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Wanderrucksack Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Wanderrucksäcke.

Viele zieht es in ihrer freien Zeit nach draußen, um dem Alltag zu entfliehen, sich sportlich zu betätigen oder einfach frische Luft zu schnuppern. Erhöhen Sie Ihren Tragekomfort um ein Vielfaches, indem Sie zu einem Wanderrucksack greifen. Dieser ist speziell für Outdoor-Aktivitäten konzipiert.

Ein Tragesystem mit gepolstertem Brust- und Hüftgurt verteilt das Gewicht optimal, um nicht nur die Schultern während des Ausflugs zu belasten. Wählen Sie jetzt aus unserer Test- oder Vergleichstabelle das Modell, das am besten zu Ihnen passt.

Kaufberatung zum Wanderrucksack-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Wanderrucksack-Testsiegers!

  • Wanderrucksack ist der Überbegriff für verschiedene Arten der Kategorie Outdoor-Rucksack. Im Allgemeinen werden diese aus einem leichten, doch robusten Kunstfaser-Gemisch hergestellt.
  • Man unterscheidet in Tagesrucksäcke für kurze Touren und den Alltag, in Reiserucksäcke mit einem größeren Volumen und in Trekkingrucksäcke, die bestens für den Transport von Zubehör, wie Wanderstöcke, Isomatten oder Trinkflaschen geeignet sind.
  • Viele Modelle kommen mit einer integrierten Regenhülle. Diese sollte bei starkem Regen angelegt werden, um Wertgegenstände, Kleidung und Elektronik vor Feuchtigkeit zu schützen. Denn 100 Prozent wasserdicht ist ein Wanderrucksack in der Regel nicht. Sollte er daher noch nicht mit einem Regencape ausgestattet sein, erwerben Sie eines zusätzlich.

Wanderrucksack Test Vergleich

Zu jeglicher Jahreszeit überfällt Naturfreunden Lust und Laune, Trails durch Felder, Wiesen und über Berge entlangzuwandern. Die richtige Ausrüstung ist entscheidend, um für alle Überraschungen und Notfälle gewappnet zu sein.

An erster Stelle steht dabei ein Wanderrucksack, der speziell für das eigene Vorhaben angepasst werden sollte. Wir verraten Ihnen, welches Volumen Ihr Wanderrucksack besitzen und warum eine Rückenbelüftung Voraussetzung sein sollte. Finden Sie in unserem Wanderrucksack-Vergleich 2018 das Modell, das am besten zu Ihnen passt.

1. Was macht einen Wanderrucksack aus?

Ob Wasserflasche, Regenjacke oder Fotoausrüstung: Ein Wanderrucksack für Damen und Herren bietet allen Habseligkeiten, die bei Wandertouren benötigt werden, den perfekten Schutz. Häufig werden Wanderrucksäcke aus einer leichten Kunststofffaser, wie Polyester oder Polyamid, gefertigt. Damit bietet ein Wanderrucksack den idealen Kompromiss zwischen Robustheit und Leichtigkeit.

Im Gegensatz zur alltäglichen Tasche bringt ein Wanderrucksack ausreichend Möglichkeiten zu Verteilung der Belastung auf Schultern und Hüften mit. Er bietet viel Stauraum und sogar Riemen, um außen Zubehör zu befestigen.

2. Welche Wanderrucksack-Typen gibt es?

Wanderrucksäcke, auch Outdoor-Rucksäcke genannt, unterscheiden sich grundlegend in Größe und Volumen. Entsprechend kommen die Produkte bei unterschiedlichen Aktivitäten zum Einsatz. In unserem Wanderrucksack-Vergleich 2018 sind zum Großteil Tagesrucksäcke vertreten.

Art des Wanderrucksacks Eigenschaften
Tagesrucksack

Bester Tagesrucksack Daypack

  • auch „Daypacks“ genannt
  • Packvolumen zwischen 10 und 30 l
  • Tragesystem ist optional
  • leicht und kompakt zu verstauen
  • geeignet für: Alltag, Städtetrip, Tageswanderungen
Reiserucksack

Reiserucksack Trekking Reisen

  • Packvolumen zwischen 40 und 110 l
  • besonders robust
  • ausgestattet mit Tragegurten
  • geeignet für: Reisen, Trekking
Trekkingrucksack

Wanderrucksack Trekking Mehrtagestouren Groß

  • auch Tourenrucksack genannt
  • Packvolumen zwischen 40 und 110 l
  • verstellbares Tragesystem mit gepolstertem Hüftgurt
  • besitzt Rückenbelüftung
  • häufige Ausstattung: Regenhülle, Trinknetze, Trinksystem, Halterung für Wanderstöcke
  • geeignet für: Trekking, Mehrtagestouren, Hüttentouren

3. Kaufkriterien bei Wanderrucksäcken: Darauf müssen Sie achten

3.1. So viel Volumen sollten Sie einplanen

Wandern mit Kindern

Sollten Sie mit der Familie auf Wanderschaft gehen wollen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Möchten Sie das Gepäck für alle unterbringen, rechnen Sie 5 bis 10 l mehr Volumen ein. Sie können auch einen kleinen Wanderrucksack für Kinder erwerben, den es selbst trägt.

Haben Sie Sorge, dass Ihr Kind nicht lange durchhalten kann oder kann es noch gar nicht laufen, wird Ihnen entweder ein Wanderrucksack mit Kindersitz oder ein Wanderrucksack mit Babytrage eine Lösung bieten.

Das Rucksackvolumen wird nach der Outdoor-Aktivität ermittelt. Für einen einfachen Tagesausflug empfehlen wir einen Wanderrucksack mit 25 bis 30 l.

Minimalistische Reisende kommen bei mehrtägigen Wandertouren mit einem Wanderrucksack von 35 l bis 50 l aus, während die meisten dafür eher zu einem Volumen von 50 bis 70 l tendieren sollten. So hat auch eine sperrige Ausrüstung genügend Platz.

Ein großer Wanderrucksack ab einem Volumen von 70 l eignet sich am besten für besonders lange Trekkingtouren und mehrwöchige Reisen.

3.2. Ein belüfteter Rücken wird Sie entzücken

Während einer anstrengenden Wandertour kann man selbst mit leichtem Wanderrucksack schnell ins Schwitzen kommen.

Besonders im Bereich der Rückenpartie kann zu viel Körperkontakt mit dem Rucksack zur unangenehmen Schweißbildung führen. Abhilfe verschafft ein Wanderrucksack mit Rückenbelüftung, wie Ihnen eine ausführliche Kaufberatung bestätigen wird.

Bei manchen Rucksäcken ist ein Netzgestell verarbeitet, das Abstand zum Rucksack schafft. Die Luft kann im Zwischenraum zirkulieren. Bei einigen Marken finden Sie dieses System eines Wanderrucksacks mit Netzrücken unter dem Namen „AirZone“.

Andere Wanderrucksäcke für Herren und Damen besitzen eingelassene Belüftungskanäle im Schaumpolster der Rückenpartie. Eine von den beiden Varianten sollten der beste Wanderrucksack und Ihr persönlicher Testsieger auf jeden Fall mitbringen, um Ihnen einen klitschnassen Rücken zu ersparen.

3.3. Welche Tragesysteme benötigen Sie wirklich?

Wanderrucksack Hüftgurt Gurt Brust gepolstert

Ein Gurtsystem hilft dabei, den Rucksack möglichst eng am Körper zu tragen. Außerdem verteilt sich die Belastung besser auf Schultern und Hüfte.

Je mehr Gewicht Sie mit Ihrem Wanderrucksack transportieren möchten, desto wichtiger wird ein gutes Tragesystem sein. Bei einem Wanderrucksack für eine Tagestour sollte ein verstellbarer Hüftgurt ausreichen, um das Verrutschen des Gepäckstücks zu vermeiden.

Wenn Sie sich jedoch auf eine Mehrtagestour begeben, sollte die Belastung so weit wie möglich von den Schultern genommen und stattdessen auf die Hüfte verlagert werden. Dabei sind eine verstellbare Rückenpartie, ein Hüftgurt mit gepolsterten Hüftflügeln sowie ein Brustgurt unentbehrlich.

Der Wanderrucksack sitzt darüber hinaus nur richtig, wenn der Hüftgurt wirklich auf den Hüftknochen sitzt. Befindet er sich am Bauch, brauchen sie einen ein größeres Modell oder müssen die Rückenpartie bei Möglichkeit anders einstellen.

Sogenannte Kompressionsriemen lassen sich nach dem Schließen des Rucksacks festziehen. Sie komprimieren das Ausmaß des Rucksacks, sodass sich das Gewicht zentriert. Darüber hinaus können Sie weitere Gegenstände damit festschnallen, zum Beispiel eine Isomatte. Kompressionsriemen sollten vor allem bei größeren Rucksacken mit einem Volumen ab 35 l  vorhanden sein.

3.4. Darf’s noch mehr Stauraum sein?

Wenn Sie einen Wanderrucksack kaufen, sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf Fächer und Taschen legen. Zusätzlichen Stauraum werden Sie eventuell bei einem Wanderrucksack mit 60 l Volumen kaum brauchen. Eine Unterteilung in Fächern kann jedoch praktisch sein, um jedem Part des Stauraums seine eigene Funktion zuzuweisen.

Außentaschen erlauben einen schnellen Zugriff bei kurzen Zwischenstopps. Mehr als drei sollten es jedoch nicht sein, da schnell die Übersicht verloren gehen kann, wo was untergebracht ist. Dann geht die Sucherei wieder von vorn los, die durch die Unterteilung verhindert werden sollte.

s3.5. Zusätzliche Ausstattung

Neben Gurten und einer Rückenbelüftung sollten auch Reflektoren zur Ausstattung Ihres Wanderrucksacks gehören. So sind auch zur dunkleren Tageszeiten optimal geschützt. Eine Regenhülle ist zudem für den Schutz vor Nässe wichtig. Manche Hersteller legen eine zum Wanderrucksack bei, bei anderen müssten Sie sie zusätzlich erwerben.

Andere Optionen einer zusätzlichen Ausstattung müssen jedoch nicht für jeden Wanderer Sinn ergeben. Hier sind Ihre individuellen Bedürfnisse gefragt. Ein Frontzugriff in etwa kann eine lange Suche nach einem bestimmten Gegenstand ersparen. Gleichzeitig packt man grundsätzlich die wichtigsten Dinge nach oben, weshalb man eine Öffnung vorn kaum braucht und sie lediglich zu mehr Unordnung im Hauptfach führen könnte.

Wer Wanderstöcke benutzt, sollte darauf achten, einen Rucksack mit einer Befestigungsmöglichkeit dafür auszuwählen. So lassen Sie sie nicht nach einer Pause nicht aus Versehen liegen und haben beide Hände bei Nichtbenutzung frei.

Auch bei Trinksystemen scheiden sich die Geister. Viele berufen sich auf das leichte Nachfüllen von Trinkflaschen. Außerdem ist ein Trinksystem, bestehend aus Trinkblase, Schlauch und Mundstück, schwerer zu reinigen. Achten Sie beim Kauf daher darauf, dass sich das Trinksystem vollständig auseinander nehmen lässt, um es nach jeder Wandertour säubern zu können.

Insgesamt fasst ein Trinksystem Flüssigkeit von ungefähr 1,5 bis 3 l und trägt zu einer regelmäßigeren Hydrierung bei. Sie übertreffen damit herkömmliche Trinkflaschen, die weniger fassen können, sich nur schwer zwischendurch allein herausziehen lassen und das Gleichgewicht des Rucksacks stören können. Im Folgenden haben wir die Vor- und Nachteile eines Trinksystems erneut für Sie zusammengefasst:

  • leichter Zugriff ohne Verrenkungen
  • wird am Rücken getragen und unterstützt die optimale Gewichtsverlagerung
  • großes Fassungsvermögen von 1,5 bis 3 l
  • erschwerte Reinigung im Gegensatz zu Flaschen
  • lässt sich nicht bei jedem Rucksack hinzufügen
  • nicht für warme Getränke oder bei Minusgraden geeignet

Wanderrucksack Zubehör Liter Volumen

3.6. Marken und Hersteller

Wenn Sie sich bereits mit dem Thema Wanderausrüstung beschäftigt haben oder bereits einen Wanderrucksack-Test gelesen haben, kommen Ihnen einige Marken und Hersteller mit Sicherheit bekannt vor. Besonders beliebt sind bekannte Marken wie Deuter, Vaude und Fjällräven. Diese liegen in der oberen Preiskategorie. Ein günstiger Wanderrucksack muss jedoch nicht gleich schlechter sein. Auch folgende Unternehmen tragen zur breiten Auswahl qualitativ hochwertiger Rucksäcke bei:

  • Jack Wolfskin
  • Mammut
  • Salewa
  • Osprey Packs
  • Tatonka

4. Wie Sie am besten packen

Was Sie in Ihren Wanderrucksack packen, hängt von der Art des Ausflugs ab. Nehmen Sie so viel wie nötig und so wenig wie möglich mit. Bei einem geringeren Gewicht auf dem Rücken kommen Sie beim Wandern schneller voran, schaffen längere Etappen und genießen den Ausflug mehr, als wenn Sie sich durch vieles unnützes Zubehör zum Packesel machen würden.

Tipp: Die richtige Gewichtsverteilung erleichtert das Tragen des Rucksacks. Schwere Gegenstände gehören am besten in den oberen Rückenbereich.

Damen Herren Kinder Baby

Packen Sie nur so viel wie nötig ein, um lange Etappen leichter bewältigen zu können.

Proviant, Trinken und schweres Equipment zum Campen oder Klettern gehören nach hinten. Leichtere Dinge, wie Kleidung, verteilen Sie im Rest des Rucksacks. Besonders wichtige Dinge und Wertgegenstände, auf die Sie jederzeit zugreifen müssen, verstauen Sie für einen schnellen Zugriff oben, zum Beispiel im Deckelfach.

Liegt der Schwerpunkt des Rucksacks unten, zieht das Gepäck zu sehr an den Schultern. Nachdem Sie alles verstaut haben, schließen Sie alle Schnallen und ziehen Sie die Kompressionsriemen fest.

Bei eintägigen Touren sollten Trinken und Proviant sowie eine wärmere Jacke oder Sonnenschutz als Gepäck ausreichen. Wenn Sie steileres Gelände erklimmen wollen, denken Sie an Wanderstöcke oder eine Kletterausrüstung.

Sollten Sie mehrere Tage unterwegs sein, ist natürlich Wechselkleidung Pflicht. Je nachdem, wie Sie übernachten wollen, kommen außerdem Zelt, Isomatte und Schlafsack hinzu. Denken Sie außerdem darüber nach, inwiefern ein Erste-Hilfe-Set nützlich sein kann.

5. Wanderrucksäcke bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 09/2006 insgesamt 16 Modelle für Tagestouren einem Wanderrucksack-Test unterzogen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Verarbeitung, Handhabung und den Tragekomfort gelegt.

Die drei Wanderrucksack-Testsieger schnitten mit dem Urteil „gut“ ab. Der Berghaus Freeflow und der Vaude Tour überzeugten vor allem in puncto Belastbarkeit und Verarbeitung der Nähte. Das Modell Tatonka Tivano punktete seinerseits in der Handhabung.

Wandern Wanderrucksack Ausrüstung Foto Equipment

6. Fragen rund um das Thema Wanderrucksack

6.1. Welches Zubehör brauche ich noch?

Bei Wanderrucksäcken, die keinen integrierten Regenschutz haben, sollte eine wasserdichte Hülle zusätzlich erworben werden. Dabei wird die Größe der Hülle auf das Volumen Ihres Outdoor-Rucksacks angepasst. Des Weiteren haben Sie große Auswahl an weiteren Taschen, Beutel und Flaschenhalter, die nachträglich angebracht werden können.

Für Personen, die Ihren Rucksack auch zum Fahrradfahren verwenden, gibt es außerdem eine Halterung für Helme. Bei Flugreisen ins Ausland empfehlen wir eine Gepäckwaage, um das Höchstgewicht nicht zu überschreiten. Sonst kann die Gepäckaufgabe am Flughafen zur teuren Überraschung werden.

6.2. Kann ich meinen Wanderrucksack waschen?

Wandern ist eine Aktivität im Freien, oft in der Natur. Dabei kann ein Rucksack einiges an Schmutz und Schweiß abbekommen. Doch wie kriegt man den Wanderrucksack wieder sauber?

In die Waschmaschine und den Trockner darf er auf keinen Fall. Die Belastung in der Trommel kann die Beschichtung abscheuern und zerstören. Aber auch Schnallen und andere harte Teile können in Mitleidenschaft gezogen werden.

Losen Dreck und Steinchen können Sie zunächst entfernen, indem Sie den Wanderrucksack kopfüber ein wenig schütteln. Die Innenseite sollte in der Regel weniger verschmutzt sein. Hier reicht eine sanfte Reinigung mit einem feuchten Tuch.

Die Außenseite benötigt etwas mehr Aufwand. Lassen Sie ein wenig warmes Wasser in die Badewanne ein und geben Sie ein wenig pH-neutrale Seife hinzu, die im besten Fall für Outdoor-Materialien konzipiert wurde.

Darin kann der Rucksack einweichen, bevor Sie ihn sanft mit einer Bürste oder einem Schwamm reinigen. Anschließend wird er mit klarem Wasser ausgespült, um alle Seifenreste zu beseitigen. Trocknen kann Ihr Wanderrucksack im besten Fall an der Luft.

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