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Wasserkocher-Test 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Wasserkocher.

Sie brauchen morgens einen Kaffee, um wach zu werden? Oder Ihren Gute-Nacht-Tee vor dem Einschlafen? Egal ob Sie ein Kaffee- oder Tee-Liebhaber sind, Wasserkocher haben die Zubereitung von Heißgetränken revolutioniert: in kürzester Zeit wird Wasser zum Kochen gebracht, sodass Sie schon nach wenigen Minuten Ihr Lieblingsgetränk in der Hand halten können.

Wasserkocher aus Edelstahl oder Glas sind nicht nur besonders hitzebeständig und robust, sondern sehen dabei auch noch gut aus. Achten Sie neben dem Design beim Wasserkocher-Kauf auch darauf, dass das Gerät Sicherheitsfunktionen, wie eine automatische Abschaltfunktion, besitzt. Mit Hilfe unseres informativen Ratgebers erfahren Sie außerdem, warum es sich lohnt, einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung zu kaufen sowie welche Hersteller und Marken besonders hochwertig verarbeitete Produkte anbieten!

Kaufberatung zum Wasserkocher-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Wasserkocher-Testsiegers!

  • Wasserkocher aus Edelstahl sind besonders langlebig und massiv. Wasserkocher aus Glas sind zusätzlich noch beliebt für den unverfälschten Geschmack des Wassers und dem ästhetischen Design. Günstige Wasserkocher bestehen aus Kunststoff, können aber gelegentlich den chemischen Weichmacher BPA enthalten.
  • Da kochendes Wasser zu einer Gefahrenquelle werden kann, ist es wichtig, dass der Wasserkocher eine automatische Abschaltfunktion besitzt. Nützlich ist auch eine Warmhaltefunktion, die das Wasser bis zu 30 Minuten auf der gewünschten Temperatur hält.
  • Eine zusätzliche Funktion, die besonders für die Zubereitung von Babybrei und Delikatessen-Tee nützlich sein kann, ist die Temperaturanzeige. Wasserkocher-Tests zeigen, ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung kann Flüssigkeiten auf den Punkt genau erhitzen.

Wasserkocher mit Tasse Tee
Wasserkocher gehören in den meisten Haushalten zum festen Inventar. Eine Statista-Umfrage (2017) belegt: rund 92 Prozent deutschen Haushalte besitzen einen Wasserkocher.

Und das mit gutem Grund: ein Wasserkocher erhitzt Wasser in wenigen Minuten und vereinfacht so die Zubereitung von Tee, Kaffee und Babybrei.

In unserem Wasserkocher-Vergleich 2018 verraten wir Ihnen, welches Material besonders hitzebeständig und langlebig ist. Außerdem vergleichen wir bekannte Marken in den Kategorien Fassungsvermögen, Funktionen und Sicherheit. Wir klären die geläufigsten Fragen zum Thema elektronische Wasserkocher, damit Sie den besten Wasserkocher für Ihr Zuhause finden.

1. Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Wasserkocher-Kauf achten

wasserkocher 1 l wasserkocher 0.5 l wasserkocher volumen

Grundsätzlich wird zwischen diesen zwei Wasserkocher-Arten unterschieden:

Wasserkocher mit Temperatureinstellung

normaler Wasserkocher

Der Vorteil eines Wasserkochers mit Temperatureinstellung ist, dass der Inhalt punktgenau erhitzt werden kann. Das bietet sich vor allem für die Zubereitung von Babybrei und Delikatessen-Tee an.

Günstigere Wasserkocher besitzen zwar meist keine Temperatureinstellung, sind jedoch für den normalen Gebrauch im Alltag ausreichend. Das Wasser wird durch eine Heizspirale im Inneren der elektronischen Teekanne erwärmt. Mittlerweile wurden Wasserkocher mit einer freiliegenden Heizspirale weitgehend von Modellen mit einer integrieren Heizspirale abgelöst. Der Grund: freiliegende Heizspiralen verkalken schnell und können schlimmstenfalls gesundheitsgefährdende Nickel-Spuren ins Wasser abgeben.

Bevor Sie sich einen Wasserkocher kaufen, sollten Sie sich bewusst machen, wozu Sie das Gerät primär nutzen möchten. Denn auch diese Faktoren sollten bei Ihrer Kaufentscheidung eine relevante Rolle spielen:

Material

Funktionen

Stromverbrauch

2. Wasserkocher Edelstahl oder Glas? Materialien, die besonders robust und langlebig sind

Das Material und die Verarbeitung sind zentrale Auswahlkriterien für den besten Wasserkocher.

Was ist BPA?

Die Chemikalie Bisphenol A (kurz: BPA) wird für die Herstellung einiger Kunststoffe genutzt und soll diese härter und langlebiger machen.

Werden Produkte, die BPA enthalten, erhitzt, kann sich die Chemikalie lösen und in unseren Organismus gelangen.

Die gesundheitlichen Konsequenzen von BPA sind noch nicht vollständig untersucht. Jedoch wird dem Weichmacher vorgeworfen krebserregend zu sein und das Nervensystem anzugreifen.

Da der Inhalt im Wasserkocher auf bis zu 100 °C erhitzt wird, muss der Wasserkocher besonders hitzebeständig sein.

Edelstahl-Wasserkocher und Wasserkocher aus Glas versprechen besonders hitzebeständig, langlebig und robust zu sein. Gleichzeitig sind die Materialien geschmacksneutral, wodurch das Wasser seinen natürlichen Eigengeschmack behält und zubereitete Heißgetränke nicht im Geschmack verfälscht werden.

Wenn Sie sich für einen Wasserkocher aus Kunststoff oder Plastik entscheiden, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das verwendete Material BPA-frei ist.

Wir haben die drei gängigsten Wasserkocher-Materialien für Sie verglichen:

Material-Typ Merkmale
Wasserkocher: Edelstahl
  • meistens ohne BPA
  • besonders hitzebeständig
  • besonders robust und langlebig
  • weitgehend geschmacksneutral
  • umweltfreundlich
  • erhältlich in vielen Designs
Wasserkocher: Glas
  • ohne BPA
  • besonders hitzebeständig
  • sehr robust und langlebig
  • geschmacksneutral
  • sehr umweltfreundlich
  • erhältlich in vielen Designs
Wasserkocher: Kunststoff
  • kann BPA enthalten
  • nur bedingt hitzebeständig
  • sehr robust und langlebig
  • nur bedingt geschmacksneutral
  • nicht umweltfreundlich
  • erhältlich in vielen Designs

Für den Fall, dass die Entscheidung zwischen Edelstahl- oder Glas-Wasserkocher für Sie noch nicht eindeutig ist, haben wir noch einmal die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Edelstahl-Wasserkochers im Vergleich zu einem Glaskocher zusammengestellt:

  • Edelstahl ist besonders wärmeisolierend
  • das Material ist besonders stabil und bruchsicher
  • das Wasser kann sich nach einiger Zeit geschmacklich verändern
  • bei unzureichender Pflege, kann der Innenraum anfangen zu rosten
  • ist nicht so umweltfreundlich wie Glas-Wasserkocher

3. Wasser als Gefahrenquelle: Sicherheitsfunktionen, die Sinn ergeben

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Der Sicherheitsdeckel am Wasserkocher lässt sich per Knopfdruck öffnen.

Da heißes Wasser zu einer Gefahr werden kann, besitzen viele Wasserkocher integrierte Sicherheitsfunktionen. Besonders in Haushalten mit Kindern oder Tieren, sollten Sie nicht darauf verzichten, einen Wasserkocher mit folgenden Sicherheitsvorrichtungen zu kaufen:

  • Abschaltfunktion: Ein Schutzmechanismus, der den Wasserkocher automatisch abschaltet, sobald der Inhalt kocht. Andersherum schaltet sich das Gerät auch ab, wenn sich nicht genügend Flüssigkeit zum Aufkochen in dem Behälter befindet.
  • Sicherheitsdeckel: Manche Modelle haben einen Sicherheitsdeckel, der nur per Knopfdruck geöffnet werden kann. So verhindern Sie, dass beispielsweise beim Einschenken mehr Flüssigkeit als gewollt austritt.

Neben den Sicherheitsfunktionen gibt es noch weitere Zusatzeinstellungen, die Ihnen das Leben ein wenig vereinfachen:

  • Warmhaltefunktion: Diese Funktion eignet sich besonders gut, wenn Sie zu den Menschen gehören, die viele Sachen gleichzeitig erledigen. Noch schnell unter die Dusche springen, bevor der Kaffee fertig ist? Kein Problem, eine Warmhaltefunktion hält das Wasser konstant auf einer bestimmten Temperatur. Sodass, auch wenn etwas dazwischenkommt, Sie das Wasser nicht noch einmal kochen müssen.

4. Wasserkocher mit Temperatureinstellung: Für wahre Gourmets

wasserkocher-mit-temperatureinstellung-oe24

Mit einem Wasserkocher mit Temperatureinstellung können Sie Wasser auf den Punkt genau erhitzen.

Ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung ermöglicht es, Wasser auf eine bestimmte Temperatur zu erhitzen. Das ergibt vor allem dann einen Sinn, wenn Sie für die Zubereitung Ihres Getränks eine exakte Wassertemperatur benötigen.

Tee-Gourmets werden nun erleichtert aufatmen: Dank eines Wasserkochers mit Temperaturanzeige kann Ihr Matcha-Tee auf den Punkt genau gekocht werden.

Aber auch für angehende Eltern ist ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung eine Investition, die sich lohnt. Babynahrung sollte meistens mit einer Temperatur von 40 °C zubereitet werden, damit wichtige Nährstoffe und Vitamine nicht verkochen.

Manche Wasserkocher mit Temperatureinstellung haben vorgegebene Temperaturstufen. Wenn Sie sich einen Wasserkocher kaufen möchten, der eine Temperaturanzeige hat, sollten Sie daher darauf achten, dass die Temperaturspanne möglichst groß ist. Manche Modelle beginnen erst ab 70 °C.

5. Der Wasserkocher Testsieger der Stiftung Warentest beweist: Qualität muss nicht immer teuer sein

wasserkocher edelstahl

Die Stiftung Warentest sagt in ihrem Wasserkocher-Test-Gesamturteil (12/2012) zwar, dass elektrische Wasserkocher insgesamt praktischer und sparsamer als beispielsweise ein Wasserkessel oder eine Mikrowelle sind, jedoch bei vielen Wasserkocher-Marken Mängel bei der Verarbeitungsqualität zu erkennen sind.

Vor allem Produkte aus Kunststoff erfüllten demnach nur geringfügig die Standards, die ein guter Wasserkocher erfüllen sollte, um in den Kategorien Langlebigkeit und Hitzeschutz punkten zu können. Viele Modelle würden trotz mehrschichtiger Kunststoffmembran von außen so heiß werden, dass man das Gerät nicht berühren könne.

Das niedrigste Testurteil „ausreichend“ wurde an den Blitzkocher 8250 von Unold verliehen, da sowohl die Handhabung, als auch der Umweltaspekt bei diesem Produkt deutlich auf der Strecke blieb.

In einer Meldung über Wasserkocher (12/2016) wird deswegen vor allem die Marke Braun hervorgehoben, die für qualitativ-hochwertige Materialien und eine gute Verarbeitung in Wasserkocher-Tests bekannt ist.

Insgesamt betont die Stiftung Warentest in ihrem Urteil zum Wasserkocher-Test auch, dass es gute Wasserkocher schon ab 30 Euro gibt. Fazit: Qualität muss nicht immer teuer sein.

6. FAQ: Reinigung, Kalk und Wasserkocher-Design

6.1. Wie verhindere ich, dass mein Wasserkocher verkalkt?

Kalkablagerungen im Wasserkocher sind keine Seltenheit. Um zu wissen, woher die kleinen Kalkflocken im abgekochten Wasser stammen, müssen Sie das Trinkwasser zurück zu seinen Anfängen verfolgen.

Trinkwasser legt einen langen Weg zurück, bis es letztendlich aus dem Wasserhahn in unsere Gläser fließt. Beginnend im Naturgestein, sickert es ins Grundwasser ab und wird dort gesammelt. Menschen bereiten dieses Wasser auf und leiten es durch Wasserrohre in unsere Haushalte weiter.

Kalk ist also ein natürliches Mineral, das von Beginn an im Trinkwasser existiert. Sichtbar wird Kalk im Wasserkocher jedoch nur, weil es dann einen höheren Siedepunkt besitzt. Das heißt, während Wasser verdampft, lagert sich das Carbonat als der uns bekannte Kalk im Wasserkocher ab.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Sie Kalk aus dem Wasserkocher entfernen können. Zum einen eignen sich Zitronensäure und Essig, die verdünnt mit Wasser im Kocher erhitzt werden. Es gibt auch bestimmte Entkalkungstabletten, die Sie ebenfalls im Wasserkocher aufkochen lassen können.

Es ist wichtig, den Wasserkocher regelmäßig zu entkalken, damit der Wasserkocher bei der Benutzung nicht unnötig viel Energie verschwendet.

6.2. Wie viel Wasser passt in einen Wasserkocher?

Das Fassungsvermögen eines Wasserkochers ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Es gibt Wasserkocher, die ein großes Fassungsvermögen haben, und welche, die ideal als Reisewasserkocher für unterwegs gebraucht werden können.

Die gängigsten Füllvolumina sind:

  • Mini-Wasserkocher (unter 0,5 l): Kann als Reisewasserkocher genutzt
  • Wasserkocher 0,5 l: Für Single-Haushalte
  • Wasserkocher 1 l: Für Familien und Viel-Trinker
  • Wasserkocher 1.5 l: Für die Gastronomie und Großküchen

6.3. Sind Wasserkocher in unterschiedlichen Farben erhältlich?

Da Wasserkocher mittlerweile in vielen Haushalten zur Normalität geworden sind, zählt neben der Funktionalität auch das Aussehen. Welches Wasserkocher-Design am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und dem Verwendungszweck ab.

Es gibt Wasserkocher-Retro-Designs, genauso wie in unterschiedliche Farben: Wasserkocher schwarz oder Wasserkocher weiß sind beliebte Farbmodelle. 

Wer es ausgefallen mag: Wasserkocher aus Glas besitzen manchmal sogar eine Farbanzeige, die sich der Temperatur des Wassers anpasst.

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