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Standmixer Test 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Standmixer.

Smoothies sind gesund, lecker und en vogue – anstatt die oft überzuckerten Industrieprodukte zu kaufen, setzen immer mehr ernährungsbewusste Menschen auf selbst zubereitete Smoothies.

Mit dem richtigen Standmixer bekommen Sie nicht nur das spielend leicht hin, auch andere Getränke und Gerichte lassen sich so bequem in der eigenen Küche herstellen. Damit auch die Reinigung so bequem ausfällt, sollten alle abnehmbaren Einzelteile des Mixers spülmaschinenfest sein. Finden Sie mithilfe unserer Test- und Produkttabelle das passende Produkt für Ihre Küche!

Kaufberatung zum Standmixer-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Standmixer-Testsiegers!

  • Mit einem Standmixer können Sie nicht nur köstliche und gesunde Smoothies zaubern, auch andere Leckereien wie Eis oder Suppen lassen sich mit vielen Geräten zubereiten.
  • Legen Sie dabei besonderen Wert darauf, dass am Ende des Mixvorgangs keine Stückchen mehr übrig sind, ist eine möglichst hohe Leistung entscheidend: Dabei kommt es neben der Wattzahl auch auf die Umdrehungen in der Minute an.
  • Dabei ist gleichzeitig darauf zu achten, dass die Geräte die Lebensmittel beim Mixen nicht unnötig stark erwärmen und so das Überleben der wertvollen Inhaltsstoffe gefährden.

Standmixer Test

Die Preisspanne bei Standmixern

Sie möchten einen Standmixer kaufen, um selbst frisches Pesto oder einen gesunden Smoothie zu zaubern?

Zwar können die Küchengeräte schon mal rund 300 Euro kosten, günstige Standmixer gibt es allerdings bereits ab rund 20 Euro!

Möchten Sie gehobene Qualität in Ihrer Küche wissen und gleichzeitig kein kleines Vermögen investieren, empfehlen wir Ihnen einen Küchenmixer in der Preisspanne von circa 70 bis 110 Euro.

Der Umsatz mit Smoothies hat sich in Deutschland innerhalb von vier Jahren fast verdreifacht (Quelle: Nielsen) – ein klares Zeichen dafür, dass gesunde Ernährung aktuell im Trend liegt. Dabei sind die industriell hergestellten Smoothies oftmals sehr zuckerhaltig und können Zusatzstoffe enthalten. Warum also nicht selbst den Standmixer anschmeißen und mit frischem Obst und Gemüse unkompliziert einen eigenen Smoothie zaubern?

Das sorgt nicht nur für eine gesündere und leckerere Erfrischung, der Standmixer kann darüber hinaus auch für zahlreiche andere Herausforderungen in Ihrer Küche zu Rate gezogen werden. So lässt sich beispielsweise auch eine cremige Guacamole selbst herstellen oder aber Eis gecrusht werden, was bei Cocktails schließlich nicht fehlen darf.

Wir haben uns diesem vielseitigen und praktischen Küchenhelfer deshalb gewidmet und den Standmixer-Vergleich 2018 durchgeführt. In unserer Produkttabelle können Sie auf einen Blick die besten Standmixer entdecken, während unsere Kaufberatung alle wichtigen Informationen rund um das Thema liefert. Erfahren Sie unter anderem, welche Rolle die Umdrehungen pro Minute spielen, welche Materialen sich auch für heiße Flüssigkeiten eignen und warum ein hohes Gewicht der Geräte ein Vorteil sein kann.

1. Die Leistungskraft: Crushed Ice tendenziell ab 800 Watt

Beim Mixen kommt es natürlich in erster Linie auf die Leistungsdaten an. Auch wenn Ihr Standmixer als Smoothie Maker fungieren soll, es also überwiegend mit weichen Früchten und Gemüse zu tun bekommt, ist eine hohe Mixerleistung nicht zu unterschätzen!

Schließlich ist es schnell störend, wenn Sie Ihren Smoothie trinken möchten und sich darin noch (größere) Stücke befinden.

Sie möchten Ihr Kind an Smoothies gewöhnen? Gerade hier sollte es stückchenfrei zugehen, da Kinder sich schnell vor unbekannten Lebensmitteln ekeln. Ein stückchenfreier und cremiger Smoothie hingegen kann den Zugang zu gesunden Lebensmitteln erleichtern.

Entscheidend für die Einschätzung der Leistung eines Mixers ist zunächst einmal die Watt-Angabe. Während günstige Smoothie-Maker oftmals bereits mit 300 Watt auskommen, bewegt sich ein würdiger Standmixer-Testsieger eher im vierstelligen Bereich. 1.000 bis 1.500 Watt sollten es im oberen Preis- und Qualitätssegment schon sein, schließlich erwarten wir von teuren und hochwertigen Produkten auch, dass sie beispielsweise problemlos Eis crushen können.

Standmixer Vergleich

Standmixer werden oft für die Zubereitung von selbstgemachten Smoothies genutzt.

Ebenso wichtig und damit verbunden sind die Umdrehungen pro Minute! Je höher dieser Wert ist, desto cremig-lockerer werden auch beispielsweise Smoothies. Und auch härtere Lebensmittel wie Eis oder Nüsse werden mit hohen Werten spielend leicht zerkleinert.

Außerdem gut zu wissen: Je höher der Wert der Umdrehungen, desto wahrscheinlicher ist es, dass es gelingt, auch wirklich alle Nährstoffe aus den Lebensmitteln zu lösen und dem Körper zur Verfügung zu stellen.

Umdrehungen pro Minute: Gute Werte liegen zwischen 20.000 und 30.000 U/min, sehr gute hingegen bei rund 40.000 U/min, womit bereits Spitzenwerte selbst unter den Hochleistungsmixern erreicht werden.

2. Die Standfestigkeit: Gummifüße und hohes Gewicht sorgen für sicheren Halt

Wenn 1.500 Watt die Messer in Bewegung setzen und dabei auf zum Teil erheblichen Widerstand treffen, kann sich das auch auf den Standort des Geräts auswirken. Gerade dann, wenn Sie das Smoothie-Gerät eine Weile lang unbeaufsichtigt laufen lassen, kann es in der Zwischenzeit einige Zentimeter zurücklegen und – im schlimmsten Fall – zu Boden fallen.

Schöner ist es doch, wenn der Standmixer seinem Namen gerecht wird und einen festen, ja fast unverrückbaren Stand aufweist. Hierfür sind zwei Faktoren entscheidend: Anti-Rutsch-Füße und ein hohes Gewicht.

Anti-Rutsch-Füße können auf unterschiedliche Art und Weise beschaffen sein. So setzen viele Hersteller und Marken auf Gummi-Füße, die ein allzu starkes Verrutschen des Geräts verhindern. Als Beispiel hierfür kann der WMF-Standmixer KULT pro Power herhalten.

Ein anderes Konzept, um die Bewegungen des Mixers in Grenzen zu halten, sind Saugnäpfe. Diese sind zum Beispiel beim Philips-Standmixer HR2196/38 zu finden.

Ebenfalls wichtig für die Standfestigkeit: das Gewicht. Sind wir in vielen Lebensbereichen tendenziell eher auf der Suche nach besonders leichten Produkten und Alltagsgegenständen, ist beim Mixer das Gegenteil empfehlenswert.

Denn je schwerer das Gerät ist, desto schwerer lässt es sich auch durch die Bewegungen im Inneren des Standmixer-Glases verrücken.

Die Erfahrung zeigt, dass ein Standmixer ab circa vier Kilogramm Eigengewicht besonders stabil steht.

3. Die Lautstärke: Nur marginale Unterschiede feststellbar

Bei der Lautstärke ist es so, dass die Küchenmixer sich nicht wesentlich unterscheiden – was nicht bedeutet, dass nicht auch kleine Unterschiede einen Effekt haben können.

Zwischen 85 und 95 dB pendelt sich der Lärmpegel der meisten handelsüblichen Geräte für gewöhnlich ein.

Eher leise Standmixer bewegen sich mit rund 85 dB auf dem Lärmniveaus eines vollen Restaurants und befinden sich damit gerade an der Schwelle dessen, was bei uns Menschen als Stressfaktor wahrgenommen wird.

Laute Geräte-Typen, deren Mixleistung einen Krach von 95 dB verursacht, bewegen sich hingegen eher im Bereich einer Diskothek und stellen damit ein anderes Stresslevel dar.

Smoothie-Maker-Test

Leisere Standmixer bewegen sich ungefähr auf dem Lärmniveau eines Restaurants, Unterhaltungen sind also noch bequem möglich.

Um Ihnen einen Eindruck davon zu verschaffen, in welcher Gesellschaft sich Standmixer in Hinsicht auf die Lärmentwicklung ungefähr befinden, haben wir folgende Tabelle mit Vergleichswerten für Sie erstellt.

Gerät Ungefährer Lärmpegel
Konzert 120 dB
Rasenmäher 100 dB
Standmixer 85-95 dB
Staubsauger 70 dB

4. Das Material: Glas eignet sich besonders für heiße Flüssigkeiten

Sie möchten der frisch zubereiteten Suppe noch einen Mixvorgang gönnen, damit sie schön cremig wird und keine Stücke mehr beinhaltet? Blöd nur, dass nicht jedes Behältnis für (beinahe kochend-)heiße Flüssigkeiten gemacht sind.

Schnell können hier Schäden entstehen und es müssen Ersatzteile angeschafft werden. Daher ist es unbedingt empfehlenswert, die Herstellerangaben vor dem Hinzugeben heißer Flüssigkeiten gewissenhaft zu studieren. Dies ist vor allem bei Kunststoffbehältnissen sehr ratsam.

Generell lässt sich dennoch sagen: Glas-Behältnisse halten höhere Temperaturen aus. So kann der KeMar KSB-200 problemlos Temperaturen von 120 °C aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Das ist weit über der Temperatur, die benötigt wird, um Wasser zum Kochen zu bringen.

5. Die Wärmeentwicklung: Je mehr Wärme, desto mehr Nährstoffe könnten zerstört werden

Bewegen sich Messer mit 20.000 bis 40.000 Umdrehungen pro Minuten, also mit bis zu 667 Umdrehungen pro Sekunde, entsteht natürlich eine ungemeine Reibung und die hat bekanntlich Wärme zur Folge.

Wärme hingegen ist etwas, womit unser Standmixer unsere Smoothies bestenfalls verschonen sollte: Erstens schmecken die Getränke nicht mehr so gut, wenn sie erwärmt werden. Wer einen möglichst stückchenfreien Smoothie trinken möchte, sieht sich zudem recht schnell dem Dilemma ausgesetzt, dass er lange und gewissenhaft mixen muss, was gleichzeitig aber die ungeliebte Wärmeentwicklung nach sich zieht.

Tipp: Wer der entstehenden Wärme entgegenwirken möchte, kann Eis mit in den Mixer geben und den Smoothie so schön kühl halten.

Abgesehen vom eher suboptimalen Geschmack zu warmer Smoothies geht mit der entstehenden Wärme zweitens noch etwas Wesentlicheres einher: Nährstoffe können nämlich angegriffen und gegebenenfalls sogar zerstört werden, wenn die Temperatur zu hoch ist.

Das gilt nicht zuletzt auch für Vitamine und Nährstoffe, die wir ja explizit über die Smoothies aufnehmen wollen.

Smoothie Maker Vergleich

Zu hohe Temperaturen beim Mixen können wertvolle Inhaltsstoffe von Lebensmitteln angreifen.

Doch zu den Fakten: Eine Wärmeentwicklung von drei bis vier Grad Celsius bei einem Einsatz von einer Minute auf höchster Leistungsstufe lässt sich auch mit dem besten Smoothie-Maker nicht vermeiden, liegt also im grünen Bereich.

Problematischer wird es schon bei sechs bis acht Grad, während Werte von über zehn Grad kritisch zu betrachten sind.

Legen Sie besonders großen Wert auf die Nährstoffe Ihrer gemixten Lebensmittel, sollten Sie also auf ein Gerät mit möglichst geringer Wärmeentwicklung setzen oder stets Eis hinzufügen, um die gesamte Masse trotz der Reibung kalt zu halten.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Standmixer

Sie haben schon einen persönlichen Standmixer-Testsieger gekürt, haben aber noch ein, zwei Fragen zum Thema? In diesem abschließenden Kapitel beantworten wir Ihnen einige der am häufigsten gestellten Fragen, die die Menschen in Deutschland im Internet recherchieren.

6.1. Wie viel Watt sollte ein Standmixer haben?

Wie im ersten Kapitel beschrieben, gibt es nicht die eine Messlatte, an der sich jeder Mixer für Smoothies zu orientieren hat.

Besteht Ihr Smoothie beispielsweise aus Bananen, Erdbeeren und Avocado, ist ein Mixer mit einem Leistungsvermögen von rund 300 Watt bereits ausreichend.

Je mehr Wert Sie jedoch auch auf das Zerkleinern härterer Lebensmittel legen und je wichtiger es Ihnen ist, Ihren Smoothie komplett faserfrei zu genießen, desto höher sollte auch die Wattzahl ausfallen.

Hier sind dann Werte von 800, besser jedoch gleich über 1.000 Watt gefragt.

6.2. Was kann man alles mit einem Standmixer machen?

Wie mehrere Smoothie-Maker-Tests gezeigt haben, können Standmixer sehr flexibel eingesetzt werden.

So können die praktischen Alltagshelfer zum Beispiel ideal für die Zubereitung von Teig oder Pesto genutzt werden.

Doch auch Eiscreme oder Suppe lassen sich unter anderem hervorragend im Mixer zubereiten.

Mixer Test

Lust auf leckeres selbst gemachtes Pesto? Standmixer können weit mehr sein als nur Smoothie Maker.

Sie haben das Pesto bislang immer wunderbar mit Ihrem Stabmixer hinbekommen und fragen sich nun, warum die Anschaffung eines Standmixers lohnen könnte?

Wir haben Ihnen die Vor- und Nachteile der größeren Geräte in der folgenden Übersicht zusammengetragen.

  • leistungsstärker
  • großer Behälter ermöglicht Herstellung großer Mengen
  • keine Kraftaufwand nötig
  • weniger mobil
  • dadurch zum Teil aufwändiger im Einsatz
  • schwerer zu reinigen

6.3. Hat die Stiftung Warentest einen Standmixer-Test durchgeführt?

Ja, im Jahr 2016 hat das Institut einen Standmixer-Test gemacht und dabei festgestellt, dass nur fünf Mixer einen intensiven Dauertest überstehen. In insgesamt vier Mixer-Kategorien konnten folgende Hersteller den Standmixer-Testsieger stellen:

  • AEG
  • Braun (zweimal)
  • Vitamix

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