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Smoothie-Maker-Test 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Smoothie-Maker.

Kaum ein anderes Lebensmittel hat in jüngster Vergangenheit einen derartigen Hype erlebt wie der Smoothie. Als ganz besonders gesunde Variante mit grünem Gemüse, als fruchtiger Frische-Kick mit Eis oder zur Zubereitung von Shakes mit Nüssen, Obst und Säften – Smoothie-Maker sind echte Allround-Talente.

Wir haben mehrere Smoothie-Maker-Tests miteinander verglichen, damit Sie nicht erst im Selbstversuch erkennen müssen, auf welche Eigenschaften Sie im Alltag Wert legen. Finden Sie heraus, welche Vorzüge die Geräte gegenüber Entsaftern, Standmixern und anderen Küchengeräten besitzen.

Kaufberatung zum Smoothie-Maker-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Smoothie-Maker-Testsiegers!

  • Wer am frühen Morgen nicht lange und umständlich mit Bechern, Standmixern und einem To-Go-Becher hantieren will, für den sind Smoothie-Maker wie gemacht. Smoothie-Mixer mit dem richtigen Zubehör sind perfekt auf die Zubereitung und die Mitnahme der gesunden Drinks eingestellt.
  • Nur mit der richtigen Leistung gelingt es den Geräten, auch Eiswürfel oder härtere Zutaten wie Nüsse zu zerkleinern. Wer hingegen bereits seine Lieblings-Smoothie-Maker-Rezepte kennt und daher weiß, dass außer Obst und Gemüse nichts in den Mixer muss, kann auch mit einer geringen Watt-Zahl gute Ergebnisse erzielen.
  • Achten Sie bei Ihrer Smoothie-Maker-Wahl auf dichte Behälter, scharfe Messer im Blender, spülmaschinenfeste Einzelteile und eine hohe Standfestigkeit. Entdecken Sie im Vorfeld wichtige Eigenschaften, damit der Smoothie-Mixer Ihre Ernährung und ihr Geschmackserlebnis bereichern kann.

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Die clevere Idee, gesunde Lebensmittel in Form eines Smoothies bequem und überall zu trinken, anstatt diese wie gewohnt zu essen, findet im ganzen Land immer mehr Fans. Grüne, rote und gelbe Smoothies sollen angeblich unterschiedliche Wirkungen besitzen, wobei die Farbe jedoch weniger Bedeutung hat als die gewählten Zutaten.

Wer sich schon einmal an die Zubereitung der Mix-Getränke gemacht hat, der kennt die Herausforderung: Mühsames Schnippeln, aufwendiges Verquirlen mit Stand- oder Stabmixer und dann umständliches Umfüllen des Smoothies. Finden Sie in unserem Smoothie-Maker-Vergleich 2019 heraus, was Smoothie-Mixer-Tests wirklich ergeben haben.

1. Smoothie-Mixer lassen sich intuitiv bedienen und eignen sich für jeden Haushalt

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Um beispielsweise einen gesunden Smoothie herzustellen, können Sie einfach das Obst Ihrer Wahl in den Smoothie-Maker füllen.

Im Vorfeld wollen wir schon an dieser Stelle betonen, dass wir ausschließlich Geräte aus Smoothie-Maker-Tests in den Vergleich aufgenommen haben, die sich für private Haushalte eignen.

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Wenn Sie als Gastronom Smoothies anbieten wollen, sollten Sie sich leistungsfähigere Smoothie-Blender oder Standmixer zulegen, die als Hochleistungsmixer den ganzen Tag hindurch auch größere Mengen Smoothies zubereiten können.

Prinzipiell arbeiten Smoothie-Maker von WMF oder anderen Marken wie ein gewöhnlicher Standmixer.

Sie bestehen überwiegend aus folgenden Einzelteilen:

  • Gehäuse mit Kabel und Bedienelementen
  • Mischbehälter
  • Messer

Im Gehäuse des Smoothie-Makers befindet sich ein elektrischer Motor, der durch Strom aus der Steckdose angetrieben wird.

Nach dem Start betreibt dieser Motor rotierende Messer, die entweder im Anschluss für den Mischbehälter oder aber direkt im Gehäuse befestigt sind.

Es gibt Geräte mit Drehreglern oder einer Einrastfunktion, die für einen automatischen Betrieb sorgen. Andere Modelle verfügen über einen Druckschalter, den Sie während des Mixens permanent gedrückt halten müssen.

Zwei, vier oder sechs Messer zerkleinern nach der Inbetriebnahme die Lebensmittel, die Sie im Vorfeld grob zerkleinert und in den Mischbehälter des Smoothie-Mixers hineingegeben haben.

Selbstverständliche verfügen alle Mischbehälter über einen Deckel, damit während des Misch- und Zerkleinerungsvorgangs die guten Inhaltsstoffe nicht vom Mixer aus in der ganzen Küche verteilt werden.

Es gibt spezielle Smoothie-Blender-Tests und Standmixer-Tests, die sich auf die professionellen Hochleistungsmixer konzentrieren. Diese Smoothie-Geräte wie zum Beispiel ein leistungsstarker Blender sind dem hohen Aufkommen von Bestellungen in einem Gastronomiebetrieb deutlich besser gewachsen als beispielsweise ein kleiner WMF-Mixer für den Privathaushalt.

In Smoothie-Maker-Tests hat sich gezeigt, dass die Geräte allesamt zur Zubereitung von Obst- und Gemüse-Smoothies wunderbar geeignet sind.

Dennoch sollten Sie bei Ihrer Wahl eines Smoothie-Makers auch darauf achten, dass beispielsweise Smoothie-Maker-Rezepte zum Lieferumfang gehören und die Zahl der Standmixer-Umdrehungen den Herausforderungen des Zerkleinerns von Zutaten gewachsen ist.

2. Kaufberatung: Wer sich gesund ernähren will, profitiert von der Anschaffung eines Smoothie-Makers

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Mit einem Smoothie-Maker können Sie im Handumdrehen leckere Drinks zaubern, wobei grüne Smoothies als besonders gesund gelten.

Wenn Sie nur gelegentlich einen Milchshake oder Smoothie genießen wollen, benötigen Sie nicht unbedingt einen Smoothie-Maker, es lassen sich auch mit einem Handmixer Smoothies herstellen.

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Doch wer regelmäßig mit einem gesunden Smoothie in den Tag starten will oder nach dem Sport einen köstlichen Shake aus Protein-Pulver und Gemüse genießen möchte, für den ist es durchaus sinnvoll, einen speziellen Maker bzw. Smoothie-Maker zu kaufen.

Schon mit einem günstigen Smoothie-Maker wie mit einem Smoothie-Maker von Aldi, einem Smoothie-Maker von Lidl können Sie durch die Investition von maximal 30 Euro die Zubereitung von leckeren Smoothies zuhause enorm beschleunigen.

Wer Wert auf eine komfortable Bedienung, unterschiedliche Umdrehungen, eine hohe Watt-Zahl und eine einfache Reinigung legt, der sollte sich die Funktionen unterschiedlicher Markengeräte genauer anschauen, um den besten Smoothie-Maker für sich zu entdecken.

Nahezu alle Geräte sorgen dafür, dass der Smoothie-Maker To-Go geeignet ist. Auch wenn der Shake zunächst im Smoothie-Maker-Glasbehälter hergestellt wird, liefern die meisten Hersteller praktische Mitnahmebecher als Zubehör. Dort können Sie den fertigen Smoothie bequem einfüllen und diesen dann auf dem Weg zur Arbeit verköstigen.

Wer an heißen Tagen sehr frische Smoothies genießen oder im Sommer auch den einen oder anderen Cocktail in den Geräten mixen will, der sollte sich mit der Möglichkeit der Eis-Zerkleinerung vor dem Smoothie-Maker-Kauf beschäftigen.

In Smoothie-Maker-Tests hat sich gezeigt, dass nicht alle Modelle der Mixer in der Lage sind, auch Crushed-Ice herzustellen. Die Funktion „Pulse“ eignet sich dafür besonders gut, ist aber leider nicht bei allen Stand-Mixern für Smoothies vorhanden.

Eis zu zerkleinern gelingt mit Hand-Mixern für Smoothies so gut wie niemals, bei Standmixern für Smoothies nur, wenn diese mit einer hohen Arbeitsleistung und stabilen Messern ausgestattet sind.

Lernen Sie daher erst die wichtigsten Eigenschaften von Smoothie-Makern näher kennen, bevor Sie einen Smoothie-Maker kaufen.

3. Der beste Smoothie-Maker erzielt mit den richtigen Eigenschaften faserfreie Ergebnisse

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Vor dem Kauf eines Smoothie-Makers sollten Sie sich mit den wichtigsten Eigenschaften dieser nützlichen Geräte vertraut machen.

Bevor wir auf leistungsorientierte Eigenschaften näher eingehen, wollen wir einen zunächst gesundheitsrelevanten Aspekt beleuchten.

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Wenn Sie sich fragen, was BPA-frei bedeutet, dann müssen Sie Bisphenol-A kennenlernen.

Dieser Stoff kommt in Kunststoffen vor und kann sich beim Kontakt mit Lebensmitteln lösen und in diese eindringen.

BPA-frei sind nur daher nur Materialien wie Metall oder Glas, was bei den Mixern jedoch meistens nur den Mischbehälter betrifft.

Achten Sie daher auf Bisphenol-A freie To-Go-Flaschen und nach Möglichkeit auch auf Bisphenol-A freie Mischbehälter.

3.1. Durch intuitive Bedienung die besten Smoothies zaubern

Im Smoothie-Maker-Vergleich hat sich gezeigt, dass die Modelle allesamt über eine sehr intuitive Bedienungsmöglichkeit verfügen. Auch ohne langes Studieren der Gebrauchsanleitung gelingt es, köstliche Smoothies ohne Schwierigkeiten herzustellen.

Einfaches Einsetzen und Herausnehmen der Mischbehälter, klar strukturierte Bedienelemente und ein einfacher Anschluss an die Steckdose, all das zeigte sich bei keinem Modell als große Herausforderung.

3.2. Smoothie-Maker – wie viel Watt sind wirklich nötig?

Unser Tipp für „smoothe“ Ergebnisse

Beim Zerkleinern von Obst wie Erdbeeren, Bananen oder Trauben stößt kein Gerät an seine Grenzen. Wollen Sie aber gerne auch grüne Smoothies mit Gemüse herstellen, sind Kohl oder Spinat aufgrund ihrer Fasern eine Herausforderung. Nur leistungsstarke Mixer mit min. 300 Watt und min. 24.000 Umdrehungen liefern wirklich cremige Ergebnisse.

Die Frage nach der Leistung beantwortet gleichzeitig die Frage, wie viele Umdrehungen ein Standmixer beziehungsweise ein Smoothie-Maker braucht.

In Smoothie-Mixer-Tests hat sich immer wieder gezeigt, dass ein guter Smoothie-Maker mindestens eine Watt-Zahl von 300 besitzen sollte.

Erst ab dieser Leistungsstärke können auch Nüsse oder sehr faseriges Gemüse wie Kohl zu wirklich „streifenfreien“ Ergebnissen verarbeitet werden.

Es gibt Geräte, die zwischen 10.000 und 35.000 Umdrehungen in der Minute erreichen. Leider beziehen sich diese Angaben nur auf den Leerlauf, also wenn die Messer ohne Inhalt störungsfrei drehen können.

Da Sie aber nun Obst, Gemüse und weitere Lebensmittel verarbeiten wollen, empfehlen wir Mixer mit mindestens 24.000 Umdrehungen. Laut unserem Vergleich können diese Geräte in Kombination mit einer starken Watt-Zahl die besten Smoothies mixen.

Das gelingt auch beispielsweise dem Smoothie-Maker von WMF Kult sehr gut, wobei der WMF-Mixer leider ohne entsprechende Rezepte geliefert wird. Aber auch andere Hochleistungsmixer wie der Kitchen Aid Blender meistern Kerngehäuse und Fasern mit Leichtigkeit.

Achten Sie beispielsweise bei der Brennnessel-Smoothie-Zubereitung verstärkt darauf, dass wirklich alles gut zerkleinert ist. Ansonsten riskieren Sie trotz Einsatz eines Kitchen Aid Standmixers oder eines WMF-Smoothie-Makers ein unangenehmes Prickeln auf der Zunge.

3.3. Auf die Lautstärke achten und ruhig in den Tag starten

Ob Sie nun mit einem WMF-Smoothie-Maker, einem Kitchen Aid-Blender, dem Mr. Magic Mixer oder dem Vitamix-Mixer am Morgen einen Smoothie zubereiten: Ganz geräuschlos wird das Mixen nicht vonstattengehen.

Im Vergleich zeigt sich, dass alle Geräte mindestens einen Lärmpegel von 85 dB verursachen. Ein Feuerwerk erreicht beispielsweise 140 dB, während der Fön im Badezimmer etwa 90 dB verursacht.

Wenn Sie niemanden wecken wollen, schließen Sie die Küchentür, dann verbreiten sich die Geräusche des Mixers weit weniger stark durch die ganze Wohnung.

Zum Glück arbeiten Smoothie-Maker äußerst schnell, sodass Sie im Gegensatz zum Trocknen langer Haare nur sehr kurz ein Geräusch erzeugen. Mit maximalen Dauerlaufzeiten von drei Minuten ist der Smoothie in der Tat schnell zubereitet.

4. Smoothie-Blender-Tests: Warum die Zubereitung von Smoothies mit den richtigen Geräten wesentlich entspannter ist

smoothie-maker-handmixer

Mit einem Stabmixer lassen sich zwar auch Smoothies herstellen, allerdings ist der Aufwand erheblich umständlicher, da Sie mehr Zubehör benötigen.

Damit Sie die Vorzüge eines Smoothie-Makers, Smoothie- Mixers, Standmixers oder Blenders noch deutlicher vor Augen haben, wollen wir Ihnen die Zubereitung ohne diese Geräte einmal aufzeigen:

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Sie wählen Obst, Flüssigkeit und vielleicht auch Gemüse aus und legen es auf der Arbeitsplatte bereit.

Nun entfernen Sie Kerngehäuse und teilweise auch Schalen, bevor Sie alle Zutaten außer der Flüssigkeit in kleine, möglichst gleich große Stücke schneiden.

Sie benötigen eine Abfall-Schüssel für die nicht pürierbaren Reste und ein weiteres Behältnis, in dem Sie die gewünschten Zutaten sammeln.

Nun hantieren Sie entweder mit einem Mixer oder Handmixer in der hohen Schüssel, wobei Sie Spritzer penibel vermeiden müssen.

Das Ergebnis müssen Sie mehrfach überprüfen, bevor Sie den fertigen Smoothie in ein To-Go-Behältnis umfüllen können.

Der anschließende Abwasch umfasst demnach folgende Gerätschaften:

  • Messer
  • ggf. Sparschäler
  • Schneidebrett
  • Abfallschüssel
  • Mischbehälter
  • Mixstab abnehmbarer Teil
  • Mixstab Motorteil mit Kabel

Der Vorteil von Smoothie-Makern liegt hingegen auf der Hand und lässt sich durch folgende Punkte noch untermauern:

Da Smoothie-Maker Kerngehäuse und damit auch die darin enthaltenen Inhaltsstoffe einfach zerkleinern, entfällt hier schon einmal diese umständliche Vorbereitung.

Auch kleine Kerne werden von den Messern mühelos zerkleinert, sodass die Nährstoffe der Samen ebenso wie Schalen im Endprodukt enthalten sind.

Wer es sich besonders einfach machen möchte, der kann bei der Zubereitung eines Smoothies mit einem Smoothie-Maker folgendermaßen vorgehen:

Smoothie Mischbehälter öffnen und Obst, Gemüse oder Nüsse direkt dort hineinschneiden. Grobe Stücke genügen völlig. Mit Flüssigkeit auffüllen, Taste drücken und fertigen Smoothie umfüllen.

Sie sehen, ein Smoothie-Maker erleichtert die Herstellung eines Smoothie-Getränks ganz enorm. Hier die Vor- und Nachteile noch einmal im Überblick:

  • weniger Aufwand bei Vor- und Zubereitung
  • weniger Abwasch
  • schnelle Zubereitung
  • sämtliche Nährstoffe bleiben erhalten
  • etwas höhere Anschaffungskosten
  • begrenzte Menge

Im Vergleich präsentieren sich Smoothie-Maker und Stabmixer mit folgenden Eigenschaften:

EigenschaftStabmixerSmoothie-Maker
max. Füllmengegefäßabhängig750 ml
automatischer Betrieb
Zerkleinert Eis

5. Mit praktischem Zubehör noch mehr aus dem Smoothie-Maker herausholen

Das wichtigste Zubehör für jeden Smoothie-Maker sind definitiv die gesunden Zutaten, die Sie in den Geräten zu den besten Smoothies verarbeiten.

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Recherchieren Sie im Internet oder nutzen Sie die vom Hersteller beigefügten Rezepte, um immer wieder neue Geschmacksrichtungen auszuprobieren.

Gönnen Sie sich immer wieder gezielt die besten Smoothies, denen bestimmte Eigenschaften wie beispielsweise eine Detox-Funktion zugeschrieben werden.

Verlängern Sie mit bei Smoothies mit Obst die Smoothie-Haltbarkeit, indem Sie die Getränke nach der Zubereitung sofort kühl lagern – im Kühlschrank gelingt das in der Regel besonders gut.

Außerdem erleben Sie mit einem leicht gekühlten Smoothie stets einen unverwechselbaren Frische-Kick.

Achtung: Achten Sie bei Smoothie-Maker-Rezepten immer auf die Inhaltsstoffe. Immer wieder entdecken wir Rezepte, durch die Smoothies ungesund bzw. nicht gerade figurfreundlich sind. Auch wenn eine Kugel Vanilleeis in einem Obst-Smoothie gerade an heißen Tagen besonders lecker ist – mit Eiswürfeln aus Wasser wäre das Ergebnis wesentlich gesünder.

Achten Sie beim Kauf eines Smoothie-Makers auch darauf, wie viele Trinkflaschen oder Becher der Hersteller von Smoothie-Geräten liefert.

Gerade, wenn die ganze Familie von den Smoothies profitieren soll, macht eine hohe Anzahl von entsprechenden Behältern großen Sinn.

Informieren Sie sich auch darüber, was einzelne Flaschen und Becher zum Nachkaufen kosten. Denn so können Sie sich ein ganzes Set zulegen, bei dem immer frische Varianten im Schrank, benutzte Becher in der Geschirrspülmaschine und frisch gefüllte Flaschen à 300 ml in der Aktentasche gute Dienste leisten.

6. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Smoothie-Maker

6.1. Gibt es einen Smoothie-Maker-Testsieger?

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Den fertigen Smoothie können Sie am Ende ganz praktisch dank abnehmbarem Gefäß in ein Glas oder einen To-Go-Becher umfüllen.

Auch die Stiftung Warentest hat bereits Smoothie-Mixer verglichen. Allerdings wurden in diesem Test parallel auch Saftpressen getestet. Die Ergebnisse finden Sie hier.

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6.2. Welche Marken und Hersteller bieten Smoothie-Maker an?

Neben dem bereits erwähnten Kitchen Aid Standmixer oder dem Smoothie-Maker von WMF finden Sie auch Geräte namens Vitamix, Bianco Mixer, Magic Bullet oder Panda Platinum, die im Vergleich gute Ergebnisse abgeliefert haben.

Bekannte Marken wie WMF, Philips und Bianco Puro kennen Sie vermutlich auch schon von anderen Haushaltsgeräten.

Der Vorteil bei international erfolgreichen Marken ist, dass Sie bei Philips, WMF oder Kitchen Aid auf der Homepage oder telefonisch oft eine umfangreiche Beratung finden.

6.3. Wie gesund sind selbstgemachte Smoothies?

Um ungesunde Smoothies zu vermeiden, sollten Sie immer auf die Inhaltsstoffe achten. Das Ergebnis kann immer nur so gesund sein wie die Inhaltsstoffe es selbst sind.

Wenn Sie beispielsweise Schokolade, Eis und Sirup als Basis verwenden, ist das Ergebnis mit Sicherheit kein besonders gesunder Drink.

Nutzen Sie lieber Wasser, Obst und Gemüse, das Sie möglichst frisch gekauft und ungespritzt als Basis-Inhaltsstoffe für gesunde Smoothies nutzen.

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