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WLAN-Repeater-Vergleich 2019

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten WLAN-Repeater.

Wer das heimische WLAN nutzt, für den sind Funklöcher nicht die Ausnahme, sondern meistens die Regel. Um vom Dachgeschoss, bis in den Keller kabellosen Internetzugang zu haben, benötigen Sie einen WLAN-Repeater. Finden Sie mit uns das passende Gerät.

Da der Markt durch ein großes Angebot unterschiedlichster Modelle und Technologien jedoch relativ unübersichtlich geworden ist, haben wir uns genauer mit dem Thema befasst. Wir nennen Ihnen die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen und verraten, welche Tipps WLAN-Repeater-Tests für Sie haben.

Kaufberatung zum WLAN-Repeater-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres WLAN-Repeater-Testsiegers!

  • WLAN-Repeater erhöhen die Reichweite des Routers. Hierfür wird das vorhandene Signal verstärkt. Es gibt eine große Auswahl an Modellen und technischen Spezifikationen.
  • Alternativ können Sie das Signal auch über eine Powerline weiterleiten. Hierbei wird der Stromkreislauf einer Wohnung oder eines Hauses umfunktioniert. Die Mesh-Technik hingegen setzt auf mehrere Repeater, die das Signal „intelligent“ weiterleiten.
  • Wer außerhalb der eigenen vier Wände WLAN möchte, der muss entweder einen sehr starken WLAN-Repeater kaufen oder sich ein Outdoor-Modell anschaffen. WLAN-Repeater-Tests empfehlen jedoch oft zuerst die Optimierung des Routers. Günstige WLAN-Repeater gibt es ab ca. 25. Euro.

wlan-repeater-test

Ein WLAN-Repeater erhöht die Reichweite, indem er das Signal verstärkt. Mittlerweile gibt es jedoch verschiedene Optionen, so dass die klassischen WiFi-Extender nicht mehr alleine sind. Lesen Sie in unserem Ratgeber alles über:

  • WiFi-Extender
  • Powerline-WLAN
  • Mesh-Repeater

Am Ende des Ratgebers präsentieren wir Ihnen auf oe24.at Antworten auf wichtige Fragen zum Thema WLAN-Repeater.

1. Erweiterung des WLANs: Signalverstärkung ist nur eine Variante

wlan-repeater-guenstig

Der Vorteil: Die Geräte lassen sich überall installieren.

Wer einen schwachen Router besitzt oder in einem Haus mit dichter Bausubstanz wohnt, wird die Funktion von WLAN-Repeatern zu schätzen wissen. Durch die technische Innovation der letzten Jahre gibt es mittlerweile gleich drei verschiedene Möglichkeiten den kabellosen Zugang zum Internet zu erweitern. Der klassische WLAN-Repeater verstärkt das Signal, welches er vom Router empfängt. Obwohl die Technik bereits länger verfügbar ist, lassen sich so gute Ergebnisse erzielen.

Mesh-Verstärker setzen hingegen auf den Aufbau eines dezentralen, internen Netzwerkes innerhalb der eigenen vier Wände. Da mehrere Geräte genutzt werden, haben Sie ein sehr stabiles Signal, was jedoch auch seinen Preis hat. Die Powerline-Lösung erlaubt es schnellen Zugang über die Steckdose zu bekommen, solange Sie denselben Stromkreis nutzen. Unsere Tabelle fasst die wichtigsten Infos noch einmal zusammen:

TypBeschreibung
Klassicher WLAN-Repeater (WiFi-Extender)
  • Vergrößerung der Reichweite des Routers durch Verstärkung des Signals
  • relativ einfach zu installieren und Energieeffizient
  • große Preisspanne von 20 bis über 1.000 Euro
Mesh-WLAN-Verstärker
  • ermöglichen ein dezentrales Netzwerk
  • mehrere Geräte kommunizieren untereinander und mit dem Router
  • vergleichsweise teuer
Powerline-WLAN-Verstärker
  • WLAN-Verstärker, der über die Steckdose funktioniert
  • Stromleitungen werden zur Signalübertragung genutzt
  • Steckdosen müssen zum selben Stromkreis gehören

Vor der Anschaffung eines WLAN-Repeaters sollten Sie Ihren Router optimieren. Hierzu gehört eine Änderung des Standortes und das Ausrichten der Antennen.

1.1. Kabelloses Internet aus der Steckdose

Mit Powerline-Geräten verstärken Sie das vorhandene Signal nicht einfach nur, Sie machen die klassische WLAN-Übertragung überflüssig. Statt durch die Luft werden die Daten über Ihre Stromleitungen transportiert. Damit ist die Powerline-Technik eigentlich eine Art WLAN-Repeater mit LAN-Funktion. Unsere Pro-Contra-Liste zeigt Ihnen, mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen:

  • Wandstärke schwächt das Signal nicht
  • höhere Datenrate als beim WLAN
  • kann im Gegensatz zum klassischen Repeater beliebig erweitert werden
  • bestimmte Steckdosen werden dauerhaft belegt
  • manche Geräte können das Signal stören
  • mit älteren Stromleitungen teilweise nicht kompatibel

1.2. WLAN an der frischen Luft: Internetzugang auch im Garten

Wer einen WLAN-Booster geschickt einsetzt, der kann seinen Empfang bis in den eigenen Garten ausweiten. Je nach Standort des Routers und des Verstärkers kann jedoch ein sehr starker und damit teurer Repeater notwendig sein. Eine Alternative sind WLAN-Verstärker, die auch Outdoor eingesetzt werden können.

Der Vorteil ist, dass ein solcher Repeater wetterfest ist und ohne Probleme dauerhaft in der Steckdose auf der Terrasse verbleiben darf. Direkter Regen kann trotzdem zur Beschädigung führen. Ein Repeater, der einen „Outdoor-WLAN-Access-Point“ hat, benötigt jedoch einen Strom- und einen LAN-Anschluss. Die Signalverstärkung funktioniert also nicht komplett kabellos, da diese Variante vor allem im gewerblichen Rahmen genutzt wird.

2. Single- und Dual-Band-Repeater: Nicht nur das Frequenzband ist wichtig

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Erweitern Sie mit dem passenden WLAN-Repeater Ihr Netzwerk.

Einfache WLAN-Repeater arbeiten mit einem gewöhnlichen 2,4-GHz-Frequenzband. Bei einem solchen Gerät wird von einem Singleband-Repeater gesprochen. Das Frequenzband alleine entscheidet jedoch noch nicht über die Übertragungsrate.

Die einfachste Version mit einer einzelnen Antenne überträgt mit maximal 150 Mbit/s. Wenn zwei Antennen zur Verfügung stehen, dann sind 300 MBit/s verfügbar.

Ein Repeater, der im Dual-Band-Modus arbeitet, kann zusätzlich noch auf ein weiteres Band im 5-GHz-Bereich zurückgreifen. Das Gerät wählt selbst, welcher Bereich für die Übertragung besser ist. Allerdings ist die Voraussetzung, dass Ihr Router eine entsprechende Schnittstelle bietet.

Info: Die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit erreichen Sie mit 3 Antennen. Diese können sowohl extern als auch intern verbaut sein. Die hypothetisch maximale Geschwindigkeit von 450 Mbit/s wird in WiFi-Repeater-Tests jedoch selten erreicht.

2.1. WLAN-Mesh: Die intelligente Lösung

Die WLAN-Mesh-Systeme sind vergleichsweise neu. Im Gegensatz zu einem normalen WLAN-Extender wird eine bessere Abdeckung und eine stabilere Signalstärke erzielt. Dabei ist die Funktion einem WLAN-Repeater sehr ähnlich. Statt einem einzelnen WLAN-Extender, gibt es mehrere Geräte die das WLAN verstärken.

Das Signal kann dabei aufgeteilt werden. Da das so entstehende Mesh-Netzwerk selbst die optimalen Einstellungen vornimmt, läuft es deutlich stabiler als die Alternative. Auch Endgeräte werden so automatisch mit dem aktuell stärksten Signal verbunden. Die Einrichtung fällt jedoch etwas komplizierter aus, als bei einem gewöhnlichen WLAN-Repeater von Fritz, TP-Link oder Netgear.

2.2. Was Sie beim Kauf eines WLAN-Repeaters beachten müssen

Was ist WPS?

WPS steht für „WiFi-Protected-Setup“ und ist die einfachste Möglichkeit der Einrichtung eines WLAN-Repeaters. Sofern diese Funktion sowohl vom Router, als auch vom Repeater unterstützt wird, müssen nacheinander lediglich eine Taste auf dem jeweiligen Gerät betätigt werden. Die Verbindung wird dann automatisch hergestellt.

Wenn Sie sich über Produkte wie einen Fritzbox-WLAN-AVM-Repeater informieren möchten und diesen im Vergleich zu anderen WLAN-Repeatern beurteilen möchten, dann sind die verschiedenen Kaufkriterien wichtig. Entscheidend ist selbstverständlich, welche Technologie genutzt wird. Außerdem sollten Sie nach Informationen über die genutzten Frequenzbänder Ausschau halten. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit ist entscheidend, wenn Sie wissen möchten, wie schnell eine WLAN-Bridge arbeitet.

2.3. Erst optimieren, dann erweitern

Aufgrund der diversen Möglichkeiten findet heutzutage fast jeder die optimale Möglichkeit sein WLAN-Netz zu erweitern. WLAN-Repeater-Tests 2019 raten trotzdem dazu, im Vorfeld den Router zu optimieren. Denn bei einem falschen Standort kann auch ein WLAN-Repeater kaum Abhilfe schaffen. Um ein Einfamilienhaus komplett mit WLAN zu versorgen, sind in entsprechenden Tests WLAN-Repeater im Wert von bis zu 300 Euro nötig gewesen.

3. Preise im Vergleich: Klassische WiFi-Extender sind am günstigsten

WLAN-Repeater müssen nicht teuer sein. Ein günstiger AVM-WLAN-Repeater von Fritz kostet zwischen 25 und 70 Euro. Der AVM-310-WLAN-Repeater von Fritz ist die günstigste Ausführung. Wer bis zu 450 Mbit/s möchte, der muss jedoch schon an die 60 Euro ausgeben. Im 5-GHz-Bereich gibt außerdem Modelle wie den AVM-Fritz-WLAN-1750E. Der 1750 E stellt jedoch die Königsklasse unter den Fritzbox-WLAN-Repeatern.

Wer einen noch günstigeren WLAN-Repeater sucht, der kann sich bei Discounter wie Aldi oder Lidl umsehen. Von Noname-Produkten ist jedoch abzuraten, da es oft Probleme mit Kompatibilität gibt.
Wenn Sie die Powerline Technologie nutzen möchten, müssen Sie jedoch in jedem Fall tiefer in die Tasche greifen. Ein entsprechender Powerline-WLAN-Repeater von Devolo kostet mindestens 70 Euro.

Achtung: Ein Repeater kann auch für eine bessere Verbindung einer Spielkonsole zum WLAN-Netz sorgen. Auf oe24.at verraten wir Ihnen: Sie können WLAN-Repeater mit Zubehör für die Wii, Playstation oder die Xbox erweitern.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema WLAN-Repeater

4.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

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Es gibt die Modelle mit unterschiedlicher Leistung.

Auf oe24.at stellen wir Ihnen die bekanntesten Marken und Hersteller vor:

  • Fritz
  • Telekom
  • Media Markt
  • Aldi
  • Asus
  • Heise
  • Devolo
  • Amazon

4.2. Wann braucht man einen WLAN-Repeater?

Die Aufgabe eines WLAN-Repeaters ist es, das WLAN-Signal zu verstärken. Dies ist notwendig, wenn der Router so weit entfernt ist, dass mit einem internetfähigen Endgerät kein, oder nur schlechter Empfang des Signals besteht.

4.3. Wie viele WLAN-Repeater hintereinander sind möglich?

Rein theoretisch können Sie beliebig viele Internet-WLAN-Verstärker nutzen. Wenn diese in Reihe geschaltet sind, ergibt dies jedoch praktisch gesehen wenig Sinn. Der Grund ist, dass sich mit jedem weiteren WLAN-Repeater die Reichweite erhöht, die übertragbare Datenmenge jedoch gleichzeitig halbiert wird.

Schon nach nur zwei Repeatern, die das WLAN-Signal verstärken, haben Sie so nur noch ein Viertel der ursprünglichen Datenrate zur Verfügung.

4.4. Gibt es einen WLAN-Verstärker-Test von der Stiftung Warentest?

Der letzte WLAN-Repeater-Test der Stiftung Warentest ist aus dem Jahr 2018. Geprüft wurden die Datenübertragung, die Bedienung, die Umwelteigenschaften und die Sicherheit. Einen klaren WLAN-Repeater-Testsieger gab es jedoch nicht. Zwei Geräte bekamen gute Noten, während der Rest als befriedigend oder ausreichend bewertet wurde.

4.5. Wie weit reicht ein WLAN-Repeater?

Um wie viel die Reichweite des WLAN-Empfangs erhöht wird, hängt vom Repeater selbst ab. Bei einem High-End-Internet-WLAN-Repeater haben Sie auch bei einer Entfernung von bis zu 183 Metern noch Empfang. Sie sollten jedoch immer bedenken, dass diese Werte die Dämpfung des Signals durch Mauerwerk nicht mit einbeziehen.

4.6. Wie wird ein WLAN-Repeater angeschlossen?

Das Einrichten eines WLAN-Repeaters über das WPS-Verfahren ist die einfachste Methode. Dabei werden auf dem Router und dem Repeater jeweils ein Schalter betätigt, wodurch sich beide Geräte automatisch verbinden. Wer seinen WLAN-Repeater manuell einrichten will oder muss, der muss hierfür in die Einstellungen des Routers.

4.7. Welchen WLAN-Repeater brauche ich?

Die Frage welcher WLAN-Repeater der Beste ist, hängt auch von Ihren Ansprüchen ab. Hierzu zählt die Frage, wie stark der WLAN-Verstärker sein soll und auch wie viel Geld Sie ausgeben möchten. Weitere Kaufkriterien finden Sie in unserer Kaufberatung.

4.8. Wie viel MBit sind bei einem WLAN-Repeater möglich?

Wie viele MBit/s übertragen werden können, hängt von der Bandbreite des Repeaters ab. Da das maximal verfügbare Frequenzband für die WLAN-Übertragung nur 80 Mhz breit ist, ist die Übertragung technisch gesehen auf 450Mbit/s begrenzt.

4.9. Wo soll ich einen WLAN-Repeater platzieren?

Das Platzieren eines WLAN-Repeaters kann durchaus eine schwierige Aufgabe darstellen. Ideal sind Orte, die für das Signal relativ durchlässig sind. Dicke Betonwände sind eher ungeeignet. Im Zweifelsfall sollten Sie mehrere mögliche Orte testen.

4.10. Wie kann ich einen WLAN-Repeater auf die Werkseinstellungen zurücksetzen?

Das Zurücksetzen in die Werkseinstellungen erfolgt meistens über eine Tastenkombination, bzw. über das mehrfache oder lange Drücken einer bestimmten Taste am Repeater. Sollte das Zurücksetzen erfolgreich sein, blinkt der WLAN-Repeater auf eine bestimmte Weise.

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