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Prepaid-Kreditkarten-Vergleich 2020

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Prepaid-Kreditkarten.

Die Prepaid-Kreditkarte hat sich in diversen Tests als eine echte Alternative zur herkömmlichen Kreditkarte erwiesen, auch da letztere, aufgrund des vorgeschriebenen Mindestalters oder wegen eines negativen Schufa-Scores, nicht für jeden erhältlich ist. Wie die Bezeichnung bereits besagt, wird die Prepaid-Kreditkarte mit einem Guthaben aufgeladen, das anschließen für Einkäufe, Online-Bestellungen und Barabhebungen an Geldautomaten zur Verfügung steht.

Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Möglichkeiten Ihnen die Prepaid-Kreditkarte darüber hinaus bietet und worauf Sie bei einer Entscheidung für ein bestimmtes Produkt achten sollten.

Kaufberatung zum Prepaid-Kreditkarte-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Prepaid-Kreditkarte-Testsiegers!

  • Die Prepaid-Kreditkarte bietet Ihnen einen ähnlich hohen Komfort wie eine herkömmliche Kreditkarte, allerdings mit einem geringeren Funktionsumfang, da kein Kreditrahmen zur Verfügung steht.
  • Ein entscheidender Vorteil ist die absolute Kostenkontrolle, da nur das vorhandene Guthaben genutzt werden kann. Somit ist sie auch sehr gut für Jugendliche geeignet, wie diverse Prepaid-Kreditkarten-Tests belegen.
  • Wichtig für Ihre Auswahl ist, ob ein sogenanntes Referenzkonto benötigt wird, welche Kosten für das Einrichten anfallen und wie hoch die Jahresgebühren und die Gebühren für einzelne Transaktionen sind.

prepaid kreditkarte test
Mittlerweile erfolgen Transaktionen oftmals, ohne dass dafür Bargeld in die Hand genommen werden müsste. Sie zahlen beispielsweise online mit der Prepaid-Kreditkarte, wenn Sie Waren bestellen oder begleichen die Rechnung an der Tankstelle über das Karten-Terminal.

Es gibt zahlreiche Praxisbeispiele, die zeigen, dass die Prepaid-Kreditkarte zum Aufladen, laut verschiedener Tests, durchaus alltagstauglich ist. In der nachfolgenden Kaufberatung auf oe24.at erfahren Sie alles Wissenswerte zu Prepaid-Kreditkarten von der Sparkasse, der Postbank und anderen Anbietern sowie darüber, welche Kriterien bei der Auswahl besonders wichtig sind.

1. Wie funktioniert die Prepaid-Kreditkarte und für wen eignet sie sich?

Die Prepaid-Kreditkarte funktioniert auf Guthabenbasis, was bereits ihrer Bezeichnung entnommen werden kann. Prepaid bedeutet ins Deutsche übersetzt nämlich „vorausbezahlt“.

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Damit wird auch der wesentliche Unterschied zur herkömmlichen Kreditkarte deutlich, bei der Sie im Normalfall einen Kreditrahmen festlegen und die ausgegebenen Beträge am Monatsende von Ihrem Girokonto abgebucht werden.

zwei junge Teenagerinnen, die mit Prepaid Kreditkarte online einkaufen

Prepaid-Kreditkarten eignen sich auch für Teenager, da Sie als Eltern die Kontrolle über die Ausgaben behalten.

Nachfolgend finden Sie einige typische Anwendungsbeispiele für Prepaid-Kreditkarten:

  • Sie können mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte online Waren und Dienstleistungen bezahlen.
  • Je nach Hersteller und Emittent kann weltweit Bargeld an Bankautomaten abgehoben werden.
  • In den allermeisten Fällen wird die Prepaid-Kreditkarte an der Tankstelle akzeptiert.
  • Zudem ist eine immer höhere Akzeptanz im Einzelhandel feststellbar.

Abhängig vom Anbieter können Sie eine Prepaid-Kreditkarte auch ohne Schufa-Abfrage beantragen. Bei Abschluss eines Prepaid-Kreditkarten-Vertrags ohne Schufa-Prüfung (in Österreich vergleichbar mit der KSV-Prüfung) werden keine Informationen bei den jeweiligen Organisationen abgerufen. Außerdem wird das Konto nicht gemeldet.

Ob Prepaid-Kreditkarte von Visa oder MasterCard: Haben Sie aus irgendeinem Grund negative KSV- oder Schufa-Einträge, wird Ihnen die konventionelle Karte mit all ihren Zusatzfunktionen in der Regel verwehrt.

Im Normalfall gilt zudem ein Mindestalter von 18 Jahren, wobei in diversen Prepaid-Kreditkarten-Tests festgestellt wurde, dass in Ausnahmefällen auch schon Karten für den Nachwuchs ab 12 Jahren beantragt werden können – mit Zustimmung der Eltern.

Einige Prepaid-Kreditkarten eignen sich ideal für Auslandsaufenthalte Ihrer Kinder im schulischen Umfeld. So gibt es Angebote, bei denen Jugendliche mit einer Prepaid-Kreditkarte auch unter 18 Jahren Geld im Ausland abheben können. Der Vorteil der kompletten Kostenkontrolle bleibt auch hier erhalten. In Notfällen können Sie die Prepaid-Kreditkarte von zu Hause aufladen, um den Nachwuchs per Überweisung wieder mit Geld zu versorgen.

2. Die Prepaid-Kreditkarte im Test: Welche Basisvarianten gibt es?

Unabhängig vom Kartentyp (Visa, MasterCard), stehen Ihnen zwei Basisvarianten mit jeweils unterschiedlichen Konditionen zur Verfügung, die wir Ihnen auf oe24.at nachfolgend vorstellen möchten:

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Art der Prepaid-KreditkarteEigenschaften
Prepaid-Kreditkarte ohne Konto
  • bestehendes Konto zum Aufladen der Prepaid-Kreditkarte verwendet
  • einfach in der Handhabung, da Aufladen über das bisher bestehende Konto möglich ist; keine Umgewöhnung nötig
  • im Prepaid-Kreditkarten-Vergleich ideal, um Ausgaben im Blick zu behalten
  • keine eigene IBAN vergeben
Prepaid-Kreditkarte mit separatem Konto
  • Für Kreditkarte wird bei Antrag eigenes Konto eingerichtet
  • zwei Konten separat voneinander im Blick zu behalten
  • nur in seltenen Fällen als Prepaid-Kreditkarte ohne Jahresgebühr erhältlich
  • eigene IBAN vergeben

Beide Typen haben ihre individuellen Vor- und Nachteile, sodass Sie sorgfältig abwägen müssen, welche der beiden die beste Prepaid-Kreditkarte ist, um Ihren persönlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Achtung: Entscheiden Sie sich dafür, eine Prepaid-Kreditkarte zu bestellen, die mit einem eigenen Konto verbunden ist, kann es passieren, dass der Anbieter Informationen bei der Schufa oder der KSV einholt. Dies geschieht vor allem, wenn Ihr Girokonto mit einem Dispo-Kredit ausgestattet ist und damit überzogen werden kann.

Eine Sonderform ist die sogenannten virtuelle Prepaid-Kreditkarte von MasterCard und anderen Emittenten. „Virtuell“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Sie keine physisch greifbare Karte erhalten, sondern nur die benötigten Daten, um mit der Prepaid-Kreditkarte Online-Zahlungen vornehmen zu können. Dieses System ist mit folgenden Vor- und Nachteilen verbunden:

  • voller Funktionsumfang bei Zahlungen im Internet
  • Karte kann nicht gestohlen werden oder verloren gehen
  • volle Kostenkontrolle, da auf Guthaben basierend
  • Aushändigung der virtuellen Prepaid-Kreditkarte erfolgt schufafrei
  • ausschließlich für Online-Käufe gedacht
  • keine Bargeldabhebung an Geldautomaten möglich

Das Bestellen einer Prepaid-Kreditkarte in der virtuellen Variante ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Sobald Sie die Daten haben und ein Guthaben vorhanden ist, können Sie sofort Einkäufe im Internet tätigen.

3. Was sollten Sie noch beachten, bevor Sie eine Prepaid-Kreditkarte kaufen?

Es gibt einige weitere Kriterien, die Sie beachten sollten, bevor Sie Ihre zukünftige Prepaid-Kreditkarte online bestellen. Nachfolgend haben wir auf oe24.at die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst:

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3.1. Wo kann die Prepaid-Kreditkarte kostenlos genutzt werden?

Ein wichtiger Aspekt für Ihre Entscheidung sind die Kosten der Prepaid-Kreditkarte oder, anders ausgedrückt, die Gebühren, die für verschiedene Aktionen fällig werden.

Ihre Auswahl hängt also maßgeblich vom angestrebten Verwendungszweck ab. Ein Kriterium ist beispielsweise, ob Sie mit der Prepaid-Kreditkarte kostenlos Bargeld auch im Ausland abheben können. Empfehlenswert ist es, die entsprechenden Gebührentabellen vorab gründlich zu studieren.

3.2. Wie setzen sich die Kosten für eine Prepaid-Kreditkarte zusammen?

Prepaid Kreditkarten Angebot der Erste Sparkasse

Die Erste Sparkasse bietet im Vergleich zu einigen anderen Banken eine Prepaid-Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung an.

Neben den Aufwendungen für eine Bargeldabhebung können weitere Kosten für die Prepaid-Kreditkarte, wie Jahresgebühren oder Gebühren für das Bezahlen einzelner Posten im Internet, anfallen. Auch hier ist es ratsam, alle angegebenen Gebühren in Verbindung mit der Karte zu beachten.

Sind Sie viel im Ausland und außerhalb der Eurozone unterwegs, sollten Sie bezüglich der Gebühren besonders genau hinschauen. So kann es manchmal vorteilhaft sein, eine Jahresgebühr von beispielsweise 10 Euro zu bezahlen, wenn das Bargeld-Abheben im Urlaub oder auf Geschäftsreisen dafür günstiger ist.

Benötigen Sie hingegen auf Reisen 200 Euro und zahlen Sie dafür eine allgemeine Einsatzgebühr von 5 Euro zuzüglich 2 Prozent des angeforderten Betrages für die Fremdwährung ohne eine Jahresgebühr zu entrichten, liegen Ihre Kosten schon bei 9 Euro.

3.3. Das maximale Guthaben einer Prepaid-Kreditkarte

In der Regel ist das Guthaben der Prepaid-Kreditkarten von MasterCard und anderen Marken auf einen Maximalbetrag limitiert.

Nur in einigen Ausnahmefällen liegt der Betrag über 2.500 Euro, was vorrangig der Sicherheit des Kunden dient. Diese Tatsache sollten Sie beispielsweise bei längeren Auslandsaufenthalten unbedingt berücksichtigen.

4. Welche Prepaid-Kreditkarten-Emittenten haben eine weltweite Akzeptanz?

Ob bei der eigenen Bank und zum Beispiel mit einer Prepaid-Kreditkarte der Sparkasse oder über einen Fremdanbieter: Ihnen stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Guthaben-Kreditkarte zu beantragen.

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Nicht für alle Transaktionen geeignet

Wie zahlreiche Tests von Prepaid-Kreditkarten verdeutlichten, kann es beim Einsatz der Karten zu Problemen mit Autovermietungen und zum Teil auch mit Reiseveranstaltern oder Hotels kommen. Klären Sie daher unbedingt im Vorfeld einer Reise, welche Möglichkeiten bestehen, um problematische Situationen vor Ort zu vermeiden.

Folgende Banken zählen zu den beliebtesten Anbietern:

  • Postbank
  • Volksbank
  • Commerzbank
  • Raiffeisenbank
  • Targobank (ideal zugeschnittene Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche)

Bei manchen Banken, wie der DKB, ist derzeit keine Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Prüfung erhältlich, was sich aber jederzeit ändern kann. Die Migros-Bank aus der Schweiz bietet eine spezielle Prepaid-Kreditkarte für das Ausland an, worauf die Zusatzbezeichnung „Travel“ hinweist.

Externe Anbieter bevorzugen, aufgrund der hohen Akzeptanz, die Prepaid-Kreditkarten von Visa und MasterCard, wobei die jeweiligen Guthaben-Karten auch als Zweitkarten geeignet sind, um das finanzielle Risiko bei einem Verlust speziell im Ausland zu minimieren.

In diesem Zusammenhang kann es sich lohnen, gezielt nach einer Prepaid-Kreditkarte mit Startguthaben zu suchen. Achten Sie 2020 auf spezielle Angebote.

5. Wie beurteilt Stiftung Warentest Prepaid-Kreditkarten?

Mann, der mit Prepaid Kreditkarte an Geldautomat Geld abhebt

Mit einer Prepaid-Kreditkarte können Sie wie gewohnt Geld am Automaten abheben.

Aktuell stehen bei der Verbraucherorganisation keine Tests zur Prepaid-Kreditkarte zur Verfügung.

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Zwar finden Sie auf dem Portal einige Informationen, diese sind jedoch eher allgemeiner Natur.

Es wird beispielsweise bestätigt, dass Prepaid-Kreditkarten für Jugendliche ebenso wie für Freiberufler und Personen mit einem unregelmäßigem Einkommen geeignet sind.

Jedoch gibt es keine Informationen darüber, welche Prepaid-Kreditkarte mit Testsieger-Qualitäten aufwartet.

6. Häufig gestellte Fragen rund um Prepaid-Kreditkarten

Das Thema „Prepaid-Kreditkarten“ ist einigermaßen komplex, auch aufgrund der zahlreichen Angebote auf dem Markt. Daher beantworten wir Ihnen nachfolgend einige der am häufigsten auftretenden Fragen, um Sie umfassend zu informieren:

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6.1. Gibt es eine Prepaid-Kreditkarte, die kostenlos ist?

Unterziehen Sie verschiedene Prepaid-Kreditkarten einem Vergleich, finden Sie schnell heraus, welche Angebote kostenfrei sind. Die Kostenfreiheit bezieht sich einerseits auf die Jahresgebühren, die zum Teil auch über das erste Jahr hinaus dauerhaft entfallen. Andererseits sollten Sie beachten, wie hoch die Gebühren beim Bargeld-Abheben sind.

Erst wenn Sie alle Gebühren inklusive der Kosten für die Online-Bezahlung erfasst haben, sind Sie in der Lage eine günstige Prepaid-Kreditkarte in dieser Kategorie zu ermitteln, die Ihren persönlichen Vorstellungen entspricht. Im Idealfall zahlen Sie keine Ausstellungskosten und auf Dauer auch keine Jahresgebühr.

6.2. Wie überweist man Geld auf die Prepaid-Kreditkarte?

Unabhängig davon, ob Sie eine Prepaid-Kreditkarte ohne Konto oder eine Karte mit eigenem Girokonto auswählen: Die Vorgehensweise ist prinzipiell identisch.

Die Aufladung erfolgt vorwiegend online. Es gibt jedoch auch Partnergeschäfte und Banken, in denen Sie Ihre Prepaid-Kreditkarte mit Bargeld-Einzahlungen aufladen können. Hinzu kommen weitere Möglichkeiten:

  • Aufladung per Giropay oder Sofortüberweisung
  • Aufladung per Überweisung oder Dauerauftrag

Achten Sie darauf, ob und in welcher Höhe Gebühren für die einzelnen Dienstleistungen anfallen.

6.3. Welche Prepaid-Kreditkarte kann ich mit Paysafe aufladen?

Prepaid Kreditkarten Angebot der Targobank im Überblick

Viele Marken sind bereits im Prepaid-Kreditkarten-Vergleich vertreten: Auch die Targobank hat Prepaid-Kreditkarten für nur 99 Cent pro Monat im Angebot.

Genau genommen ist Paysafe ein eigenes Zahlungsmittel. Sie erwerben in Geschäften, welche die Paysafecard anbieten, ein Guthaben, bei dem Sie keinerlei persönliche Daten angeben müssen.

Sie erhalten dann eine PIN, um Zahlungen durchzuführen bis das Guthaben aufgebraucht ist. Danach benötigten Sie eine neue Karte.

Die ViaBuy-Mastercard können Sie direkt über Paysafe aufladen. Allerdings müssen Sie bei dieser Aufladeart mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Günstiger ist es in diesem Fall, direkt die Paysafe-MasterCard zu nutzen.

6.4. Welche Prepaid-Kreditkarte ist für Apple Pay geeignet?

Bei Apple Pay handelt es sich um ein kontaktloses Bezahlsystem, das im Offline-Bereich auf der NFC-Technik basiert. Ein Beispiel hierfür ist VIMpay: Eine Prepaid-Kreditkarte mit einem maximalen Aufladeguthaben von derzeit 2.500 Euro.

Ob Ihre eigene Karte oder die gewünschte für dieses Zahlsystem von Apple geeignet ist, entnehmen Sie bitte den jeweils aufgeführten Zahlungsmöglichkeiten in den Produktbeschreibungen.

6.5. Funktioniert die Prepaid-Kreditkarte als Payback-Karte?

Payback ist ein Bonussystem für Verbraucher, die beim Einkaufen Punkte für bestimmte Prämien sammeln. Das Programm funktioniert unabhängig von der Kreditkarte. Sie können alternativ eine Prepaid-Kreditkarte beantragen, die von Payback selbst ausgestellt wird und das Bonussystem noch attraktiver gestaltet.

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Prepaid-Kreditkarte Vergleich
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