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Unfallversicherungen-Vergleich 2021

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Unfallversicherungen.

795.000 Unfälle werden in Österreich pro Jahr gemeldet. 677.000 davon - also circa 85 Prozent – ereignen sich während der Freizeit und damit fernab der Arbeitsstelle, der Universität, der Schule oder des Kindergartens. In nur 15 Prozent der Fälle greift folglich die gesetzliche Unfallversicherung.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, in welchem Alter und mit welchem Berufsstatus der Abschluss einer privaten Unfallversicherung besonders viel Sinn für Sie macht. Zudem informieren wir Sie auf oe24.at über die Ergebnisse verschiedener Unfallversicherungs-Tests und stellen Ihnen die beliebtesten Anbieter vor.

Kaufberatung zum Unfallversicherung-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Unfallversicherung-Testsiegers!

  • Eine Unfallversicherung ist oft günstiger als gedacht und die Höhe der Versicherungsprämie lässt sich selbst bestimmen.
  • Ist die Unfallversicherung nur gesetzlich gegeben, sind Sie außerhalb Ihrer Arbeit nicht geschützt.
  • Sich privat zu versichern, ist insbesondere Selbstständigen anzuraten, da bei ihnen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.

unfallversicherung test
Neben der Haushaltsversicherung, der Reiseversicherung und der KFZ-Versicherung ist die Unfallversicherung eine Vorsorge, die zu den grundlegendsten Absicherungsinstrumenten überhaupt gehört – sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich.

Auf oe24.at stellen wir Ihnen in unserem Unfallversicherungen-Vergleich 2021 verschiedene Hersteller und Versicherungs-Marken vor, sodass Sie Ihren persönlichen Unfallversicherungs-Testsieger finden.

Außerdem gehen wir auf essenzielle Kaufkriterien, wie das Alter des Versicherten und dessen Berufsstatus (Student, Angestellter, Beamter), sowie auf die Unfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung ein.

1. Wann zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht?

Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer über die gesetzliche Unfallversicherung durch den Arbeitgeber versichert. Jedoch greift diese nur, wenn der Unfall an der Arbeit, auf dem Weg dorthin oder auf dem Nachhauseweg geschieht.

Wer sich auch in seiner Freizeit und ganz gleich an welchem Ort versichert wissen möchte, muss eine private Unfallversicherung kaufen beziehungsweise abschließen.

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2. Ist eine private Unfallversicherung für jeden notwendig?

Im Folgenden gehen wir gesondert auf die verschiedenen Berufsgruppen und Generationen ein, für die eine private Unfallversicherung besonders sinnvoll sein kann.

Wir gehen jedoch nicht auf die Möglichkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung ein, da wir diese in einem gesonderten Artikel behandeln.

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2.1. Unfallversicherung für Rentner

Stiftung Warentest empfiehlt einen Versicherungsschutz in Form einer privaten Unfallversicherung vor allem für allein lebende Rentner, die keine im Notfall betreuenden Bezugspersonen mehr haben.

Als Rentner müssen Sie in jedem Fall auf die vorgeschriebenen Altersgrenzen für einen Versicherungseintritt sowie auf die Inklusion von Pflegeleistungen in Ihre Polizze achten.

2.2. Unfallversicherung für Studenten

Mann, der sich Finger in einer Maschine klemmt, wobei er durch Unfallversicherung gegen finanzielle Schäden geschützt ist

Nur bei Arbeitsunfällen greift die gesetzliche Unfallversicherung.

Ähnlich wie Arbeitnehmer sind Studenten nur auf dem Universitätsgelände selbst und auf dem Hin- beziehungsweise Rückweg zwischen dort und ihrem Zuhause geschützt, wenn lediglich die gesetzliche Unfallversicherung gegeben ist.

Dies ist zum Beispiel auch beim Hochschulsport und bei von der Universität organisierten Exkursionen der Fall – nicht aber bei privat organisierten Studienausflügen oder während privater Aktivitäten auf dem Universitätsgelände.

Verschiedene Unfallversicherungs-Tests zeigen, dass sich auch unter den Studenten ein Großteil der Unfälle außerhalb der Universität ereignet, weswegen auch junge Akademiker eine private Unfallversicherung in Betracht ziehen sollten. Zudem sind Studenten-Tarife oftmals deutlich günstiger.

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie bei Minijob-Tätigkeiten ebenfalls.

2.3. Unfallversicherung für Beamte

Auch für Beamte gibt es mitunter rabattierte Tarife und wenngleich die gesetzliche Versorgung für Beamten ab einem gewissen Dienstalter überdurchschnittlich gut ausfällt, kann eine solche im Zweifelsfall nicht ausreichen.

Wird beispielsweise infolge eines Unfalls zusätzlich ein kompletter Umbau des Hauses notwendig, um es behindertengerecht zu gestalten, kann dieser Fall eintreten. Vor allem wenn Sie noch nicht so lange als Beamter im Dienst tätig sind, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung daher ratsam.

2.4. Unfallversicherung für Selbstständige

Angebotszusammenfassung für Unfallversicherung der Allianz

Die Allianz bietet Ihnen eine individuelle Anpassung Ihres Tarifs, um die perfekte Unfallversicherung für sich und Ihre Familie zu finden.

Eine private Unfallversicherung ist für Selbstständige zweifellos sinnvoll, denn im Gegensatz zu den bisher genannten Personenkreisen sind Sie als Selbstständiger nicht automatisch gesetzlich unfallversichert.

Das bedeutet, dass Sie zu keiner Zeit und an keinem Ort, auch nicht an Ihrer Arbeitsstelle, den Schutz einer Versicherung genießen.

Bei Abschluss einer privaten Unfallversicherung wäre selbst im Ausland der Versicherungsschutz gegeben, was vor allem für Selbstständige von Interesse sein könnte, die im Rahmen ihrer Arbeit häufig reisen.

2.5. Unfallversicherung für Kinder

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt für Kinder nur dann, wenn ein Unfall sich in der Schule, im Kindergarten oder auf dem Hin- beziehungsweise Heimweg ereignet hat. Zumeist sind Kinder auch nicht automatisch mit ihren Eltern in der privaten Unfallversicherung abgesichert.

Gruppenunfallversicherung für Angestellte eines Selbstständigen

Für Selbstständige besteht die Möglichkeit, eine betriebliche Unfallversicherung abzuschließen, in der alle Mitarbeiter (inklusive der Geschäftsführung und der Firmeninhaber) versichert werden. Die Mindestanzahl der Versicherungsnehmer liegt, abhängig vom Anbieter, bei zwei bis drei Personen. Ein zusätzlicher Vorteil: Die Unfallversicherungs-Kosten können als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden.

Stattdessen muss dies bei den Versicherern gesondert angegeben werden und es fällt eine zusätzliche Beitragszahlung an. Jedoch handelt es sich, im Gegensatz zur zu zahlenden Prämie des Hauptversicherten, um einen rabattierten Betrag.

Im Hinterkopf behalten werden sollte, dass Kinder keinen generellen Anspruch auf Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben, weswegen es vor allem für sie Sinn macht, eine private Unfallversicherung abzuschließen oder sie im eigenen Vertrag mitzuversichern.

Erleidet Ihr Kind einen schweren Unfall mit resultierender Invalidität, sind auch die Folgen finanzieller Art oft verheerend. Wurde eine private Unfallversicherung durch die Familie abgeschlossen, kann ein Teil der finanziellen Einbußen aufgrund einer zukünftiger Arbeitsunfähigkeit des Kindes durch eine Entschädigungssumme oder eine lebenslange Rente abgewendet werden.

Eine Unfallversicherung für die Familie (beziehungsweise für jeweils bestimmte Familienmitglieder im Verbund) ist also möglich und auch sinnvoll.

3. Unfallversicherungen im Test: Welche sind die derzeit beliebtesten Anbieter von Unfallversicherungen?

kleines Kind, das Unfall mit Fahrrad hatte, für dessen Folgen Unfallversicherung greift

Ihre Kinder können Sie separat oder in Ihrer privaten Unfallversicherung mitversichern.

Auf oe24.at stellen wir Ihnen nun die beliebtesten Unfallversicherungs-Träger in Österreich vor.

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  • Allianz
  • Debeka
  • DEVK
  • ERGO
  • Generali
  • R+V

Die genannten Anbieter versprechen allesamt eine persönliche Kaufberatung und können dennoch bequem online abgeschlossen werden.

4. Welche Berechnungsfaktoren liegen den Leistungen der Unfallversicherung zugrunde?

Neben der vereinbarten Versicherungssumme für eine hundertprozentige Invalidität berechnet sich die Invaliditätsleistung aus dem durch die Gliedertaxe bestimmten Invaliditätsgrad und der Höhe der Progression.

Im Folgenden erklären wir Ihnen, was darunter zu verstehen ist und stellen exemplarisch dar, wie eine Berechnung aussehen könnte:

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4.1. Gliedertaxe

Angebot der ERGO für Unfallversicherung

Hervorstechend im Unfallversicherungen-Vergleich: Mit der Unfallversicherung der ERGO können Sie Ihre Kinder bis zum 12. Lebensjahr kostenlos mitversichern.

Ihren verschiedenen Körperteilen, Sinnesorganen und inneren Organen werden Prozentsätze zugeschrieben. Die entsprechende Liste nennt sich Gliedertaxe. Mit ihrer Hilfe wird in einer Unfallversicherung die Invalidität bemessen, womit sie die Höhe der Leistungsauszahlung im Schadensfall beeinflusst.

Die einzelnen Prozentsätze werden gegebenenfalls summiert und ergeben Ihren Invaliditätsgrad. Jede Versicherung führt ihre Gliedertaxe explizit im Vertrag an, meist in Form eines Schaubildes oder einer Vergleichstabelle.

Bei einem Invaliditätsgrad von 0 Prozent sind Sie kerngesund, bei 100 Prozent spricht man von einer Vollinvalidität. Sämtliche Werte dazwischen werden als Teilinvalidität bezeichnet.

Ein Beispiel: Sie haben bei einem Unfall an einer Fräsmaschine Ihren Daumen und Ihren Zeigefinger verloren und die Finger können nicht wieder angenäht werden. In der Gliedertaxe der Unfallversicherung der Allianz werden dem Daumen 20 Prozent und dem Zeigefinger 10 Prozent zugeschrieben. Ihr Invaliditätsgrad beliefe sich also auf 30 Prozent und es läge eine Teilinvalidität vor.

Achtung: Invalide sind Sie jedoch nur, wenn eine dauerhafte Verletzung oder Einschränkung vorliegt. Haben Sie sich beispielsweise Ihren Arm verstaucht und sind dadurch nur temporär eingeschränkt, handelt es sich nicht um eine Invalidität.

4.2. Progression

Die Progression bestimmt, um welchen Faktor sich Ihre Auszahlungssumme im Schadensfall erhöht und ist in einigen Tarifen als Zusatzoption auswählbar.

Die Staffelung zur Progression ist in Form einer Tabelle in den Versicherungsbedingungen aufgelistet. In dieser ergibt sich dann aus dem Invaliditätsgrad und dem Progressionsfaktor der prozentuale Anteil der Invaliditätsleistung.

Laut verschiedenen Unfallversicherungs-Tests ergibt sich folgende Progressionsstaffelung:

  • 225 Prozent
  • 350 Prozent
  • 500 Prozent
  • 1000 Prozent

Die Unfallversicherung der Allianz bietet beispielsweise einen Tarif mit 500 Prozent Progression. Um bei dem bereits genannten Exempel zu bleiben, rechnen wir nun die Invaliditätsleistung für eine Teilinvalidität von 30 Prozent aus:

Laut der Progressionsstaffelung bekommen Sie eine Invaliditätsleistung von 50 Prozent. 500 Prozent wären es dann bei einer hundertprozentigen Vollinvalidität.

Angenommen Sie haben eine Versicherungssumme von 100.000 Euro festgelegt, ergäbe dies eine Auszahlung von: 100.000 Euro*0,5 also 50.000 Euro. 30.000 Euro hätte die Summe ohne den Progressionsfaktor betragen.

Achtung: Die Progression erhöht Ihre Invaliditätsleistung erst ab einem Invaliditätsgrad von 25 Prozent.

5. Ist eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr sinnvoll?

Die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr ist quasi eine kapitalbildende Lebensversicherung und erscheint somit auf den ersten Blick durchaus lohnenswert.

Tatsächlich erhält der Kunde aber nur einen vergleichsweise niedrig verzinsten Sparanteil zurück, weswegen diese Auswahl, gemäß diverser Unfallversicherungs-Tests, auf jeden Fall gut überdacht werden sollte. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Variante vor:

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  • beste Unfallversicherung in Kombination mit Kapitalbildungs-Absicht
  • finanzieller Gewinn durch Teilerstattung der Unfallversicherungs-Prämie am Laufzeitende
  • Unfallversicherungs-Kosten sind um Vielfaches höher
  • durch langfristige Anlage des Geldes in ausgewählte Versicherung kann nicht ohne Weiteres zu einem günstigeren Anbieter gewechselt werden
  • Unfallversicherung leistet nach Kündigung nur bei Nichtinanspruchnahme
  • oftmals sinnvoller, entsprechenden Betrag zu sparen und selbst anzulegen

Es besteht zudem die Möglichkeit, eine Versicherungssumme zu inkludieren, die von der Unfallversicherung im Todesfall an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.

6. Eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen: Ist das möglich?

In verschiedenen Kompositversicherungs-Tests des Vergleichsportals Check24 und anderer Vergleichsplattformen zeigt sich, dass mittlerweile bei einigen Anbietern eine Unfallversicherung ohne vorab zu beantwortende Gesundheitsfragen abgeschlossen werden kann.
Im Folgenden finden Sie einen direkten Vergleich zwischen der Unfallversicherung ohne und mit Gesundheitscheck, sodass Sie entscheiden können, welche Variante sich für Sie eher anbietet:

Unfallversicherungs-TypEigenschaften im Unfallversicherungs-Vergleich
Unfallversicherung ohne Gesundheitscheck
  • keine verpflichtende Gesundheitsprüfung vor Vertragsabschluss
  • etwaige Vorerkrankungen im Falle eines Unfalls dennoch untersucht
  • bedeutet keine automatische Aufnahme in die Versicherung
  • Ablehnungen aus anderen Gründen, wie beispielsweise aufgrund eines bereits eingetragenen Pflegebedarfs, sind Versicherungsgeber weiterhin vorbehalten
Unfallversicherung mit Gesundheitscheck
  • Gesundheitsprüfung bei Großteil der Anbieter Pflicht
  • auch Vorerkrankungen und Schwerbehinderungen im Vertrag anzugeben
  • wichtig ist eine Beantwortung der Fragen nach bestem Wissen und Gewissen, um Rücktritt des Versicherungsgebers im Schadensfall zu verhindern

7. Welche Leistungen aus der privaten Unfallversicherung sind grundsätzlich steuerfrei?

Die in der Unfallversicherung vereinbarten Leistungen, wie Krankentagegeld, die freie Ärztewahl oder die Unterbringung auf einer Privatstation im Krankenhaus, sind steuerfrei.

Ausgenommen davon sind jedoch wiederkehrende Rentenzahlungen. Bei der Unfallrente muss der Ertragsanteil mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

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8. Ist die private Unfallversicherung steuerlich absetzbar?

Bislang konnten nur die Krankenversicherung, Lebensversicherung und die Unfallversicherung im Bereich der privaten Versicherungen in der Steuererklärung unter der Kategorie der Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Gemäß der Steuerreform 2016 sind ab 2021 alle Versicherungen, also auch die private Unfallversicherung, nicht mehr steuerlich absetzbar.

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9. Häufige Fragen zum Thema Unfallversicherung

Falls noch Fragen unbeantwortet geblieben sind, möchten wir diese abschließend auf oe24.at für Sie klären.

9.1. Wann zahlt die private Unfallversicherung Schmerzensgeld?

Das sogenannte Schmerzensgeld ist eine nicht-materielle Leistung des Versicherers, die beispielsweise für einen länger andauernden Krankenhausaufenthalt ausgezahlt wird.

Dabei handelt es sich um eine Einmalleistung, die exklusiv unter den Unfallversicherungs-Leistungen ausgewählt werden kann, falls Ihnen diese wichtig ist.

9.2. Warum zahlt der Arbeitgeber die Unfallversicherung?

Die Übernahme der gesetzlichen Unfallversicherung ist Pflicht für den Arbeitgeber. Er ist dafür verantwortlich, dass der Betrieb bei einer Berufsgenossenschaft oder einem anderen Unfallversicherungs-Träger gemeldet ist.

9.3. Muss ich eine Unfallversicherung für meine Putzfrau auch als privater Arbeitgeber gewährleisten?

Wer eine Putzfrau beziehungsweise Reinigungskraft oder eine andere Haushaltshilfe beschäftigt, ist auch als privater Arbeitgeber verpflichtet, selbige bei der gesetzlichen Unfallversicherung anzumelden.

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