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Subwoofer-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Subwoofer.

Ohne Bässe taugt Musik nichts und auch das Heimkino ist langweilig, wenn es nicht anständig wummert. Für viele ist der Subwoofer ein zentraler Bestandteil einer Musik- oder Heimkino-Anlage. Wenn der Bass im Bauch zu spüren ist, dann ist alles gut.

Besonders starke Subwoofer in einschlägigen Tests gehen mit mehr als 500 Watt ans Werk, andere kommen mit deutlich weniger aus. Ob Sie sich für ein Einsteiger-Modell interessieren oder doch lieber die volle Dröhnung haben möchten – finden Sie jetzt in unserer Produkttabelle das richtige Modell für Ihr zuhause.

Kaufberatung zum Subwoofer-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Subwoofer-Testsiegers!

  • Mit einem Subwoofer können Sie Ihre bestehende Stereoanlage genauso aufrüsten wie Ihre Heimkino-Anlage. Ein Subwoofer kann Ihrer Anlage etwas mehr Druck verleihen.
  • Die meisten Subwoofer in Tests sind aktive Subwoofer. Das bedeutet, dass der Sub selbst mit Strom versorgt wird und über einen integrierten Verstärker verfügt. Aktive Subwoofer benötigen lediglich das Musik-Signal zur Wiedergabe.
  • Der Subwoofer kann der Umgebung angepasst werden. So können Sie über eine Frequenzweiche einstellen, welcher Bereich der unteren Frequenzen wiedergegeben wird.

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Gerade wenn Sie in Ihrem Heimkino gerne Action-Filme schauen, ist auch der Sound wichtig. Wenn Helden sich den Weg freiballern oder Autos und Häuser in die Luft fliegen, dann muss auch der Sound passen. Idealerweise spürt man den Bass im Bauch. Wenn Ihre Stereoanlage oder die Sound-Anlage Ihres Heimkinos in dieser Hinsicht noch etwas schwächelt, schafft ein aktiver Subwoofer Abhilfe. Ein Subwoofer verleiht auch Frequenzen unter 50 Hertz Durchsetzungsvermögen, die bei normalen Lautsprechern meist untergehen.

Wir haben eine Reihe von Subwoofer-Tests gelesen und uns für unseren Subwoofer-Vergleich 2019 einige Modelle herausgepickt, die wir Ihnen vorstellen möchten. Mit unserer Kaufberatung finden Sie garantiert den besten Subwoofer für Ihre Sound-Anlage.

1. Subwoofer: Kraft und Volumen für satten Sound

Grundsätzlich ist ein Subwoofer, egal ob aktiver Subwoofer oder Car-Subwoofer (Auto-Subwoofer) erstmal ein ganz normaler Lautsprecher. Doch anders als herkömmliche Standlautsprecher ist ein (aktiver) Subwoofer darauf spezialisiert, die tiefen Frequenzen wiederzugeben, die von anderen Boxen nicht wiedergegeben werden können. Der Name Subwoofer kommt also nicht von ungefähr.

Die normalen Boxen, die in Car HiFi und Stereoanlagen verwendet werden, verfügen nicht über das notwendige Volumen, um die tiefen Frequenzen in ausreichender Lautstärke wiederzugeben. Wer satten Sound will, greift also auf Magnat Subwoover, Endstufe oder JLB Subwoover zurück. Subwoofer haben in der Regel sehr große Membranen (ab 16 cm) oder einen sehr großen Hub, also sehr viel Raum für die Bewegung der Membran. Das gilt auch für Auto-Subwoofer.

Der aktive Subwoofer als Bestandteil von Sound-Anlage und Car-HiFi hat Vor- und Nachteile:

  • intensiveres Hör-Erlebnis
  • Aktiv-Subwoofer einfach zu installieren
  • einige Modelle können mit mehreren Anlagen verbunden werden
  • perfekte Einstellung mitunter zeitaufwendig
  • kann Nachbarn stören
  • zusätzlicher Stromverbraucher

Verschiedene Subwoofer-Typen

Pioneer Subwoofer, JBL Subwoofer, Teufel Subwoofer oder ein Subwoofer von Yamaha: Die Tieftöner gehören für viele Musik-Fans unbedingt zu Heimkino und HiFi dazu. Subwoofer sind dabei nicht nur von verschiedenen Herstellern und in verschiedenen Farben (Schwarz ist besonders beliebt) erhältlich, sondern unterscheiden sich auch hinsichtlich Ihrer Bauweise. Unterschieden werden dabei aktive Subwoofer und passive Subwoofer.

Subwoofer-Typ Eigenschaften
Aktiver Subwoofer
  • integrierter Verstärker bzw. Endstufe
  • besonders unkompliziert nachrüstbar
  • Subwoofer-Kabel reicht zum Anschließen
  • eigenes Netzkabel
Passiver Subwoofer
  • benötigt passenden Verstärker
  • richtige Impedanz wichtig
  • braucht keinen Strom
  • meist weniger kraftvoll als ein aktiver Subwoofer

2. Kaufberatung: So finden Sie den besten Subwoofer für Ihre Anlage

Wenn Sie einen Subwoofer kaufen möchten, sollten Sie sich bei der Auswahl des richtigen Geräts an Ihrer Anlage, an der Art des Raumes und natürlich an Ihren Hörgewohnheiten orientieren. Wenn Sie den Subwoofer anschließen an eine Kompaktanlage möchten, benötigen Sie keine besonders hohe Leistung.

Hier reichen Subwoofer oder Hifi-Subwoofer mit 50 bis 100 Watt. Benötigen Sie den HiFi-Subwoofer für Ihr Heimkino oder Ihre kraftvolle Musikanlage mit mehreren Standlautsprechern, bietet sich hingegen ein kräftiger Subwoofer an, der auch bei höheren Lautstärken für guten Sound sorgt.

2.1. Der Tieftöner im Surround-Setup

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Sie können einen Subwoofer auch in Ihr Auto einbauen.

Wenn Sie einen aktiven Subwoofer kaufen, können Sie die Subwoofer-Box ganz bequem in ein bestehendes Setup integrieren. Da der Verstärker im Subwoofer (Amplifier) integriert ist, benötigen Sie nur ein Subwoofer-Kabel, das das Audio-Signal überträgt. Der Subwoofer hat zudem eine eigene Stromversorgung, sodass der Anschluss des Subwoofer Speakers denkbar einfach ist.

2.2. Leistung und Größe

Wer ordentlichen Bass haben möchte, greift gerne zu einem Subwoofer der Kategorie „kraftvoll“. Allerdings ist nicht immer eine hohe Wattzahl erforderlich. Oft reichen 50 bis 100 Watt aus, um eine bestehende Anlage sinnvoll zu ergänzen.

Auch im Hinblick auf seine Größe sollte der Klipsch Subwoofer, SVS Subwoofer oder JLB Subwoover zur Umgebung passen. Große Subwoofer wirken in kleinen Räumen oder Autos oft etwas überdimensioniert.

Tipp: Je kleiner der Raum, desto kleiner sollte auch die Membrangröße gewählt werden.

2.3. Bauart

Es gibt bei Subwoofern verschiedene Bauarten. Bei Frontfire-Modellen zeigt der Lautsprecher in den Raum hinein. Bei Downfire-Modellen zeigt der Lautsprecher hingegen auf den Fußboden. Geschlossene bzw. Bassreflex-Lautsprecher unterscheiden sich in der Basswiedergabe: Geschlossene Systeme haben oft eine genauere Wiedergabe, Bassreflex-Systeme haben oft besonders eindrucksvolle tiefe Frequenzen.

2.4. Anschlussmöglichkeiten

Pflichtprogramm bei Bassboxen – aktiv wie passiv – ist ein Audio-Eingang. Hierzu haben aktive Speaker einen Netzanschluss und oft zahlreiche weitere Anschlüsse. Dazu gehören unter anderem Low Level Input (Cinch), High Level Input (Lautsprecherklemmen), Low Level bzw. High Level Output (Cinch/Lautsprecherklemmen) und Filtered Out (Cinch).

An Ihrer Stereoanlage finden Sie in der Regel schnell den passenden Eingang, der mit „Bass“ gekennzeichnet ist.

2.5. Anpassbarkeit

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Ein Subwoofer verleiht Ihrer Stereoanlage den richtigen Sound

Auch der beste Subwoofer muss mitunter an seine Umgebung angepasst werden. Hilfreich hierfür sind einige elektronische Merkmale: Mit einem Phasenschalter können Sie den Basspegel an die räumlichen Gegebenheiten anpassen.

Eine variable Trennfrequenz gibt an, bis zu welcher Frequenz der Subwoofer arbeitet. Der LFE-Kanal leitet nur die bassrelevanten Teile des Audio-Signals an den Subwoofer. Das sogenannte Clipping schützt den Subwoofer, indem es potenziell schädliche Pegel abschneidet.

3. Die besten Subwoofer bieten eine saubere Basswiedergabe und einem Schutz vor zu hohen Pegeln

Wenn Sie Ihre Anlage mit Hochtönern um einen Subwoofer ergänzen oder einen Car-Subwoofer ins Auto einbauen, möchten Sie natürlich einen möglichst guten Sound hören. Die besten Modelle in Subwoofer-Tests sorgen für einen sauberen Klang und schützen den Subwoofer durch Clipping vor zu hohen Frequenzen, die schädlich sein können.

4. Subwoofer in Tests: Aktive Subwoofer sind besonders einfach zu installieren

Anders als passive Subwoofer haben aktive Subwoofer einen integrierten Verstärker und einen eigenen Netz-Anschluss. Sie benötigen also nicht viel mehr als ein Subwoofer Kabel, um Ihr Setup um eine Bass-Box zu ergänzen.

Bis Sie die richtigen Einstellungen für Ihr Setup und die räumlichen Gegebenheiten finden, sind meist einige individuelle Subwoofer-Tests notwendig.

5. Zur Leistung von Audio-Geräten

Subwoofer selber bauen?

DIY! Mit etwas handwerklichem und technischem Geschick können Sie einen Subwoofer auch selber bauen.

Hersteller von Audio-Geräten werfen oft munter mit wilden Zahlen um sich, um potenzielle Kunden zu begeistern. Seriös sind Angaben in Watt oder RMS (Root Mean Square). Diese geben die Nennleistung bzw. den Effektivwert an.

Vorsicht bei Angaben wie „PMPO“ oder „Music-Leistung“. Hier tauchen meist beeindruckende Zahlen auf, die allerdings keinerlei Aussage über die Leistung eines Geräts machen (können).

6. Wichtige Marken und Hersteller von Subwoofern

Wer sich schon einmal mit den Themen Subwoofer fürs Heimkino, Lautsprecher, Sub-Woofer und Verstärker beschäftigt hat, der kennt die bekanntesten Namen bereits. Yamaha Subwoofer, Canton Subwoofer, JBL Subwoover oder Magnat Subwoover – viele Namen tauchen immer wieder in Subwoofer-Tests auf. Zu den wichtigsten gehören die folgenden:

  • Bose
  • Canton
  • JBL
  • Klipsch
  • Nubert
  • Sony
  • Teufel
  • Yamaha

7. Häufige Fragen rund um das Thema Subwoofer

7.1. Welche Funktion übernimmt ein Subwoofer bei einer Stereoanlage?

Der Subwoofer, auch Tieftöner oder Bassbox genannt, ist wichtig für ein stimmiges und harmonisches Klangbild bei einer Stereoanlage. Oft liefern die Breitbandlautsprecher oder Zweiwege-Systeme von kompakten Stereoanlagen tiefe Töne nur in einem eingeschränkten Rahmen. Ein externer Subwoofer kann hier Abhilfe schaffen und den Klang der Anlage verbessern.

7.2. Wie viel Watt sollte ein Subwoofer haben?

Um die Bässe richtig zur Geltung bringen zu können, benötigt ein Aktiv-Subwoofer ausreichend Leistung. Bassboxen, egal ob Yamaha Subwoofer, Canton Subwoofer, SVS Subwoofer oder Klipsch Subwoofer, haben Watt-Zahlen zwischen 50 und 600 Watt. High-End-Modelle liegen sogar deutlich darüber.

Hochwertige Subwoofer können auch mit recht geringer Leistung einen tollen Sound erreichen. Günstige Subwoofer hingegen protzen oft mit hohen Watt-Zahlen, um Kunden zu begeistern, lassen aber in Sachen Sound-Qualität zu wünschen übrig. Stimmt das Gesamtpaket mit Hochtönern, dann sorgt auch ein Subwoofer mit vergleichsweise geringer Leistung für eindrucksvolle Bässe und Effekte.

7.3. Wann brauche ich einen aktiven Subwoofer?

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Mit einem Subwoofer können Sie Ihrer Lieblingsmusik auch ganz entspannt lauschen.

Ein aktiver Subwoofer ist die ideale Ergänzung eines bestehenden Audio-Setups. Sie benötigen lediglich das Audio-Signal und sind von der Impedanz des Verstärkers unabhängig. Wenn Sie also schon eine Heimkino-Anlage mit Soundsystem haben, dem Sie etwas mehr Wucht verleihen möchten, ist ein aktiver Subwoofer dafür perfekt. Das Gleiche gilt für Ihren Gaming-PC. Viele Mainboards haben einen entsprechenden Ausgang, sodass Sie mit einem Subwoofer für satten Gaming-Sound sorgen können.

7.4. Wofür dienen Subwoofer Spikes?

Spikes haben die Aufgabe, die Vibrationen des Tieftöners zu dämpfen. Steht die Bassbox direkt auf dem Boden, kann es gerade in Altbauwohnungen dazu kommen, dass die Bewohner der darunter liegenden Wohnung unfreiwillig in den Genuss des Basses kommen. Spikes oder Gummimatten vermindern diesen Effekt.

Spikes sind spezielle Metallfüße mit entsprechenden Unterlegplättchen. Diese werden unter der Bassbox angebracht und entkoppeln den Boden von den Schwingungen des Bass-Gehäuses.

7.5. Wie beurteilt die Stiftung Warentest Subwoofer?

Einen Subwoofer-Testsieger hat die Stiftung Warentest noch nicht gekürt. Allerdings haben die Experten einen Tipp für Sie, wenn Sie den idealen Standort für Ihren Subwoofer suchen. Stellen Sie die Bassbox dort auf, wo Sie gewöhnlich beim Genuss Ihrer Lieblingsmusik sitzen. Gehen Sie dann im Raum herum, bis Sie eine Stelle finden, an der der Sound besonders gut ist. Dort ist der ideale Platz für Ihren Tieftöner.

Weitere Informationen rund um die Themen HiFi, Stereoanlagen und Musik hören, stellt das Verbrauchermagazin auf einer Themenseite bereit.

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