die Nachteile bei bemoosten Dächern schwerwiegender sind, sollten Sie einen Moosvernichter fürs Dach einsetzen. Außerdem kann es durch die Feuchtigkeit zur Entstehung von Schimmel unter dem Dach kommen.

Achten Sie darauf, ein Anti-Moos-Produkt zu wählen, das den Untergrund nicht angreift. Eisenhaltige Moosvernichter eignen sich zum Beispiel nicht für Steine und würden unschöne, schwer zu entfernende Rostflecken hinterlassen.

Wenn Sie nicht nur Moose, sondern auch Algen loswerden wollen, können Sie Moosentferner mit Pelargonsäure einsetzen, welche auch gegen Algen wirkt, oder aber Sie entscheiden sich für einen speziellen Algenentferner.

4.3. Welche Hausmittel gibt es, um Moose loszuwerden?

Wenn das Moos noch nicht überhandgenommen hat, können Sie der Pflanze auch ohne den Einsatz chemischer Mittel zu Leibe rücken. Ein bewährtes Moosvernichter-Hausmittel ist Asche. Sie können zum Beispiel Holzasche aus dem Kamin verwenden; nicht empfehlenswert ist fettige Grillasche.

Verteilen Sie die Asche auf den moosbewachsenen Stellen Ihres Rasens. Innerhalb weniger Tage verfärbt sich das Moos dunkel und wenn Sie Ihren Rasen vertikutieren, bekommen Sie leichter größere Mengen an Moos aus dem Boden heraus.

Nach dem Vertikutieren sollten Sie das Moos vom Rasen herunterharken. Warten Sie knapp eine Woche und düngen Sie den Rasen (etwa mit Eisen, Magnesium und lebenden Mikroorganismen). Durch das Vertikutieren haben Sie Platz geschaffen, sodass der Dünger bis auf den Boden gelangt und das Moos schon an der Entstehung gehindert wird.

Die bekannten Hausmittel Salz und Essig als Moosvernichter sind für Rasen kaum geeignet und auf Pflastersteinen sogar verboten. Bei der Anwendung der Mittel auf dem Rasen, beeinträchtigen Sie auch die umliegenden Pflanzen, da größere Mengen Essig die Wurzeln von Pflanzen schädigen, sodass an den betreffenden Stellen Pflanzen absterben oder nichts mehr wächst. Durch Salz kann es zu einer Versalzung des Bodens kommen.

Verboten ist laut Pflanzenschutzgesetz, Salz und Essig zur Moos- bzw. Unkrautbekämpfung auf gepflasterten Flächen (etwa Terrassen, Garagen-Einfahrten) einzusetzen. Bei Zuwiderhandlung kann Ihnen ein Bußgeld drohen. Der Grund: Salz und Essig können ins Grundwasser gelangen und Probleme in Kanalisation und Kläranlagen verursachen.

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Moosvernichter Test
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