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Rasentraktoren-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Rasentraktoren.

Wer eine große Rasenfläche sein Eigen nennt und diese regelmäßig mäht, weiß wie anstrengend und langwierig dies mit einem handelsüblichen Rasenmäher sein kann. Viele Gartenbesitzer denken deshalb über die Anschaffung eines Rasentraktors nach. Mit einem kleinen Aufsitzrasenmäher oder Rasentraktor mähen Sie auch größere Flächen schnell und ohne den Einsatz der eigenen Körperkraft. Hinzu kommt, dass das Rasenmähen mit einem Traktor in der Regel auch noch Spaß macht.

Sie liebäugeln schon länger damit, sich einen Rasenmähertrecker zu kaufen? In diesem Kaufratgeber erfahren Sie, welche verschiedenen Aufsitzmäher und Rasentrecker es gibt, was für Rasentraktor-Tests bereits durchgeführt wurden und welche Modelle sich für unterschiedliche Rasengrößen eignen.

Kaufberatung zum Rasentraktor-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Rasentraktor-Testsiegers!

  • Rasentraktoren und Aufsitzrasenmäher kommen vor allem auf großen Rasenflächen zum Einsatz, die sie schnell und zuverlässig mähen.
  • Bei der Auswahl des besten Rasentraktors oder Aufsitzmähers spielt vor allem die Motorleistung und die Schnittbreite eine wichtige Rolle.
  • Viele Rasentraktoren bieten zusätzliche Einsatzmöglichkeiten und lassen sich beispielsweise als Kehrmaschine oder Schneeräumer verwenden.

rasentraktor-test

Der Rasentraktor-Vergleich 2019 gibt Ihnen Antworten auf allgemeine Fragen, die für die Kaufentscheidung wichtig sind und klärt Sie als nützliche Kaufberatung über die wesentlichen Fakten zum Thema Rasentraktoren auf. Darüber hinaus geben wir für Ihren eigenen Rasentraktor-Test Tipps zur Auswahl und Nutzung der verschiedenen Rasenmähertrecker. Gerade dann, wenn Sie den Rasen regelmäßig mähen und eine Fläche von mehr als 500 m² bewältigen müssen, lohnt sich die Anschaffung eines kleinen Aufsitzmähers oder Rasenmähertraktors.

1. Aufsitzrasenmäher und Rasentraktor

Die meisten Menschen denken, ein Aufsitzmäher und ein Rasenmähertraktor seien das Gleiche – doch das stimmt im Grunde genommen nicht.

Der Aufsitzrasenmäher hat in der Regel eine kleinere Schnittbreite als ein Rasentrecker, der zudem zumeist einen kräftigeren Motor mitbringt.

Ein weiterer Unterschied zwischen dem Aufsitzrasenmäher und dem Rasenmähertraktor zeigt sich darin, dass beim Aufsitzmäher der Motor direkt unter dem Sitz liegt und sich beim Rasentraktor vor dem Sitz befindet.

1.1. Aufsitzmäher und Rasenmähertraktor im Vergleich

Folgende Unterschiede weisen der Aufsitzmäher und der Rasentraktor auf:

  • Der Aufsitzmäher ist kleiner und wendiger als der Rasentraktor und eignet sich gut für verwinkelte Grundstücke mit einer Bepflanzung mit Büschen und Bäumen.
  • Rasentraktoren haben wesentlich stärkere Motoren als Aufsitzrasenmäher und lohnen sich für Flächen ab 1000 bis 3000 m².
  • Die Schnittbreite liegt beim Aufsitzmäher im Schnitt bei ca. 50 cm, der Rasentraktor verfügt in der Regel über eine mehr als doppelt so große Schnittbreite

2. Weitere Kriterien der Rasenmähertraktoren im Test

rasentrecker

Mit dem Rasentraktor können Sie auch Kanten effektiv schneiden.

Neben der Größe der Rasenfläche und der damit verbundenen Schnittbreite spielen noch andere Aspekte bei der Auswahl eines Rasenmähertraktors eine wichtige Rolle.

2.1. Die Leistungsfähigkeit des Motors im Rasentraktor-Test

Wenn Sie Rasenflächen ab 2000 m² mähen möchten, benötigen Sie eine gute Motorleistung. Aufsitzrasenmäher sind im Vergleich zu Rasentraktoren günstiger in der Anschaffung, verfügen aber über eine geringere Leistung.

Wenn Sie den Rasenmäher auch als Anhänger oder Schneefräse benutzen möchten, liegt es nahe, auf einen Rasentraktor mit entsprechender Zugkraft zurückzugreifen.

Rasentraktoren verfügen in der Regel über einen Motor mit einem oder zwei Zylindern. Leistungsstärkere 2-Zylinder-Geräte mähen auch nasses Gras sehr zuverlässig.

Auf einem uneben Gelände am Hang empfiehlt sich ein Rasentraktor mit einem starken Motor und einem Allradantrieb.

2.2. Das Schneidewerk

rasenmaehertraktor

Das richtige Schneidewerk sorgt für einen akkuraten Schnitt.

Auch das Schneidewerk spielt beim Rasentrecker-Test eine nicht unwesentliche Rolle. Bietet der Rasentraktor viel Platz rund um das Messer, verstopft diese Einheit beispielsweise bei nassem oder langem Gras nicht so schnell und Sie müssen den Rasen nicht mit einer Motorsense vorab kürzen oder mit dem Rasentrimmer nachschneiden.

2.3. Aufsitzrasenmäher-Test: das passende Getriebe

Im persönlichen Rasentraktor-Test sollten Sie Geräte mit diesen drei Grundgetriebearten berücksichtigen:

  • Hydrostat-Getriebe
  • Schaltgetriebe
  • Autodrive-Getriebe
2.3.1 Das Hydrostat-Getriebe

Mit einem Hydrostat-Getriebe fahren Sie besonders komfortabel und können den Rasenmäher sehr präzise steuern. Über eine Hydropumpe wird das Hydrostat-Getriebe eigenständig geschmiert. Grundsätzlich gelten Hydrostat-Getriebe als wartungsarm und sehr zuverlässig.

Einige Hersteller, so auch die Marke MTD, haben die verwendeten Hydrostat-Getriebe so smart weiterentwickelt, dass der Fahrer den Auswurf des Grases und auch die Geschwindigkeit stufenlos regeln kann.

Dank eines Kippschalters im Fußraum wird auch das Vorwärts- und Rückwärtsfahren geregelt.

Der Vorteil dieser MTD-Rasentraktoren und ähnlicher Modelle, wie den Rasentraktoren von Husqvarna, Rasenmähern von Mcculloch oder Honda Rasentraktoren, liegt darin, dass der Fahrer so während des Mähens beide Hände am Lenkrad lassen kann und beim Mähen nicht schalten oder kuppeln muss.

2.3.2. Das Schaltgetriebe

Das Schaltgetriebe eines Rasentraktors funktioniert im Prinzip wie beim PKW: Mittels Kupplung werden der Gang und die Fahrtrichtung gewählt. Aufgrund des fehlenden Gaspedals bestimmt in diesem Fall der jeweils eingelegte Gang die Geschwindigkeit. Gartentraktoren mit Schaltgetriebe gibt es von allen gängigen Herstellern wie Wolf oder Rasentraktoren von Alko.

2.3.3. Das Auto-Drive-Getriebe

Auto-Drive-Getriebe bei Aufsitzrasenmähern funktionieren ähnlich wie das Automatik-Getriebe beim Auto. Bei diesem Typ des Rasentraktors haben Sie den Vorteil, dass zum Schalten keine Kupplung nötig ist.

Wenn Sie ein Auto mit Automatik-Schaltung fahren, ist diese Variante für Sie sicher bequemer als ein Rasentraktor mit Schaltgetriebe. Viele Viking-Rasentraktoren oder Rasentraktoren von Alko wie der Solo Rasentraktor oder auch Sabo Rasentraktoren und MTD Rasentraktoren verfügen über Auto-Drive-Getriebe.

2.4. Fangkorbgröße und Auswurf im Rasenmähertrecker-Test

Weitere Aspekte, die Sie vor der Auswahl eines neuen Sitzrasenmähers beachten sollten, sind die Größe der Fangeinrichtung und die Art des Auswurfes.

2.4.1. Die Größe der Fangeinrichtung

Der Fangkorb des Rasentraktors sollte so groß sein, dass Sie je nach Größe der zu mähenden Fläche, den Korb nicht zu oft leeren müssen. Wählen Sie also einen Fangkorb, der groß genug für Ihren Garten ist.

2.4.2. Die Wahl des Auswurfs

Normalerweise haben Sie die Wahl zwischen einem Gartentraktor mit einem Heckauswurf, einem Seitenauswurf oder einem Frontsichelmäher.

Der Heckauswurf sorgt dafür, dass das abgemähte Gras nach hinten ausgeworfen wird und direkt auf der zu mähenden Rasenfläche landet. Praktisch ist der Heckauswurf auch, wenn Sie das Gras mit dem Fangkorb auffangen wollen, denn beim Heckauswurf können Sie den Fangkorb bequem vom Sitz aus leeren.

Rasentraktoren mit Seitenauswurf sind in der Regel günstiger, als solche mit Heckauswurf. Wenn Sie allerdings mit dem Fangkorb arbeiten, müssen Sie bei diesen Modellen zum Leeren den Sitz verlassen.

Tipp: Für das optimale Mäh-Ergebnis den Seitenmäher zum Rasen hin ausrichten.

Beim Frontsichelmäher befindet sich das Schnittwerkzeug vor dem Traktor. Dies ist vor allem auf Geländen günstig, wo Sie viel unter Sträuchern oder an anderen schlecht zugänglichen Stellen mähen müssen.

Ein weiterer Vorteil dieser Mäher: Sie fahren das Gras vor dem Mähen nicht platt. Hier sehen Sie die Typen im Überblick:

Typen Bild Funktion
Handrasenmäher handrasenmaeher gut verwendbar für kleine bis mittlere Rasenflächen bis zu 500 qm
Benzin-Elektro oder Akkubetrieb
Mähroboter maehroboter vergleich mäht selbstständig vorrangig ebene Flächen mit niedrigem Gras
für kleiner Rasenflächen
Rasentraktor rasentraktor ideal für das mühelose Mähen von Flächen über 500 qm
mit Benzin betrieben, teilweise auch mit Akku

2.5. Zubehör für Rasenmähertrecker

aufsitzrasenmaeher-test

Bestimmen Sie bei einer Probefahrt Ihren Rasentraktor-Testsieger.

Aufsitzmäher- und Traktoren gibt es mit diversem Zubehör unterschiedlicher Preis-Kategorien. Vor dem Kauf sollten Sie sich fragen, ob Sie den Mäher auch als Mulcher, Vertikutierer oder mit Balkenmäher einsetzen möchten.

Viele Modelle wie beispielsweise John Deere Rasentraktoren und Mäher anderer Hersteller lassen sich zudem als Schneefräse oder Kehrmaschine nutzen.

Rasentraktoren mit Anhänger sind in großen Gärten oder Parks wichtige Helfer. Mit einem Rasentraktor mit Abdeckplane und Anhänger können Sie Gartenabfall und anderes einfach innerhalb des Geländes von A nach B bringen.

Praktisch sind auch Rasentraktoren mit einer Hebefunktion. Gehört zum Rasentraktor ein Heber, können Sie den Mäher selbst wie auf einer Hebebühne anheben, um ihn zu warten, zu reinigen oder Reparaturen sowie einen Wechsel der Rasentraktor-Batterie vornehmen.

Hinweis: Bevor Sie einen Rasentraktor kaufen, machen Sie eine Probefahrt mit verschiedenen Modellen und ermitteln Sie in Ihrem persönlichen Aufsitzmäher-Test Ihren Favoriten.

3. Sitzrasenmäher-Test bei Stiftung Warentest

Leider hat die Stiftung Warentest noch keinen eigenen Aufsitzmäher-Test durchgeführt. Die folgende Pro- und Contra-Liste ersetzt zwar keinen Sitzrasenmäher-Test, liefert aber eine praktische Übersicht über die Vor- und Nachteile eines Rasentraktors.

  • Rasentraktoren mähen große Flächen sauber und mühelos und bieten zudem ein komfortables Fahrvergnügen.
  • Für kleinere Rasenflächen von 500 bis 2000 m² sind Aufsitzrasenmäher eine günstige Alternative zum Rasentraktor.
  • Rasentraktoren sind mit entsprechendem Zubehör vielseitig verwendbar z. B. als Kehrmaschine oder Schneefräse.
  • Sie sind recht teuer in der Anschaffung.

4. FAQ: Fragen und Antworten zum Rasenmähertraktor-Test

4.1. Welches Öl benötigt ein Rasentraktor?

Welches Öl Ihr Rasentraktor benötigt, erfahren Sie aus der Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells.

4.2. Welche Größe eines Rasentraktors eignet sich für welche Fläche?

Rasentraktoren: perfekt für große Rasenflächen

Mit einem Aufsitzrasenmäher oder einem Rasentraktor mähen Sie Rasenflächen ab 500 m² ohne großen Kraftaufwand sauber und schnell. Durch die vielen zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten mit entsprechendem Zubehör sind Rasentrecker hilfreiche Allrounder in großen Gärten oder Parkanlagen.

  • Für eine kleinere Rasenfläche bis zu 2000 m² können Sie auf einen Aufsitzrasenmäher mit normaler Schnittbreite oder einen kleinen Rasentraktor zurückgreifen.
  • Grundstücke mit einer Größe bis 4000 m² mähen Sie idealerweise mit einem Rasentraktor mit einer Schnittbreite von 72 bis 102 cm. Die Größe der Schnittbreite hängt auch davon ab, ob Sie auf einer freien Fläche mähen oder viele Büsche und Bäume umfahren müssen. In letzterem Fall ist eine kleinere Schnittbreite hilfreich.
  • Bei einer Rasenfläche bis 6000 m² empfiehlt sich ein größerer Rasenmähertrecker mit einer Schnittbreite zwischen 102 bis 117 cm.
  • Ab einer zu mähenden Fläche von 6000 m² sollte ein leistungsstarker Rasenmähertraktor mit einer Schnittbreite von 117 cm zum Einsatz kommen.

4.3. Ab wann darf man einen Rasentraktor fahren?

Einen Rasentraktor oder Aufsitzrasenmäher darf man ohne Führerschein und erst ab dem 15. Lebensjahr nur dann fahren, wenn dieser nicht mehr als 6 km/h schnell ist. Für alle schnelleren Rasentraktoren ist ein Führerschein der Klasse L erforderlich, den man ab dem 16. Lebensjahr erlangen kann.

4.4. Wie schnell fährt ein Rasentraktor?

Aufsitzrasenmäher können in der Regel auf bis zu 5 km/h beschleunigen. Rasentraktoren mit leistungsstärkeren Motoren fahren 6 bis 8 km/h schnell.

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