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Sportuhr Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Sportuhren.

Viele Ausdauersportler schwören auf Sportuhren, um ihr Trainingsprogramm zu optimieren. Wollen auch Sie Ihre Bestzeit verbessern? Beim nächsten Firmenlauf endlich Ihre Kollegen schlagen? Lesen Sie in unserem Ratgeber, welche Sportuhr Sie diesem Ziel näher bringt.

Neben der Zeit messen die meisten Sportuhren auch den Puls – direkt am Handgelenk oder mit Hilfe eines separaten Brustgurts. Machen Sie am besten einen Test, welche Messweise Sie angenehmer finden. Insider-Tipp: Mit einer GPS-Sportuhr können Sie Ihre Trainingsläufe im Nachhinein auswerten.

Kaufberatung zum Sportuhr-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Sportuhr-Testsiegers!

  • Egal ob Läufer, Radfahrer oder Triathlet – bei Ausdauersportlern sind Sportuhren sehr beliebt, da sie ihnen helfen, das Training effizienter zu gestalten.
  • Für jeden Typ Sportler ist etwas dabei: Läufer wollen Ihre Herzfrequenz wissen, Radfahrer benötigen eine Sportuhr mit Höhenmesser – und alle lieben GPS.
  • Einige Sportuhren sind gleichzeitig Smartwatches. Per Bluetooth mit dem Smartphone verknüpft sorgen Sie dafür, dass das Telefon in der Tasche bleiben kann und Sie trotzdem nichts verpassen.

sportuhr test
23% der Österreicher treiben regelmäßig Sport, so eine Umfrage der Marktforschungsgesellschaft SPECTRA. Und viele dieser Sportler optimieren ihr Training mit Hilfe einer Sportuhr. Sportuhren können Puls und Herzfrequenz messen, beim Joggen die Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Distanz anzeigen.

Sportuhr im Alltag einsetzbar

Sportuhren können die körperliche Aktivität im Alltag protokollieren. Damit sind Sportuhren nicht nur für ambitionierte Sportler interessant, sondern auch für Couch-Potatoes, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten.

Es ist kein Wunder, dass Sportuhren, Smartwatches und Wearables in aller Munde sind. Doch wie finden Sie die Sportuhr, die zu Ihnen passt? Muss es eine GPS-Uhr sein? Was ist besser – Pulsmessung am Handgelenk oder mit Brustgurt? Und auf welche Funktionen sollten Sie auf keinen Fall verzichten? Es gibt viele Dinge zu bedenken. Wir erklären Ihnen, worauf es wirklich ankommt.

1. Kaufberatung: Darauf sollten Sie achten

Wenn Sie eine Sportuhr kaufen möchten, gilt es einiges zu beachten. Welche Funktionen und Eigenschaften Ihre Sportuhr haben sollte, hängt maßgeblich  von den Sportarten ab, die Sie betreiben. Wir erklären Ihnen in unserem großen Sportuhr-Vergleich 2018 die wichtigsten Aspekte.

1.1. Herzfrequenzmesser für das optimale Lauftraining

sportuhr gps

Für ein besonders effektives Training benötigen Sie eine Laufuhr mit Pulsmesser.

Anfänger benötigen fürs Joggen eigentlich nur ein Paar Laufschuhe und eine einfache Armbanduhr. Egal ob Digitaluhr oder Funkuhr – solange sie die Zeit anzeigt, reicht das für den Einstieg. Selbst eine alte Kinderuhr würde ihren Zweck erfüllen. Wenn Sie allerdings häufiger Laufen gehen, werden Sie sich sicher irgendwann ein effektiveres Trainingsmodell wünschen.

Bei vielen Trainingsplänen variiert die Intensität des Lauftrainings von Einheit zu Einheit: Mal ist der langsame Dauerlauf gefragt, mal der lockere Dauerlauf und ab und an der zügige Dauerlauf. Und wie erkennen Sie, ob Sie das richtige Tempo angeschlagen haben? An der Herzfrequenz!

Lauf-Intensität % der maximalen Herzfrequenz
langsamer Dauerlauf ungefähr 70% der max. HF
lockerer Dauerlauf ungefähr 75 % der max. HF
zügiger Dauerlauf ungefähr 85 % der max. HF

Daher sind bei Läufern und anderen Ausdauersportlern Pulsmesser sehr beliebt. Um kein zusätzliches Pulsmessgerät mit sich rumschleppen zu müssen, sind in vielen Sportuhren zwei verschiedene Arten der Messung mit integriert: die Pulsuhr mit Brustgurt und die Pulsuhr ohne Brustgurt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Ein Brustgurt ist die präziseste und zuverlässigste Möglichkeit, beim Sport Puls und Herzfrequenz zu messen – allerdings empfinden manche Menschen das Tragen eines Brustgurtes als unangenehm. Die Pulsuhr ohne Brustgurt misst dagegen mit einem optischen Sensor am Handgelenk den Puls, diese Methode ist jedoch weniger genau.

Vor- und Nachteile einer Pulsuhr mit Brustgurt im Vergleich mit der optischen Pulsmessung am Handgelenk
  • sehr genaue Messung der Herzfrequenz
  • kann auch beim Schwimmen verwendet werden
  • separates Gerät notwendig
  • wird von manchen Nutzern als unangenehm empfunden
  • Brustgurt muss regelmäßig gereinigt werden

gps uhr

1.2. Entfernungsmesser und GPS zeigen Trainingsfortschritte an

Um Ihre Fortschritte beim Lauftraining erkennen zu können, müssen Sie auch wissen, wie weit und wie schnell Sie gelaufen sind. Viele Jogging-Uhren können daher die Entfernung messen – entweder mittels eines Beschleunigungssensors oder per GPS. Zusätzlich zur zurückgelegten Distanz zeigt Ihnen die Laufuhr auch die Geschwindigkeit an, bzw. die sogenannte „Pace“.

Normalerweise nennt man bei Geschwindigkeitsangaben die Strecke, die in einem bestimmten Zeitraum zurückgelegt wird (zum Beispiel 10 km/h). Beim Laufen ist das jedoch anders: Hier wird die Zeit angegeben, die man für eine bestimmte Strecke benötigt (beispielsweise 6 min/km). Diese Angabe bezeichnet man als „Pace“.

Wenn Ihre Sportuhr GPS unterstützt, können Sie Ihr Training auch detailliert protokollieren, ohne zusätzlichen Aufwand zu haben. Die GPS-Armbanduhr speichert Ihre Laufstrecke und kann später auf dem Smartphone oder am Computer ausgewertet werden.

1.3. Trainingserfolge mit Smartphone oder Web-App auswerten

sportuhr herren

Die Kombination aus Uhr mit GPS und Smartphone-App ermöglicht es Ihnen, Ihr Training mit etwas Abstand zu evaluieren.

Wenn Sie mit Ihrer Sportuhr eines oder mehrere Ihrer Workouts aufgezeichnet haben, können Sie die Daten in eine App übertragen und Ihr Workout in Ruhe auswerten. Eine App wie Garmin Connect bietet Ihnen umfangreiche Daten zum absolvierten Workout und zu Ihren Fortschritten im Training.

Wenn Sie beispielsweise mit einer GPS-Uhr einen Lauf aufgezeichnet haben, sehen Sie die exakte Route auf einer Karte, zusammen mit der exakten Distanz, der Gesamtzeit und der Durchschnitts-Pace. Außerdem können Sie sich Diagramme zum Verlauf des Workouts anzeigen lassen und sehen, wann Sie langsamer gelaufen sind oder wann Ihre Herzfrequenz besonders hoch war.

1.4. Schrittzähler motivieren Fitnessmuffel

herzfrequenz uhr

Öfter mal die Treppe zu nehmen wirkt Wunder für Ihre Fitness.

Nicht nur Sportler profitieren davon, eine Pulsuhr am Handgelenk zu tragen. Viele Sportuhren  haben nämlich einen sogenannten „Activity Tracker“ integriert, der die eigenen Aktivitäten im Alltag aufzeichnet.

Die bekannteste Aktivitäts-Tracker-Funktion ist der Schrittzähler. Außerdem können die Anzahl der hochgestiegenen Stockwerke, der Kalorienverbrauch und die Schlafqualität dokumentiert werden.

Der eigentliche Vorteil einer Fitness-Uhr mit Aktivitäts-Tracker ist aber nicht die Dokumentation an sich, sondern die daraus entstehende Motivation, sich im Alltag mehr zu bewegen. Basierend auf Ihrem aktuellen Fitness-Stand generiert die Sportuhr Bewegungs-Ziele für jeden Tag. Gerade Büromenschen können so einiges für die eigene Gesundheit tun – Fitness-Tracker wie die Armbänder der Marke Fitbit liegen also nicht umsonst im Trend.

1.5. Smartwatch-Funktionen überzeugen im Alltag

Viele Sportuhren bieten noch zusätzliche Funktionen, die rein gar nichts mit Sport zu tun haben. Als Smartwatches können sie drahtlos mit dem Smartphone verknüpft werden und bringen dann einige Smartphone-Funktionen an Ihr Handgelenk.

Sehr praktisch sind zum Beispiel „Smart Notifications“ – Benachrichtigungen über den Eingang von Emails oder SMS, bei einigen Modellen auch Kalenderereignissen. Einige Sportuhren können Ihnen überdies Informationen zum Wetter liefern oder die Musik auf Ihrem Smartphone steuern.

Achtung: iOS und Android werden von nahezu alle Sportuhren mit Smartwatch-Funktionalität unterstützt, für Windows Phone gilt das aber nicht uneingeschränkt. Prüfen Sie also vor dem Kauf, ob die Multifunktionsuhr mit Ihrem Smartphone kompatibel ist.

1.6. Schwimmer brauchen wasserdichte Uhren

pulsmessgerät schwimmen

Ihre Trainingsuhr sollte zum Schwimmen ausreichend wasserdicht sein.

Auch für Schwimmer kann eine Sportuhr sinnvoll sein: Selbst mit einer günstigen Sportuhr können Sie die Zeit stoppen, die Sie für eine bestimmte Anzahl Bahnen benötigen. Aber es gibt auch Sportuhren mit speziellen Schwimm-Funktionen. Diese zählen mit Hilfe eines Beschleunigungsmessers automatisch die geschwommenen Bahnen und die dafür benötigten Schwimmzüge und berechnen daraus Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch.

Damit Sie sie gefahrlos beim Schwimmen einsetzen können, muss Ihre Sportuhr wasserdicht sein. Viele Sportuhren werden mit Aussagen wie „wasserdicht bis 50 m“ beworben. Diese Angaben beziehen sich allerdings nicht auf eine Nutzung in dieser Tiefe, sondern auf den Druck, der dort herrscht. Das heißt, dass ein starker Wasserstrahl eine „wasserdichte“ Uhr auch an der Wasseroberfläche beschädigen kann.

Achtung: Durch die Armbewegungen beim Schwimmen kann punktuell großer Druck entstehen. Daher sollte eine Sportuhr, die regelmäßig beim Schwimmen eingesetzt wird, mindestens eine Wasserdichtigkeit von 10 ATM („wassserdicht bis 100 m“) aufweisen. Eine Taucheruhr muss sogar 20 ATM aushalten.

1.7. Design: Sportuhren können auch als Schmuck dienen

fitness uhr damen

Sportliche Uhr mit Eleganz: Die Garmin vívoactive 3 macht überall eine gute Figur.

Haben Sie schon einmal über eine Sportuhr nachgedacht, waren aber abgeschreckt vom sportlichen Design (das an eine Casio aus den 90ern erinnert)? Wünschen Sie sich eigentlich einen klassischen Chronographen mit der Funktionalität einer Sportuhr?

Dann seien Sie unbesorgt. Auch wenn bei vielen Sportuhren für Herren die Optik frühestens an zweiter Stelle kommt, gibt es doch auch Modelle, die sich hinter eleganten Herrenuhren nicht verstecken müssen. Selbst stilvolle Sportuhren für Damen gibt es, wobei diese natürlich nicht so zierlich und filigran sind wie manche analogen Damenuhren.

Bei einigen Modellen können Sie außerdem das schwarze Silikon- oder Kunststoff-Armband gegen ein Uhrenarmband aus braunem Leder tauschen. Damit sind Ihnen Komplimente für die Kombination aus Stil und Funktionalität sicher.

1.8. Sonderfunktionen begeistern Nischensportler

Die Hauptzielgruppe von Sportuhren sind sicherlich Läufer und Radfahrer, doch auch Fans kleinerer Sportarten kommen auf Ihre Kosten:

  • Triathlon: Es gibt Sportuhren, die speziell auf die Bedürfnisse dieser Extremsportler zugeschnitten sind, wie die Garmin Forerunner 920XT oder die Polar V800. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine besonders lange Akkulaufzeit im GPS-Betrieb aus. Andere Sportuhren würden bei der Länge eines Triathlons eventuell schon vor den Athleten an ihre Grenzen stoßen.
  • Outdoor: Sportuhren für Hiker und Wanderer, wie die Suunto Core, haben Höhenmesser und Kompass integriert. Die besten Outdoor-Sportuhren aus der Fenix-Reihe von Garmin verfügen sogar über Kartenmaterial und umfangreiche Navigationsfunktionen.
  • Golf: Und selbst an die Golfer haben die Hersteller gedacht. Manche GPS-Uhren, wie die Garmin vivoactive 3, können auf dem Golfplatz als Entfernungsmesser eingesetzt werden. Anhand der Standortdaten und einer Golfplatz-Datenbank berechnet die Uhr zuverlässig die Entfernung zum nächsten Bunker oder zum Grün.

2. Was sagt die Stiftung Warentest über Sportuhren?

Datenschutz wird klein geschrieben

Viele Anbieter räumen sich nämlich in Ihren AGBs weitreichende Befugnisse zur Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte ein.

Auch wenn er nicht explizit als Sportuhr-Test ausgewiesen wurde, so war der Wearables-Test in der Ausgabe 12/2017 doch genau das. Sportuhr-Testsieger wurde die TomTom Spark 3, die als einziges Modell im Sportuhr-Test mit „Gut“ bewertet wurde. Die schlechten Noten der anderen Sportuhren im Test sagt allerdings in vielen Fällen nichts über die Funktionalität aus, sondern resultiert aus gravierenden Mängeln beim Datenschutz.

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