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Wasserfilter Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Wasserfilter.

Die Trinkwasserqualität in Österreich ist ausgezeichnet und wird regelmäßig überprüft. Warum also ein Wasserfilter? Keime und Medikamentenrückstände können trotz Tests im Wasser enthalten sein. Besonders für Babys und Kleinkinder aber auch für ältere Menschen können diese Rückstände im Wasser zur Gefahr werden.

Wir empfehlen Ihnen einen Wasserfilter zu kaufen oder selbst zu bauen. Wasser mit hohem Härtegrad oder Leitungswasser aus Kupfer- oder Bleirohren sollte nur nach dem Filtervorgang getrunken werden. Außerdem schmeckt Kaffee und Tee besser, wenn Sie vorher ein Wasserfilter nutzen. Worauf Sie achten müssen, wenn Sie einen Wasserfilter kaufen, verrät Ihnen die Kaufberatung aus unserem Wasserfilter-Vergleich.

Kaufberatung zum Wasserfilter-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Wasserfilter-Testsiegers!

  • Wasserfilter lohnen sich bei Wasser mit einem hohen Härtegrad bzw. Kalkgehalt. Haben Sie Bleirohre im Haus ist ein Wasserfilter unerlässlich. Auch zur Zubereitung von Babynahrung stellt ein Filter für Wasser sicher, dass keine Medikamentenrückstände aus dem Leitungswasser in den Körper gelangen.
  • Zum Filtern werden unterschiedliche Wasserfilter-Arten genutzt. Ein Ionenaustauscher tauscht die kalkbildenen Kalzium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen aus. Ein Filter, der auf Basis der Umkehrosmose arbeitet, filtert das Wasser durch eine halbdurchlässige Schicht und hält Schwebstoffe zurück. Auch in einem Aktivkohlefilter lagern sich Schwebstoffe an.
  • Bekannte Wasserfilter-Typen sind Tischwasserfilter, Hauswasserfilter, Filter für Wasserhähne und Reisefilter, die im Ausland genutzt werden können.

wasserfilter test

Die Trinkwasserqualität in Österreich ist sehr gut, sodass ein Wasserfilter zum Schutz der Gesundheit eigentlich überflüssig und nur optional ist. Falls Sie auf Nummer sicher gehen wollen und Ihr Leitungswasser dennoch reinigen möchten, stellen wir Ihnen in unserem Wasserfilter-Vergleich 2018 jeden Typ aus der Kategorie Wasserfilter vor. In unserem Ratgeber geben wir Ihnen Tipps, damit Sie den besten Wasserfilter für sich finden.

Weiches Wasser schmeckt besonders gut und hat keinen unangenehmen Nachgeschmack. Egal, ob Sie Ihr Wasser pur trinken oder die Qualität von Kaffee und Tee verbessern wollen: Mit einem Wasserfilter verbessern Sie den Geschmack. Außerdem dient ein Filter als Wasserenthärter. Dadurch schonen Sie Ihre Geräte und müssen keine Entkalkung mehr vornehmen.

1. Kalk im Wasser: Die Wasserhärte

Hat Wasser einen hohen Kalkgehalt nennt man es hart. Je weniger Kalk im Leitungswasser enthalten ist, desto weicher und besser schmeckt das Wasser. Viel Kalk ist zwar nicht ungesund, allerdings wird hartes Wasser mit einem unangenehmen Nachgeschmack verbunden. Außerdem verringert er die Leistung von Geräten in der Küche und im Bad. Sparen Sie sich den Entkalker und investieren Sie in einen Wasserfilter oder eine Hauswasseranlage.

Wasseraufbereitungsanlagen können mehr, als nur Wasser entkalken. Ist das Leitungswasser nämlich gefiltert, schmeckt Tee besser und Kaffee aromatischer. Außerdem vermeiden Sie durch einen Wasserfilter Kalkablagerungen in Geräten, wie z.B. im Wasserkocher und in Kaffeemaschinen.

Ein Wasserfilter wird auch Wasserenthärter genannt und verbessert nicht nur den Geschmack. Auch beim Wäschewaschen wird mit weichem Wasser weniger Waschmittel benötigt. Zimmerpflanzen, die auf kalkhaltiges Wasser negativ reagieren, blühen mit gefiltertem Wasser ganz neu auf.

2. Die Bodenbeschaffenheit bestimmt die Wasserhärte

weiches Wasser

Je höher die Anzahl der Kalzium- und Magnesium-Ionen im Wasser, desto härter ist es. Die Gesteinsart und Bodenbeschaffenheit bestimmen der Gehalt an Kalzium- und Magnesium-Ionen im Wasser und lassen es hart oder weich werden. Eine Übersicht der Gesteinsarten und ihre Auswirkung auf den Härtegrad haben wir für Sie in einer Tabelle zusammengestellt.

Härtegrad Bodenbeschaffenheit

weich

  • Basalt
  • Granit
  • Gneis
  • Wasser aus der Regentonne

Wasserfilter optional

kein Wasserfilter notwendig

hart

  • Sandstein
  • Kalkstein

Wasserfilter empfohlen

Macht ein Wasserenthärter für Ihren Haushalt Sinn? Fragen Sie am besten bei Ihrem örtlichen Trinkwasserversorger nach. Meist finden Sie die Wasserhärte Ihrer Region auch auf der Internetseite der Wasserwerke.

Hinweis: Trinkwasser kann in größeren Städten, in denen das Trinkwasser an mehreren Stellen eingespeist wird, unterschiedlich hart sein. Es ist möglich, dass Sie Ihr Trinkwasser entkalken müssen und Ihr Nachbar eine Straße weiter keinen Filter benötigt.

3. Substanzen im Wasser

 

LeitungswasserTrotz Hinweisen auf Verpackungen werden noch immer Medikamente in der Toilette entsorgt. Bringen Sie abgelaufene Arzneien unbedingt zu einer Apotheke, damit die Produkte fachgerecht entsorgt werden können.

Wenn Sie Medikamente den Abfluss hinunterspülen, sammeln sich im Wasser gesundheitsschädliche Stoffe. Diese können sogar zurück ins Trinkwasser gelangen.

Pestizide, Schwermetalle und andere für den Körper schädliche Stoffe werden gelegentlich im Trinkwasser gefunden. Besonders bei Rohren aus Blei oder Kupfer in alten Häusern empfehlen wir Ihnen unbedingt einen Wasserfilter zu benutzen.

Auch, wenn die Wasserwerke das Wasser mithilfe von Techniken wie der Ultrafiltration filtern, können Wasserverschmutzungen in Ihrer Hauswasseranlage die Wasserqualität beeinträchtigen. Die Hauswasseranlage wird in der Regel von Ihrem Vermieter gepflegt. Wohnen Sie in einem Haus, sind Sie für die Wartung des Hauswasserfilters zuständig.

4. Wasserfilter-Typen: Welche Arten gibt es?

Wasserfilter funktionieren mit einer der folgenden Filtrationstechnologien:

  • Ionentauscher
  • Umkehrosmose
  • Aktivkohlefilter

In gängigen Wasserfilter-Tests werden Exemplare mit diesen Filtertechniken genauer untersucht. Ihr persönlicher Wasserfilter-Testsieger wird aus einer dieser Kategorien kommen. Daher stellen wir Ihnen die Wasserfilter-Typen genauer vor und helfen Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung.

4.1. Ionentauscher

Ionentauscher wie zum Beispiel der Marke Astra vom Hersteller PearlCo entziehen dem Wasser Kalzium- und Magnesium-Ionen. Zeitgleich ersetzen sie den enthaltenen Kalk durch Natrium-Ionen.

Dem Wasser wird durch den Ionentauscher sämtliches Magnesium und Kalzium entzogen. Da der Körper beide Mineralien in kleinen Mengen aber benötigt, empfehlen wir Ihnen, nicht nur auf einen Ionentauscher zurückzugreifen.

4.2. Die Osmoseanlage: Umkehrosmose für frisches Wasser

Osmoseanlage

Leitungswasser entkalken lohnt sich: Ein Wasserfilter ist schnell eingebaut und verbessert die Wasserqualität. Holen Sie sich Ihren Wasserfilter für zuhause und genießen Sie Wasser ganz neu.

Eine Osmoseanlage oder auch Umkehrosmoseanlage wird mit einer Pumpe durch Strom betrieben. Sie arbeitet nach dem Prinzip der Umkehrosmose.

Bei der Umkehrosmoseanlage wird das Wasser durch eine halbdurchlässige Membran oder auch semipermeable Schicht gepresst. Alle größeren Partikel wie zum Beispiel von Schwermetallen werden ausgesiebt. Auch Nitrate und Phosphate werden aus dem Wasser entfernt. Für den Körper wichtige Spurenelemente und Mineralien werden allerdings auch aus dem Wasser gefiltert.

Die semipermeable Schicht ist nur von einer Seite durchlässig. Das gefilterte Wasser kann nicht in das ungefilterte Wasser zurückfließen.

4.3. Aktivkohle

Aktivkohlefilter werden in Klimaanlagen und bei der Reinigung von Abwasser genutzt. Sie bestehen aus Kohlenstoff und sind sehr porös. Auf ihrer großen Oberfläche lagern sich unerwünschte Substanzen ab. Bakterien und Chlor aus dem Wasser werden durch die Aktivkohle aus dem Wasser aufgenommen.

Die Vor- und Nachteile von Wasserfiltern haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengefasst:

  • verbessern den Geschmack von Wasser, Kaffee und Tee
  • filtern gesundheitsschädliche Stoffe
  • auch körperwichtige Mineralstoffe (z.B. Magnesium) werden gefiltert

5. Wasseraufbereitung: Welche Wasserfilter gibt es?

Kannenfilter

Filter für den Wasserhahn, Tischfilter, Hauswasserfilter und Reisefilter sind die Wasserfilter-Arten, die am meisten verkauft werden. Als Alternative gibt es auch eine sogenannte Filterkanne. Diese reinigt kleine Wassermengen und ist in einem Ein-Personen-Haushalt sinnvoll. Investieren Sie in ein Wasseraufbereitungsgerät und lassen Sie sich von Ihrem eigenen Wasserfilter-Test überzeugen.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Kategorien zum Wasser filtern vor. Falls Sie jedoch Ihre gesamte Wasseranlage im Haus filtern wollen, ist eine komplexe Wasserenthärtungsanlage sinnvoller.

Tipps für den Tischwasserfilter-Kauf:
  • Es gibt auch besonders schmale Wasserfilter für die Kühlschranktür im Handel.
  • Nicht alle Tischwasserfilter sind spülmaschinenfest. Achten Sie auf dieses Kriterium, wenn Ihnen die bequeme Reinigung im Geschirrspüler wichtig ist.

5.1. Tischwasserfilter

Filterkannen oder Tischwasserfilter fungieren als Wasserenthärter. Aufgrund ihres geringen Fassungsvermögens werden sie häufig nur für die Geschmacksverbesserung bei Kaffee und Tee benutzt. Kalkablagerungen in Kaffeemaschinen und Wasserkochern werden durch diese Geräte verringert. Folge: Sie müssen weniger oft entkalken.

Ein Tischwasserfilter kann mit 2 bis 3 Litern Leitungswasser befüllt werden. Die Kartusche entfernt dann Kalk, Chlor und Rückstände aus der Wasserleitung. Unangenehme Gerüche verschwinden ebenfalls und es bleibt kein Nachgeschmack. Somit sparen Sie sich den Entkalker.

Wechseln Sie Ihre Filterkartuschen regelmäßig. Ein Kannenfilter mit Filterwechsel-Anzeige informiert Sie, wenn die Filterpatrone getauscht werden muss.

Hinweis: Beachten Sie, dass durch die Kartuschen laufende Kosten auf Sie zukommen. Die Firma Brita beliefert gegen eine Gebühr ihre Kunden jährlich mit Wasserkartuschen. Aber nicht alle Hersteller bieten einen Kartuschen-Service an.

Trinkwasserspender wie der Optimax von Brita sind größer, funktionieren aber wie Tischwasserfilter. Mit einem Fassungsvermögen von 8,5 Litern ist dieses Gerät sogar für ein Geschäft oder Büro geeignet.

Ebenfalls von Brita ist der Wasserfilter Ionox. Dieses Modell wird direkt an eine Wasserleitung angeschlossen. Dadurch ersparen Sie sich lästiges Nachfüllen.

5.2. Wasserhähne mit Filter

Ein Wasserhahn mit integriertem Trinkwasserfilter reduziert den Gehalt an Kalk, Chlor und Metallen aus dem Wasser. Es wird außerdem von geruchsstörenden Substanzen befreit und bleibt ohne Nachgeschmack.

5.3. Reisefilter oder Outdoor-Filter

Outdoor Wasserfilter

Ein Reisefilter ist perfekt für den Urlaub.  Unabhängig von der Wasserqualität des Landes können Sie bedenkenlos Leitungswasser trinken. Eventuelle Krankheitskeime im Wasser gelangen dann nicht mehr in Ihren Körper.

Einen Outdoor- oder Reisefilter gibt es in zwei Varianten:

  • Manche Filter werden mit einem Adapter direkt auf einen Wasserhahn aufgeschraubt. Für das Ausland sind gegebenenfalls Spezialadapter notwendig. Die Firma Carbonit ist mit einem solchen Spezial-Adapter kompatibel. Das Modell Go Travel der Firma Carbonit ist mit einer Aktivkohle-Patrone ausgestattet.
  • Per Hand wird ein Reisefilter mit einer integrierten Pumpe bedient. Sie benötigen keinen Strom um das zu reinigende Wasser durch den Keramikfilter zu pressen. Der Filter entfernt Bakterien und andere Krankheitserreger aus dem Wasser. Bei Viren werden allerdings zusätzliche Wasseraufbereitungstabletten benötigt.

6. Kaufberatung für Wasserfilter: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Unsere Tabelle aus dem Wasserfilter-Vergleich 2018 zeigt die wichtigsten Kriterien, die Sie kennen sollten, bevor Sie einen Wasserfilter kaufen. Damit der neue Wasseraufbereiter den Wasserfilter-Test in Ihrem Zuhause auch besteht, haben wir die Kriterien für den Kauf noch einmal kurz in unserem Ratgeber charakterisiert.

6.1. Filter-Geschwindigkeit & -leistung

Die Filtergeschwindigkeit ist die Zeit, die das Gerät braucht, bis es das Leitungswasser gefiltert hat. Der Filtervorgang dauert im Durchschnitt ein bis zwei Minuten pro Liter. Finden Sie den besten Wasserfilter für sich und warten Sie nicht lange auf Ihr Wasser.

Die Filterleistung entscheidet über das Einsatzgebiet des Trinkwasserfilters. Was kann das Gerät alles filtern? Die meisten Geräte filtern Schadstoffe und Metalle wie Blei, Kupfer und Chlor aus dem Leitungswasser. Mit einem Mikrofilter können Wasseraufbereitungsgeräte sogar Bakterien entfernen.

Auf der Themenseite der Stiftung Warentest finden Sie einen Wasserfilter-Test und einen Wasserfilter-Testsieger aus dem Jahr 2015.

Wichtig: Leben Sie in einem älteren Haus mit Bleirohren? Dann achten Sie darauf, dass Sie einen Trinkwasserfilter kaufen, der gute Leistungen beim Herausfiltern von Schadstoffen erzielt. Nur so schützen Sie sich vor Schadstoffen.

6.2. Kannensystem: Wassertank und Ausstattung

Das Fassungsvolumen von Wasserfilterkannen liegt in der Regel zwischen 1,4 und 2 Liter. Fast alle dieser Tischwasserfilter bestehen aus Kunststoff. Das macht sie spülmaschinenfest. Modelle von Brita, BWT, PearlCo oder Stelton können Sie in die Spülmaschine stellen.

Folgende optionale Ausstattungen können die Handhabung angenehmer machen:

  • Kartuschenwechsel-Anzeige
  • elektronischer Timer
  • Mikrofilter für Bakterien
  • Datumseinstellung
  • zusätzliche Anreicherung des Trinkwassers mit Magnesium

6.3. Das Herz des Wasserfilters: Die Filterkartusche

Aktivkohle

Die Filterkartusche filtert Schadstoffe, Schadstoffrückstände und Keime aus dem Wasser. Wechseln Sie die Kartusche in regelmäßigen Abständen. Besitzt Ihr persönlicher Wasserfilter-Testsieger eine Filterwechsel-Anzeige? Dann wird Ihnen direkt angezeigt, wann Sie den Filter wechseln müssen.

7. Wichtige Hersteller von Wasserfiltern

Immer mehr Menschen achten auf qualitativ hochwertiges Trinkwasser. Daher widmen sich sehr viele Hersteller der Weiterentwicklung von Wasserfiltern. In Wasserfilter-Tests und Vergleichen kommen einige Firmen und Hersteller besonders häufig vor.

Brita ist am weitesten verbreitet und hat zahlreiche Marken von Wasserfiltern auf den Markt gebracht. Die Firma gehört zu den ältesten Unternehmen die Wasserfilter herstellen. Besonders die Maxtra-Kartuschen sind beliebt.

Wasserfilter von Carbonit bringen Sie unter der Spüle an. Dadurch kommt das gefilterte Wasser direkt aus dem Wasserhahn. Einige Kartuschen sind mit einem NFP-Filter ausgestattet. Einen NFP-Filter müssen Sie nur alle sechs Monate auswechseln.

BWT steht für Best Water Technology. Dieser Hersteller hat sich auf Kannenfilter für die Küche und Hauswasserfilter spezialisiert. Kartuschen von BWT gibt es auch in der wiederbefüllbaren Variante zu kaufen.

PearlCo produziert verschiedene Kartuschen. Classic-Kartuschen passen auch in Wasserfilter anderer Hersteller. Unimax-Patronen zeichnen sich besonders durch ihre lange Haltbarkeit aus.

Melitta macht bekanntlich guten Kaffee. Für Kaffevollautomaten dieser Firma sind Wasserfilter erhältlich, die den Kaffee besonders aromatisch machen. Nach zwei Monaten müssen Sie die Filterpatrone dieses Herstellers austauschen.

8. Fragen und Antworten rund um Wasserfilter

Wasserfilter-Vergleich

Babys und Kleinkinder sollten nur gefiltertes Wasser trinken. Sie sind anfälliger für Rückstände und Keime im Leitungswasser.

Lohnt sich ein Wasserfiltergerät für Ihren Haushalt? Können Sie den besten Wasserfilter günstig kaufen oder leidet dann die Qualität? Wir haben einige Fragen für Sie beantwortet.

8.1. Wann lohnt sich die Anschaffung eines Wasserfilters?

Wenn Sie in einem Gebiet mit hohem Wasserhärtegrad wohnen, empfehlen wir Ihnen einen Wasserfilter. Wohnen Sie in einem älteren Haus, in dem die Wasserleitungen schon in die Jahre gekommen sind? Auch dann empfiehlt sich ein Trinkwasserfilter zur Wasseraufbereitung.

8.2. Wo kann ich Wasserfilter günstig kaufen?

In Discountern wie Aldi, Lidl, Netto oder Penny finden Sie gelegentlich Wasserfilter im Angebot. Im Internet können Sie Wasserfilter online kaufen und ebenfalls Geld sparen.

Tipp: Statt Wasserfilter einzeln zu kaufen, sollten Sie ein Wasserfilter-Set kaufen. Diese Pakete, die aus einem Wasseraufbereiter und Kartuschen bestehen sind oft günstiger.

8.3. Einen Wasserfilter selber bauen?

Im Internet finden Sie zahlreiche Anleitungen, wenn Sie einen Wasserfilter selber bauen wollen. Gekaufte Filter übertreffen die Filterleistung von Do-it-yourself-Filtern allerdings.

Um einen Wasseraufbereiter für 1 bis 2 Personen zu bauen, benötigen Sie:

  • eine Plastikflasche (2 Liter)
  • ein zweites großes Gefäß
  • Kies (grob)
  • Kies (fein)
  • Sand
  • Watte oder Stoff
  • Holzkohle

Wie funktioniert der Wasserfilter? Das Wasser fließt durch unterschiedliche Filterschichten. In jeder Schicht wird etwas Schmutz abgefangen.

In der GEO-Community finden Sie zum Beispiel eine umfassende Anleitung. Damit können Sie Ihren eigenen Wasseraufereiter bauen.

8.4. Wie lange darf man Filterkartuschen für Wasserfilter verwenden?

Je nach Hersteller variiert dieser Zeitpunkt. Einige Kartuschen müssen Sie nach einem Monat, andere nach 6 Monaten auswechseln.

Achtung! Es geht nicht darum, wie viel Wasser Sie mit der Kartusche gefiltert haben, sondern wie lange die Filterpatrone im Einsatz ist.

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