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Soundbars-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Soundbars.

Verabschieden Sie sich von riesigen Boxentürmen und Bass-Boxen, die kompliziert mit Kabeln im Raum verteilt werden müssen. Eine moderne Soundbar ist ein Lautsprecher, der ein komplettes Surround-Sound-System platzsparend ersetzen kann.

Doch welchen Typ sollten Sie wählen? Brauchen Sie einen Subwoofer? Welche Ein- und Ausgänge benötigen Sie? Wir haben für Sie aktuelle Soundbar-Tests studiert, damit Sie sich auf Basis der technischen Daten für ein passendes System entscheiden können.

Kaufberatung zum Soundbar-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Soundbar-Testsiegers!

  • Soundbars für TV ersetzen im Wohnzimmer eine Vielzahl herkömmlicher Lautsprecher. Finden Sie heraus, wie Sie einen fulminanten Heimkino-Sound mit Bass, Höhen und Surround-Erlebnis mit der richtigen Sound-Bar auf kleinem Raum erzeugen können.
  • Achten Sie auf die Anschlüsse. Es gibt drahtlose Lösungen, die via WLAN oder Bluetooth den Genuss von Filmen und Gaming bereichern. Aber auch USB und Klinke sorgen dafür, dass Musik in Dolby Surround die Party beschallt.
  • Das Fernsehverhalten verändert sich momentan in einem rasanten Tempo. Fernseher mit Plasma-Bildschirm dominieren Wohnzimmer, Streaming-Dienste für Musik und Filme laufen dem TV-Programm den Rang ab und immer mehr Menschen verwandeln ihr Zuhause in ein Heimkino. Vergessen Sie bei allem Zubehör den Sound nicht – einfach Soundbar aufstellen, anschließen und mit allen Sinnen genießen.

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Bei den neuen TV-Geräten wie Plasma-, OLED- oder LED-Fernseher steigen zwar Bildqualität und Größe stetig an – aber der Sound ist meist vergleichsweise gewöhnlich. Wer für sein Heimkino nun großartige Bilder gepaart mit einem glasklaren Sound genießen möchte, muss zum Glück nicht mehr zahlreiche Boxen und Subwoofer anschließen: Die TV-Soundbar macht es möglich. Nutzen Sie die Erkenntnisse aus unserem Soundbar-Vergleich 2019, um die verschiedenen Typen, Anbieter und Installationsvarianten kennenzulernen.

1. Wie die Funktion von Soundbars einen tollen Raumklang ermöglicht

Bevor wir auf die Vorzüge einer Soundbar zum Aufhängen oder der Raumfeld-Soundbar eingehen, wollen wir uns im ersten Schritt der Funktionsweise der TV-Soundbar widmen.

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Selbst mit einem Subwoofer nimmt eine Soundbar nur wenig Platz weg.

Musik und auch die Geräusche sowie Dialoge aus dem Fernseher werden heutzutage generell in Stereo ausgegeben. Diese Art der Wiedergabe macht zwei Lautsprecher notwendig, damit der Klang im Raum nicht mehr eindimensional wirkt. Die geringste Variante wäre daher Stereo 2.0.

Die Soundbar dürfen Sie sich wie eine längliche Einheit aus Lautsprechern vorstellen, die als mobiler Lautsprecher auf diverse Weise verbaut werden kann. Es gibt die Soundbar zum Aufhängen, Soundbars zum Aufstellen und Soundbars zur Deckenmontage. Aus einer einzigen sichtbaren Box imitieren die Geräte allerdings durch elektronische und akustische Effekte einen dreidimensionalen Raumklang.

Subwoofer und andere Kategorien

Soundbars werden aufgrund der Anordnung auch häufig als Soundriegel oder Soundbalken bezeichnet. Wer Wert auf richtig tiefe Bässe legt, der sollte sich gleich auf die Kategorie Soundbar Subwoofer konzentrieren. Hier wird zusätzlich ein externer Subwoofer angeboten. Ein verwandtes Gerät ist die sogenannte Soundplate, die über einen integrierten Subwoofer verfügt, deshalb aber auch nicht so schlank und formschön daherkommt.

Achten Sie auf Soundbar-Subwoofer-Angebote. Soundriegel ohne den zusätzlichen Bass-Boost erzeugen häufig kein so sattes 3D-Klangerlebnis

Eine weitere Form der Kategorisierung verbirgt sich hinter Begriffen wie 5.1 Soundbar oder Soundbar 2.1. Meist gibt es spezielle Soundbalken-Tests, die sich explizit nur mit vergleichbaren Geräten aus einer dieser Kategorien beschäftigen.

  • 2.1 Soundbar: Audiosystem mit zwei Lautsprechern und einem zusätzlichen Subwoofer
  • 5.1 Soundbar: Hier arbeiten fünf Lautsprecher daran, einen satten Raumklang mit einem zusätzlichen Subwoofer zu erzeugen.
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Eine Soundbar bietet Ihnen ein besonderes Klangerlebnis.

Beide Varianten ließen sich daher auch mit einzelnen Boxen herstellen, die allerdings auch einzeln im Raum angebracht bzw. aufgestellt werden müssen. Eine Soundbar für Ihren TV können Sie hingegen bequem auf dem Sideboard aufstellen und sie an das Fernsehgerät anschließen. Steht hinter dem Punkt eine Null, ist kein Subwoofer in irgendeiner Form im Angebot enthalten und muss unter Umständen separat angeschafft werden.

2. Kaufberatung: In welchen Fällen sich die Anschaffung einer Soundbar lohnt

Wenn Sie sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, eine Soundbar kaufen zu wollen, werden Sie recht schnell auf unterschiedliche Arten stoßen. Von der Mini-Soundbar über HDMI-Soundbars bis hin zur Soundbar mit USB-Host oder Bluetooth-Soundbar gibt es zahlreiche Angebote.

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Vorteilhaft sind Soundbars aufgrund ihrer kompakten Bauweise prinzipiell überall, da Sie weit weniger Kabel verlegen und Boxen aufstellen oder anbringen müssen. Es sollte lediglich sichergestellt werden, dass die Soundbar mittig zum Fernseher positioniert werden kann. Denn so können die Schallwellen das Publikum optimal in den räumlichen Klang integrieren.

Tipp: Sie sollten bei der Wahl einer speziellen Soundbar die vorhandene Raumgröße beachten. Als Faustregel gilt: Je größer das Zimmer ist, desto mehr Watt braucht die Soundbar zur Verteilung der Töne. Subwoofer für ein sattes Klangerlebnis sollten beispielsweise immer mindestens 100 Watt haben, da der Effekt sonst schnell „verpufft“. Selbst bei günstigen Soundbars bis 300 Euro sollten Sie nicht weniger als 300 oder 400 Watt wählen.

Die verschiedenen Anschlüsse im Überblick

Bei den Anschlüssen sollten Sie generell möglichst viele Varianten wählen. Denn die Soundbar mit Bluetooth können Sie beispielsweise nutzen, um Musik von Ihrem iPhone über die Anlage abzuspielen. Auch die Soundbar mit WLAN lässt sich von Smartphones ansteuern, wenn die entsprechenden Freigaben im Netzwerk eingerichtet wurden.

Wollen Sie Ihre Soundbar mit Blu-ray-Playern kombinieren, sollten die Anschlüsse zueinander passen. Auch Soundbars mit HDMI-Anschluss gehören mittlerweile zum „guten Ton“ in der Heimkino-Fangemeinde. Die wichtigsten Anschlüsse im Überblick:

  • Klinke: Mit dem Stereo-Klinkenstecker stellen Sie eine analoge Verbindung zwischen Ausgabegerät und Soundbar her – so wie mit dem guten alten Kopfhörer.
  • Bluetooth und WLAN: Hier nutzen Sie drahtlose Verbindungen zwischen Soundbar und anderen Geräten, um den Sound wiederzugeben – zum Beispiel mit Laptop, Smartphone oder Tablet. Bei Bluetooth sorgt der Zusatz aptX für einen charmant verstärkten und verbesserten Sound.
  • Chinch: Mit dem sogenannten Koaxialkabel wird ein optisches Signal an die Soundbar gesendet und vom Gerät in analoge Datenströme aufgeteilt und an die einzelnen Lautsprecher gesendet.

Das Lautsprecher-System mit HDMI-Ein- und Ausgängen ist mittlerweile Standard, wobei auch ein analoger Eingang oder ein zusätzlicher digitaler Ausgang immer einen Mehrwert bietet. Gönnen Sie sich Modelle mit Funkübertragung, bei denen möglichst wenig Kabel verbunden werden müssen, um den Kabelsalat im Wohnzimmer zu reduzieren. Dies muss nicht immer ein komplexer optischer Digitaltonausgang sein.

3. Die beste Soundbar bietet reichlich Leistung und ein charmantes Design

Nachdem Sie nun bereits Ihre Tendenz hinsichtlich einer Soundbar mit integriertem oder externem Subwoofer gefunden und die benötigten Anschlüsse bestimmt haben, wollen wir uns mit der Leistung auseinandersetzen; denn was nützen Ihnen Komforteigenschaften wie Soundbars mit Sleep-Timer oder einer Abschaltautomatik, wenn der Klang nicht stimmt.

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Darauf wird auch besonders großer Wert in unterschiedlichen Soundbar-Tests gelegt. Ein entscheidender Faktor neben der reinen Watt-Leistung ist der sogenannte RMS-Wert. Die Abkürzung RMS steht für Root Mean Square und beschreibt ein aufwendiges Messverfahren, das die Leistung des gesamten Frequenzbereichs mit einer speziellen Technologie erfasst.

Nicht nur Watt, sondern auch RMS-Zahl beachten

Der RMS-Wert gilt als international anerkannter Wert, der von Fachleuten als einziger, wirklich aussagekräftiger Wert der Leistung in Watt bezeichnet wird. Leider machen viele Hersteller zu genau dieser Zahl keine konkrete Angabe. Nutzen Sie gerade im Fachhandel die Gelegenheit, sich die Daten von geschultem Fachpersonal geben zu lassen.

Als Faustregel gehen diverse Soundbar-Tests davon aus, dass Geräte mit 50 bis 100 Watt für die Beschallung eines kleinen Raumes mit maximal 15 Quadratmetern ausreichen. Da kaum ein Wohnzimmer so klein ist, sind leistungsfähigere Geräte die beste Wahl.

Ein weiteres Kaufkriterium ist der bereits mehrfach erwähnte Subwoofer. Sie können sehr viel Geld investieren und eine Soundbar mit Bass- und Höhenregulierung anschaffen. Bei diesen hochwertigen Modellen können Sie im Bedarfsfall jederzeit die Tiefe der Bässe abmildern, die gerade in Nebenräumen oder Nachbarwohnungen als störend empfunden werden können. Sind die Soundriegel dazu nicht in der Lage, bitten Sie Ihre Nachbarn oder Mitbewohner um einen Soundcheck. Durch Gummi- oder Schaumstoffmatten können Sie anschließend dafür Sorge tragen, dass sich die dröhnenden Schallwellen weniger stark verbreiten.

Optisch dominiert ganz klar die Farbe Schwarz das Design, wobei auch silberne Varianten mehr und mehr im Kommen sind. Wenn Sie die Sound-Bar nicht bequem am idealen Aufstellort mittig vor dem TV-Gerät platzieren können, sind Wandhalterungen für Soundbars eine clevere Lösung.

4. Warum die schlanken Geräte mobilen Lautsprechern den Rang ablaufen

Der Trend geht eindeutig immer stärker in Richtung der kompakten Lautsprecher, die von nur einer Position aus einen raumfüllenden Soundteppich erzeugen können. Statt mühsam Kabel zu verlegen, stellen Sie die attraktiven Soundbars einfach auf, schließen sie an und genießen einen Klangteppich wie im Kino.

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Die Vor- und Nachteile der Soundbar gegenüber einem herkömmlichen 5.1 System:

  • kompakt
  • simpler Aufbau
  • gute Tonqualität
  • Allrounder dank zahlreicher Anschlüsse
  • teilweise sehr teuer
  • weniger individuell als selbst zusammengestellte Systeme
  • ohne Subwoofer kein überzeugender Raumklang

Im direkten Vergleich präsentieren sich die Varianten 2.1 und 5.1 wie folgt:

EigenschaftSoundbar 2.1Soundbar 5.1
Anzahl integrierte Lautsprecher25
Subwoofer integriertteilweiseteilweise
SoundausgabeStereoSurround

Wenn Sie also bereit sind, einen nicht unerheblichen Betrag für die Soundausgabe auszugeben, sollten Sie sich idealerweise direkt für 5.1 entscheiden, da die Ergebnisse deutlich besser sind. Wer die aktuelle Speerspitze der Technik kaufen will, dem stehen dafür auch 7.1-Systeme zur Auswahl. Doch jede Raumfeld-Soundbar oder Geräte wie der Sonos-Player können nur mit einer zum Raum passenden Leistung und der Aufstellung am richtigen Ort die besten Ergebnisse liefern.

5. Mit ein bisschen Pflege die Soundbar sauber halten

Aufgrund ihrer kompakten Bauweise sind Soundbars wesentlich pflegeleichter als Systeme aus diversen Lautsprechern, die überall im Raum stehen oder hängend angebracht wurden. Regelmäßiges Staubsaugen und Staubwischen ist im Prinzip schon alles, was Sie dafür tun müssen.

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In Soundriegel-Tests hat sich gezeigt, dass die Geräte aufgrund der Elektrostatik Staub magnetisch anziehen. Mit einem trockenen oder leicht angefeuchteten Tuch können Sie allerdings bequem den Staub entfernen. Stellen Sie den Staubsauger auf eine kleine Stufe ein und saugen auch vor den seitlich angebrachten Lautsprechern, damit der Staub sich nicht festsetzen kann.

6. Der Soundbar-Testsieger der Stiftung Warentest

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Ein zusätzlicher Subwoofer sorgt für einen noch besseren Klang.

Die Stiftung Warentest hat tatsächlich im Jahr 2017 einen Soundbar-Test durchgeführt, in dem auch Soundplates überprüft wurden.

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Zwar haben sich die Technologie und der Markt seitdem weiterentwickelt, aber dennoch können Sie hier die Ergebnisse des Tests einsehen. Verlassen Sie sich nicht nur auf bekannte Markennamen wie Bose, Teufel, Sony oder Blaupunkt, sondern prüfen Sie die tatsächliche Leistungsfähigkeit.

7. Diese Marken und Hersteller bieten Soundbars an

Neben bekannten Anbietern aus dem Bereich Lautsprecher und Boxen finden Sie viele Marken, die auch Fernsehgeräte anbieten.

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LG, Samsung, Yamaha und Philips liefern beispielsweise die Sound-Technologie der Soundbar, die auf die jeweiligen TV-Geräte abgestimmt sind. Aber auch Marken wie Sonos, Airplay, Auna, JBL oder Atmos erreichen in Soundriegel-Tests gute Ergebnisse und mischen den Markt auf.

8. Wichtige Fragen und Antworten rund um Soundbars

8.1. Wie unterscheiden sich Soundbars und Sounddecks?

Sounddecks werden platzsparend unter dem Fernseher positioniert, wobei die Geräte schnell an ihre Belastungsgrenze stoßen können. Subwoofer suchen Sie bei diesen Modellen meist vergeblich. Soundbars hingegen können in Kombination vor dem Fernseher oder bei wandhängenden Geräten auch einfach auf dem Sideboard darunter aufgestellt werden.

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8.2. Wie schließe ich eine Soundbar an?

Halten Sie sich immer an die Gebrauchsanleitung der Hersteller. Auch auf den Homepages der Marken sowie diversen Video-Portalen im Internet finden Sie erklärende Videos, die Ihnen bei der Installation der jeweiligen Soundbar helfen.

8.3. Gibt es eine gute Soundbar für wenig Geld?

Sie können gezielt nach besonders günstigen Angeboten suchen, die aber unserer Erfahrung nach in Tests häufig nicht so gut abschneiden wie teure Geräte. Die Entwicklung schreitet auch in diesem Bereich der modernen Unterhaltung rasch voran, sodass Sie von sich nach unten entwickelnden Preisen ausgehen können. Achten Sie auf technische Daten und Tests, um Ihren Preisleistungs-Favoriten zu finden.

8.4. Wie kann ich den TV-Originalton verbessern?

Im Idealfall bessern Sie mit Mini-Soundbars oder leistungsstarken Geräten den Sound des TV-Gerätes auf. Auch durch eine Kombination mit der vorhandenen Musikanlage lässt sich das Klangbild verbessern oder Sie setzen optionale Bluetooth-Lausprecher als Unterstützung für den Fernseher ein.

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